Zahl der Suizide durch Corona-Krise steigt

Immer mehr Menschen nehmen sich aufgrund der katastrophalen Auswirkungen der Corona-Krise, die Merkel & Co. zu verantworten haben, das Leben. Die Zahl der Arbeitslosen ist um über 400.000 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, 2 Millionen Unternehmer haben Insolvenz angemeldet und 10 Millionen Menschen arbeiten in Kurzarbeit. Existenzangst macht sich flächendeckend in Deutschland breit und ist eine Ursache dafür, weshalb sich immer mehr Menschen das Leben nehmen.

Doch nicht nur aus existenziellen Gründen nehmen sich Menschen das Leben – viele haben offenbar eine so große Angst vor dem Coronavirus, dass sie sich lieber das Leben nehmen, anstatt daran zu erkranken oder daran zu sterben. Was unglaubwürdig klingt, hat allerdings der Charité-Rechtsmediziner Michael Tsokos in einer Studie herausgefunden. Tsokos ist Leiter der Rechtsmedizin der Berliner Charité und beschreibt in einer Veröffentlichung Suizide, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.

Alle Suizide einte die Angst vor der Covid-19-Erkrankung. Die ist als Motiv so ungewöhnlich, dass Tsokos dafür eine neue Bezeichnung vorschlägt: Den „Corona-Suizid“. Um weitere Suizide zu vermeiden, fordert der Rechtsmediziner dazu auf, die Versorgung psychisch labiler Menschen sicherzustellen sowie in der Krise sensibel zu kommunizieren.

Ein 63-Jähriger, der Suizid begangen hatte, hatte zuvor gegenüber seiner Ehefrau gesagt, er sei sicher, an Covid-19 erkrankt zu sein. Er hatte seinen Hausarzt aufgesucht. Da dieser jedoch keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion gesehen hatte, veranlasste dieser keinen Abstrich. Der Mann war aber wohl ein Hypochonder. Ein anderer Mann, 68 Jahre alt, sei nach dem Ausbruch des Virus in einen schlechten psychischen Zustand gekommen, wie seine Frau sagte. Er habe nur noch die Nachrichten gesehen und nicht geglaubt, dass die Menschheit, vor allem aber er selbst, die Pandemie überleben werde.

Nicht nur diese beiden Männer haben „Covid-29-Suizid“ begangen, so der Rechtsmediziner, sondern mindestens 6 weitere Fälle, die ihm bekannt geworden sind. Die Suizide sind zwischen dem 20. März und dem 4. Mai 2020 geschehen. „Die meisten Menschen, die sich das Leben nehmen, tun das, weil sie Angst vor dem Leben haben – nicht vor dem Tod.“ Sie seien zum Beispiel arbeitslos oder finanziell nicht abgesichert oder litten an einer Krebserkrankung und fürchteten sich vor dem, was ihnen bevorsteht. „Aber dass jemand aus Angst vor dem Tod den Tod vorwegnimmt, das ist etwas ganz Neues“, sagte Tsokos.

Die Suizide zeigen, wieviel Angst Medien und Politik geschürt haben. Menschen, die psychisch labil sind oder nicht die Möglichkeit haben, sich außerhalb der Mainstream-Medien zu informieren, sind der sträflichen und skrupellosen Panikmache der Medien schutzlos ausgeliefert. Insofern tragen Medien und Politik auch an diesen Suiziden Schuld. Merkel & Co. tragen die Verantwortung an den Suiziden, welche aufgrund von Existenzangst, verursacht durch die Corona-Krise, begangen worden sind. Denn die Krise wäre leicht vermeidbar gewesen. Doch Merkel & Co. zogen es vor, das Land weiter zu zerstören und in eine tiefe Krise – auf allen Ebenen – zu stürzen. Lesen Sie hier die ganze Chronik.