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Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise zeigt, wie das Ministerium „empfahl“, der Bevölkerung Angst zu machen. In dem Papier sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild Südkoreas aus. Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation, wie etwa Äußerungen, die auch von Angela Merkel getätigt wurden, wie: „70 Prozent der Deutschen könnten sich mit dem Corona-Virus infizieren und mehr als eine Million Bürger könnten sterben, wenn eine massive Überlastung des Gesundheitssystems nicht durch ein entschlossenes Eingreifen vermieden wird“.

Das Papier bzw. die erschreckenden Zahlen und seine weitrreichenden Handelsempfehlungen wurden von Medien wie dem Spiegel, der Süddeutschen sowie von NDR und WDR veröffentlicht, den üblichen Verdächtigen. Das Innenministerium hatte sich jedoch geweigert, das Papier auf Grundlage des Presserechts und des Informationsfreiheitsgesetzes für andere Medien als die genannten verfügbar zu machen. Das Dokument „sei Verschlusssache“, hieß es, und „nur für den Dienstgebrauch“. Das gemeinnützige Portal „Frag den Staat“ hat das vollständige Papier veröffentlicht: https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

Darin beschäftigte sich das Innenministerium nicht nur mit der Frage, wie die Epidemie am besten eingedämmt werden, sondern auch wie man den Menschen „den Ernst der Lage“ klarmachen könne. Wie bewege man die Menschen zum Mitmachen wenn es um Ausgangsbeschränkungen geht, um Restaurantschließungen oder um die Arbeit von Zuhause aus. In dem Papier heißt es unter anderem: „Es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt. Um die gesellschaftlichen Durchhaltekräfte zu mobilisieren, ist das Verschweigen des Worst Case keine Option.“

Die Sorge der Autoren dieses Papiers ist, dass die Gefahr von der Bevölkerung nicht ernst genommen werden könne. Um der Bevölkerung den Ernst der Lage klarzumachen, empfehlen die Autoren drastische Maßnahmen. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“, schreiben die Verfasser, und nennen gleich drei konkrete Beispielszenarien: Schwerkranke würden ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen und dann qualvoll um Luft ringend zuhause sterben. Kinder würden sich leicht anstecken, z. B. bei den Nachbarskindern. Die Autoren warnen zudem vor Langzeitschäden wie Herzinfarkt oder Lungenversagen.

Es sollte außerdem „historisch argumentiert werden“, schlagen die Autoren vor, nach der Formel: „2019 = 1919 + 1929“. Im Jahr 1919 verbreitete sich die Spanische Grippe aus den USA in die ganze Welt und tötete je nach Zählung zwischen 25 und 50 Millionen Menschen. Das Jahr 1929 ist wiederum das Jahr der berühmten Weltwirtschaftskrise, die unter anderem zum Aufstieg des Faschismus in Deutschland beigetragen hatte. Die Botschaft der Autoren: Die Corona-Pandemie wird so schlimm wie Spanische Grippe und Weltwirtschaftskrise zusammen, wenn es nicht gelingt, sie einzudämmen. Diese Formel werde „jedem einleuchten“, schreiben die Verfasser.

Genau diese Szenarien haben wir in den letzten zwei Wochen in den Mainstream-Medien und in Äußerungen der Politiker, auch von Angela Merkel, sehen können. Angesichts der Tatsache, dass durch den wochenlangen Shutdown die Wirtschaft zum Crashen gebracht wird, muss man sich doch fragen, ob die (angebliche) Corona-Pandemie zufällig aufgetreten ist und wer möglicherweise davon profitieren könnte. Wir werden diese Krisenstrategie und die Kommunikationsstrategie hier genau untersuchen.

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12 Kommentare

  1. Der grenzfreie Schengen-Raum existiert nicht länger. Die Europäer sind unter Quarantäne, und nur noch „Flüchtlinge“ dürfen sich frei bewegen.
    Zum Abwinken!

    • Pete du sprichst mir aus der Seele, es stellt sich nur die Frage wie können wir die Machenschaften der Merkel-Regierung entgegenwirken.???

  2. In der Politik wird oft gelogen oder etwas verschwiegen, was sich im Nachgang dann erst erweist. Und genau jetzt erwartet die Politik, dass die Menschen ganz brav das machen, was ihnen gesagt wird. Allein schon die unterschiedlichen Aussagen der sogenannten Experten zeigen erhebliche Defizite auf. Teilweise unsinnige Verbote heizen die Situation unnötig auf. Zeitgleich in einer Krise Notstandsgesetze du diskutieren und unter Umständen einen Gesundheitsminister quasi als Feldherr zu krönen, um über das Wohl der Menschen inklusive sämtlicher Befugnisse wie Polizei und Militär zu befehligen, hinterlässt eine Faden Geschmack und Erinnerungen auf die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts aufkommen.
    Bei diesem größten Sozialexperiment erleben wir heute ansatzweise, was bei uns und in der Welt passiert, wenn es zu einem größeren GAU kommt, egal ob Wasserversorgung, Stromausfall oder Pandemie. Allein der unverständliche Kampf ums Klopapier zeigt, dass unsere Gesellschaft ein unglaubliches Problem hat. Die Verantwortung seiner selbst wurde im Laufe der Jahrzehnte der Bevölkerung abgenommen. Meine Hoffnung aus dieser Krise ist, dass wir uns der Dinge besinnen, die wirklich wichtig und notwendig sind. Ein fester Zusammenhalt, eine gewisse Stolzheit, und vor allem die Frage, was brauche ich zum Leben wirklich. Und ganz ehrlich, Kochrezepte für Klopapier gehören definitiv nicht dazu……

    • Hallo Patrick
      Gutes Statement !
      Wie lange lassen wir uns das gefallen oder sind wir Deutschen wirklich so blöd, daß unsere größte Sorge das Toilettenpapier ist !?

      Jochen

    • so ist es, Notstandsgesetze verfaßt man in guten Zeiten. In bösen Zeiten sollte die Verfassung von Notstandsgesetzen obsolet sein.

  3. Merkel & Co, diese Pflaumen –
    außen schwarz, innen rot –
    dürfen sich selber auf die Schulter klopfen.
    Die Affendressur ist ihnen gelungen.
    Panik, Panik überall!

    Und was an Panik zu viel ist,
    ist an Klopapier zu wenig.
    Wie bei Honecker, selig:
    „Kein Klopapier gibt’s nebenan.“

  4. False flag, erklärt ein ex. CIA Mitarbeiter, waren schon immer, um das Volk einzuschüchtern. Warum soll sich heute geändert haben.

  5. Das Corona Drama wird immer lächerlicher : Einige Supermärkte nehmen ab sofort 1€ für Masken.
    Die Maskenpflicht wird wohl bald in allen Märkten verpflichtend.
    Ausser Darth Vader muss wohl jeder diesen Obulus zahlen.
    Was kommt noch auf uns zu ?
    Na dann > Gute Nacht !
    Bleibt wachsam..

  6. Bei all der Corona-Diskussion ist es fahrlässig, dass niemand erwähnt, dass in 2 Wochen Ramadan beginnt. Wird das vergessen oder mit Absicht nicht erwähnt? Abendliche Grossfamilienaufgebote zum gemeinsamen Essen. Und das lassen die sich nicht verbieten, da der Koran über dem hiesigen Gesetz steht. Und die Einheimischen sitzt an Ostern brav allein zu Hause.

  7. Hier in Deutschland gibt es die Verordnung das eine Familie welche in einem Haushalt lebt, sowohl im freien als auch Zuhause unter sich verweilt. Daran sollten sich auch alle halten – Wenn der Ramadan kommt, gibt es natürlich auch viele armselige und unkulturvierte Menschen die ein anderes Weltbild haben.

  8. Wenn man sieht, dass viele Leute immer nachlässiger mit der Abstandsregel und den allgemeinen Schutzmassnahmen werden, dann stimmt einem das nicht optimistisch. Familientreffen, Ostern und Ramadan bringen Leute zusammen, die besser auf Abstand gingen.

  9. „Es ist Aufgabe der Politik das Bedrohungsgefühl der Bevölkerung zu stärken“
    Angela Merkel auf einem CDU-Parteitag 2002/2003

Webmentions

  • Internes Papier Innenministerium: Deutschen Corona-Angst machen – Die Welt 10. April 2020

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