in USA

Der Journalist John Solomon von der US-Medienplattform „Just the News“ geht aufgrund von Insider-Informationen davon aus, dass es diese Woche eine Reihe von Anklagen geben wird, die im Zusammenhang mit der Russia-Spygate-Affäre gegen den US-Präsidenten Donald Trump stehen. In der Sendung „Fox Business“ sagte er in einem Interview, dass diese Woche Klagen kommen könnten: „Es gibt einige ziemlich aussagekräftige Beweise dafür, dass es in dieser Woche einige strafrechtliche Ermittlungen geben wird, die meiner Meinung nach bald zu einigen Aktionen führen werden. Es werden nicht viele sein, aber es könnte etwa eine Handvoll Anklagen geben und noch viel mehr Informationen könnten an die Öffentlichkeit gelangen.“

Dabei geht es vorrangig um das FBI, das unter der Obama-Regierung eine rechtswidrige, russische Desinformationskampagne mit dem MI6-Agenten Christopher Steele gegen Donald Trump durchgeführt hat. Die Desinformationskampagne gegen Donald Trump wurde von Hillary Clinton bezahlt. Solomon sagte, dass neue, freigegebene Beweise darauf hindeuten, dass Russland vor vier Jahren falsche, diffamierende Informationen über Präsident Trump verbreitet hat. Diese neuen Beweise würden die Einschätzung der US-Geheimdienste unter der Obama-Administration in Frage stellen, die behaupteten, dass Moskau den Republikanern geholfen hätte, die Wahl 2016 zu gewinnen.

Die neuen Beweise wurden letzte Wochen vom Direktor des Nationalen Geheimdienstes und deutschen Botschafters in Berlin, Richard Grenell und von US-Generalstaatsanwalt William Barr freigegeben. Die neuen Dokumente enthüllen, dass Russland bereits im Juli 2016 wusste, dass der britische MI6-Geheimdienstmitarbeiter und FBI-Informant Christopher Steele im Wahljahr eine FBI-Untersuchung gegen Donald Trump unterstützte. Darüber hinaus würden die Beweise eindeutig zeigen, dass das FBI wiederholt gewarnt wurde, dass Steele russische Desinformation betreiben könnte. Die Beweise würden zudem zeigen, dass das sogenannte „Steele-Dossier“ über Trump von Hillary Clinton finanziert wurde und die falschen Informationen über Trump von Moskauer Geheimdiensten lanciert worden seien, berichtete Solomon.

Daniel Hoffman, der ehemalige Chef der CIA in Moskau und einer der führenden Experten Amerikas für russische Spionageabwehr sagte, er sei die ganze Zeit davon ausgegangen, dass die Einschätzung der Obama-Administration gegenüber Trumps angeblicher Zusammenarbeit mit Russland falsch sei und dass die neuen freigegebenen Beweise seinen Verdacht bestätigten. Hoffman sagte, die Frage, ob Russland Trump oder Clinton favorisiert habe, sei überflüssig. Es gebe keinen Beweis, dass Russland jemals einen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Präsidentschaftswahl von 2016 hatte.

Sollte Putin bzw. der russische Geheimdienst tatsächlich hinter der Desinformationskampagne gegen Trump stecken, muss man sich fragen, weshalb der russische Präsident zu diesen Mitteln gegriffen hat und ob die Zusammenarbeit der beiden tatsächlich so gut ist. Möglicherweise ist aber auch das eine Falschbehauptung so wie die Behauptung, Trump hätte mit Russland kollaboriert. Möglicherweise hat der russische Geheimdienst ohne das Wissen von Präsident Putin agiert. Verwunderlich wäre es kaum, denn die Geheimdienste, egal ob russisch, israelisch, deutsch oder amerikanisch, haben schon immer im Hintergrund und geheim agiert – oftmals ohne das Wissen der Präsidenten. Deshalb nennt Trump die Geheimdienste auch den „Deep State“, da sie ein Schattenstaat hinter den tatsächlichen Regierungen darstellen. Genau gegen diesen Schattenstaat in den USA kämpft Trump seit drei Jahren vehement an.

Die vollständige Wahrheit werden wir sicherlich nicht erfahren. Fakt ist jedoch, dass Ex-Präsident Obama, Hillary Clinton und das FBI den FISA-Prozess wissentlich und rechtswidrig dazu missbraucht haben, um Trump auszuspionieren lassen und ihm eine Kollaboration mit Russland zu unterstellen.

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