Wer profitiert vom Impfstoff?

Der Impfstoff für das Corona-Virus bzw. gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus ist da – so lässt es uns die Mainzer Firma BioNTech wissen. Russland erwiderte, dass auch dort ein Impfstoff gefunden sei, der nicht nur – wie der Impfstoff von BioNTech – 90 %, sondern 92 % Schutzwirkung entfalte. Der Wettlauf scheint begonnen zu haben. Dies alles erinnert Beobachter an eine Dokumentation, die vor etwa elf Jahren lief. „Profiteure der Angst“, eine Dokumentation auf ARTE, die derzeit nicht mehr in den Mediatheken zur Verfügung steht, allerdings über Youtube weiter verbreitet wird.

Impfdosen gegen Schweinegrippe

Damals grassierte die sogenannte Schweinegrippe H1N1 und schien sich zur Pandemie ausweiten zu können. In Deutschland warnte Herr Dr. Drosten vor der neuen Pandemie. Die Gegenposition nahm damals der SPD-Gesundheitspolitiker und Virologe Wolfgang Wodarg ein. Beide Figuren tauchten mit in etwa ähnlichen Argumenten auch im Jahr 2020 auf – zur Corona-Krise.

Frankreich, so damals der Moderator Thomas Kausch, hat gut 100 Millionen Impfdosen gegen das Virus H1N1 bestellt. Die Hälfte davon bestellte damals Deutschland für den eigenen Bedarf.

Die Dokumentation beschäftigte sich mit dem Umstand, dass die Gesundheitsbehörden damals weltweit „auf eine Kampagne der Pharmaindustrie hereingefallen“ waren. Die Schweinegrippe entfaltete niemals die Gefahren, die ihr angedichtet worden waren.

Das Muster der Argumentation scheint bekannt. Elf Jahre später streiten Corona-Kritiker, Politiker, Medien und „Experten“ vehement darüber, wie sich das Virus a) auswirke und b) es sich eindämmen ließe. Unstrittig sind die Infektionszahlen um Dimensionen höher als 2009. Allerdings sind die vorbereitenden Maßnahmen, die zahlreichen Lockdowns bis hin zum wirtschaftlichen Aus zahlreicher Unternehmen, gleichfalls drastischer. Das wiederum führt dazu, dass Kritiker bemängeln, die Impfstoffhysterie, das große Geschäft, würde jetzt erneut losgehen.

Noch kennt niemand die langfristigen Wirkungen und Nebenwirkungen der „erfolgreichen“ Corona-Impfstoffe. Noch weiß niemand, ob die Impfstoffe auch die Übertragbarkeit verhindern. Dennoch gibt es ein Wettbieten der Staaten. Wer darf sich darüber freuen?

4 Kommentare zu "Wer profitiert vom Impfstoff?"

  1. Der Corona-Aktivismus ist eine ideologische, vielfach verlogene Mache, die dazu angetan ist, ganze Nationen zu entmannen, und damit für wahres wissenschaftliches und politisches Denken unfruchtbar zu machen.

  2. ARD Sondersendung zum Thema, am Dienstag, 10.11.

    Irgendwo, aus einem Münchner Fernsehstudio übertragen, sah man da einen leicht weggetreten wirkenden Guru aus der Impfkommission des Bundes, mit Aussetzern und Abschweifungen über irgendwelche Zusammenhänge zur anstehenden Impfung stammeln. Von einer anderen Figur in einer anderen Schalte erfuhr man, daß dieser zunächst ganz, dann aber doch nur zu 99-Komma-Irgendwas ausschließen wollte, daß der zur Zulassung gebrachte Impfstoff auch wirklich keine Schäden verursacht. Dazu passend, die Vorstellung eines Impftest-Probanden, der mit seiner Schilderung, durch seine Impfung etwas für die Allgemeinheit tun zu wollen, eher wie ein vorzeitig Impfgeschädigter rüberkam, der sein damit besiegeltes Schicksal bereits gnädigst akzeptiert hat. Dann aber, fast zur Nebensache degradiert, der Kracher des Abends – der Impfstoff muß bei Minus 70 °C gelagert werden, d. h. er kann so gut wie gar nicht, etwa über Hausärzte verabreicht werden; ein Höllensaft also, der aus der Kälte kommt. Nochmal ein Schwenk auf den Biontech-Chef, ein Abkömmling eingewanderter Türken – und der Abend wurde prickelnd, durch die Panik, die in einem langsam hochkroch.

    Eine eklige RNA-Plörre, die am Menschen so noch nicht ausprobiert wurde; ein Zeug das nur eine NOTZULASSUNG (!) in den USA erhält; dazu noch nette Grüße von jenseits des Bosporus – und alle spielen fröhlich Versuchskarnickel …

    Sollte eine solche Sendung tatsächlich zur Vertrauensbildung gedacht gewesen sein, ging das ganze ziemlich in die Hose.

  3. Ein Blick hinaus in die Welt verrät uns, dass auch in Entwicklungsländern eine sehr große Skepsis gegenüber der Impfungen besteht. „Wir sind keine Mäuse, an denen man den Impfstoff ausprobieren kann“, „Zuerst müssen die Minister und die gesamte Regierung sich öffentlich impfen lassen“, solche Infos und ähnliche wurden mir z.B. aus erster Hand (Marokko) zugespielt. Sie spiegeln die Stimmung im Land wieder. Ich wage es mal, dies auch auf andere Entwicklungsländer zu übertragen. Der Schuss mit der Impfung dürfte für die gierigen Geldraffer und die Tiefenstaat-Akteure weltweit nach hinten losgehen.

  4. Im Mainstream wissen die schon jetzt, das der Impfstoff ungefährlich ist, obwohl langfristige Tests am Menschen garnicht vorliegen. Nanopartikel und DNA-verändernde Substanzen haben mit hoher Wahrscheinlichkeit große Nebenwirkungen und ziehen neue Krankheiten nach sich, nur die treten erst einige Monate bis Jahre nach der Impfung auf. Niemand wird es dann mit der Impfung mehr in Verbindung bringen.

    Bei H5N1 gab es damals 3 verschiedene Impfstoffe, das war bestimmt ein Testballon wie die Menschen reagieren. Viele wollten die Impfung nicht und am Ende landete das Zeug zum Teil im Müll.
    Die Pharmariesen haben trotzdem gut daran verdient. Manchmal hat man den Eindruck die IG Farben sind wieder am Werk, Stichwort Menschenversuche!

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