Sender Gleiwitz lässt grüßen

Eine Kurzmeldung in der Zeitschrift „Der Soldat“, die als Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums gilt, lässt im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen: NATO-Staaten bzw. die mit ihnen im syrischen Bürgerkrieg verbündeten Kräfte haben offensichtlich selbst jenen mörderischen Feuerüberfall im Oktober 2012 inszeniert, der als Begründung für die Stationierung von deutschen, US-amerikanischen und holländischen Patriot-Raketen in der Türkei an der Grenze zu Syrien diente.

  • Sofort beschuldigt die türkische Regierung die syrische Regierung, sie habe diese Granate abgefeuert. „Die Türkei wird solche Provokationen des syrischen Regimes, die unsere nationale Sicherheit bedrohen, niemals ungestraft lassen“, erklärt Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan noch am Mittwochabend in Ankara (1). Unmittelbar danach beschießt die türkische Artillerie Stellungen der syrischen Armee und tötet dabei – nach Angaben von Al-Jazeera – 34 Menschen.
  • Einen Tag später beschließt das türkische Parlament in einer Hauruck-Aktion eine Kriegsermächtigung für die Regierung. Ab sofort können türkische Soldaten Militäroperationen auch jenseits der Grenze in Syrien durchführen, „deren Rahmen, Zahl und Zeit von der Regierung festgelegt werden“.
  • Noch am Abend des 3.10.2012 tritt auf Ersuchen der Türkei in Brüssel der NATO-Rat auf Basis des Artikels 4 des NATO-Vertrags zusammen: „Die Parteien werden einander konsultieren, wenn nach Auffassung einer von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Der NATO-Rat verurteilt scharf die „aggressive Handlungen“ und stuft diese als „Verstoß gegen das internationale Recht“ ein. Die syrische Führung müsse den „abscheulichen Bruch internationalen Rechts beenden“, heißt es in der NATO-Erklärung (2). Dass die syrische Regierung die Verantwortung für den Beschuss von Akcakale zurückweist, wird schlichtweg ignoriert. Die brennende Frage, wer da welche Granate und vor allem zu welchem Zweck abgefeuert hat, wird weder politisch noch medial gestellt.
  • Ohne weitere Untersuchung der Ereignisse wird die syrische Regierung zum Schuldigen erklärt: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ruft Syrien auf, die Gewalt zu beenden sowie die Souveränität und territoriale Integrität der Nachbarländer zu respektieren. Frankreichs Außenminister Laurent Fabius drängte auf eine deutliche Verurteilung der syrischen Regierung durch den UN-Sicherheitsrat. Sein britischer Kollege Hague unterstützte öffentlich die militärische Reaktion der Türkei. Auch der österreichische Außenminister Spindelegger macht sofort Damaskus für den Feuerüberfall verantwortlich (3). Die deutsche Kanzlerin Merkel ätzt in Richtung von Russland und China, die sich der NATO-Vorverurteilung nicht so einfach anschließen wollten: „Der UN-Sicherheitsrat erfüllt seine Aufgabe nicht, da China und Russland weitergehende Forderungen blockieren. Wir stoßen hier wirklich auf Widerstände, die mir zum Teil kaum verständlich sind“ (5).
  • Gleich nach dieser (Vor-)Verurteilung dreht der Westen an der militärischen Eskalationsschraube: Auf Basis des Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandsverpflichtung, wenn ein NATO-Mitglied angegriffen wird) beschließen USA, Niederlande und Deutschland sog. Patriot-Rakten im türkischen Grenzgebiet zu Syrien zu stationieren. Der deutsche Außenminister Westerwelle vor dem Bundestag: „Wenn ein NATO-Partner um Hilfe bittet, dann müssen wir schon sehr gute Gründe haben, einer solchen Bitte nicht zu entsprechen. Solche Gründe sehe ich nicht“ (5).
  • In Deutschland wird der Beschluss im Dezember 2012 durch den Bundestag gewunken, bereits im Jänner 2013 läuft die Stationierung der Raketensysteme an; gegen Ende Jänner ist die Stationierung bereits weitgehend abgeschlossen – gegen heftige Protest der türkischen Bevölkerung und Friedensbewegung.

Dazu muss man wissen: Mit Patriots können keine Granaten abgefangen werden, sie dienen zum Abschuss von Flugzeugen und ballistischen Raketen.

Sie verfügen über eine sehr leistungsfähige Radaranlage, die Aufklärung in einem Umkreis von 150 km ermöglicht. Die Stationierung von Patriots liefert damit die technische Voraussetzung, um sog. „Flugverbotszonen“ einzurichten, und damit den syrischen Krieg nach libyschem Muster zu eskalieren. Das wird zwar offiziell nicht zugegeben, die türkische Regierung hat das aber in Vergangenheit mehrfach gefordert. Unter dem Vorwand des Schutzes der türkischen Bevölkerung werden Waffensysteme installiert, die der weiteren militärischen Eskalation des syrischen Krieges bzw. der Konflikte in der gesamten Region dienen. Die große Mehrheit der türkischen Bevölkerung lehnt diese Stationierung ab. Sie wissen, dass es nicht um ihren Schutz geht, sondern darum, das Land immer weiter in einen kriegerischen Konflikt hineinzuziehen.

So weit also in Zeitraffer die Ereignisse seit dem 3. Oktober 2012. Der Auslöser, jene Granate, die an diesem Tag fünf Menschen in Akcakale tötete, wird mittlerweile kaum mehr erwähnt. Dabei hegten investigative türkische Journalisten von Anfang an Zweifel an der offiziellen Darstellung. So berichtete die türkische Zeitung Yurt (6) bereits wenige Tage nach dem Feuerüberfall, dass an Hand der Beschriftung der Mörsergranaten festgestellt worden sei, dass es sich tatsächlich um NATO-Munition bei dem Feuerüberall gehandelt habe. Da die syrische Armee aber über keine NATO-Waffen verfügt, kämen nur die vom Westen unterstützten „Rebellen“ als Urheber in Frage. Doch in westlichen Medien und Politik war diese Frage tabu, solange die Beschlüsse über die Patriot-Stationierungen noch nicht durch die Parlamente gewunken waren.

Sprachrohr des Verteidigungsministeriums lässt Bombe platzen

Jetzt, wo die Fakten gesetzt, die Entscheidungen abgenickt und die Waffensysteme stationiert sind, ist eine Lücke in der offiziellen Informationsblockade aufgegangen. Eine kleine, aber offiziöse, sodass entsprechendes Hintergrundwissen vorausgesetzt werden kann. Die Zeitschrift „Der Soldat“, die laut Herold „als offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums“ gilt, lässt in der Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Jänner 2013 in einer ebenso kurzen wie brisanten Meldung im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen:

„Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müssten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.“ (7)

Diese wenigen Zeilen lassen keinen Stein der bisherigen westlichen Propaganda auf dem anderen. Folgender Tathergang rund um den 3.10.2012 bekommt überwältigende Plausibilität:

  1. Die NATO bzw. NATO-Staaten bewaffnen die „Rebellen“ in Syrien.
  2. Diese NATO-Verbündeten schießen mit diesen Waffen auf das NATO-Mitglied Türkei und töten dabei fünf Menschen.
  3. Dieser inszenierte Feuerüberfall wird sofort der syrischen Regierung in die Schuhe geschoben, um eine Legitimation zu haben, NATO-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze zu stationieren und den Konflikt weiter anzuheizen.

Der Sender Gleiwitz*) lässt grüßen. Diese Politik ist nicht neu: Viele Kriege des Westens der letzten Jahrzehnte (Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Libyen, usw.) wurden durch gezielte Lügen- und Desinfomationskampagnen aufbereitet – und doch erschüttert und empört es immer wieder aufs Neue, mit welcher Kaltblütigkeit NATO- und EU-Machthaber die Menschen hinters Licht führen, um an der Gewaltspirale im Nahen Osten zu drehen. Diese Politik ist brandgefährlich und kann die ganze Region in den Abgrund stürzen – mit ungeahnten globalen Auswirkungen. Sog. Raketenabwehr-Schilder wie die Patriots haben nichts mit dem Schutz der Menschen zu tun, sondern sind Instrumente, um direkt in den syrischen Krieg einzugreifen. Und sie eignen sich als „Schilder“, die potentielle Zweitschläge neutralisieren können, um in deren Schutz ungehindert Erstschläge ausführen zu können. Sie sind Instrumente für einen Angriffskrieg. Das könnte gerade bei den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran noch eine Rolle spielen.

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Die Solidar-Werkstatt Österreich forder daher: Sofort aus der Anbindung an die Bundeswehr aussteigen!

Wir rufen daher alle Menschen auf, die Informationen über diese ungeheuerlichen Lügen, mit der die Patriot-Stationierung offensichtlich selbst herbeigebombt bzw. herbeigemordet wurde, weiter zu verbreiten und Druck auszuüben, dass diese Waffensysteme sofort wieder demontiert werden. Wir rufen die Medien auf, das zu tun, was sie bislang versäumt haben: die Menschen zu informieren und kritisch nachzufragen statt Verlautbarungsorgane der Mächtigen zu sein. Wir rufen die österreichische Regierung auf, endlich aus dem Schulterschluss mit den NATO- und EU-Kriegsparteien auszubrechen und wieder eine aktive Friedens- und Neutralitätspolitik zu betreiben. Gerade der Nahen Osten braucht Dialogstifter statt Brandstifter. Ein erster Schritt muss es sein, aus der bereits weit gediehenen Anbindung des österreichischen Bundesheeres an die deutsche Bundeswehr auszusteigen. Berlin hat mit der Stationierung von Patriot-Rakten eine Scharfmacherrolle in der Region übernommen. Österreich muss daher sofort raus aus den EU-Battlegroups und die Einbindung in das deutsche EU-Streitkräftekommando in Ulm sowie die ständigen gemeinsamen Militärmanövern mit der Bundeswehr beenden. Solidar-Werkstatt und DIDF haben das bereits im Dezember 2012 anlässlich der Beschlussfassung über die Stationierung deutscher Patriot-Raketen in der Türkei gefordert. Angesichts der jüngsten Enthüllungen ist das umso gebotener.

Lassen wir nicht locker, werden wir nicht müde, den Militarisierern entgegenzutreten und ihre Lügen aufzudecken. Eine starke Friedensbewegung kann ihnen Grenzen aufzeigen. Und das müssen wir rasch tun. Denn wer zu solchen mörderischen Inszenierungen wie am 3. Oktober 2012 fähig ist, dem ist noch verdammt viel zuzutrauen. Unwillkürlich fallen einem die düsteren Abschiedsworte des scheidenden Euro-Gruppen-Chefs Jean Claude Juncker bei seiner diesjährigen Neujahrspressekonferenz ein:

„Das Jahr 2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam“ (8).

*) Ende August 1939 überfielen SS-Männer in polnischen Uniformen den Sender Gleiwitz im Grenzgebiet zu Polen, um Hitler einen Vorwand für den Angriff auf Polen zu geben, der kurz nach diesem inszenierten Überfall erfolgte.

Quellen:

(1) zitiert nach WAZ, 03.10.2012
(2) zitiert nach Tagesschau, 04.10.2012
(3) zitiert nach: ORF-Abendjournal, 04.10.2012
(4) Stern, 05.10.2012
(5) Die Zeit, 21.11.2012
(6) http://www.yurtgazetesi.com.tr
(7) Der Soldat, 1/2013, 18.01.2013
(8) Kurier, 13.1.2013

(Erschienen auf: www.werkstatt.or.at)

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47 Kommentare zu diesem Artikel. Wie lautet Ihrer?

  1. Albert 19.03.2013 um 11:00 - Antworten

    Die Welt ist doch total verückt geworden. Alles ist verdreht. Die Guten sind die Bösen und die Bösen die eigentlich Guten. Krieg ist Frieden. Ich lebe in Deutschland und ich weiss das kein normaler Bürger Krieg will oder anderen Ländern Schaden zufügen. Es sind immer die Regierungen die gegen den Willen des Volkes handeln. Die Menschen sind nicht böse, die Regierungen sind es, dieses ganze System ist krank und unmenschlich. Ich kenne keinen Menschen der Krieg will, der Streit will, der Böses tun will.

    • tommy 7733 20.03.2013 um 19:02 - Antworten

      „Es sind immer die Regierungen die gegen den Willen des Volkes handeln“
      Tja, dann haben Sie wahrscheinlich immer die falschen gewählt!!
      Die Welt ist nicht total verrückt geworden, denn dieses Spiel treiben die schon sehr sehr lange, denn das Spiel heißt Kapitalismus !! Auge um Auge, Zahn um Zahn. Warum gigt es denn öffentliche Casinios, völlig legal? Warum gibt es Computerspiele für Kinder wo man sich gegenseitig abballert ??
      Es wird noch eine Weile dauern,bis es der kl. Mann kapiert hat….

      • Mino 20.03.2013 um 20:53 - Antworten

        Das Spiel, gegen den Willen des Volkes zu handeln, heißt Sozialismus. Hast Dich wohl etwas vertan.

        • hans 20.03.2013 um 22:21 - Antworten

          richtig.
          ausswerdem: wer verstanden hat, was kapitalsmus wirklich bedeutet und sich mal auf der welt umschaut, wird zu dem erkennen müssen, dass es diesen gar nicht (mehr(?)) wirklich gibt.

          • Drusius 18.04.2013 um 22:07 -

            Egal, wie die artgerechte Menschenhaltung heißt, es sind alles mehr oder weniger Sklavenhaltersysteme.

        • Drusius 18.04.2013 um 22:08 - Antworten

          Jedes „mus“ muss die Bevölkerung auslöffeln.

      • SpeedfireOne 12.04.2013 um 12:26 - Antworten

        …..und dann kommt da eben ein Herr Gauck und meint, wir sollten vor den Politikern mehr Respekt haben ! Ich mache mich gleich vor Lachen in die Hose …….!!!

      • ruben 24.05.2013 um 00:53 - Antworten

        tommy, du bist ein kluges bürschchen. hut ab, mein guter

    • Drusius 18.04.2013 um 21:52 - Antworten

      Wurden die Menschen schon mal gefragt, als Erstes stibt die Wahrheit. Strategien des Tavistok-Instituts sind dazu entworfen worden.

      Kriege sind schon jahrelang vorher geplant. Versionen des Verlaufs geplant, Lager angelegt, Aufklärung geflogen, Truppen auf das Einsatzgebiet ausgebildet.

      http://www.youtube.com/watch?v=5-TZxI8m8ss

  2. Zigorio 19.03.2013 um 16:03 - Antworten

    @Albert: Ihr Sicht über den Menschen scheint mir ein wenig naiv zu sein. Wer bildet den eine Regierung. Ich kenne keine Regierung, die sich aus sich selber erschaffen hat – es sind immer Menschen, die dies machen. Und wenn ich Politiker ansehe, die genau solche Regierungen machen resp. repräsentieren, dann schwindet mein Glauben an das Gute im Menschen. Es gibt für mich eine einfache Rechnung. Je weniger Geld ein Mensch hat, umso „guter“ ist er; je mehr Geld er hat, umso zerstörerischer ist er. Einzige Ausnahme sind die ferngesteuerten Religionsfetischisten. Viele haben wenig Geld und geben das Wenige noch den Obrigkeiten, damit diese im Namen ihres Gottes morden und unterdrücken können. Das Gute beginnt einzig mit Eigenverantwortung.

    • General-Investigation 20.03.2013 um 18:49 - Antworten

      @ Zigorio

      „Wer bildet den eine Regierung. Ich kenne keine Regierung, die sich aus sich selber erschaffen hat – es sind immer Menschen, die dies machen.“

      Sofern es nicht bekannt ist: Die Regierung besteht aus Menschen; sollten sie mit Menschen allerdings die Wähler meinen, liegen sie falsch, denn die Regeirung wird erst
      n a c h der Wahl gebildet – sie als Wähler haben keinen Einfluss darauf, wer als Minister welches Ressort bekommt oder wer überhaupt Bundesminister wird.

      @ Albert hingegen hat es vollkommen richtig erfasst – alles ist genau entgegengesetzt. Man muß allerdings realistisch und nicht naiv sein, um das zu erkennen – Albert jedenfalls scheint nicht naiv zu sein; ganz sicher nicht!

      • Drusius 18.04.2013 um 21:57 - Antworten

        Gründung der privaten preußischen Zentralbank – Krieg um die Reichseinigung, Gründung der Reichsbank 1870 – Finanzierung des Kriegs gegen Frankreich, 1913 Gründung der FED – 1. Weltkrieg, wann wurde die Weltbank gegründet – wofür soll das einheitliche Finanzsystem gegründet werden? Keine schönen Zusammenhänge.

    • heißeSohle 22.03.2013 um 00:43 - Antworten

      und wie hat sich die EU erschaffen? hast du sie etwa gewählt?

  3. Fritz Müller 19.03.2013 um 19:46 - Antworten

    @ Zigoro….also ich seh das ähnlich wie albert.wir[ich nicht !!!] haben zwar diese regierung gewählt aber nur weils getan werden muss.denn das problem gerade in deutschland ist doch so;kommt eine neue partei aus der versenkung wird sie sofort diskreditiert als nazi partei etc.hier in deut.wird schon lange nicht mehr das getan was der bürger will.im grunde genommen scheren sich diese ganzen etablierten parteien einen sch****dreck um die bürger.

    • abwähler 20.03.2013 um 19:47 - Antworten

      Die Wahlen sind doch lange schon manipuliert:
      die Ergebnisse stehen schon vorher fest, ganz gleich was die Wähler auf den Wahlzetteln ankreuzen: Kasperltheater zur Beruhigung! Komisch, daß in manchen Stadtteilen plötzlich enorm viele ungültige Stimmen auftauchen (Bremen), oder in Baden-Württemberg Säcke mit Wahlzetteln im Baggersee gefunden werden!?

    • Drusius 18.04.2013 um 21:48 - Antworten

      Der Wahl einer Colaflasche aus einem vorbereiten Kasten würde ich keine große Bedeutung beimessen. Natürlich ist es noch ein Unterschied zwischen der direkten Dikatatur und einer Demonkratur.
      Aber das scheint sich immer mehr zu ändern:

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ZNEbVUP57dM

  4. Hans Heiner 20.03.2013 um 13:16 - Antworten

    Sehr gute Geschichte.

    Wo ist die Quelle für die Kurzmeldung? Wo war die zu lesen? In der Druckausgabe? Hat jemand davon ein Bild???

    Das wäre nett!

  5. Hans Heiner 20.03.2013 um 13:18 - Antworten

    Ah, die habe ich übersehen: http://medien.neopresse.com/soldat-zitat.jpg

  6. Jupp 20.03.2013 um 13:44 - Antworten

    Aus der Türkei fuhren auch Panzer rüber und griffen Kurden an!!!Mit der ANato wird da gar nichts abgestimmt!

  7. General-Investigation 20.03.2013 um 18:52 - Antworten

    Da oben stehen 8 Quellen – reicht das etwa nicht???

  8. Olaf Zehn 20.03.2013 um 19:14 - Antworten

    Sender Gleiwitz, wenn ich das schon höre.

    Bitte mal ALLE Wochenschauen vom September 1939 ansehen:
    WO IST SENDER GLEIWITZ?????

  9. Lehmann 20.03.2013 um 20:05 - Antworten

    Anscheinend sind wir umgeben von „Desinformations-Akrobaten“.Bevölkerung und Soldaten machen und wollen keine Kriege. Dahinter stecken nur und nur sogenannte „Volksvertreter“ !

    • Drusius 18.04.2013 um 22:00 - Antworten

      Das Bewirkte, die Wirkenden haben selten etwas mit den Kräften dahinter zu tun.

  10. Deutschertürke 20.03.2013 um 20:56 - Antworten

    Der Mensch ist doch für die Regierungen o. besser den Lobbyisten völlig egal. Wir sind die Lämmer die gezüchtet, um geschlachtet u. zu Geld gemacht werden.Siehe Zypern.Es geht nur noch um Macht u. Profit.Was das Wählen anbetrifft,sind wir auf dem besten Weg in die EU Diktatur. ESM ist erst der Anfang!Dewegen sollen die EU Wahlen ja vorgezogen werden,damit die da Oben nicht entmachtet werden. Was tun?:Leute geht auf die Sraße und wehrt euch u. macht es den Italienern gleich.So wie die für Grillo gestimmt haben und ihren Unmut zeigten,können wir das gleiche m.anderen bei uns machen zB.AfD o. Andere.Keiner der vier großen Verbrecherbanden dürfen da Ober sitzen.Wenn das nicht reicht gibt es nur noch die Revolution. Wir sind das Volk nicht die!!

  11. AEG Entsafter 20.03.2013 um 22:06 - Antworten

    Ich zitiere:
    *) Ende August 1939 überfielen SS-Männer in polnischen Uniformen den Sender Gleiwitz im Grenzgebiet zu Polen, um Hitler einen Vorwand für den Angriff auf Polen zu geben, der kurz nach diesem inszenierten Überfall erfolgte.
    unglaublich dass diese dreckigen Lügen immer wieder verbreitet werden…!
    sogar dieser Alliertensender ZDF hat einen Beitrag dazu, und das soll schon mal was heißen…
    http://www.zdf.de/ZDFinfo/Die-sieben-gr%C3%B6%C3%9Ften-L%C3%BCgen-der-Geschichte-6625868.html
    Hitler hat Polen nicht überfalle, informiert Euch mal bitte..!

  12. Diego 20.03.2013 um 22:08 - Antworten

    Ich könnt mich tot lachen
    Einerseits stellt Ihr alles in Frage, das tue ich auch nota bene. Nur wie könnt ihr glauben das z.B. der Fall Gleiwitz die ganze Wahrheit ist, in einer Welt die zu 95% aus Lügengebilden besteht? Und auch wenn es so passiert sein sollte, hatte A.H. doch nur inszeniert weil die deutsche Minderheit in Polen bereizs schwerste repressionen auf sich nehnem musste. So wie ich das einst gelesen habe, Standen sich im 2. WK nur 2 Parteien gegenüber Die National Sozis und die Fabianischen Sozis, letztere waren der Ansicht das man mit Gewalt(Hitler)auf dauer nichts erreicht und man die Menschen belügen und manipulieren sollte so würden die Völker mit offenen Augen ihr verderben selber Wählen und die EU ist…

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