in Politik

Die Kabale, die in Europa die Fäden im Hintergrund ziehen, wollen Großbritannien nicht von der Angel lassen, heißt es bei Beobachtern. Das habe sich am Montag wieder eindrucksvoll gezeigt. Macron, der ja eigentlich sein Veto gegen eine Verlängerung der Brexit-Frist einsetzen wollte, hat nun doch für eine Verschiebung der Austrittsfrist gestimmt. Vermutlich hat Merkel ihm „klargemacht“, was das für ihn und sein hochverschuldetes Land, das auf EZB und Deutschland-Kredite angewiesen ist, bedeuten würde, sollte er sich gegen eine Verlängerung der Austrittsfrist sperren. Im Klartext: Macron ist offenbar erpresst worden.

Hinzu kommt, dass über die Hälfte des britischen Parlaments von Soros bestochen sein dürfte, so die Meinung von Beobachtern, die sich mit ihm beschäftigen. Bekannt sei, dass dieser „Philanthrop“ überall da mitmische, wo sich Staaten aus der „Geiselhaft“ der Merkel-Soros-Union befreien wollen und sorgt dafür, dass der Migrantenstrom aus Afrika und Nahost nicht abreißt.

Boris Johnson riss am Sonntag der Geduldsfaden. Er sagte laut „Sunday Express“: „Mehr als drei Jahre lang hat das Parlament dem Land ständig gesagt, was es nicht will. Aber es hat nie sagen können, was es will. Dies hat zum Stillstand geführt. Das Parlament kann das Land nicht länger in Geiselhaft nehmen. Millionen von Unternehmen und Menschen können ihre Zukunft nicht ordentlich planen. Diese Lähmung verursacht echten Schaden und das Land muss sich im Jahr 2020 vorwärts entwickeln.“

Johnson hatte sich mit Juncker auf einen Brexit-Deal geeinigt. Dieser wurde vom britischen Parlament auch abgelehnt. Vermutlich wird jeder Deal vom Parlament abgelehnt, da es bestochen sei, so die Theorie. Es würde versucht, auf Zeit zu spielen, bis der Brexit ganz abgesagt wird. Aber nicht mit Johnson. Dieser ist fest entschlossen, den Austritt Großbritanniens durchzuboxen. Mit allen Mitteln. Johnson will nun Neuwahlen vor Weihnachten (am 12. Dezember) durchsetzen und im Gegenzug dem Parlament mehr Zeit geben, über den Deal zu beraten.

Schon ist auch der Antrag auf Neuwahlen abgeschmettert worden. An sich hatte die Labour-Partei dem Antrag an sich zustimmen wollen. Die Idee von Johnson war, eventuell nach Neuwahlen den Brexit ohne Deal durchziehen zu können. Jetzt plant Johnson eine weitere Abstimmung zu Neuwahlen. Wir bleiben hier dran.

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