in Wirtschaft

Angela Merkel und ihr Corona-Regime werden teuer für dieses Land. Das ist seit längerem bekannt. Nun geht es nicht nur Steuerzahlern an den Geldbeutel, sondern auch den Unternehmen. Die Gastronomie-Branche etwa steht vor massiven Problemen, wie eine aktuelle Umfrage der „Dehoga“, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, zeigt. Annähernd 60 % der Unternehmen würden nun um ihr Überleben kämpfen, heißt es dort.

Die Existenzbedrohung kommt nicht überraschend. Im Januar bis Juli haben die Betriebe nach eigenen Angaben gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 einen Umsatzrückgang von 60,1 % vermelden müssen. Im März, dem Monat, in dem es zum ersten Lockdown kam, sind 63 % Umsatz weggebrochen, im April 86,8 %, im Mai 73,7 % und im Juni dann 52,2 %. Der Umsatzrückgang ist selbst im Juli praktisch dramatisch. Immerhin 43,2 % Umsatzrückgang verbuchte die Branche, obwohl die Betriebe im Kern wieder geöffnet haben können.

Wirtschaft bricht zusammen

Bis dato, so die „SZ“ unter Berufung auf eine Umfrage der Uni Mannheim, würden 44 % der Betriebe, die staatliche Hilfen beantragt haben, angeben, ohne diese Subventionen oder Unterstützungen nicht überleben zu können. Insgesamt würden etwa 65 % der Unternehmen, die an der Umfrage teilnahmen, staatliche Hilfe in Anspruch genommen haben. Kurzarbeitergeld, Corona-Soforthilfe sowie die Steuerstundung sind die meistgenannten Hilfestellungen.

Meinung: Die Bilanz ist bitter. Denn die große Insolvenzwelle dürfte erst noch anrollen. Insolvente Unternehmen müssen bis zum Herbst anders als in normalen Zeiten die Insolvenz nicht melden. Danach sind sie – bis dato – verpflichtet, dies nachzuholen. Dies wäre der Zeitpunkt, ab dem weitere Kunden für die noch überlebensfähigen Betriebe wegfallen können. Eine weitere Welle an staatlichen Unterstützungsmaßnahmen erscheint zudem nicht finanzierbar. Kommt es zum allseits befürchteten zweiten Lockdown der Merkel-Regierung, wird es massiv problematisch.

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Kommentar

  1. Ich bin nicht gut informiert, aber welche Politiker haben keine Kinder,aber die keine Kinder haben ist alles egal, nur Geld schäffeln und dann abkratzen, was haben sie denn davon, die sagen dóch nur nach mir die Sinnflut.

  2. Die Corona-Bilanz wird alles in den Abgrund reißen weil wir so gestärkt aus der Krise gehen, gell? das heißt, Bargeldverbot, Enteignung, 4 Nullen streichen, und neues Geld mit altem Schuldenstand als Beginn, den sie uns auch noch als Erfolg verkaufen! Der Marcon kann es kaum erwarten Europa in die neue Welt zu führen welchen mit 500 Millionen jungen Afrikaner verfüllt werden soll. Ich weiß nur noch nicht, ob wir alle dann die Negersprache Suaheli, oder Hutu erlernen und sprechen müssen, gell?

  3. Warum ist dieses Monster immer noch an der Macht ? Merkt Ihr immer noch nicht, dass es Euch Alle und Deutschland und Europa vollständig zerstören will ? Laßt Ihr Euch wirklich alles von diesem Monster gefallen ?

  4. Also, ich habe sehr viele Gastro-Kunden, von meinen Kunden würde ich heute schätzen würden 5-10% dichtmachen bei Ende der Insolvenzanmeldepflicht. Viele Menschen kochen nicht selber, also wenn sie nicht ins Restaurant gehen, bestellen sie Essen (auf Rädern) Lieferservice boomt! Restaurants schlecht, Imbiss mit Lieferservice sehr gut… Die Corona Plandemie bringt vieles durcheinander, aber auch einige Chancen, das Schöne ist, immer mehr müssen sich entscheiden: Stehe ich für Wahrheit und Gerechtigkeit oder lasse ich den Lügen oder der Korruption Raum. „Schließt Euch an“ (Aufruf der Querdenker Demonstranten an die Polizei) eine Woche später war es soweit – vorerst in Zivil, spätestens am 29.8. auch in Uniform in Berlin!

  5. Ich habe schon vor zehn Jahren gesagt das unser Sozialstaat den Bach runtergeht spätestens wenn die Geburtenstarken Jahrgänge von 1962 bis ca 1968 in Rente gehen . Wer soll dann noch fürs Land arbeiten die Meisten fangen erst mit 30 Jahren an wegen Studium und was in unsere Land reingekommen ist ist der größte Teil nicht fähig zu Arbeiten im Gegenteil kosten nur Geld die Corona Pandemie wird es noch schneller antreiben Bin seid 30 Jahren selbständig und kenne den Mittelstand aber das Rückrad ist auch dabei sich zu verabschieden arm und Reich