in Essen & Trinken

AUFGEDECKT: Warum Wasserflaschen unser Leben vernichten….

Wir denken gerne über die Umwelt nach. Gerade in Deutschland. Was ist giftig – Plastik etwa, Russpartikel etc. Nur Wasser ist uns heilig. Zu Recht. Denn Wasser ist eine der Ernährungsgrundlagen schlechthin. Nur nicht mehr lange, wenn es so weitergeht. Das Wasser geht zur Neige – und wir tun alles dafür, um daran mitzuwirken. Wasser in Flaschen etwa dürfte es gar nicht geben. Wir möchten weder Ihnen noch uns ein schlechtes Gewissen machen – es geht um einen kleinen Denkanstoß, der niemals aus der Industrie käme.

Leitungen das A und O

Im Grunde verdanken wir unseren Wohlstand den alten Römern (was nicht ganz stimmt, da auch andere Kulturen solche Techniken entwickelt haben…). Die haben ganze Landschaften mit Trinkwasserleitungen versorgt und das Wasser aus den Flüssen in die aufkommenden Siedlungen und Städte geleitet. Das Prinzip funktioniert auch heute noch, nur dass die Leitungen quasi verrotten. Auch bei uns.

Leitungswasser ist indes besonders umweltfreundlich – weil der Transport kaum Geld kostet. Wasser fließt einfach. Die Leitungen müssten erhalten werden. Wir jedoch nutzen Wasserflaschen, die gegen einen hohen Aufwand zunächst noch transportiert werden müssen. Über 25 % des Wassers, das bei uns verbraucht wird, steht zunächst in den Wasserflaschen herum und wird dann zu den Verbrauchern gebracht. Aktiv – auf den Straßen, Flüssen und Schienen.

Dabei nutzen wir besonders oft Plastikflaschen – die sind leichter. Beim Transport von der Industrie in den Handel, beim Transport vom Handel in die Haushalte. Pro Flasche verbrauchen wir 0,25 Liter Öl. Das Plastik und damit auch das Öl landen im Hausmüll. Und dann irgendwann im Meer oder in der Erde. 2 Millionen Tonnen solcher PET-Flaschen erzeugt alleine die USA. Jährlich.

Dabei ist Wasser unser Lebenselixier: Wir können nur etwa 0,3 % des auf der Erde zur Verfügung stehenden Wassers überhaupt verwenden. Der Rest ist unzugänglich, vor allem aber zu versalzen. Deshalb benötigen wir Leitungen. Funktionsfähige Leitungen und kein Wasserflaschentransportsystem. Auch, wenn die Industrie es anders möchte.

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Kommentar

  1. Nicht Wasserflaschen sind das Problem, sondern die Plastikwasserflaschen, die es vor 30 Jahren sogut wie nicht gab.

    Es gibt kein besseres Behältnis für Lebensmittel als Glas, es ist reaktionsfrei mit den Inhalten, bis zu 40mal wiederverwendbar und zudem noch wiederverwertbar, Recycling!

    Es gab doch mal diesen neomarxistischen Dosenpfandminister, dem wir diesen Plastikflaschenwahn zu verdanken haben. Denn er behauptete, die Platikflaschen hätten eine positive Energiebilanz. Dass er sich aber ansonsten über die Zerstörung der Umwelt durch Plastik keine Gedanken gemacht hat, sehen wir in immer drastischerem Ausmaße.

    Hinzu kommt, dass es Mikroplastik sogar in den Wasserflaschen selbst gibt. Die Plastikflasche gehört verboten!

  2. Sehr wohl ist das Glasbehältnis nicht nur bei Wasser die bessere Lösung, genauso wie Baumwollbeutel und Papiertüten gegenüber dem Plastikgegner. Aber auch Glasflaschen brauchen Energie und sind vor allem beim nach Hause schaffen für Menschen eine körperliche Belastung. Deswegen hat der Opelt um evtl. Schadstoffen aus dem Leitungswasser zu entgehen eine Umkehrosmosefilteranlage angeschafft. Damit ist ohne weitere Energie zu verbrauchen einfach über den Wasserdruck ständig absolut reines Wasser am Hahn. Man sollte nur darauf achten, daß man dann einen etwas höheren Salzbedarf hat, der natürlich wiederum mit gesundem salz , also Stein-, Kristall- oder Meersalz gedeckt werden sollte.

    • Wer eine Umkehrosmose bei deutschem Leitungswasser verwendet, ist den Werbetexten bestimmter Leute auf den Leim gegangen. Kein Energieverbrauch? Wer macht denn den Druck? Die Pumpe der Wasserbetriebe.
      Gesundes Salz. Vergiss es. Die paar Mineralien sind nur Spuren. Aber es gibt eine wachsende Szene, die so etwas glaubt.
      Der „neomarxistische Dosenpfandminister“ hat sich von der Verpackungsindustrie über den Tisch ziehen lassen, weil er eben seinen Marx nicht gelesen hatte. Die haben grossspurig versprochen, dass alles recycelt wird. Heute gilt Verbrennung als „thermisches Recycling“
      Es wird Zeit da mal mit dem eisernen Besen durchzugehen.

    • Hallo Olaf Opelt,
      Eine Umkehr-Osmoseanlage ist nicht so gut wie Du denkst. Wasser hat gewissermaßen ein Gedächtnis – das klingt vielleicht bescheuert, ist aber so – und mit der Osmosanlage filterst Du alle Nährstoffe und Mineralien aus dem Wasser heraus, du hast zwar reines Wasser, aber leider auch totes Wasser. Eine normale Filteranlage von BWT z.B. filtert das Wasser und fügt Mineralien zu, es geht auch über einen Wasser Vitalisierer, dort werden dem Wasser wieder die ursprünglichen Mineralienstrukturen zugeführt. Mein Wasser wird von BWT gefiltert und zusätzlich vitalisiert. Schlag mal nach bei Google „Wasser vitalisieren“…
      Gruß – Heinrich

      • Ja Herr Cleve , ja Herr Schnell, Wahrheit ist in Ihren Worten aberleider nicht die ganze und ich müßte Stunden schreiben um Ihre Kritikpunkte zu widerlegen. Also ganz schnell bloß. Der Umkehrosmosefilter läßt nichts weiter durch als die reinen Wassermoleküle, alles andere wird wahrhaftig herausgefiltert. Es ist also wie das sauberste destillierte Wasser keine Mineralien vorhanden und die Informationen des Wassers werden im Nachhinein über einen Infrarotkeramikfilter und dann auf Edelsteinen wieder aufgeladen. Diese Nachbehandlung wird jedem, der sich eine solche Filteranlage anschafft, bei ordentlicher Nachforschung auftun. Nun zu den Mineralien. Im gesunden Salz sind ca. 98% Natriumchlorid, also das sog. Speisesalz, was letztendlich Gift ist, denn die verbleibenden zwei % sind aus diesem giftigen Salz herausgefiltert. Und genau die 2% dieser Salze ob aus dem Urmeer oder dem heutigen, sind die Salze, die der Körper eigentlich braucht, im Gegensatz dem giftigen Salz beigefügte Stoffe wie Jod und Fluor, die in Formen eingemischt werden, die der Körper nicht aufnehmen kann, sondern vergiften, deswegen giftiges Salz. Und Mineralien meine Herren, bekommt man aus den Schalen der Schalenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Hirse und vor allem gesundes Vollkorn wie z.B. Dinkel.
        Damit verbleibe ich erst mal. mfg OTO
        NT Bei weiteren Fragen über Adresse im Impressum bundvfd.de

  3. In jeden Haushalt gehört ein vernünftiger Wasserfilter, dann kann man sich das ganze Gedöns mit den Flaschen, ob Glas oder Plastik sparen!
    Und neben der Umwelt entlastet es auch den Geldbeutel.