in Politik

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Ex-Bundesnachrichtendienst August Hanning öffentlich über die Politik der Kanzlerin geäußert hat. Im vergangenen Jahr warnte Hanning ausdrücklich vor der sich verschlechternden Sicherheitslage in Deutschland. Dadurch, dass man nicht wisse, wer ins Land gelassen werde, gefährde Bundeskanzlerin Merkel bewusst die innere Sicherheit, so Hanning damals.

Zudem habe Merkel tausende Hinweise auf potenzielle Kriegsverbrecher ignoriert. Deutsche Bundesbehörden sollen Medienberichten zufolge über 5.000 Hinweise zu mutmaßlichen Kriegsverbrechern unter Asylbewerbern erhalten haben. Die Behörden sollen jedoch nur 129 Fällen nachgegangen sein, berichtete die „Bild“ im März 2019 – ein Skandal. August Hanning bezeichnete diesen Skandal als „Problem für die innere Sicherheit“. Es gehe nicht um die Frage, was diese Menschen in ihren Herkunftsländern getan hätten, sondern auch um die Klärung, wie gefährlich diese bei uns seien, so Hanning.

„Tichys Einblick“ berichtet nun, dass August Hanning erneut vor der gefährdeten Sicherheitslage in Deutschland gewarnt hat. Allerdings sprach Hanning in Großbritannien über das steigende Sicherheitsrisiko durch die unkontrollierte Einwanderung, so der Bericht der „The Jerusalem Post“ unter Berufung auf den „Sunday Express“: „Merkel gefährdet die Sicherheitslage in der Bundesrepublik durch die Erlaubnis der uneingeschränkten Zuwanderung“, so Hanning.

„Wir haben Kriminelle, Terrorverdächtige und Leute, die mehrere Identitäten benutzen. Die Berlinattentäter operierten unter 12 verschiedenen Identitäten.“ Zudem beeinträchtige Merkels Einwanderungspolitik das Schaffen von guten Beziehungen zu den Anführern anderer Länder, kritisierte Hanning. Einen weiteren Fall dokumentieren wir an dieser Stelle.

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