Neue Beweise über US-Verbrechen in Falludscha


Rom (IRIB) – Neue Dokumente, teilweise von beteiligten US-Einheiten enthüllt, belegen den Einsatz verbotener Waffen durch die USA gegen Zivilisten in Falludscha. Dabei sind 6000 Menschen ums Leben gekommen.
Die neuen Dokumente, die im italienischen Fernsehen gesendet wurden, zeigen das Massaker der Amerikaner an die Einwohner von Falludscha im Jahr 2004, dabei haben die Amerikaner verbotene Waffen eingesetzt.
Den Befehl für das Verbrechen hat George Bush erteilt. Das ist von beteiligten Militärs bestätigt worden.
Die Dokumentation trägt den Namen „Stilles Massaker„; darin wird der Einsatz von Napalm und weißen Phosphor gezeigt. Menschen im Umkreis von 150 Metern wurden zu brauen Kreaturen, denen die Haut wie trockenes Leder an die Knochen klebte.
Amerikanische Soldaten gestanden in dem Film die Tötung von Zivilisten, dennoch wurden die Medien daran gehindert, diese Angelegenheit derzeit zu veröffentlichen.
Am Ende des US-Einsatzes waren etwa 50.000 Wohnhäuser in Falludscha zerstört; zweidrittel der Bevölkerung befand sich auf der Flucht. Die Amerikaner teilten mit, dass nach der Operation rund 700 Leichen in der Stadt geborgen wurden. Eine nicht-staatliche Organisation in Irak meldete aber, dass es sich um 4-6 tausend Leichen handle.
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