in Politik

Nach erneutem tagelangen Beschuß der Stadt Donezk durch pro-faschistische Regierungstruppen und Nazi-Brigaden will der ukrainische Präsident Poroschenko den Krieg gegen das eigene Volk im Osten jetzt völlig eskalieren und massiv ausweiten lassen.

In mehreren Stufen sollen ca. 100 000 neue Soldaten für den Krieg gegen die russisch-stämmige Minderheit der Ukrainer mobilisiert und im Bürgerkrieg eingesetzt werden. In einer ersten Phase sollen 50 000 Soldaten mobilisiert werden (dpa) .

Die Heroisierung der pro-faschistische  „Cyborgs“ als Vorhut der Regierungstruppen wird propagandistisch betrieben.

Die neuen Bilder sollen die alten Bilder von überlaufenden  ukrainischen Militärkolonnen verdrängen. TV-Kanäle senden Videobotschaften der Kämpfer. Es gibt Kalender zu kaufen mit Porträts der pro-faschistischen Frontkämpfer. Mit dem Erlös sollen die Truppen weiter unterstützt werden.

Zugleich ist der Flughafen aber auch ein Symbol für die zerstörerische Kraft, die der Krieg in der Ukraine entwickelt hat. Die Terminals des Prokofjew-Airports wurden eigens zur Fußball-Europameisterschaft 2012 neu gebaut, zwischen 400 und 800 Millionen Dollar soll der Flughafen gekostet haben. Mittlerweile ist der Flughafen  völlig zerstört. Gleichzeitig werden Häuser von Zivilisten in Donezk und Umgebung fast täglich bombardiert. Mainstreammedien verschweigebn das Ausmaß des Massenmordes am eigene Volk weitgehend.

Zuletzt zeigte sich Poroschenko rechtspopulistisch häufig in Uniform und vor Militärgerät. Die Kampffähigkeit der zuletzt angeschlagenen Armee sei vollständig wiederhergestellt, verkündete er Anfang des Jahres. Die „Cyborgs“ vom Flughafen hätten „Mut, Patriotismus und Heldentum“ gezeigt. Die Kriegsrhetorik hat endgültig gesiegt.  Man werde „nicht einen Fetzen ukrainischer Erde“ Preis geben, den Donbass zurückerobern und „dort das reine Ukrainertum erneuern“.

Die Medien sprechen von einer Rückeroberung des Flughafens durch die regierungstreuen Einheiten. Hier können Sie die tatsächlichen Vorgänge aus erster Hand sehen:

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15 Kommentare

  1. Merkel haz für den Bodenkrieg Söldner des Paramilitärs, die von der USA in Kolumbien eingesetzt sind, beim kolumbianischen Präsidenten Kolumbiens eingekauft. Sie nennt es Unterstützung des Friedensprozesses Ukraine

  2. Das Video ist hochinteressant – allein schon, weil es durch ein populäres Gesicht tatsächlich authentisch ist: der POW ist niemand anders als Olek Mikats, ein maßgeblicher Führer des Rechten Sektors und ranghoher Offizier der 93. Brigade der ukrainischen Armee. Aber auch durch die Frage des Rebellenführers „Givi“ an den Gefangenen, ob er seine Leute wissentlich „zur Schlachtbank“ geführt habe, lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig … Währenddessen verbreitet die Mainstream-Presse nicht anderes als Verlautbarungen der Pressestelle des ukrainischen Kriegsministeriums. Keiner sollte wissen, dass es keine „Cyborgs“ mehr im Donezker Flughafen gibt, nicht mal die eigenen Soldaten!

  3. Unglaublich wie krank diese Politmarionetten sind. Die gehören an die vorderster Front, genauso wie die Finanziers dieses ganzen Albtraums. Wie wird das noch enden?

  4. Zunächst mal ist das für die Zivilbevölkerung der Totalhorror. Man stelle sich vor, wie kalt das da drüben zur Zeit ist. Und dann werden die wieder Frauen und Kinder aus den Häusern bomben, die dann frierend durch den Schnee flüchten müssen. Was für ein Frevel! Da wird mir speiübel.

    Nebenbei zeigt die Mobilisierung, dass auf der Gegenseite vermutlich Truppen in ähnlicher Größenordnung stehen müssen.

    Allein das legt bereits die Vermutung nahe, dass der Russe da mit größeren Kontingenten „Urlaubern“ in die Kämpfe eingreift.

    Mit anderen Worten: Wir haben mittlerweile einen ausgewachsenen Krieg Ukraine gegen Rußland. Was für ein Wahnsinn!

    • Hm. Zuverlässige Zahlen, wer da gegen wen kämpft, gibt es nicht. Nur Schätzungen – und außerdem die Verlautbarungen der „Offiziellen“ beider Seiten. Sachartschenko sagte im September auf einer Pressekonferenz, dass (zu jener Zeit) drei- bis viertausend russische Staatsbürger auf Seiten der Rebellen kämpften. Die meisten von ihnen übrigens aus Tschetschenien (!). Von dort kämpfen aber auch Söldner auf der anderen Seite. In Polen selbst ist es kein Geheimnis, dass mindestens zwei reguläre polnische Armeebataillone für Kiew im Einsatz sind. Academi (ehemals Blackwater) hat ein Bataillon von etwa 500 Söldnern im Einsatz … ein bekannter schwedischer Söldner war unter den Toten in Donezk … wer die bloß alle bezahlt? Wir? Wir, Frau Merkel???

      • Dass auf ukrainischer Seite Academi-Söldner kämpfen hört man von verschiedenen Seiten. Wenn ich mich recht erinnere machte auch Christoph Hörstel diesbezüglich in einem Vortrag dazu einige Bemerkungen. Er schätzte die Söldner auf ca. 4000 Mann.

        Die aktuelle Mobilmachung von 100.000 Soldaten auf ukrainischer Seite legt jedoch den Verdacht nahe, dass auf der Gegenseite vielleicht 40.000 oder mehr kämpfen. Denn für irgendwas braucht man ja so viele Soldaten.

        Wären auf russischer Seite nur ein paar Kämpfer aktiv wäre die Mobilmachung überflüssig. Von daher folgere ich, dass dort mittlerweile ein größerer Krieg tobt.

  5. Keine Panik Leute !!Jetzt gerade hab´ ich neue Nachrichten gelesen!“Separatisten“haben gewonnen!!!!Artikel ist gotseidank nicht völlig aktuell….autobus aber war massakriert (mit armen Menschen dir arbeiten gegangen sind und auch paar ganz junge fast Kinder sind dabei gestorben!!!)Atentäter gefasst und gefangen und die mussten durch den Stadt maschieren!!!ist auch auf yuo tube!!Traurig…Ofizielle Medien haben wieder Grosse Lüge verbreitet!!!Es lebe Doneck und Luganks!!!!!Wahrheit wird gewinnen!!!!!Liebe Grüsse von Pragerschwalbe Jitka