in Politik

2017 war Jens Spahn das erste Mal zum Bilderberger Treffen eingeladen. Mit seinen guten Verbindungen zur Pharmaindustrie war Spahn dort ein gern gesehener, vielversprechender Gast. Wer an den Treffen teilnehmen darf, kann eines Tages, bei „guter Führung“, auf ein Amt mit „Macht“ hoffen.

Spahn passt perfekt in das Bild des „jungen, dynamischen Kanzlers“ – quasi als Antidot zu der alternden, abgewrackten Merkel, die keiner mehr sehen kann. Spahn bedient zudem als Homosexueller bestens das Gender-Mainstream-Narrativ. Da er sich als Pharmaminister, bis auf sein Scheitern bei der Frage der Organspende, verdient gemacht hat, rückt Spahn mit AKKs angekündigtem Abtritt wieder in den Fokus des Mainstreams. Inzwischen wird er sogar ganz offen von Mainstream-Medien als Kanzlerkandidat vorgeschlagen und hochgelobt.

Medien feiern Spahn

So titelt die „Zeit“: „Mutig sein, Spahn wählen“. Merz sei zu lange rausgewesen und die „Rezepte“ Laschets würden nicht mehr funktionieren, heißt es da. Zwar sei Laschet nach „allen Gesetzmäßigkeiten des Politikbetriebs der nächste Kanzlerkandidat der Union und der nächste CDU-Chef“ – doch „rechts würde er keine Stimmen dazugewinnen und seine linke Hausmacht verlieren. Am Ende wüsste keiner mehr, wer Laschet und seine CDU eigentlich seien“.

Der „richtige Kandidat“ sei der 39-jährige Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn. Er wäre die „unerwartete, radikal zukunftsverliebte Wahl und könnte die CDU in die Ära nach den Volksparteien führen“, heißt es in der „Zeit“ weiter. Spahn habe sein „burschikosen Auftritt abgestreift, aber sei weiterhin fleißig und ehrgeizig“. Spahn sei zwar kein „Großintellektueller, aber wach und aufmerksam und er verstünde es, sich mit den richtigen Leuten zu umgeben“. Spahn habe, anders als Merz, den Politikbetrieb der letzten Jahre nicht „schmollend von der Seitenlinie beobachtet“, lobt die „Zeit“ weiter. „Spahn habe Regierungsvernunft, während Merz oft zu flapsig wirke“.

So plump das Hohelied auf Spahn auch ist, das Niveau kann kaum verwundern – weder die CDU hat einen fähigen Kanzler zu bieten, noch hat Spahn etwas anderes zu bieten, als krankhaften Ehrgeiz und die Bereitschaft, sich weiter von der Lobby korrumpieren zu lassen. Auch die „Zeit“ galt vor Jahren noch als Qualitätsblatt. Doch das ist lange vorbei, so wie das merkelsche BRD-System, dessen letzte Tage gezählt sind. Wir haben Jens Spahn beleuchtet – klicken Sie einfach hier.

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Kommentar

  1. bitte, lieber gott, so es dich geben sollte, nimm spahn zu dir, er hat den bösen blick. wenn alles gut geht und gott erhört mich, dann sollte spahn den herrn merz unbedingt mit auf die reise nehmen und ihn am höllentor abliefern, dort wird er schon erwartet,denn da gehört er hin. es fehlem dem nur noch die hörner und der klumpfuß, um perfekt zu sein.

    • Das Qualitätsblatt „Zeit“ muss es ja wissen. Wäre mal interessant zu erfahren, was die „Süddeutsche“ dazu meint, die mit „Seien Sie anspruchsvoll“ zu punkten versucht. Wie mich diese Blätter alle abstoßen! Und auch die Regierungskoalition, die sich langsam selber zerlegt. Keine Bilderberger-Gäste, Transatlantiker oder Trilaterale Kommissionisten werden das sinkende Schiff mehr retten können. Sie haben bald fertig! Sie haben schon soviel Unheil angerichtet, dass es nun bald reicht!

  2. Liebe Leute , es lohnt ein Blick in die Geschichtsbücher. Genau so war es kurz vor dem Untergang des römischen Imperiums in der Antike. Spätrömische Dekadenz. Da passt ein schwuler Kanzler als Krönung dazu. Damit wäre dann der Untergang besiegelt. Also bring Euch und Euer Geld in Sicherheit – außerhalb Deutschlands. Denn auch wenn wir wollten, wir können Deutschland nicht mehr retten. Wir haben uns schon neuen Lebensraum gesucht. Kommt zu uns an die Ostfront

  3. Es ist eine saublöde Angewohnheit dieser Politiker und Macher der ÖR, Leute deren Erfolg im Amt zu wünschen übrig lässt, zu loben, zu befördern oder nach oben ziehen. Was hat dieser Mann denn am Gesundheitssystem vereinfacht oder verbessert? Die Ärzte und Krankenhäuser ächzen aus allen Löchern, weil immer weniger Zeit am Patienten bleibt und immer mehr für die Verwaltung aufgewendet werden muss.

  4. Bürokratie wird immer unübersichtlicher selbst für Ärzte , medizin.Dienstleister und Patienten. Organspende auch für Säufer, Kettenraucher,Drogenabhängige und stark übergewichtige Leute? Wo bleibt der finanzielle Bonus für auf die eigene Gesundheit achtende , in das Gesundheitssystem einzahlende Bürger? Wer von der Politik kümmert sich um katastrophal gestiegene Krebserkrankungen wegen Glutomate,syntetischen Zucker(Aspartam),Pestiziden und anderen Lebensmitteln verseuchenden ,,Zusätzen“? Wo sind die zugewanderten islamischen Fachkräfte die auch bereit sind Ungläubigen in Pflegeberufen notfalls den Arsch abzuwischen ? Unser Zäpfchenexperte mit Kanzler Ambitionen wird es schon richten.

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