Universitätskliniken beginnen Behandlungen mit HydroxyChloroquin

/ ESB Professional / shutterstock.com / 148287623

Das Bundesgesundheitsministerium teilte Ende März mit, dass die Bundeswehr bei der Verteilung von Medikamenten im Kampf gegen das Corona-Virus eingesetzt wird. Beliefert werden Klinikapotheken und einige Kliniken haben Studien mit dem Einsatz von Medikamenten wie Hydroxychloroquin und Remdesivir gestartet. Auch ein HIV-Therapeutikum soll zur Behandlung von Covid-19 Patienten mit schweren Verlaufsformen zugelassen werden. Es werden jedoch nur ausgewählte Klinikapotheken mit den Medikamenten beliefert. Die belieferten Kliniken sollen bei Bedarf die Arzneimittel an weitere Kliniken im Umkreis verteilen und können diese auch untereinander austauschen. Tatsächlich ist aber die erwartete Flut von schweren Corona-Fällen ausgeblieben. Tatsächlich haben die Kliniken offenbar nicht genügend Patienten, da Mitarbeiter zwischenzeitlich in Kurzarbeit geschickt worden sind.

Die zentral beschafften Wirkstoffe gelten als potentielle Therapieoptionen gegen Covid-19. In den USA, in Frankreich, in Italien und in China sind mit Hydroxychloroquin bereits sehr gute und schnelle Heilerfolge erzielt worden. Ärzte berichteten von einer dramatischen Verbesserung der Gesundheit nach bereits nur 12 Stunden nach der ersten Einnahme des Medikaments. Auch eine Forschungsstudie in China hat gezeigt, dass durch Resochin, ein Antimalariamittel mit dem Wirkstoff Chloroquin, die Vermehrung des Virus gehemmt wird. Zwar sei der Wirkmechanismus noch nicht vollständig aufgeklärt, doch offenbar werde der Sauerstoffgehalt sowie der pH-Wert in den Zellen erhöht und die Andockstellen des Virus verändert. Damit werde es dem Erreger erschwert, die Epithelzellen der Atemwege zu infizieren.

Neu: Mehr Informationen zu Merkel auf Facebook und der neuen Telegramm-Gruppe. Hier klicken

Auch in der Eppendorfer Universitätsklinik wird auf Chloroquin gesetzt und das Ebola-Medikament, das Antivirustatikum Remdesivir, wird in der Klinik erprobt. Der Chefarzt der Münchner Klinik Schwabing, Clemens Wendtner, bestätigt sehr gute therapeutische Effekte, sowohl mit Remdesivir als auch Chloroquin.

Auch in Tübingen laufen entsprechende Studien mit den Medikamenten. Laut Medienberichten soll ein Mann in den USA an Chloroquin gestorben sein. Offenbar hatte der Mann das Medikament aber in zu großen Mengen und ohne ärztliche Verordnung eingenommen, weshalb es zu der Vergiftung gekommen ist. Dies dürfte jedoch bei allen Medikamenten der Fall sein, wenn sie in zu großen Mengen eingenommen werden.

Dr. Drosten, der Virologe von der Charité, hält offenbar dennoch nichts von dem Malariamedikament Hydroxychlorquin, das nicht nur Malaria heilt, sondern auch Covid-19, Rheuma, Krebs und andere Krankheiten. Dr. Drosten ist der Virologe, der die Bundesregierung berät. Drosten wird von der Bill & Melinda Gates Stiftung gesponsert und meint, „Normalität“ in Deutschland könne sich erst nach der Entwicklung eines Impfstoffes wieder einstellen. Hier erfahren Sie weitere Hintergründe zu Impfungen und der Gates-Stiftung, einfach klicken.

Das Merkel NEOpresse-Dossier: 3 Dinge, die Sie über Merkel am 13.04. wissen müssen!

  1. Die ganze Wahrheit über Merkel!
  2. 3 unglaubliche Fakten, die Sie nur im brandneuen Neopresse-Dossier erfahren
  3. So könnte jetzt eine fatale Kettenreaktion ausgelöst werden!

Sichern Sie sich jetzt IHR kostenloses NEOpresse Dossier vom 13.04. über Merkel! Jetzt HIER klicken!