in Gesundheit

Das Bundesgesundheitsministerium teilte Ende März mit, dass die Bundeswehr bei der Verteilung von Medikamenten im Kampf gegen das Corona-Virus eingesetzt wird. Beliefert werden Klinikapotheken und einige Kliniken haben Studien mit dem Einsatz von Medikamenten wie Hydroxychloroquin und Remdesivir gestartet. Auch ein HIV-Therapeutikum soll zur Behandlung von Covid-19 Patienten mit schweren Verlaufsformen zugelassen werden. Es werden jedoch nur ausgewählte Klinikapotheken mit den Medikamenten beliefert. Die belieferten Kliniken sollen bei Bedarf die Arzneimittel an weitere Kliniken im Umkreis verteilen und können diese auch untereinander austauschen. Tatsächlich ist aber die erwartete Flut von schweren Corona-Fällen ausgeblieben. Tatsächlich haben die Kliniken offenbar nicht genügend Patienten, da Mitarbeiter zwischenzeitlich in Kurzarbeit geschickt worden sind.

Die zentral beschafften Wirkstoffe gelten als potentielle Therapieoptionen gegen Covid-19. In den USA, in Frankreich, in Italien und in China sind mit Hydroxychloroquin bereits sehr gute und schnelle Heilerfolge erzielt worden. Ärzte berichteten von einer dramatischen Verbesserung der Gesundheit nach bereits nur 12 Stunden nach der ersten Einnahme des Medikaments. Auch eine Forschungsstudie in China hat gezeigt, dass durch Resochin, ein Antimalariamittel mit dem Wirkstoff Chloroquin, die Vermehrung des Virus gehemmt wird. Zwar sei der Wirkmechanismus noch nicht vollständig aufgeklärt, doch offenbar werde der Sauerstoffgehalt sowie der pH-Wert in den Zellen erhöht und die Andockstellen des Virus verändert. Damit werde es dem Erreger erschwert, die Epithelzellen der Atemwege zu infizieren.

Auch in der Eppendorfer Universitätsklinik wird auf Chloroquin gesetzt und das Ebola-Medikament, das Antivirustatikum Remdesivir, wird in der Klinik erprobt. Der Chefarzt der Münchner Klinik Schwabing, Clemens Wendtner, bestätigt sehr gute therapeutische Effekte, sowohl mit Remdesivir als auch Chloroquin.

Auch in Tübingen laufen entsprechende Studien mit den Medikamenten. Laut Medienberichten soll ein Mann in den USA an Chloroquin gestorben sein. Offenbar hatte der Mann das Medikament aber in zu großen Mengen und ohne ärztliche Verordnung eingenommen, weshalb es zu der Vergiftung gekommen ist. Dies dürfte jedoch bei allen Medikamenten der Fall sein, wenn sie in zu großen Mengen eingenommen werden.

Dr. Drosten, der Virologe von der Charité, hält offenbar dennoch nichts von dem Malariamedikament Hydroxychlorquin, das nicht nur Malaria heilt, sondern auch Covid-19, Rheuma, Krebs und andere Krankheiten. Dr. Drosten ist der Virologe, der die Bundesregierung berät. Drosten wird von der Bill & Melinda Gates Stiftung gesponsert und meint, „Normalität“ in Deutschland könne sich erst nach der Entwicklung eines Impfstoffes wieder einstellen. Hier erfahren Sie weitere Hintergründe zu Impfungen und der Gates-Stiftung, einfach klicken.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Ich kenne ein Medikament, das den Virus ausradiert und welches man auch in großen Mengen zu sich nehmen kann. Allerdings riecht man dann wie ein Iltis.

    Warum taucht Griechenland zwar mit Migranten, aber nicht in den Corona-Nachrichten auf? Weil in Griechenland mit 43.000 Tests nur 2000 Infizierte festgestellt werden konnten. An Tag, als in Belgien das 4000ste Todesofer festgestellt worden ist, kam in Griechenland 1 Infizierter dazu.
    Knoblauch ist eine „Heilpflanze“ und kein Gemüse; es enthält Wirkstoffe, die gegen alle Arten von Atemwegserkrankungen vorgehen, grippalen Infekten, Viren, Bakterien, Bazillen.

    Griechenland ist das Knoblauchland schlechthin.

    Ich finde, die Ignoranz ist ein Skandal!
    Zudem hätten die Schutzregeln zuerst den Infektionsweg blockieren sollen. Abstand ist nur in Verbindung mit einem Redeverbot in geschlossenen Räumen sinnvoll. Dann hätte jeder begriffen, wie die Infektion funktioniert. Verantwortung für den nächsten zu tragen, das wäre ein Thema gewesen. Eine Maske sollte der tragen, der Sprechen muß.

    p.s. Zwiebeln enthalten auch antibakterielle Wirkstoffe. Und Vitamin C stärkt das Immunsystem.

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  • Universitätskliniken beginnen Behandlungen mit HydroxyChloroquin – Die Welt 17. April 2020

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