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Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Unter vermeintlich humanitären Absichten bombardierte die NATO 2011 libysche Großstädte und Militärstützpunkte. Doch nun kommt heraus, dass die Beweise, die ein bevorstehendes Genozid belegen sollten, ebenso falsch waren, wie die offiziell angeführten Motive. In Wahrheit ging es um Gold-, Öl-, und Wirtschaftsinteressen, wie bekannt gewordene E-Mails belegen.

Gegen Ende des Jahres 2011 erreichte der libysche Bürgerkrieg, der unter den Einflüssen des Arabischen Frühlings begann, seinen Höhepunkt. Es gab tausende Tote in den teils heftigen Auseinandersetzungen zwischen der regierungstreuen Armee und den bewaffneten Rebellen und Islamisten. Der „zivile Kollateralschaden“, wie in Militärkreisen unschuldige Opfer genannt werden, war enorm hoch.

Daraufhin begann am 17. März, nach einer Resolution des UN-Sicherheitsrates, die westliche Militärintervention in Libyen, unter Federführung der USA. Auf westlicher Seite ging es vordergründig um die Durchsetzung einer Luftverbotszone über dem libyschen Staatsgebiet, doch de facto galt das Ziel, den libyschen Rebellen das militärische Vorrücken zu sichern.

Die Mär vom Genozid

Der Grund, warum sich letztendlich auch die USA zu einer Intervention entschieden hatten, war das Drängen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton. Unermüdlich wiederholte Hillary Clinton Gaddafi-Truppen hätten – gezielt und systematisch – Zivilisten getötet, in Bengasi hätte sogar ein Massaker gedroht, weshalb die Bombardierung Libyens unausweichlich sei. Der Druck auf Barack Obama, sich endlich zum „Krieg in Libyen“ zu erklären, nahm zu. Die Washington Times rief in einem Kommentar vom 24. März zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn auf. Der Präsident, hieß es darin, sei ein „Landesverräter“. Am 28. März verteidigte Obama in einer vom Fernsehen übertragenen Rede die Beteiligung am Militäreinsatz. Es gehe um Interessen und Werte der USA, deshalb bestehe eine Verantwortung zu handeln. Der Vormarsch von Gaddafis Truppen habe gestoppt werden können, weitere Gewalt gegen Zivilisten sei verhindert worden.

Wie sich nun herausstellt, waren diese gegenläufigen Indizien damals innerhalb der Administration bestens bekannt. So berichtet die Washington Times (28.1.2015) unter Verweis auf jüngst erhaltene Gesprächsmitschnitte aus Tripolis sowie auf Aussagen hochrangiger damaliger Regierungsbeamter: „Mehrere von der Times interviewte US-Offizielle bestätigten, dass Frau Clinton und nicht Herr Obama führend in der Forderung war, NATO-Militärkräfte einzusetzen, um Gaddafi als Anführer Libyens des Amtes zu entheben und dass sie wiederholt die Warnungen von Beamten aus dem Verteidigungs- wie auch dem Militärapparat in den Wind geschlagen hat.

[…] Frau Clintons Argument bestand darin, dass Gaddafi kurz davor stand, einen Völkermord gegen Zivilisten in Bengasi zu begehen, wo die Rebellen ihr Machtzentrum hatten. Aber Geheimdienstbeamte aus dem Verteidigungsministerium konnten diese Bedenken nicht bestätigen und kamen in der Tat zu der Einschätzung, dass es Gaddafi wohl kaum riskieren würde, sich aufgrund der Tötung zahlreicher Menschen den Zorn der Welt auf sich zu ziehen. […] Im Ergebnis wandten sich Verteidigungsminister Robert M. Gates und Generalstabschef Mike Mullen entschieden gegen Frau Clintons Forderung nach dem Einsatz von Gewalt.“

Genutzt hatte dieser Widerstand innerhalb der Administration dann bekanntlich herzlich wenig. Dass, wie die Washington Times (1.2.2015) in einem Folgeartikel berichtet, die USA seitens der damaligen libyschen Regierung auch noch gewarnt wurde, die von der NATO unterstützten Rebellen hätten enge Kontakte zu Al-Kaida, macht die ganze Angelegenheit noch empörender, lag hier doch eine wesentliche Ursache für die anschließende Destabilisierung der gesamten Region.

Der wahre Grund der Intervention

Was wirklich hinter dem Libyen-Krieg steckte, wenn nicht die vermeintliche humanitäre Verpflichtung, wurde in der vergangenen Woche bekannt, als das Pentagon digitalen Schriftverkehr zwischen Clinton und engen Beratern der US-Außenpolitik veröffentlichte. Zum Neujahr kamen so fast 3000 E-Mails zur öffentlichen Einsicht. „CNN“ und die „New York Times“ fanden darin Dinge wie persönliche Meinungen über Facebook-Bilder von Politikerkollegen oder eine „süße Ausdrucksweise“.

Interessant wird es allering in E-Mails, in denen es um die westliche Libyen-Intervention im Laufe des Jahres 2011 geht. Clinton benennt darin einige Gründe, die schließlich zum Beschluss über den Einsatz militärischer Streitkräfte geführt habe. Komischerweise tauchen humanitäre Verpflichtungen nur sehr am Rande auf. Konkret aufgezählt werden stattdessen:

  • „Gaddafis Regierung besitzt 143 Tonnen Gold. Damit wäre sie in der Lage eine pan-afrikanische Währung zu etablieren, auf Basis des libyschen Dinars, die den Einfluss des US-Dollars in der Region enormen Schaden zufügen würde.“
  • „Das Interesse an der enormen Ölproduktion des lybischen Staates“
  • „Vergrößerung des Einflusses Frankreich in der Region“

Außerdem belegen die E-Mails, dass bereits lange vor der UN-Resolution, die ja selbst keine Bodentruppen erlaubt, westliche Spezialkräfte in Libyen agierten um die Rebellen zu unterstützen. Dies geschah sogar zu Beginn der Revolution, sodass es von Anfang an im Zuge des Arabischen Frühlings westliche Unterstützung in Form von Geld und Ausbildern in Libyen gab.

Quellen

Foreign Policy Journal, „Hillary Emails Reveal True Motive for Libya Intervention“, 6. Januar 2016, http://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention/.
Washington Times, „Hillary Clinton and the Libya Intervention“, 1. Februar 2015, http://www.washingtontimes.com/news/2015/feb/1/hillary-clinton-libya-war-push-armed-benghazi-rebe/.
NEOPresse, NATO-Bombardement: Beweise gegen Gaddafi waren gefälscht, 5. Februar 2015, http://www.neopresse.com/politik/beweise-gegen-gaddafi-waren-gefaelscht/.

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Kommentar

55 Kommentare

    • yes , sure .
      as libyan citizen the NATO destroy my country.
      and all media lied about what happening in libya .
      and as An eyewitness nato air strikes destroy all libyan army .
      libya now is hell .

  1. Nein, nicht wirklich Überraschung, sondern US Strategie wie eh und je, es läuft immer das gleiche Spiel ab und das hat sich bis heute nicht geändert. Zuerst macht man die Feinde einer Regierung aus und unterstützt sie mit Waffen um einen Putsch herbeizuführen.
    Dann tötet man die Putschisten und raubt das Land aus.

    • So einfach ist das nicht. Zu aller Erst wurden Menschengruppen dämonisiert, in diesem Fall die Moslems, und dann die in diesen Ländern Regierenden als Diktatoren deklariert und Ihnen Menschenrechtsverachtung unterstellt. Die Bevölkerungen von westlichen Ländern waren somit stimuliert und hypnotisiert, dass sie gar nicht wahrgenommen haben, dass ihre/ unsere Regierungen die eigentlichen Menschenrechtsvergehen begannen haben und immer noch begehen. Es gibt immer noch Menschen, die wirklich glauben, wir leben in einer wirklichen Demokratie und die Moslems wollen uns fressen!

      • Ich bin absolut deiner Meinung! Denkst du nicht auch, dass jeder der die Wahrheit kennt,den Mund aufmachen muß,ansonsten macht er sich mitschuldig?! Das währe der erste weg zu einer besseren Welt!

    • deswegen wurde ja auch im Dez. 2011 etliche Marschflugrakten Tomahawks abgefeuert auf Damaskus Kosten pro Rakte 500.000 -1.000.000 Dollar und alle mit dem System S-200 Abgefangen. Wäre auch nur eine Rakete in die Nähe der Russischen Schiffe gekommen würden wir alle nicht mehr auf der erde sitzen!. Die Metafa des Kalenders für 2012 wäre dann Relität geworden.

  2. Der Globus wird nach amerikanischer Art demokratisiert und basta!

    Vor der Demokratisierung wird aber erst das Land entkernt und die privilegierte Bevölkerung mit hohem Bildungsstand umgebr sorry außer Landes gebracht um möglichst ungestört nach Bodenschät ,ich meine nach Schwachstellen zu suchen, um das Land wieder schnell zurück in die Abhängig, nein Souveränität heißt das Wort, zu bringen!

    Alles in bester Ordnung!

    • Ich bin der Ansicht, dass nicht nur die NATO sich auflösen muss, sondern die illegalen Amerikaner endlich eine Aufenthaltsberechtigung bei den legalen Amerikanern, den Indianern, beantragen müssen. Wenn der Antrag bei einigen abgelehnt wird, so ist das denen selbst zuzuschreiben und sie sollten sich sodann auf den Weg in ihr Ursprungsland machen, wie eben halt abgelehnte Asylsuchende oder Flüchtlinge in europäischen Staaten. Damit möchte ich nicht gutheißen, dass kriminelles Gesindel in unserm Land verbleiben soll. Das gleiche sollte dann aber auch global Geltung finden.

  3. Ist ja nun seit einigen Jahren bekannt! Dass er eine Afrikanische Währung etablieren wollte sowieso!
    Erstaunlich aber, dass es immer noch Menschen geben wird, die immer noch der NATO und den USA glauben schenken werden, egal wo sie einmarschieren in Zukunft! SIEHE JETZT SYRIEN …..der Mensch will lieber den Lügen glauben…..Dummheit stirbt leider nie aus, noch die Gier !

  4. Eines irritiert mich immer wieder. Die US-amerikanische Regierung, nein -die Schattenregierung im Hintergrund, inszeniert Kriege aus den üblichen bekannten Gründe unter strengster Geheimhaltung, um dann beweisende Dokumente der Öffentlichkeit frei zu geben?! Mal davon abgesehen daß diese Medien von jenen Personen gelenkt werden, da sie ihnen gehören, und wohl aus diesem Grund auch nur drucken werden was sie drucken dürfen bzw sollen. Also es sehr wahrscheinlich ist, daß damit etwas bezweckt werden soll..

    • Stefan, genau das ist es, was mir immer wieder aufstößt ! Warum kommt belastendes Material an die Öffentlichkeit, was wird damit bezweckt ?
      Entweder die sind sich in den obersten Etagen doch nicht so einig, wie wir denken, – Widerstrebende Kräfte sind am Werk, oder es ist schlicht so, dass Geschehnisse aus der nun unabänderlichen Vergangenheit nochmal zur Machtdemonstration herhalten sollen. Immer mit der Gewissheit, dass die Völker auf die Taktiken u. das Gebaren der USA sowieso keinen Einfluss nehmen können.

  5. Am besten sind die Franzosen bei weggekommen ! Sie waren Hoch verschuldet gegenüber Libyen ! Wozu zurück zahlen wenn man einen Dolch in der Hand hält !

    • Ich kenne auch keine Libyer, denke aber, aufgrund der gesellschaftlich hoch gelebten Kommunikationstrukturen muslimischer Länder, wissen die Bürger dieser Völker besser über die Hintergründe ihrer u. fremder Staatsregierungen Bescheid als wir.

      • Ich kannte einen Libyer, der in Toulouse in Physik promovierte. Ich hatte mit ihn von 3 Jahren über die Zustände in seinem Land gesprochen und er sagte mir, dass die Gaddafi Sippschaft zwar nicht die besten Regierenden sind, jedoch kein Libyer arm war und hungern musste. Es selbst hatte ein Stipendium durch den Libyschen Staat in Frankreich erhalten. Was er mir damals auch erzählte war, dass die Volksaufstände nicht durch Libyer angezettelt wurden. Dennoch hat er für sich selbst in Aussicht gestellt, dass Libyen ohne Gaddafi sich vielleicht besser entwickeln wird und mehr europäische Werte in seinem Land Anwendung finden. Es selbst war von der Freizügigkeit in Frankreich fasziniert. Leider haben wir uns aus den Augen verloren.

    • Das Gold der Iraker ist in den USA , das Gold der Ukrainer ist in den USA
      das Gold der Libyer dürfte in den USA und Frankreich sein .
      „Befreiungen“ sind pure Raubzüge

  6. Bei der Machtergreifung durch Gadaffi war Libyen das ärmste Land der Welt. 2011 war es das reichste Land Afrikas, sie wurde als „Afrikas Schweiz“ betitelt und ist reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute, der Prozentsatz an Armen war sehr gering. Löhne und Gehälter waren auf erstaunlich hohem Niveau, es gab weder Ausbeutung noch Lohndrückerei.

    Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat Libyen war einzigartig und beispielgebend in der gesamten Welt! Jetzt, da die NATO und die von den USA unterstützten „Befreier“ Libyen übernommen haben, ist es damit nun vorbei!:

    – Es gab keine Elektrizitätsrechnungen in Libyen; Strom war kostenlos für alle.

    – Lebensmittel waren stark bezuschußt; ein Laib Brot kostete weniger als 1 Cent, Benzin kostete etwa 10 Cent pro Liter.

    – Haus und Wohnung waren in Libyen ein Menschenrecht. Gaddafi schwor, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe.

    – Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-$. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

    – Der libysche Staat zahlte 5.000 US-$ für jedes Neugeborene Kind.

    – Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

    – Schulen und Universitäten waren gratis.

    – Wer wollte, konnte auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren. Die Stipendien betrugen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto. Seit der Machtergreifung Gadaffis vor 40 jahren stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluss.

    – Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte der Staat 50 Prozent des Preises.

    – Wenn ein Libyer nach dem Studium keine Arbeit bekam, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde. Darüber hinaus bekamen Arbeitslose ein Durchschnittsgehalt ihres Metiers als Arbeitslosengeld.

    – Libyen hatte keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150 Milliarden $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

    – In Libyen waren 1,5 Millionen Migranten – bei einer Einwohnerzahl von 6,5 Millionen Libyern – aus verschiedenen afrikanischen Staaten, die Arbeiten konnten, somit ihre Familien ernähren und vom libyschen Wohlstand profitierten!

    – Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenenversorgung waren in Libyen alle gratis. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung waren überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.

    – Ein Teil der libyschen Öleinnahmen floss direkt als Staatsgehalt auf die Konten jedes Libyers.

    – Alle Banken gehörten dem Staat. Die Notenbank war eine staatliche Einrichtung.

    – Die Banken in Libyen gehörten dem Staat und per Gesetz waren Kredite allen Bürgern mit 0% Zinsen zu gegeben. (Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als „Übergangsregierung“ posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, in Privatbesitz befindliche Zentralbank begründete!)

    – Libyen verfügte an über 144 Tonnen Goldreserven!

    – Gaddafis bemühung, einen Gold gedeckten Dinar für ganz Afrika zu begründen.

    Nur mal ein paar Beispiele wie verdammt schlecht es dem Llbyischen Volk unter Gaddafi erging. Kann es sein das die #USA samt #NATO der westlichen Welt dieses Schicksal ersparen wollte? Oder ging es doch eher um die 3 letztangeführten Gründe? Hmmmm …

  7. Russland ist schuld – sie bombardiert: Irak, Syrien, Libyen – arabischen Revolutionen – zu erstellen ISIS – gibt Migranten 5.000 € und iPhone – so verlängert Sanktions Arteriosklerose oder psychologische Prüfbescheinigung für das Bundeskanzlerin can Eine Rente zu Haben. Vielleicht macht es verrückt. Es ist Waden, aufgabe, Erdogan (Migranten) Es Psycho (1933) — USA abgefeuert merkel– Kann Merkel Wird den Trend
    Chretien gesamte heilig ist 250% zu ändern – wird Nullabgleich oder Krieg –Ausland reagiert heftig auf Köln
    Die „Wahnsinnige“ Merkel soll gehen
    Von Issio Ehrich
    Der Ruf, keine Muslime mehr ins Land zu lassen, ist Nicht mehr Donald Trump vorbehalten. Die Kölner Übergriffe Werden im Ausland mit der Willkommenskultur Merkels…

  8. Die NATO ist schon lange kein Sicherheitsbündnis mehr, sondern verfolgt wie die USA, selbstsüchtig wirtschaftliche Interessen auch wenn dafür ganze Länder den Erdboden gleich gemacht werden müssen. So was nennt sich auch ohne da Seins Berichtigung 2016, Friedenskoalition

  9. könnte es sein, das solche Dokumente strategisch veröffentlicht werden? Möchte doch Ms. Clinton Präsidentin werden und solche Veröffentlichungen schaden Ihrem Image.

    • Ja, mach mal, du klingst als wärst du schon gut eingearbeitet. Kriegen wir dann die offizielle Version oder die dahinter ?

  10. Was in Libyen vom Westen verübt wurde, war ein Verbrechen an einem souveränen Staat. Hat der Westen das jemals angeklagt? Nein, alle stimmten zu wie treue Gefolgschaften, untertan dem Anstifter und Planer , dem Herrn und Gott „USA Regentschaft“. Was müssen die noch treiben , bis man die Gefolgschaft verweigert. Deutschland spielt Weltmoralapostel und Bückling zugleich. Eine beeindruckende Doppelrolle.

Webmentions

  • Verdient? – Four Freedoms Award für Angie | Rebellunion 13. Januar 2016

    […] Hillary Clinton ebenfalls mit dem Four Freedoms Award ausgezeichnet. Selbstredent sind die Kriegsverbrechen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton in Libyen kein Thema bei solch einer […]

  • Syrienkrieg › NWO? 13. Januar 2016

    […] „Dokumente freigegeben – Der wahre Grund für den Libyen-Krieg der NATO“ […]

  • "Bewiesene" Verschwörungstheorien 2016 | Nachgerichtet 13. Januar 2016

    […] http://www.neopresse.com/politik/leak-der-wahre-grund-fuer-die-libyen-intervention-der-nato-gold-oel… […]

  • Bewiesene Verschwörungstheorien Aktualisierung 2016 – gezeitennebel 13. Januar 2016

    […] http://www.neopresse.com/politik/leak-der-wahre-grund-fuer-die-libyen-intervention-der-nato-gold-oel… […]