Google erhält Vorladung bei Gericht wegen „gelöschten“ Clinton-Emails

Former Secretary of State Hillary Clinton speaking with supporters at a "Get Out the Caucus" rally / Gage Skidmore / wikimedia.org / CC BY-SA 2.0

Judicial Watch ist eine überparteiliche juristische Organisation, die Transparenz, Rechenschaftspflicht und Integrität in Regierung, Politik und Recht fördert. Durch ihre Bildungsbemühungen setzt sich Judicial Watch für hohe ethische und moralische Standards im öffentlichen Leben der amerikanischen Nation ein. Die Organisation versucht sicherzustellen, dass politische und gerichtliche Funktionäre die ihnen vom amerikanischen Volk anvertrauten Befugnisse nicht missbrauchen. Judicial Watch erfüllt seinen Bildungsauftrag durch Rechtsstreitigkeiten, Untersuchungen und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Motto von Judicial Watch lautet: „Weil niemand über dem Gesetz steht.“ Zu diesem Zweck nutzt Judicial Watch die Gesetze über offene Aufzeichnungen und andere Instrumente, um Fehlverhalten von Regierungsbeamten zu untersuchen und um Politiker und Amtsträger, die sich an korrupten Aktivitäten beteiligen, zur Rechenschaft zu ziehen.

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Aus diesem Grund hat Judicial Watch die Firma Google bei Gericht vorgeladen. Es geht um die verschwundenen Emails von Hillary Clintons gmail Account. Google wird aufgefordert, die von Hillary Clinton selbst gelöschten Emails wiederherzustellen. Die Vorladung wurde von einem Bundesgericht in Washington DC genehmigt. Zeugenaussagen und Dokumenten zufolge soll der IT-Spezialist Paul Combetta von der IT-Firma Platte River Networks die verschwundenen Emails von Hillary Clinton auf einen Platte River Server kopiert haben, bevor er ein Bleichmittel verwendet haben soll, um sämtlichen Spuren auf Hillarys Laptop zu entfernen. Auch dieser soll bei Gericht befragt werden.

Wie es in der veröffentlichten Erklärung des Gerichts heißt, wird Google aufgefordert, die Emails bis zum 13. Mai vorzulegen.  Der Präsident von Judicial Watch, Tom Fitton, sagte: „Ein Bundesgericht, das die Lügen der ehemaligen Mitarbeiter des Außen- und Justizministeriums unter Obama satt hatte, hat nun die Vorladung von Google genehmigt. Die Vorladung ist eine Folge der Klage, in der es um Aufzeichnungen über Gespräche über den von Clinton, Obama und der CIA inszenierten Angriff auf die US-Botschaft in Benghazi geht.“

Das Gericht ist zuversichtlich, dass das FBI und die Trump-Administration im Besitz der Clinton-Emails ist. Aus diesem Grund ist das Gericht der Ansicht, dass die Vorladung von Google sinnvoll ist und möglicherweise weitere, bisher unentdeckte Emails von Hillary Clinton enthüllen könnte. Wir werden den Fall verfolgen – klicken Sie hier.

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