Über 350.000 Impf-Verdachtsfälle in der EU

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Seit Ende Dezember 2020 wird in der Europäischen gegen das Coronavirus geimpft. Dabei kommen verschiedene Impfstoffe zum Einsatz. Kritiker und Experten warnen in zahlreichen Expertisen vor der Impfung. Der Grund liegt vor allem in der Art und Weise, wie die Studienphase massiv verkürzt wurde.

Auf diese Weise sei dies bis dato keine Impfung nach dem früher üblichen Verständnis. Dies sei wegen der möglichen Geneingriffe vielmehr eine experimentelle Gentherapie, deren kurzfristige und Langzeitfolgen nicht absehbar seien.

Neben AstraZeneca gab es auch bei der Pfizer/BioNTech-Impfstoff zahlreiche Nebenwirkungen, zum Teil endeten Fälle im Zusammenhang mit de Verimpfung tödlich.

EU-Arzneimittelbehörde führt eine Datenbank

Mit Stand 24. April 2021 sind in der Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA knapp 354.000 „Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen bei Substanzen“ registriert. Die Nebenwirkungen wurden für die Impfstoffe von Moderna, Pfizer/BioNTech, AstraZeneca und Janssen (Johnson & Johnson) registriert. Betroffen sind alle Altersklassen, beginnend von 18 bis 85 Jahren. Die Mehrzahl der von Nebenwirkungen Betroffenen sind Frauen. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher sein.

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Die meisten Nebenwirkungen traten bei dem Vektor-Impfstoff AstraZeneca auf, gefolgt von dem mRNA-Impfstoff Pfizer/BioNTech und Moderna. Die wenigsten Fälle traten bei Janssen auf. Nachdem die teils tödlichen Blutgerinnsel der Hirnvenen aufgetreten sind, haben viele Beschäftigte im Gesundheitsbereich den AstraZeneca-Impfstoff verweigert. Dieser soll laut „Empfehlung“ des Bundesgesundheitsministeriums nun nur noch an Menschen ab 60 Jahren verabreicht werden.

Die EMA attestierte zwar einen möglichen Zusammenhang zwischen den Thrombosen, sei aber dennoch davon überzeugt, dass der „Nutzen die Risiken überwiege“. Daher wurde der vorübergehend gestoppte Impfstoff wieder zugelassen. Österreich hat die Impfung mit dem AstraZeneca trotz der Einschätzung der EMA vollständig ausgesetzt.

Der Grund, weshalb es bei dem Janssen Impfstoff bislang so wenige Nebenwirkungen gab, war der Umstand, dass dieser erst am 11. März zugelassen wurde. Doch schon einen Monat später musste die EMA das Vakzin wegen eines „Sicherheitssignales“ überprüfen: Es kam vermehrt zu „thromboembolischen Ereignissen“ und einer niedrigen Anzahl an Blutplättchen. Der Impfstoff wurde vorläufig auf Eis gelegt.

Obwohl die Impfstoffe durch die Bank weg gesundheitsgefährdende und teils tödliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Verimpfung haben, fährt man mit der Impfung der Bevölkerung unbeirrt fort. Es wird unter den Teppich gekehrt, dass es sich um bedingt zugelassene Impfstoffe handelt, die nicht die übliche Studiendauer durchlaufen haben, um ausreichend auf Sicherheit geprüft zu werden. Die Angst bei der Bevölkerung vor dem Virus ist so ausgeprägt, dass viele einen unsicheren Impfstoff in Kauf nehmen.

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