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Daimler-Erpressung – Warum lassen die GRÜNEN Fiat-Chrysler, Renault oder Suzuki in Ruhe?

Daimler muss etwa 700.000 Fahrzeuge zurückrufen, nachdem sich Verkehrsminister Scheuer mit Daimler-Chef Zetsche getroffen hat. Schon jetzt ist klar: Das ist Krieg gegen die deutsche Autoindustrie – vielleicht nicht durch CSU-Mann Scheuer, der vielleicht nur Tatkraft ausstrahlen will, aber durch zahlreiche andere Kräfte. Wer genau hinsieht, entdeckt etliche Unstimmigkeiten.

Daimler: Warum nicht Fiat und Co.?

Darauf macht zum Beispiel der „Focus“ in der aktuell aufgebrachten Debatte aufmerksam. Eine der Auffälligkeiten ist der Umstand, dass in Deutschland Autos aus dem Verkehr gezogen werden, sprichwörtlich, in anderen Ländern allerdings nicht. Renault ist demnach überführt worden, ohne dass es irgendeine Strafe gegeben habe. In Paris gibt es inzwischen zwar Diesel-Verbote, diese seien jedoch schon lange geplant worden und haben mit diesem Fall nichts zu tun.

Fiat-Chrysler stand auf dem Prüfstand. In den USA hat daraufhin Präsident Trump die zuständige Behörde EPA einfach neu besetzt. Schon passiert – einfach gar nichts. Noch unter der alten GroKo fragte der damalige Verkehrsminister Deutschlands wegen Fiat in Italien an. Dort war die Regierung der Meinung, es liege kein Betrug vor. Basta. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es folgt: Nichts.

Mazda oder Toyota. Suzuki oder Subaru sollen verheerende Ergebnisse in entsprechenden Prüfungen abliefern. Es passiert – nichts. Volvo hat noch schlechtere Werte als Daimler. Es passiert: Nichts.

Deshalb drängt sich der Verdacht auf, hier werde ein Krieg gegen Deutschland geführt. Das mag sein – nur fällt auf, dass nirgends in der Welt der Widerstand im eigenen Lande so groß ist wie ausgerechnet bei uns. Was, wenn nicht die US-Autoindustrie oder andere finstere Mächte sich hier zusammengerottet haben, sondern die „Deutsche Umwelthilfe“ im Verein mit den GRÜNEN ganze Arbeit leisten und einer Industrie das Grab schaufeln wollen?

Es sieht so aus, als seien die Messwerte absichtlich an Kreuzungen, vorzugsweise Ampeln erhoben worden, da beim Abstellen und Wiederanlassen des Motors besonders hohe Ausstoßwerte nachgewiesen werden können. Es sieht so aus, als sei die Belastung mit Stickoxiden möglicherweise noch nicht einmal so gesundheitsgefährdend wie dargestellt. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen dazu, die belegen – bis zum Beweis des Gegenteils – dass die Diskussion reinste Hysterie ist.

Und es sieht sogar so aus, als habe der TÜV Nord bereits2005 beschrieben, dass ein Fahrzeug (-typ) bei einem Test zwar saubere Werte abgeliefert habe, aber offenbar „optimiert“ worden sei. Das ist eine 13 Jahre alte Feststellung, die beschreibt, dass der angebliche Skandal um Manipulationen schon lange bekannt ist. Warum wird dies jetzt benutzt, um die Autoindustrie zu schädigen – und zwar ausschließlich in Deutschland?

Es gibt nur zwei Erklärungen: Entweder, die große Autolobby weltweit hat sich tatsächlich gegen die erfolgreichen deutschen Hersteller verschworen. Oder Deutschland ist einfach wieder übergründlich – mit spießbürgerlichen GRÜNEN an der Spitze wird die Welt belehrt. Und so lange wir uns auf unsere Grenzen beschränken müssen, sind wir im Landesinnern besonders aufmerksam gegen Verfehlungen.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Klar ausgedrückt :
    Die Politik in Deutschland ist antideutsch und Antideutsche haben weltweit grossen Einfluss (Pflichtkotau in Israel) .
    Die Grünen sind nur eine Speerspitze und unerträglich in ihrem Deutschenhass (und ihrem Russenhass) und ihrer sektiererischen Verbohrtheit .

  2. Man muß dazu hinter die Kulissen schauen. Dann bekommt man einen etwas anderen Einblick auf die Sache. Denn die Wirtschaft wird genau von den wenigen Oberen gelenkt , die auch die Politiklenken und somit auch die Grünen Deutschenhasser.
    Es muß Chaos herrschen auf der Welt und das funktioniert am besten, wenn man Jeden gegen Jeden hetzt. Erst wenn die Menschen in breiter Front wieder zusammenstehen, was die Deutschen mit einer volksherrschaftlichen Verfassung zustande bringen könnten, kann es Besserung geben. Aber die Aussicht dazu wird immer trüber, zumal es die Deutschen hassende Politik, also die Kolonialverwaltung wieder in den Sicherheitsrat geschafft hat.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

    • Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte wurde.
      Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht.
      Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

  3. Man könnte fast auf die Idee kommen, den „Focus“ wegen seiner Frage nach der Verfolgung der ebenso schuldigen ausländischen Hersteller von Dieselfahrzeugen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Redakteure dieses ziemlich geistlosen Bilderblättchens wie ihre Kollegen in allen Medien kennen das Problem aber seit Jahren und halten ebenso still wie die Regierungen. Warum jetzt die Lügendecke einen kleinen Zipfel gelupft wurde, wird seine Gründe haben, die wir nicht wissen sollen.

  4. Der Hauptfehler des Kommentars: An der Regierung sind CDU, CSU, SPD, aber nicht die Grünen.
    Jetzt den Grünen das evtl. Versagen Scheuers/CSU vorzuwerfen ist absurd.

    Das Problem: Frau Merkel soll persönlich bei der EU-Kommission interveniert haben, als die EU schärfere Abgasregelungen durchsetzen wollte.

    Im Zusammenhang damit gab es damals eine Riesenspende von BMW-Klatten an CSU, CDU und FDP. (Für Frau Klatten sicher eher aus der Portokasse).
    Die Autoindustrie konnte damit rechnen, dass sie von den Konservativen geschützt wird. Seit Kretschmann in BaWü werden die Grünen auch mitbedacht.

    Die Messungen werden übrigens nach einer EU-Vorschrift in einer Höhe bis zu 4m vorgenommen. In D. waren es meist 3-4 m.

  5. Abgaswerte, fast alle Fahrzeughersteller besitzen Patente um z.B. Diesel mit Wasser so zu mischen, dass es unlösbar verbunden ist. Wie im Motorsport, können durch Wassereinspritzung erheblich größere Motorleistungen erzeugt werden, obwohl deutlich weniger Kraftstoff verwendet werden muss. Ergo, deutlich weniger Abgase. Die Fa. ELF Raffinerie wollte ich glaube 1989 Aquazol lt. Zeitungsberichten Diesel mit 13% Wassergehalt in FR. einführen. Geschah nicht. Warum verbrennt Wasser, beim Diesel Zündtemperatur etwa 2500 Grad, dadurch wird Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt, kommen im Zylinder zusammen und explodiert. Also Leistungszuwachs, ohne Abgase und weniger Kraftstoffverbrauch. Leider wird das anscheinend nicht gewollt.