in Umwelt

Irina Galushka

Das Radioaktivitätsniveau in einem Brunnen nahe eines Auffangbeckens ist am Dornnerstag immens gestiegen, berichtete der Betreiber TEPCO.

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Angestellte entdeckten am Freitag 400 000 Becquerel pro Liter Betastrahlung, die radioaktive Substanzen wie u. a. Strontium abgibt. Das ist 6500 mal höher als das Niveau am Tag zuvor.

Aus dem Wasserbecken sind im August 300 Tonnen verstrahltes Wasser ausgetreten, die wohl irgendwie über einen Graben in den Ozean flossen. Der fragliche Brunnen liegt nur 10 m vom Becken entfernt. Er wurde gegraben, um das Leck zu „justieren“.

TEPCO gibt zu, dass die neuen Funde bestätigen, dass radioaktive Substanzen das Grundwasser erreicht haben. Es ist nicht nur Strontium, sondern auch große Mengen von Tritium sind gefunden worden.

Diese Nachricht kam nach der Meldung von einem sehr starken Taifun, der über Japan hinwegfegte und zu stark radioaktiv verseuchtem Wasser in der Nähe des AKWs führte bei einem Graben, der verstrahltes Wasser in den Ozean leitete.

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