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Sparkassen-Skandal: Mehr als 40 % unter Kontrolle der MERKEL-CDU

Vor Ort in den Kommunen sind nicht die großen Privatbanken mächtig, sondern vor allem die staatlichen Organisationen. Hier vor allem die Sparkassen, die für größere Vorhaben einfach den Daumen senken oder heben können. Mit anderen Worten: Die Sparkassen sind wichtig und stellen den Zugang zum Geldhahn dar. Nun sind einem Bericht zufolge die Geschäfte fest in der Hand der Union. Die sitzen in den mächtigen Verwaltungsräten der Sparkassen und bestimmen hier über das Wohl und Wehe sowie die kleinen und großen Geschäfte vor Ort.

Über 40 % von Union besetzt

Mehr als 40 % der Sitze in den Verwaltungsräten befinden sich in der Hand von CDU bzw. der CSU. Die „Welt am Sonntag“ hat für eine entsprechende Statistik die 20 größten Häuser untersucht. Demnach hat auch die SPD noch einen ordentlichen Batzen der einflussreichen und durchaus auch lukrativen Positionen für sich beanspruchen können. Immerhin sind 34 % der Mitglieder der Verwaltungsräte Mitglied in der SPD. Dies ist erstaunlich genug, denn die SPD hat weder auf Bundes- noch auf Landesebene noch derartige Anteile am Wahlvolk, ist also weit überproportional in den Gremien vertreten. Doch auch die Grünen haben sich einen ordentlichen Anteil gesichert.

Fast 10 % der Politiker, die in den SPD-Verwaltungsräten sitzen, haben das Parteibuch der Grünen in der Tasche. Das Problem dabei ist nicht nur der erhebliche Einfluss der Parteien auf das Geld in den Kommunen, sondern auch deren fehlende Erfahrung bzw., das fehlende Wissen“. So beklagt ein „Professor für Finanzdienstleistungen“ der FH Frankfurt, es sei kaum erkennbar, woher die „Kontrolleure“ das nötige Wissen haben sollten. Die Wissenslücke sei noch nicht einmal durch einige Wochenendseminare zu schließen, heißt es lapidar.

Sogar die Europäische Bankenaufsicht soll inzwischen auf diesen Umstand hingewiesen haben und übe Druck aus, heißt es. Das zeigt: Die Sparkassen werden von tendenziell Ahnungslosen kontrolliert. Und damit die Projekte vor Ort. Deutschland 2018…

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Kommentar

  1. Warum sollten denn die großen ( internationalen ?) Banken bessere Entscheidungen treffen als die Volksbanken und Sparkassen? Wer hat denn mit unseriösen und undurchschaubaren Finanzinnovationen
    ( Investmentstrategie des Herrn Ackermann mit 25% Renditevorgabe) die weltweiten Finanzkrisen zu verantworten, die letztlich wir Bürger bezahlen mußte. Angeblich wäre es für das gesamte Finanzsystem zu gefährlich gewesen, die großen Banken in Konkurs gehen zu lassen – schon vergessen? Und welche Boni bekommen die Investmentbanker immer noch, obwohl diese der Deutschen Bank immer noch Verluste einbringen. Welche Summen an Strafe mußte diese Bank bezahlen und wieviel die von Ihnen gescholtenen Sparkassen?

    • Sparkassen sin die Banken des kleinen,gemeinen Mannes und haben in den Augen der geldgierigen Investmentbänker und NWO Chergen noch zu viel Geld in ihren Safen.Diese letzte Bastion, die Deutsche Bank ist bereits, soll nun auch noch fallen, damit Deutschland, wie seit über 100 Jahren, geschwächt bzw. platt gemacht wird.