Finanziert die EU Konzentrationslager in der Ukraine?

In Südosten der Ukraine wird mit EU-Steuergeld ein Bau errichtet, der laut Aussage eines Bauleiters vor Ort, der Unterbringung von Migranten aus Asien und Afrika dienen soll.

Ein Kamerateam besucht eine der Baustellen und spricht mit dem türkischen Bauleiter:

Beim Militärstützpunkt Zhdanova in Donezk, Ukraine finden sich die Baustellen zweier „Konzentrations-Migrations- Zentren“, wie der offizielle Name lautet. Angeblich für die Massen an Einwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten, unter denen die Ukraine leidet oder leiden wird.

Beide Projekte werden rein in englischer Sprache beschrieben auch die Plakate und Schilder sind Englisch. Die Bauarbeiten werden von einer türkischen Firma ausgeführt und von der EU (laut Klagemauer TV) aus einem bisher unbekannten Sondertopf komplett finanziert. Kein einziger Ukrainer arbeitet an und auf diesen Baustellen. Diese Komplexe sind nirgends in Kiew offiziell ausgeschrieben.

Die Übergabe der ursprünglich für 2015 geplanten Komplexe ist mittlerweile auf Juli 2014 vorgezogen worden. Laut Aussage des Bauleiters wird rund um die Uhr Tag und Nacht daran gebaut. Warum muss die Ukraine als Nicht-EU Land nun Auffanglager bauen wie Rumänien und Griechenland? Die weit abgelegenen Lager befinden sich auf einem Militärgelände der National-Armee.

Sollen Seperatisten in diesen Lagern untergebracht werden?

Die Junta in Kiew hat am am 8.4.2014 ein Gesetz verabschiedet, dass es ermöglicht, „Bürger der Ukraine, die an Kundgebungen und Protestaktionen für die Wiedereingliederung in die Russische Föderation teilnehmen und Widerstand gegen Militäraktionen leisten, […] als Landesverräter zu Gefängnisstrafen zu verurteilen.“

Damit ist also praktisch jeder Ukrainer im Donbass als Landesverräter verdächtig und könnte inhaftiert werden. Die gesetzliche Legitimierung wurde vor Wochen bereits geschaffen.

Angesichts solcher Bedingungen kann von einer „einheitlichen Ukraine“ aber längst nicht mehr die Rede sein. Eine Spaltung ist unter solchen Voraussetzungen nicht mehr auszuschließen.

Die Menschen im Osten und Süden bzw. im Westen der Ukraine haben sich weiter voneinander entfernt denn je. Die gegenwärtige Führung in Kiew scheint an einer echten Aussöhnung wenig Interesse zu haben. Es soll viel mehr mein Sieg über die „Verräter“ im Osten errungen werden.

Der kommissarische Verteidigungsminister Michail Kowal ließ unlängst mit einer Ankündigung aufhorchen.

Verteidigungsminister Michail Kowal kündigte nun „Filtrationslager“ an

Michail Kowal sagte in der jüngsten Kabinettsitzung am 11.06.2014, dass nun in der Südostukraine so genannte Filtrationslager eingerichtet werden [1], wo alle volljährigen Einwohner inklusive Frauen aus dem Osten der Ukraine untergebracht würden.

Dort solle festgestellt werden, wer von ihnen Verbrechen auf ukrainischem Territorium begangen habe, so Kowal. Gemeint sind demnach alle ethnischen Russen und russisch-sprachigen Ukrainer des Ostens.

Die Erklärung des kommissarischen Verteidigungsministers der Ukraine, Michail Kowal vom 11.6.2014, in der er Maßnahmen zur „vollen Filtration“ der Zivilisten aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die ukrainischen Behörden ankündigt:

https://www.youtube.com/watch?v=9IZLotoo5mA

Gemeint sind mutmaßlich jene Menschen, die durch den sogenannten „humanitären Korridor“, den die Junta schaffen will, die antiukrainischen Gebiete der Ukraine verlassen wollen. Angesichts des offenen Hasses in Kiew gegenüber den Bürgern im Osten drängt sich eine Flüchtlingswelle aktuell jedoch Richtung Osten nach Russland. Eine Vertreibung ganz nach der Doktrin von Julija Tymoschenko, die die russischstämmige Bevölkerung in der Ostukraine mit Atomwaffen ausradiert sehen möchte.

Europa sieht den ethnischen Säuberungen bislang mehr oder weniger schweigend zu bzw. finanziert den offensichtlich von der USA gesteuerten Wahnsinn aus geheimen Geldtöpfen. Hier [2] sagt  Michail Kowal deutlich zu der Zahl der möglichen Inhaftierten: „Unsere Datenbank ist sehr groß“.

Gewaltausbrüche gegen russische Einrichtungen an der Tagesordnung

Seit Wochen sind Gewaltausbrüche an der Tagesordnung, und die Junta scheint nun auch Pogrom-artige Ausschreitungen zu dulden, die erschreckende Parallelen zur Nazi-Zeit aufweisen. Die Polizei steht teilnahmslos daneben und schaut zu bzw. scheint für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen:

https://www.youtube.com/watch?v=RIrDvxlVQi4

Noch richten sie sich „nur“ gegen russische Firmen, Banken und Einrichtungen wie die russische Botschaft in Kiew. Wenn diese Schwelle allerdings allgemein im Land akzeptiert und als Hürde genommen wurde, war der Schritt zur Gewaltanwendung gegen Mitbürger in der Geschichte nie mehr weit.

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