in Europa

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eigentlich passiert, sollte die EU zerbrechen? Nun, es scheint tatsächlich so zu sein, dass die Lage in Europa seit dem zweiten Weltkrieg nie angespannter war.

Von Guido Grandt – Denn tatsächlich bereitet die Regierung die deutsche Bevölkerung anhand des erst vor Kurzem vorgestellten Zivilschutzkonzeptes auf mögliche Katastrophen, zivile Notstände oder Terroranschläge vor. Doch bei einem Kollaps der EU würde es sich nicht um einen kurzfristigen Notstand handeln, hier wären langfristige einschneidende Veränderungen in unser aller Alltag die Regel.

Tatsächlich ist Europa derzeit von Krisen geschüttelt. Nicht nur, dass die meisten Länder den Euro teilen, jedoch ganz unterschiedlich dastehen, was Konjunktur und wirtschaftliche Stärke angeht und dass die Briten bei ihrem Referendum für den Ausstieg aus der EU gewählt haben.

Auch die vielen Krisenherde in und um Europa machen uns derzeit schwer zu schaffen. Zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg gibt es so viel Unruhe auf dem europäischen Kontinent und so viele beunruhigende Vorkommnisse, die die EU direkt betreffen. Da gibt es beispielsweise die Flüchtlingskrise oder die ständige Angst vor Terroranschlägen, ganz zu schweigen von den Kriegen in der Ukraine und natürlich in Syrien.

Ein besonderes Problem, dass derzeit alle EU-Staaten mehr oder weniger teilen, ist die unsichere und nicht zufriedenstellend gelöste Flüchtlingssituation. Wohin mit den vielen Menschen, die in Europa von da nach dort geschoben werden und für die es sowohl an adäquater Versorgung als auch an Integration zu mangeln scheint und die auf der anderen Seite in einigen Ländern den sich abzeichnenden Rechts-Ruck befeuern.

Doch damit nicht genug. Da es bei Fragen wie Zusammenhalt auch immer um Macht geht, geht es automatisch auch um Geld. Und hier liegt ein weiteres großes Problem der EU. Denn es wurde angenommen, dass ein gut funktionierendes Wirtschaftssystem wie das aus Deutschland in allen EU-Staaten entsprechend angewandt werden kann. Dass dem nicht so ist, wird derzeit deutlich, denn wir scheinen uns schon wieder inmitten einer Banken- und Finanzkrise zu befinden.

Doch ist aufgrund dieser Zusammenhänge Europa wirklich in Gefahr? Kann unser vielversprechendes Konstrukt wirklich auseinanderfallen?

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Kommentar

20 Kommentare

  1. Das Ende der EU ist eine Chance für Europa. Denn EU und Europa sind zwei verschiedene Dinge, die leider immer wieder durcheinandergeworfen werden.

    Schade übrigens, dass die weltweite Unzufriedenheit über die Marionettenpolitik auch hier wieder als „Rechts-Ruck“ beschrieben wird. Liest sich wie eine Schlagzeile bei gmx.

  2. De EU muss nicht zerfallen! Das könnte durchaus verhindert werden! Ich denke die absolut grosse Mehrheit der Europäer ist für eine Form der EU. Nur lehnen viele die EU so ab, wie sie praktiziert wird! Eine Reform müsste beginnen mit dem Ende des Euro, geordnet und zwangsläufig mit Entwertung von Vermögen verbunden! Im Anschluss sollte die EU Kommission sowie das Parlament aufgelöst und den Mitgliedsländern ihre volle Souveränität wieder gegeben werden! Ist krass, aber unumgänglich! Jedes Mitgliedsland beruft anschließend einen EU Minister, um sinnvolle Vereinbarungen wie Schengen, Zollfreiheit usw. neu zu regeln! Am Ende könnte eine Eu aus souveränen Mitgliedern stehen, die Ihre Angelegenheiten selbst regeln und trotzdem zusammen arbeiten.

  3. Ähnlich so wie die EG funktioniert hat! Die hat übrigens kaum jemand abgelehnt! Natürlich würde eine quasi Rückkehr zum EG – Modell und zu nationalen Währungen radikal und „schmerzhaft“ sein! Aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit über alternative Geldsysteme nachzudenken! Leider geht „der Mensch“ auch hier wahrscheinlich den vermeintlich einfacheren Weg, was für uns bedeutet, dass wir wohl noch ein zwei Jahre weiter „wurschteln“, dann crasht zuerst der Euro und anschließend die EU. Das Ganze mit Sicherheit verbunden mit heftigen sozialen Spannungen, Aufständen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen! Auch das wird das Ende der EU bedeuten! Es wird Zeit, dass sich unsere Regierungen, endlich zu dieser Misere bekennen und die Reformen anpacken.

  4. Die Rothschilds u.die Jesuiten werden das wohl entscheiden, was passiert, wie die letzten Jahrhunderte auch, und nicht das Volk und bestimmt nicht durch Wahlen!

    „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

    „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.“

    „Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer dessen Gesetze macht.“

    • Das ham ma nu schon oft gelesen! Langsam klingt das für mich schon fast nach einer Ausrede dafür, „das Heft“ nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern alles hinzunehmen nach dem Motto, die Rothschilds sind schuld und haben alles so geplant. Mag sein, dass vieles von der Rothschild Familie beeinflusst wird, wenn dem so ist, dann ist es doch erst Recht an der Zeit, das nicht zu akzeptieren!

      • @Bengl Markus – Na dann LOS ! Weniger reden/schreiben, sondern SELBER mal was machen!

        „Wie schön wäre die Welt, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.“

        Wie ich erst vor kurzen hier schrieb, haben die Ostdeutschen schon genug gemacht, schon genug entbehrt, Familien verloren, Ihr Leben verloren, im Gefängnis gesessen, …. jetzt sind mal die Westdeutschen dran, die immer nur reden (wenn überhaupt)!

  5. Wenn EU zerbricht,dann Athme ich richtig auf.Heiss aber nicht,dass sich „unsere“Politiker veraendern.Zuerst gibt es Rachen-zuege,wer was zu verantworten hat-aber oberwichtig wird fuer sich retten was zu retten ist.
    Kosten bleiben an uns haengen-logisch.Vielleicht wird noch irgendein Europaeischer Krieg was retten-aber gegen wem Kaempfen?Aber keine sorgen,der naechste Krieg wird schon in Gross Israel geplannt und deren Richtung ist gar nicht unbekannt.Deutschland steht bereit-zu bezahlen.

  6. Eine Rückfrage an den Autor: Wie wäre es, wenn Sie statt des oberflächlichen Fragespielchens einmal eigene Antworten anböten außer der Beurteilung, dass uns der Untergang der EU bestimmt lange Zeit beschftigen würde?

    Dümmliche Frage- und Antwortspiele gibt es doch schon mehr als genug in der Flimmerkiste!

  7. Die EU ist nur zu retten wenn als erstes Deutschland sein Macht gehabe vertreten durch Frau Merkel endlich sein lässt und wahre als zweiten Punkt Demokratische Wahlen in den europäischen Ländern zulässt. Das heißt direkte Wahlen zum europäischen Parlament und direkte Wahlen zum Präsidenten Europas durch die Völker. Solange die sogenannten Kommissare wie Beamte ernannt werden wird niemand von den Europäern dies als freie unabhängige Wahlen betrachten. Natürlich bedeutet das die Europäische Regierung größere Vollmachten haben sollte. Zum Beispiel eine gemeinsame Armee Europas getragen von allen Mitgliedstaaten. Eigene Armeen gehören aber dann abgeschafft. Damit muss natürlich auch die NATO der Vergangenheit angehören.

  8. Wer heute sagt wir müssen Europäische Gemeinschaft beenden der meint auch damit das Ende einer friedlichen Zeitrechnung in Europa. Wer meint den Euro abzuschaffen der meint auch das die kleinen Leute die Zeche zahlen sollten. Der Gedanke eines gemeinsamen Hauses Europa ist sehr gut aber dann sollte es ein Haus der Völker sein nicht der Bürokraten. Europa muss sich immer wieder neu entwickeln und die demokratischen Strukturen verbessern. Gemeinsames Haus heißt auch in diesem muss Russland seinen Gleichberechtigten Platz haben. Europa könnte stark sein durch ein zusammenfinden aller Länder in diesem Haus. Gemeinsame Außen Grenzsicherung , gemeinsame Militärpolitik und eine gemeinsame Wirtschaftspolitik sind dann möglich.

    • ERSTE UND LETZTE AUFFORDERUNG

      Hiermit fordere ich alle öffentlichen Amtsinhaber und Politiker ,sowie alle Millionäre und Milliardäre weltweit auf:

      Sich SOFORT persönlich in alle KRISEN UND KRIEGSGEBIETE zu begeben um dort die WICHTIGSTEN

      PROBLEME der MENSCHHEIT vor ORT zu LÖSEN!

  9. Gedanklich sind wir Menschen immer noch im 19. Jahrhundert obwohl wir bald das Jahr 2017 haben. Die großen Konzerne machen es den Menschen vor sie wirtschaften im 21. Jahrhundert und nutzen die globalen Entwicklungen in der Welt. Natürlich bleibt Kapitalismus immer Kapitalismus nur die Formen der Gesellschaft ändert sich. Der Kapitalismus sieht vor allem dem Profit geht auch gar nicht anders aber eine neue Form der Personalführung das geben und nehmen hat sich verändert. Kluge Kapitalisten wissen nur eine gut funktionierende Personalpolitik garantiert hohe Profitraten. Was ich damit meine , wir sind in Europa in einer neuen Stufe der Entwicklung des Kapitalismus eingetreten und damit auch in neue Europäische Entwicklungen.

  10. Nun kommt der eigentliche Punkt dessen wir solche schlimmen Entwicklungen in Europa politisch wie wirtschaftlich haben. Diese beruhen auf die ungleiche wirtschaftlichen Entwicklungen der einzelnen Länder. Früher wurde Frankreich als starkes wirtschaftliches Land bezeichnet, ist es aber gar nicht, hohe Arbeitslosigkeit vor allem unter der Jugend, Spanien, Italien wirtschaftliche Probleme großen Ausmaßes. Unruhen in diesen Ländern die oft Bürgerkriegsähnliche Zustände haben schreien eigentlich nach Veränderungen in den Gesellschaften. Regierungen halten sich oft nur durch schleppende Hinhaltetaktiken um ihre Macht zu sichern. Was bleibt ist Zerrissenheit und nicht verstanden werden. Rechte Parteien haben immer mehr Zulauf.

  11. 2/3 aller Kosten, welche in der EU anfallen, werden von Deutschland(BRD) bezahlt! Und das kommt von der CSU, sind somit keine „Fake-News“ der alternativen Presse!!
    Margaret Thatcher sagte schon damals, „Wenn ich Deutschland wäre, würde ich die Bundesbank und die D-Mark auf alle Fälle behalten“.
    Zudem sagte sie auch sinngemäß, das es ohne Deutschland auch keine EU geben würde, weil Deutschland für alles bezahlt.
    Somit ist es doch ganz einfach – Wenn die Deutschen sagen „schluß“, dann hat der Spuk ein Ende, dann bleiben die Milliarden im Land, dann hätten wir wirklich blühende Landschaften u.wer von uns Güter kaufen will, muß sie auch bezahlen u.nicht von uns geschenkt bekommen, durch Kredite die nicht zurückgezahlt werden (können)!

    • .. Aber dazu müßte Deutschland erst einmal wieder eine freies Land sein, nicht mehr besetzt, mit einer echten Verfassung, einem Friedensvertrag u.einer echten Regierung u.keiner NGO, wie der Gabriel ja zugegeben hatte!
      Also wird sich nie was ändern, denn wer (außerhalb der BRD) will schon, das sich was ändert?
      Der deutsche Michel kann weiter arbeiten gehen, auf das die halbe Welt von ihm versorgt wird!
      Nur eines verstehe ich nicht, wer soll die Milliarden in der Zukunft erwirtschaften, wenn die Neubürger, mit ihrem IQ von unter 70, gar nicht in der Lage dazu sind u.es auch gar nicht wollen?
      Man schlachtet als die Kuh, welche man seit Jahrzehnten gemolken hat! Das ist zwar lange schon geplant (Hooton Plan usw.), aber ergibt keinen Sinn!

  12. @Steve:
    Man schlachtet dann die Milchkuh, wenn sie a) zu wenig Milch gibt, b) sich weigern sollte, die Quote zu erfüllen oder c) man durch eine vermutete zukünftige Entrechtung der Kuh die Quote erhöhen kann und d) man durch Entrechtung die Totale Kontrolle über den ganzen Milchkuhstall absichert.
    (Wirtschaftskonzept + Sanktionskonzept + Sicherungskonzept)
    Davon unabhängig können die Herren und Damen in Berlin, Brüssel und co. dann Fehleinschätzungen mit katastrophalen Konsequenzen vertuschen. Revoltieren die Menschen, dann sind sie eben schuld an allem. Verantwortungstransfer! Alles nicht neu in der europäischen und deutschen Geschichte. War auch alles geplant und gesteuert, Ernte sozusagen. Die Menschen sollten aufwachen & sich vernetzen!

  13. Weil die Milchkuh wird nicht wirklich geschlachtet, sie wird quasi in den Wahnsinn getrieben und verletzt bzw. lähmt sich irrerweise selbst. Damit ist sie kein Problem mehr und eine Warnung an andere Milchkühe, für die sie vielleicht mal Vorbild war. Wie auch immer, die Milchkuh hat das große Los gezogen und ist unfähig selbst tätig zu werden. Aus verschiedenen Gründen (Krankheit, Ernährung, Arbeitsbedingungen, mangelnde Reserven, mangelnde Bildung, Fehlinformationen, Agitation & Propaganda, leere Versprechungen und Beschwichtigungen, usw.).
    So langsam glaube ich, die Milchkuh ist keine Kuh, das ist vermutlich realistisch gesehen eine arme Sau. ;) :D
    Fällt Deutschland, fällt Europa, so vermute ich es zumindest mal. Was danach aufersteht…?

  14. Vielleicht war die Milchkuh auch nur ein temporäres Schaufenster des Westens für den einstmaligen Konkurrenten ausm Osten. Nun dürfen andere quasi Schaufenster (woanders) spielen. Da wird der Laden einfach leer geräumt und woanders unter anderem Namen neu eröffnet. Ist ein bissel wie „hire & fire“ bei Beschäftigungsverhältnissen.
    „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, da bin ich um den Schlaf gebracht.“ – oder – „Mit einem Messer im Rücken, geht der Deutsche noch lange nicht nach Hause. Bei guten Feinden sticht man mehrmals zu.“ ;) :D
    „Wer beim Glückspiel versucht die Bank zu bescheißen, der fliegt halt vom Tisch.“

  15. Unfassber !!!!
    Zig mal das Bild in verschiedenen Nuancen : die DIKTATORIN DEUTSCHHASSERIN und KRIRGSTREIBERIN , und MASSENMÖRDERIN Angela Merkel !!! Nur Furchtbar.