Blizzard in Texas: Millionen Haushalte ohne Strom

Seit Tagen ist der US-Bundesstaat Texas von einem seltenen Kälteeinbruch betroffen. Durch das ungewöhnlich eisige Wetter bei Temperaturen von bis zu 39 Grad minus kam es zu massiven Stromausfällen. Zeitweilig waren laut CNN bis zu 4 Millionen Haushalte bei den Minustemperaturen ohne Strom. Sehr viele Amerikaner übernachten daher seit Tagen in ihren Autos – bei laufendem Motor – um nicht zu erfrieren.

Die Rekord-Minustemperaturen sorgten dafür, dass Gas-Pipelines und Windkraftmühlen eingefroren sind. Dadurch ist auch Mexiko teilweise von Stromausfällen betroffen. Die Elektrizitätswerke lassen daher den wenigen Strom, der noch zur Verfügung steht, sozusagen „reihum“ zirkulieren, damit nicht alle Städte und Ortschaften dauerhaft ohne Strom sind. Die „rotierenden“ Stromausfälle könnten solange andauern, bis der außergewöhnliche Wetternotstand in Texas vorüber ist. Eingefrorene Windturbinen sorgten ebenfalls dafür, dass es zu Stromknappheit in dem ansonsten warmen Bundesstaat gekommen ist.

Windkraftanlagen frieren ein…

Viele Texaner fordern eine Untersuchung der Stromausfälle und verlangen Rechenschaft für das Desaster. Die Stromausfälle begannen am Montagmorgen und dauern noch immer an. Präsident Trump hatte bereits im Jahr 2019 regelmäßig gegen Windkraftanlagen gewettert. Er sagte, dass die Produktion von Windrädern einen größeren Kohlenstoff-Abdruck hinterlassen würde, als durch die Gewinnung der erneuerbaren Energie erlangt werden könne.

Er erklärte, dass er Windkraftanlagen sehr gut kenne und diese sehr gut studiert habe. Windparks seien sehr teuer und sie würden hauptsächlich in China und Deutschland hergestellt. Bei der Herstellung würden enorm hohe Mengen an giftigen Gasen in die Atmosphäre geblasen werden. Kritiker von Windkraftanlagen verweisen häufig auf die Kohlenstoffemissionen von Beton- und anderen Baustoffherstellern, die an der Produktion von Windkraftanlagen beteiligt sind. Zudem vernichtet der Bau von jeder einzelnen Windkraftanlage Grün- oder Naturflächen der Größe eines Fußballfeldes.

Windkraftanlagen töten zudem nachweislich Millionen Insekten und Tausende geschützte Wildvögel. In der Nähe von Siedlungen sorgen sie für die Entstehung verschiedenster Krankheitssymptome bei Mensch und Nutztier. Wie das Beispiel Texas zeigt, frieren Windkraftanlagen bei höheren Minustemperaturen ein. Auch in Deutschland kam es bei den eisigen Temperaturen der vergangenen Tage zu Vereisungen bei Windkraftanlagen. Die Grünen sorgen nicht nur in Deutschland für eine absurde Energiewirtschaft, sondern offenbar auch in den USA. Deutschland ist vor wenigen Wochen wegen der zerstörerischen und absurden Energie-Politik erneut nur noch sehr knapp an einem ähnlichen Mega-Blackout wie in Texas vorbeigeschrammt.

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