in Finanzsystem

Die Geschwindigkeit, mit der wir uns auf das „Ende des Endspiels“ zu bewegen, hat zugenommen. Sie ist sogar so hoch wie nie zuvor. Und einige Indikatoren zeigen, dass die „Vorhersagen“ der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) im Economist-Artikel von 1988 selbsterfüllende Prophezeiungen waren, und dass das Jahr 2018 der primäre Nexus für eine Neugestaltung unseres wirtschaftlichen Umfelds sein wird.

Der Osten als „Mittel der Wahl“ zur Beseitigung des Petrodollars

Wie ich im letztwöchigen Artikel Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung ausführte, bleibt unsere Hochleistungspresse erstaunlich gelassen und schmalllippig bzw. setzt auf Desinformationen, wenn es um die offensichtliche und öffentlich gemachte internationale Abkehr vom US-Dollar als de facto Fakturierungseinheit im Erdölhandel geht. Diese Abkehr hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der sich in den nächsten zwei Monaten noch beschleunigen wird, sobald China damit beginnt seine Ölkontrakte in Yuan statt dem US-Dollar abzurechnen.

Das Problem – auch der alternativen Analysten – in diesem Kontext ist, dass immer noch der Mythos aufrecht erhalten wird, dass der Osten sich aus der „internationalen Ordnung lösen will“. Dieses Argument wird sehr häufig angeführt. Genauso wie, dass das Ende des Petrodollars eine gute Sache für die Welt sei. Ich will auf diese Mythen und diese Punkte nicht weiter eingehen, ob das Ende eines Öl-denominierten US-Dollars etwas Positives oder etwas Negatives ist. Ich will vielmehr einwerfen, dass es absolut keinerlei Hinweise darauf gibt, dass die großen Spieler aus dem Osten – sprich Russland und China – das existierende globalistische System unterwandern.

Denn das genaue Gegenteil ist der Fall. China und Russland bleiben – wie schon immer – engstens mit dem IWF, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und den internationalen Bankenmonolithen (Goldman Sachs, JP Morgan, Deutsche Bank und Co.) verbunden.

Politiker und Wirtschaftsfunktionäre aus dem Osten haben sich zwar fortlaufend für ein neues Reservesystem stark gemacht, das den US-Dollar ersetzen soll. Aber die meisten übersehen dabei, dass sie gleichzeitig fordern, dass dieses neue System vom IWF kontrolliert und vor allem dominiert wird.

Der Selbsttäuschung vieler Systemkritiker, dass die Finanzwelt und damit der IWF von den USA „kontrolliert“ werden, ist bislang nicht beizukommen. Der IWF wird von den internationalen Bankern und den dahinterstehenden IGE kontrolliert, die keinerlei Loyalität gegenüber einem bestimmten Land verspüren. Sobald man diese Tatsache verstanden hat, ergibt die systematische Demontage der USA (und seiner Währung) einen perfekten Sinn – wie auch die Absprachen zwischen Moskau, Peking und dem IWF. Die USA ist nichts weiter als ein opferbares Anhängsel für die IGE, das in Stücke gerissen wird, wenn es der Erschaffung eines neuen und vielleicht noch böseren Systems dient.

Schon 2009 ließ uns George Soros wissen, dass die Neue Weltordnung zu einem großen Teil auf China als der USA ersetzenden Wirtschaftslokomotive beruhen wird. Mit den USA als immer unwichtiger werdenden, globalistischen Antriebsmotor. Zwar würde China in den Augen Soros nur eine kleine Variante der alten USA sein, aber eben eine Variante, die die USA ersetzen werden.

Peking erfüllt sehr gerne diese „Vorgaben“ der IGE und setzen gezielt ihr konzertiertes Programm der Dedollarisierung fort. Aber das ist nicht gleichzeitig mit dem Entstehen eines „Petroyuans“ gleichzusetzen. Das Ziel ist, dass der IWF die Dominanz des SZR-Korbs als „Reservemittelpunkt“ absichern kann. Und China ist zum Flaggschiff für einen SZR-Markt geworden, als man dessen Währung in den Korb aufnahm. Es wird nach dem Fall des US-Dollars keine neue Weltleitwährung eines einzigen Landes geben. Vielmehr wird man alle Währungen homogenisieren und in den SZR-Korb integrieren und diese am Ende mit einer einzigen globalen Währung ersetzen. Bis dahin werden wir erleben, dass der IWF und die BIZ den Handel und die Währungsströme zwischen den Staaten diktieren werden.

Es ist die logische Schlussfolgerung, dass diese „Wiedergeburt einer hochvolatilen, globalen Finanzordnung“ unter anderem nur mit dem Ende des Petrodollars einhergehen kann. Der Ölhandel ist der einzige Grund, warum der US-Dollar über all den anderen Währungen der Welt steht. Es ist auch der einzige Grund, warum das Fiat-Geldsystem noch existent ist, das ja ansonsten mit nichts unterlegt ist. Und es ist immer noch der einzige Grund, warum die USA auf der Welt agieren können, wie sie es seit dem Schließen des Goldfensters im Jahre 1971 tun. Es mag zahlreiche Wege geben, um den US-Dollar zu zerstören. Aber die beste Methode ist sicherlich, den Petrodollarstatus zu Grabe zu tragen.

Die globale Währung gibt es bereits heute

Ein Argument, das man immer wieder hört, wenn es um eine globale Währung geht, ist, dass „es keine monetäre Währungseinheit gibt, die genug Liquidität besitzt, um den US-Dollar ersetzen zu können“. Leider haben diese Leute nicht verstanden, was der Korb der Sonderziehungsrechte ist und wie er verwendet werden kann, um die meisten – wenn nicht gar alle – Währungen der Welt zu absorbieren und in einen einzigen Reservemechanismus via SZR zu integrieren. Letztlich ist aber dieses Nichtverstehen nachvollziehbar. Wenn die Menschen an Währungen denken, dann denken sie an physische Scheine und Münzen als Aufbewahrungs-, Wertermittlungs- und Bezahlmittel. Nicht aber an ein System, das nur virtuell existiert.

Als der Economist 1988 eine globale Währung für das Jahr 2018 ausrief, wussten die Autoren wohl selbst noch nicht, wie diese aussehen könnte. Selbst 2014 zu Beginn meiner Analysen hatte ich nur wenige Anhaltspunkte wie eine solche „Maßeinheit“ aussehen könnte. Heute ist es aber glasklar: das zukünftige Weltwährungssystem wird nicht nur bargeldlos sein, es wird auch auf der allseits gehypten digitalen Blockchain-Technologie basieren.

Wie ich im Artikel Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen aufgeführt habe, attackieren einige Politiker und Bankmanager (wie James Dimon von JP Morgan) gezielt Blockchain-basierende Produkte und Währungen wie Bitcoin oder Etherium, während im Hintergrund die gleichen Personen und Gruppierungen massiv in diese Systeme investieren oder sogar eigene implementieren. Und wenn dann noch Ex-Fed-Chefs wie Ben Bernanke die Eröffnungsreden auf Blockchain-Konferenzen halten, dann dürfte klar sein, dass die globalen Banken die Blockchain-Technologie lieben.

Selbst große, IGE-Unternehmen wie Amazon scheinen auf den Zug aufspringen zu wollen, wenn sie planen Blockchain-Währungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Daher muss es erlaubt sein, eine einfache Frage zu stellen: wenn die Blockchain-Technologie und Bitcoin eine solch große Gefahr für die Zentralisierung unter den IGE darstellen, warum bereiten dann genau jene IGE-Mitlieder den Weg, damit die Blockchain-Systeme erfolgreich sein können und die Papierwährungen zu einer Randnotiz der Geschichte werden?

Was für mich dabei sehr interessant ist, ist, dass in der Welt der alternativen Ökonomen, die sich dem Schwenk hin zu einem globalen Währungssystem durchaus bewusst sind, immer noch der Glaube vorherrscht, dass uns die Blockchain-Systeme/-Währungen vor der Tyrannei der Zentralbanken retten können. Nur sehr wenige Menschen haben bemerkt, dass der vom Economist als notwendig erachtete monetäre Rahmen für 2018 bereits etwas früher verwirklicht wurde. Letztlich wurden direkt unter unserer Nase seit mehreren Jahren genau jene Techniken aufgebaut, um mittels Blockchain-basierender Mechanismen die heutige US-Dollar-Struktur und die damit verbundenen nationalen Währungen zu Fall bringen zu können.

Die Zerstörung des US-Dollars durch die Federal Reserve wird fortgesetzt

Im heutigen Artikel Fed: Trump nominiert Jerome H. Powell als neuen Vorsitzenden schrieb ich:

Mehr oder weniger bis zum Jahr 2008 fand die Federal Reserve (Fed) in der Berichterstattung unserer Hochleistungspresse fast ausschließlich im Wirtschaftsteil statt. Dies hat sich nach der Krise 208 grundlegend geändert, so dass jetzt Meldungen rund um die Fed durchaus auf Seite 1 der Druckerzeugnisse landen. Auch die jetzige Nominierung des von Donald Trump bekannt gegebenen und von anderen Strippenziehern im Hintergrund auserkorenen Nachfolger von Janet Yellen, Jerome H. Powell, schaffte es als Schlagzeile aufzumachen.

Wer aber nun glaubt, dass sich damit ein „Trump-Mann“ an der Spitze der Fed befinden und es vielleicht sogar zu einem sogenannten Audit der Fed kommen wird, wird bitter enttäuscht werden. Auch mit Powell, einem ehemaligen Bankers Trust-Manager und Partner der Carlyle Group, wird sich an der Politik der wichtigsten Notenbank der Welt nichts, aber auch überhaupt nichts ändern.

Powell wird die gleichen Maßnahmen ergreifen und durchführen wie Yellen; er wird alle Stimulimaßnahmen peu à peu weiter zurückfahren; er wird die Zinsen schrittweise erhöhen, auch wenn es die Fundamentaldaten nicht hergeben; er wird die Bilanz der Fed verkleinern; und er wird die Blase an den Aktienmärkten solange befeuern, wie es den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genehm ist.

Dem sei noch hinzugefügt, dass die Aktienmärkte das Verhalten eines aus der Kontrolle geratenen Zugs zeigen – analog zur Blase von 2006/2007 oder wer es etwas geschichtsträchtiger mag analog zur Zeit vor dem großen Crash von 1929. All der derzeit eingepreiste Optimismus beruht auf zwei Dingen: dem irrsinnigen, blinden Glauben, dass alle Investoren weiterhin perfekt konzertiert und aufeinander abgestimmt die „kleinen Einbrüche aufkaufen“ werden, und dass die Zentralbanken jederzeit eingreifen werden, um Kurskorrekturen aufzufangen.

Dem aufmerksamen Beobachter wird jedoch nicht entgangen sein, dass die Zentralbanken weltweit in einer abgestimmten Aktion gerade dabei sind, die Stimulimaßnahmen für die Märkte zu beenden, die Zinsen zu erhöhen und die „Versorgungsströme mit billigem, teils kostenlosem Geld“ abzugraben, die für die darniederliegenden Wirtschaften als Lebenserhaltungsmaßnahmen dienten. So hat die Bank of England diese Woche die Zinsen erhöht und die Fed gab Hinweise darauf, dass es im Dezember zu einer erneuten Zinserhöhung kommen kann.

Selbst die EZB bereitet die Öffentlichkeit gerade darauf vor, dass Zinserhöhungen zu erwarten sind, während man gleichzeitig die Anleiheaufkäufe reduzieren will. Und auch die Bank of Japan, die letzte unter den großen Vier, hat den Japanern versichert, dass sich die „Inflationserwartungen“ auf dem erwarteten Niveau eingependelt haben und dass nun keine weiteren, neuen Stimuli mehr notwendig seien. Wenn all das den Eindruck vermittelt, dass es sich hierbei um eine konzertierte Aktion handelt, täuscht dieser Eindruck nicht. Denn es ist genau das: eine konzertierte Aktion.

Die Politik der Fed wird nicht durch den Fed-Vorsitzenden bestimmt; und sie wird ganz sicherlich nicht vom jeweiligen US-Präsidenten wie derzeit Donald Trump bestimmt. Wie bereits der ehemalige Vorsitzende der Fed, Alan Greenspan, öffentlich zugab, beantwortet die Zentralbank der USA KEINE Fragen der Regierung, wenn sie dies nicht will. Die Fed ist eine autonome Politik machende Entität. Die Fed-Vorsitzenden werden daher genauso schnell und leicht ausgetauscht wie andere Teile einer beliebigen Maschine. Sie sind nichts weiter als die Frontbeschaller des Bankensystems. Nicht mehr und nicht weniger.

Sobald die jeweiligen Vorsitzenden vom US-Präsidenten „nominiert“ worden sind, erhalten sie ihre Anweisungen und Befehle vollständig von anderen Quellen. Es stellt sich sogar die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Nominierungsprozesses und wie die ursprüngliche Liste der Kandidaten überhaupt „zusammengestellt“ wird. Will man einen Blick auf die wahren Marionettenspieler hinter der Fed und all den anderen Zentralbanken der Welt werfen, muss man diesen gen Basel richten: zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

Die beispiellose Instabilität aufgrund der subtilen Änderungen im monetären System

Ich denke, dass der Zeitfaktor unbedingt berücksichtigt werden muss, wenn man das Wirtschafts- und Finanzsystem verstehen will. Veränderungen und Wechsel mögen in bestimmten historischen Momenten einer Krise als abrupt erscheinen – wie aus dem Nichts kommend. Aber sie sind es überhaupt nicht. Fast jedes „Finanzkrisenereignis“ wurde begleitet von jahrelangen, wenn nicht gar jahrzehntelangen schleichenden Vorarbeiten und Brüchen im Fundament.

Könnten wir nur zehn Jahre in die Vergangenheit zurückreisen und einem damals lebenden Durchschnittsmenschen erklären, was heutzutage passiert und vor sich geht, er würde wahrscheinlich empört diese „Zukunftsberichte“ von sich weisen. Und doch sind diese Dinge heute allgegenwärtig oder – falls medial angebrachter – werden diese als unwichtig deklariert und ignoriert. Erleichtert durch eine Gesellschaft, die wenig Zeit und kurze Aufmerksamkeitsspannen besitzt. Beides ist der Fluch unserer heutigen, „freien“ Gesellschaften.

Die Grundstrukturen der Neuen Weltordnung sind bereits platziert worden. Der auslösende Moment für einen explosiv erscheinenden Wechsel wurde bereits geplant. Beunruhigend ist dabei insbesondere, dass nur die Wenigsten die Veränderungen erkennen und als Krise bemerken werden. Und viele alles als „business as usual“ wahrnehmen werden – ohne den dahinterliegenden Systemwechsel auch nur im Ansatz als solchen zu erkennen.

Quellen:
The Economic End Game Continues
Special Drawing Rights: Von der neuen Weltleitwährung und der Rolle des IWFs beim Systemkollaps
Finanzkrise: Wie weit ist das große Finale noch entfernt?
Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung
GET READY FOR A WORLD CURRENCY
Russia Hires Goldman as Corporate Broker to Boost Image
UPDATE 2-China pushes SDR as global super-currency
Soros: China Must Be Part Of The New World Order
China has grand ambitions to dethrone the dollar. It may make a powerful move this year
Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon hält Bitcoin für „Betrug“
Former Chairman of Federal Reserve to Speak at Blockchain Conference
Amazon just bought three domain names related to cryptocurrency
Bank of Japan keeps policy on hold
Greenspan Admits The Federal Reserve Is Above The Law & Answers To No One
Ruling the world of money

Dein Kommentar

Kommentar

11 Kommentare

  1. In dieser virtuellen Welt, scheint man sogar ohne Menschen auskommen zu können.
    Insofern darf man sicherlich Busch zitieren, einen der wenigen echten Volks-Weisen.
    „Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.“

    Ansonsten ist es ein gelungener Artikel.

  2. Das humboltsche, das „humane“, das menschenzentrierte Weltbild
    wird vom Menschenbild „Humankapital“ abgelöst .
    Der Mensch ist, was er im Rahmen von Produktion und Konsumation der Finanzindustrie Wert ist .
    Die Finanzindustrie ist die Matrix und der Maßstab .
    Aus Sicht des humboltschen Menschenbildes eine brutale Verdörrung des Menschen, ein Menschenbild zum Arbeitssklaven, das ihm seine Identität nimmt und keinen Willen und keine Emotion abseits der Matrix zulässt .

  3. Ein sehr ausführlicher Artikel, dem ich aber trotzdem etwas widersprechen will. China ist sehr wohl Mitglied im IWF, der im zuge des Bretton- Woods Abkommen gegründet wurde und auch Mitglied in der BIZ, die aufgrund der Zahlungsschwierigkeiten Deutschlands in bezug auf die Reparationen des 1. Weltkrieges gegründet wurde. Rußland ist dieses nicht.
    Sobald die Zinsen von der FED u. a. erhöht werden, pumpt es die Blase der Währungen an den Rand der Belastbarkeit auf. Nur die Inflation , die künstlich erschaffene Geldwerte verbrennt kann dabei helfen, diese Blase zu erhalten. Der Bitcoin mit seinem 700 %igem Gewinn seit seinem Bestehen ist eine weitere Blase, die von Spekulanten geschaffen ist, um in deren Niedergang riesige Vermögen einzustreichen. Man siehe die Weltwirtschaftskrise im 20. Jahrhundert. Eines muß unbedingt klar sein, nur wertschöpfende Arbeit unterstellt den Wert des Geldes und dabei ist auch Gold gemeint. Denn Geld und Gold sind nur zum Tausch der wertschöpfenden Arbeit und können sich selbst nicht vermehren. Alles andere ist Spekulation und wird von China in den letzten Jahren streng bekämpft. Wenn China und Rußland mit Goldmann Sachs, IWF und BIZ zusammenarbeiten, dann darum, daß diese riesigen Blasen nicht plötzlich platzen und dadurch ein unbeherrschbares Chaos auslösen, sondern um die Blasen langsam abzulassen und tatsächliche Werte(wertschöpfende Arbeit) die Grundlage des Geldes werden.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

  4. Guter Artikel!
    Ich finde, wir brauchen dringend mehr Gefängnisse. Das ist das lohnendste Investment, was der Staat für die Bürger leisten kann.
    …denn es gibt verdammt viel Finanzmafia, die hinter Schloss und Riegel gehörte.
    War es früher der Adel und die Kirche, die die arbeitende Bevölkerung ausgepressten, so ist es heute die marodierende internationale Finanzmafia. Staaten und Institutionen beugen sich vor dem Big Money. Das ist die Weltdiktatur durch die Hintertür.
    Schotten dicht und auf eigene Rechnung arbeiten, das ist die Devise für Deutschland… wenn es wirtschaftlich als Staat und friedliche Gesellschaft überleben will.

  5. +++ Zukunft mitgestalten! +++
    Was uns alle beschäftigt – Wo erhalten Kleinanleger den grössten Ertrag? Wohl dort, wo sich Unternehmen für die digital–analoge Zukunft engagieren! In der Schweiz sticht ein Unternehmen ganz besonders heraus und macht neugierig… http://bit.ly/2A7zKhN