in Wirtschaft

Die Diskussion um die Finanzierung der Lasten aus den Corona-„Hilfen“ ist noch nicht vorbei. Aktuell beschäftigt sich die Politik der GroKo mit ihren zahlreichen anderen Baustellen wie den „Event“-Randalen in Stuttgart. Doch der Tag der Entscheidung rückt näher: Wann werden wir zur Kasse gebeten?

Deutschland ist Weltmeister darin, sich selbst zu schaden, meinen Kritiker stets. Dies betrifft sowohl die Diskussion um den Klimawandel und die Autoindustrie, die Höhe und Form der Solidaritätskosten bei der Einwanderung und jetzt auch die EU-Hilfen, die dieses Land zahlt. Zur Information: Der durchschnittliche (!) Vermögensbetrag pro Kopf liegt in Italien bei 92.000 Dollar. Durchschnittlich, bezogen auf den Median, haben die Menschen in Frankreich sogar noch etwas mehr: 102.000 Dollar. In Deutschland beträgt dieser Durchschnittsertrag 35.000 Dollar.

Nur wird Deutschland sich bald selbst eine Vermögensabgabe in die Gesetzestexte schreiben und abkassieren.

Die Regierung in Deutschland sowie die EU-Kommission greifen auch in diesen Tagen erneut tiefer in die Kassen. Fraglich ist, wer diese Rechnung bezahlen soll. Denn nun wurde klar, dass auch die USA höchst verschuldet bleiben werden. Insgesamt sind Staat, Haushalte und Unternehmen mit mehr als 70 Billionen Dollar verschuldet. Damit ist klar, dass die Zinsen nicht werden steigen können – über Jahre. Denn steigende Zinsen würden dafür sorgen, dass die Blase platzt, meinen Beobachter. Die Immobiliendarlehen würden in sich zusammenfallen, die Unternehmen würden reihenweise Konkurs anmelden und Verbraucher würden die zarten Hoffnungen auf eine stärkere Konjunktur direkt zerstören. Unter dem Strich also heißt dies: Auch in den USA werden die Zinsen niedrig bleiben. Bei niedrigsten Zinsen werden sich zudem die Staaten in den schwachen Regionen der EU weiter verschulden, mahnen Beobachter. Deshalb gilt:

Merkel-Deutschland mit einem Anteil von 26 % im EU-Haushalt wird sich warm anziehen müssen – und benötigt Geld. Vieles deutet auf eine Vermögensabgabe. Aktuell spricht die Regierung nicht über die Finanzierung. Die letzten verfügbaren Worte kamen vom Finanzminister Scholz: Ab Herbst werde man über eine Finanzierung sprechen müssen. Bereiten Sie sich vor.

Vermögensabgabe, Soli und Co.

Die Vermögensabgabe könnte mit 7,5 % des feststellbaren Vermögens kalkuliert werden, heißt es unter Beobachtern. Wann der Stichtag für die Erhebung des Vermögens ist, weiß niemand. In Frage kommen Immobilien, Lebensversicherungserträge – künftige – oder Sparvermögen bis hin zu Erbschaften. Viele Leser fragen zudem, ob wir mit einem Goldverbot rechnen müssen. Wir haben die einschlägigen Seiten, Experten etc. aufgesucht – ein Goldverbot (inklusive der staatlichen Aufforderung, bestehendes Gold zu einem Festpreis abliefern zu müssen) scheint nicht geplant. Bis dato rechnen Beobachter nur damit, dass es künftig verboten sein könnte, Gold überhaupt zu erwerben. Aktuell liegt die Obergrenze bei 2.000 Euro, bis zu der sie anonym kaufen können. Wer noch Gold kaufen möchte, sollte sich daher beeilen. Wie Sie dies machen können, lesen Sie hier. 

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  1. „Das Problem des Sozialismus ist, dass dir irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.“

    „The trouble with Socialism is that eventually you run out of other people’s money.“

    Margaret Thatcher, 1976

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  • DIE MASKEN-Tyrannorei der Wenigen über die WELT – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog 28. Juni 2020

    […] Vermögen in Italien und Frankreich dreimal höher als bei uns – SPD fordert bei uns Vermögensabgabe https://www.neopresse.com/wirtschaft/vermoegen-in-italien-und-frankreich-dreimal-hoeher-als-bei-uns-… […]

  • Vermögen in Italien und Frankreich dreimal höher als bei uns – Die Welt 28. Juni 2020

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