Haben Sie sich eigentlich schon einmal dafür interessiert, warum wir nach 1789 nicht im Paradies wohnen? Oder nach 1918? Oder nach 1945? Haben Sie sich schon mal gefragt, warum wir 217 Jahre nach Immanuel Kant´s Schrift Zum ewigen Frieden immer noch keinen ewigen Frieden samt friedlichem Weltbürgertum haben … obwohl wir inzwischen alle technischen, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen dazu besitzen?

Foto: Senior Advisor Bill Rhodes von der Citibank auf  dem World Economic Forum in Tianjin / World Economic Forum / cc-by

Foto: Senior Advisor Bill Rhodes von der Citibank auf dem World Economic Forum in Tianjin / World Economic Forum / cc-by

Vielleicht fragen sich gerade die deutschen Bürger, warum Politik in Deutschland seit Jahren immer wieder gegen den Bürgerwillen gemacht wird – sei es der Abbau der Arbeitsgerechtigkeit, der sozialen Absicherung, der Bezahlung für Arbeit, der Einsatz der Bundeswehr im Ausland, die Rettung von Banken im In- und Ausland bei gleichzeitiger Verarmung der eigenen Bevölkerung … oder auch einfach die überraschende Tatsache, das man wählen kann, wen man will, aber immer die gleiche Politik bekommt?

Die Anwort auf diese Fragen ist einfach: da dreht jemand dran. Dieser Tatsache ist auch der Umstand verschuldet, das „Verschwörungstheorien“ jeder Art verpönt sind – eine Einstellung, die nebenbei unterstellt, dass es so etwas wie Korruption, Einflussnahme, Absprachen, Wirtschaftskriminalität (oder eigentlich Kriminalität) schlichtweg überhaupt nicht gibt: so gesehen leben wir schon im Paradies, alle Menschen sind ehrlich und gut – vor allem die mit Macht.

Ich möchte ihnen nun aufzeigen, mit welchen Methoden und Hierarchien unsere Herren heutzutage arbeiten. Wem das zu kompliziert wird, dem sei empfohlen, die imperialen Strategien der alten Römer oder der Briten des alten Empire zu studieren: die Methoden sind immer die gleichen, aber die Strukturen trugen damals alle Uniform – das half dem Bürger, sich zu orientieren. In gewisser Weise tragen sie auch heute noch Uniform – aber die sind nur für Eingeweihte zu erkennen. Der deutsche Kanzler Gerhard Schröder hat ganz offen dafür Reklame gemacht.

Man kann ein Dorf erobern, in dem man mit seinen Legionen einmarschiert, die Krieger erschlägt, die Frauen schändet, die Häuser niederbrennt, die Kinder als Sklaven verkauft und die alten Leute in die brennenden Häuser stößt. Das weiß jeder. Viel mehr Rendite bringt das sanfte Modell – man besticht die Häuptlinge, gliedert die Krieger als Hilfstruppen in die eigenen Reihen ein, läßt die Frauen in Ruhe die Hilfstruppen der neuen Generation produzieren und freut sich an den Tributzahlungen, die man für seine „Freundschaft“ jedes Jahr erhält. Um so etwas zu Wege zu bringen, braucht man einen „Economic Hit Man“ wie John Perkins, das sind die Türöffner. Wenn sie versagen (wie in Lybien, Syrien, Afghanistan, Panama, Irak und Iran – um nur ein paar Beispiele zu nennen) kommen die Truppen und das harte Modell der imperialen Ausweitung wird durchexerziert.

In den meisten Ländern funktioniert der Türöffner aber – und man erobert das Land mit Geld.

Nun, ich denke, jeder weiß jetzt schon, worauf ich hinaus will: auf das Imperium der Superreichen, über das H.J.Krysmanski ein Buch geschrieben hat. Ich möchte Herrn Krysmanski auch ein wenig zu Hilfe nehmen und aus seinem Buch „Hirten und Wölfe“ zitieren, in dem er die grundlegenden Herrschaftsfunktionen beschreibt.

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Im Prinzip eignet sich das Bild eines Gehirns und seiner Nervernstränge dazu, die Verhältnisse vereinfacht bildlich darzustellen. Wer aus der Betriebswirtschaft kommt, kennt die Kommandostrukturen innerhalb einer Firma: „Stab und Linie“ nennt man das dort. „Stab“ berät den Boss, „Linie“ kontrolliert die Massen.  Unser Gehirn sitzt nun in den USA (was wir im Folgenden noch sehen werden).  Wir hier erleben nur „Linie“ – ein paar Beispiele werden folgen.

Krysmanski selbst wählt des „Ringmodell“ zur Darstellung, was mir selbst zu unpraktikabel ist, welches ich aber im Folgenden zur grundlegenden Erläuterung der einzelnen Faktoren zitieren möchte.

Im Kern dieses Modells (dem „Erdkern“ des Planeten Imperium, sozusagen) finden wir etwas sehr Bekanntes. Krysmanski nennt es die „Superreichen“ (und beschreibt sie u.a. als jene Schicht, die wir nur belustigt und angesäuselt in den „Gelben Blätter“ der Republik dargestellt finden – eine absichtliche Verharmlosung), wir in Europa kennen sie aber unter dem Namen „DIE MÄRKTE“. Jeder Börsenprofi weiß, das es eine Handvoll Investoren sind, die mit gigantischen Summen an den Börsen experimentieren und das Geld der Superreichen vervielfältigen, während der kleine Anleger zunehmend vom Markt verschwindet. Kniefälle vor den „Märkten“ gab es in den deutschen Medien oft genug, sie folgen auch täglich wieder (Stichwort: Euro-Krise) bis hin zur Forderung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel nach einer „marktkonformen Demokratie“.

Foto: Co-Präsident der Deutsche Bank Anshu Jain auf dem World Economic Forum 2013 / World Economic Forum / cc-by

Foto: Co-Präsident der Deutsche Bank Anshu Jain auf dem World Economic Forum 2013 / World Economic Forum / cc-by

Folgen wir aber nun erstmal der Linie. Die nächsten wichtigsten Nervenknoten außerhalb des „Gehirns“ sind die Konzern- und Finanzeliten, jene Funktionäre, die Jean Ziegler auch die Kosmokraten nennt (siehe z.B. WOZ)Dort finden wir die Akteure von Goldman-Sachs, Citigroup, Google, Facebook, Microsoft – in Deutschland eine Kaste von nur 400 Leuten (siehe Günter Ogger, Nieten in Nadelstreifen), die sich abwechselnd die Posten der Konzernchefs teilen und so die Korporatokrie (die „Herrschaft der Konzerne“) ausüben. Das sind die Leute, die ganze Großstädte ins Elend stürzen können, in dem sie die Produktion ins Ausland verlagern (siehe Detroit, USA – oder das deutsche Ruhrgebiet), die Lobbyisten finanzieren, Stiftungen kontrollieren, Gesetzgebungsverfahren beeinflussen und im Handumdrehen aus der Theorie der Globalisierung Praxis gemacht haben. Andererseits finden wir hier die großen „Investoren“, einer der bekanntesten (Warren Buffet) hat uns mit der Tatsache vertraut gemacht, das wir uns gerade in einem Klassenkampf der Reichen gegen die Armen befinden – wobei seine Klasse gewinnt.

Die nächste Schicht im Ringmodell ist die Schicht der politischen Elite. Hier erreichen wir auch langsam die Wahrnehmungsebene des Durchschnittsbürgers, denn Spitzenpolitiker kennt er wesentlich besser als die Spitzenakteure in der Wirtschaft. Wer zählt dazu? Die Spitzenpolitiker aller Parteien – und die Gewerkschafter. Jeder Milliardär hat eine Handvoll Konzernchefs, mit denen er direkten Kontakt pflegt (auf dem Golfplatz, im elitären Club – oder im harmlosen Wanderverein), jeder Konzernchef hat eine Handvoll Politiker, die er so „umhegt“ (und pro Politiker zehn Lobbyisten, die ihn auf Schritt und Tritt begleiten und für eine entsprechende „Gesinnung“ sorgen). Ist der Politiker besonders brav, ist auch ein Aufstieg möglich: so kommen branchenfremde Ministerpräsidenten mit juristischer Ausbildung schon mal an die Spitze eines Baukonzerns oder in den Aufsichtsrat von Zeitungs- und Leiharbeitsfirmen.

Mit der letzten Schicht hat der Bürger dann schon mehr Kontakt – den Funktions- und Wissenseliten. Auf sie trifft er überall. In der Firma ist es sein Chef (und vor allem: dessen Chef, der wiederum von der Gnade der Bank abhängig ist, die von den Märkten regiert wird), der gerne weiter nach oben möchte und den Maximen der Herrscher der Welt unkritisch hinterherläuft, um endlich selbst mal Römer mit Uniform werden zu können. Kommt der Bürger dann nach Hause und macht den Fernseher an, so erwartet ihn die Informationselite mit perfekten Inszenierungen, präsentiert wird die (oft über Stiftungen von CEO´s bezahlte) Aufführung der Wissenselite („Experten“), die Tag für Tag den Beruhigungsfunk anführen und jegliche wirtschaftliche, finanzielle, politische oder gesellschaftliche Krise kleinreden.

Will man denen entkommen und schaltet wild auf allen Kanälen herum, trifft man auf die Funktionselite der Unterhaltung: Rennfahrer, Fußballer, Entertainer – Menschen, die von der Konzernelite mit Millionen ausgestattet werden, um die Bürgerbeschallung auch im Unterhaltungsbereich sicherzustellen … oder glaubt wirklich jemand, dass Autofahren, Fußballspielen oder Fernsehshows aufführen und dämliche gehässige Witze erzählen Millionengagen wert sind?

Jetzt haben wir die Ebene der „Hirten und Wölfe“ verlassen – und sind auf der Ebene der Schafe angelangt. Das sind SIE. Hier wollen wir uns aber nicht länger aufhalten, denn wir kehren jetzt zurück auf die Kernebene, nennen wir sie für den Moment mal ganz unpersönlich „Die Märkte“ – das Gehirn hinter dem Herrschaftsgeflecht.

Anders als in einer Firma müssen die Märkte die Linienfunktion indirekt ausführen – das ist eine Folge des seit 1798 immer wieder versuchten Demokratisierungsprozesses. Sie machen das gern, weil die sanfte Eroberung des Dorfes viel mehr Gewinn bringt als seine gewaltsame Annektierung. Deshalb wird ein Milliardär selten eine Bundeskanzlerin direkt anrufen und ihr befehlen, dem Pöbel die Sozialhilfe zu streichen. Vielmehr benutzt man große Zusammenkünfte (im Firmenmodell sind das dann z.B. große Außendiensttagungen), die wir alle kennen: genannt seien hier das World Economic Forum oder die Bilderbergkonferenz, wo man für eine kräftige Durchmischung der verschiedenen Eliten sorgt … und nebenbei die Marschrichtung für das nächste Quartal oder Jahr bekannt gibt.

Foto: Der "Owl Shrine" im Bohemian Grove / Aarkwilde / cc-by

Foto: Der „Owl Shrine“ im Bohemian Grove / Aarkwilde / cc-by

Außerdem gibt es auch zentrale Treffen der Leibgarde der Eliten, das bekannteste ist wohl die alljährliche Zusammenkunft reicher weißer Männer im Bohemian Grove. Daneben gibt es auch die Stabsfunktionen, in denen vorgedacht wird, was die Linie zum Volk tragen soll, genannt sei hier u.a. die „Trilaterale Kommission“ als ein Beispiel für eine Vielzahl von „Think Tanks“, die weltweit die Botschaft der „Märkte“ durchdenken und ihre Verbreitung vorbereiten.

Natürlich will jetzt jeder Namen hören. Dazu müsste ich ein Buch schreiben. Aber das Imperium hat eine Filiale in Deutschland, die ziemlich offen agiert. Sie ist bei Wikipedia beschrieben:

Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als private, überparteiliche und gemeinnützige Organisation mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen der Siegermacht USA und der westdeutschen Bundesrepublik zu schlagen. Zu ihren Mitgliedern zählen heute über 500 führende Persönlichkeiten aus dem Bank- und Finanzwesen, der Wirtschaft, Politik, den Medien und der Wissenschaft.

Hier wird Personal für Stab- und Linienfunktionen in Deutschland gesammelt – mir klarem Blick auf „die Märkte„:

„Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“ Arend Oetker, damaliger Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke in der Berliner Zeitung vom 17. April 2002

Überraschend auch die Folgen für die deutsche Innenpolitik:

Erfolgreiche Mitglieder des Young Leaders-Programmes waren u. a. Cem Özdemir, Silvana Koch-Mehrin und Kai Diekmann. Nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 saßen eine ganze Reihe von „Young Leaders“-Alumni in der Bundesregierung, darunter der Bundesminister des Innern Thomas de Maizière, der Bundesminister der Verteidigung a. D. Karl-Theodor zu Guttenberg, der Staatsminister im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden, sowie die Staatssekretärinnen Katherina Reiche, Julia Klöckner und Ursula Heinen-Esser. Vom 30. Juni 2010 bis 17. Februar 2012 war zudem das höchste Amt im Staat, das des Bundespräsidenten, mit dem Young-Leaders-Alumnus Christian Wulff besetzt.

Ein erstaunlicher Zugriff auf die politische Elite Deutschlands, die hier die Wünsche der „Märkte“ (die im Prinzip aus dem Geld der 200 US-Familien bestehen – Bush, Kennedy, Kerry – um nur ein paar zu nennen) ausführen.

Noch ein Ausblick auf Linienpersonal in Deutschland?

Aktuelle Mitglieder der Atlantik-Brücke sind u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der Vorsitzende der Deutschen Bank AG Jürgen Fitschen, der Vorstandsvorsitzende von Goldman Sachs Deutschland Alexander Dibelius, der Vorsitzende der Axel Springer AG Mathias Döpfner, der Staatssekretär von Angela Merkel Eckart von Klaeden, der Leiter für Regierungsbeziehungen der Axel Springer AG und Bruder von Merkels Staatssekretär Eckart von Klaeden Dietrich von Klaeden, der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der Vorstandsvorsitzende von EADS (Airbus) Thomas Enders, sowie VW- und Porsche-Vorstand Martin Winterkorn. Zudem der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bundesbank und ehemalige Rothschild-Banker Andreas Raymond Dombret, die gemeinsam im Board of Directors der als „Bank der Zentralbanken“ geltenden Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sitzen.

Ich denke, in diesem Moment kann man erkennen, wer die deutsche Bundestagswahl 2013 gewinnen wird: die Mitglieder der Atlantikbrücke. Die Wahlergebnisse werden noch ein wenig an der konkreten Besetzung von Stabs- und Linienfunktionen ändern, aber die Strukturen sind so festgefahren, das sie nicht mehr zu ändern sind.

Das soll ja angeblich auch der Plan gewesen sein … seit 1910:

Im 20. Jahrhundert war Europa für die USA ein Dilemma. Der Kernpunkt unserer Europapolitik seit 1910 war, Deutschland in seine europäische Umgebung einzubetten. Dieses Problem war für die Vereinigten Staaten 1990 erledigt. Und da wir nun keine Angst mehr haben, was Deutschland macht, haben wir auch keine Angst, was in Europa passiert. An den Problemen, die es nach wie vor in Mittel- und Osteuropa gibt, herrscht kein großes Interesse.“ John C. Kornblum, US-Botschafter a. D. im Interview des Jahresbericht 2010/2011 der Atlantik-Brücke e. V

Da arbeiten die seit einhundert Jahren daran, Deutschland unter Kontrolle zu kriegen – und jetzt endlich ist es soweit: die Herrscher der Welt haben die Germanen eingemeindet. Die Erfahrungen Roms mit den Goten saßen wahrscheinlich noch tief in den Knochen – aber jetzt dürfen wir weltweit als Hilfstruppen mitspielen.

Und so bestimmt das „Gehirn“ über seine „Nervenstränge“ die Bewegung der Welt, weil es anders als die Schafe genau weiß, was auf uns zukommt, siehe H.J. Krysmanski bei linksnet:

Unter dem Titel „Future Strategic Context“ stellte das britische Verteidigungsministerium seinem strategischen Militärinstitut vor kurzem die Frage, welche Kriege und Konflikte die Welt in dreißig Jahren erwarten.

In einer düsteren Vision warnen die Autoren der Studie davor, dass sich im Jahre 2037 mehr als 60 Prozent der Menschen weltweit in verslumten Städten zusammendrängen werden und dass diese Zusammenballung von Not, Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit einen gewaltigen sozialen Sprengsatz darstellt. Während die fortschreitende internationale Integration Kriege zwischen Staaten völlig zum Erliegen bringt, werden an deren Stelle Konflikte innerhalb der Gesellschaften treten – Bürger-, Sippen- und Klassenkriege.

Kurz: „der Krieg der Staaten geht, der Konflikt der Klassen kommt“.

Und darum wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt und der Sozialstaat in Deutschland umgebaut: so hatte man eine Linienfunktion aufgebaut, die endlich die bislang freien Arbeitslosen einer konkreten Kontrolle unterwirft, wie sie die reichen Arbeitsplatzbesitzer schon lange kennen.

Jetzt wissen wir, wie die Märkte und ihre Kosmokraten über die Eliten die Welt und der einzelnen Länder herrschen und enorme Verzerrungen in jene natürliche, vernünftige Entwicklung der Welt hin zu einem ewigen Frieden hineinbringen, was dazu führt, das sich Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand immer weiter aus dem Erfahrungsbereich der Schafe verabschieden.

Nun müssen wir uns nur noch überlegen, was wir dagegen unternehmen wollen.

Warum?

Nun – die Herrscher der Welt sind der Meinung, es gibt zu viele Schafe. 2009 trafen sich Bill Gates, Warren Buffett, George Soros, Michael Bloomberg, David Rockefeller und andere Milliardäre, um unter anderem über Möglichkeiten der Verringerung der Weltbevölkerung zu reden (siehe A.G. Sulzberger, The New York Times, 20. Mai 2009, zitiert bei Krysmanski, Hirten und Wölfe, Seite 276).

Die Hirten suchen nach Wölfen, die sich um die Schafe kümmern.

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Eifelphilosoph
ÜBER DEN AUTOR: Reiner August Dammann

geb. 1959, examinierter Philosoph mit staatlich geprüftem Gewissen, Online-Journalist, Lerntherapeut, ehem. Verkaufsleiter Pharma, Blogger bei Blog.de seit 2009, Hauptautor und Mitinitiator Nachrichtenspiegel seit 2010 (Eifelphilosoph), seit 2013 bei Neopresse

Webseite: http://www.nachrichtenspiegel.de

85 Kommentare zu diesem Artikel. Wie lautet Ihrer?

  1. Janz 12.04.2013 um 20:38 - Antworten

    Es ist nur unendlich traurig,das die meisten deutschen Bürger die Zusammenhänge,zwischen Hochfinanz und koruppten Politverbrechern einfach nicht begreifen wollen!

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 13.04.2013 um 09:27 - Antworten

      Darum schreibe ich seit über vier Jahren knapp 2500 Artikel und tausende von Kommentare in der Hoffnung, das es langsam mehr Bürger werden. Das es jedoch so langsam geht, überrascht mich.

      • Empire State 14.04.2013 um 12:47 - Antworten

        Das liegt daran, daß die Aufklärung auf deutsch einfach sehr schleppend ist.

        Die Amerikaner haben durch private Radiosendungen ganz andere Möglichkeiten.

        http://www.youtube.com/watch?v=mUvum75RDwQ

        • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 18:44 - Antworten

          Warum haben wir dann noch keine private Radiosendung? Das muss doch wohl zu machen sein … arbeitslose Journalisten gibt es doch zu Hauf.

          • Mario 15.04.2013 um 21:04 -

            1. Gibt es, die privaten Radiosender. Blick ins Internet!
            2. Wo ein Wille, da ein Weg!
            3. Allerdings gibt es genügend arbeitslose Journalisten (nicht nur durch das Einknicken der Medienbranche/Verlage) – solche und solche, wie überall. Nur, wie ist es mit der Existenz? Wer bezahlt die Leistung?
            4. Das Ausbeutesystem sitzt in allen Reihen, nicht nur in den sogenannt oberen Etagen (je nach scheinbarer Möglichkeit) Ausnahmen dieser Norm, fallen inzwischen bereits auf.
            Sehr bedauerlich und letztlich fegt dieser Bumerang immer zurück, jene schaden sich selbst – Sache der Zeit.

          • Contrapaganda 19.04.2013 um 13:00 -

            Haben wir doch. KenFM, Kulturstudio, WakeNews…
            Aber was nützt das, wenn es sich keiner anhört. Die Totale Verblödung (TV) funktioniert leider bestens. Und gerade wir Deutschen scheinen besonders anfällig dafür zu sein…
            Großes Lob, an dieser Stelle, für Deine grandiosen Artikel. Weiter so!!!

      • TeeKrieger 02.04.2014 um 07:53 - Antworten

        Das liegt einfach daran, daß dort die alle noch immer in die Kirschen zum Entsteinen rennen und dort der Klerus was von „Menschenrechten“ faselt.

        Mensch galt ja laut Duden noch anfangs der 1970er Jahre als „Verdorbene Frau“, vormals auch als Metze oder Altweib bekannt. Was die Pfaffen mit dem Hab und Guth machten wird ja einhellig in Grimm’s Rotkäppchen offenbart.

    • Drusius 06.10.2013 um 22:57 - Antworten

      Das geht noch ein bischen länger und tiefer, Luther war Rosenkreuzer, Shakespeare konnte nicht schreiben (einfach mal nach einem Dokument von ihm googlen), sondern der Großmeister der Rosenkreuzer machte das für ihn.
      Es gibt bisher 51 geheime, identifizierte Organisationen und 98 Ritterorden, die sich den gleichen Themen auf unterschiedlichen Gebieten widmen.

  2. Zaunkönig 12.04.2013 um 20:59 - Antworten

    Danke. Kurz und (voll)treffend: So einfach ist die Wahrheit. Ab damit ins Schafe-TV und sein tägliches Hochamt, genannt Tagesschau, gemäß dem (Achternbusch-)Motto: Du hast keine Chance, aber nutze sie. Ach so, geht nicht, wir sind doch eingemeindet. Mist.

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 13.04.2013 um 09:28 - Antworten

      Nun … aber vielleicht gibt es andere Möglichkeiten, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Hier an diesem Ort wird ja schon dran gearbeitet.

  3. landbewohner 13.04.2013 um 05:06 - Antworten

    perfekt zum denk-einstieg. sowas gehörte in den geschichts- oder wirtschaftskundeunterricht der klassen 8-10.

  4. Nebularis 13.04.2013 um 05:29 - Antworten

    In Zeiten der steigenden Bedrohung steigt auch die Antrieb der Bedrohten zur Erweiterung ihrer Intelligenz. In diesem Sinne ist dieser Artikel sehr intelligent.

    Die sich mehrende Zahl der Erwachenden macht es den sog. Eliten immer schwerer unbehelligt die Massen auszubeuten. Das Problem der Herrscher ist, dass sie von der Spitze bis zu den Helfershelfern immer weiter verblöden, weil sie offensichtlich selber an den Mist glauben, der ursprünglich für das Massenvieh ausgedacht war.

    Der Spruch von Blankfein (Golman-Sachs), die Banker würden „Gottes Werk verrichten“ ist nicht anders zu deuten.

    Wir steuern auf eine revolutionäre Entwicklung zu, denn die Folge dieses Prozesses ist unausweichlich der Austausch der Herrschaft, ob saft…

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 13.04.2013 um 09:31 - Antworten

      Hmm … leider ist der Kommentar unvollständig, gerade als es spannend wurde. Das der „Geldmachtapparat“ – um dem System mal einen Namen zu geben – langsam außer Kontrolle gerät … das merken viele.

      • guadalupe 20.04.2013 um 19:27 - Antworten

        Dass der Geldmachtapparat nicht scheitern wird, liegt ganz einfach daran, daß alle deren Geld und nichts anderes verwenden möchten, auch nicht verstehen, was Geld ist und wie es entsteht. Periodisch wird die Währung von der Elite an die Wand gefahren und neu aufgesetzt. Die beschriebenen Mißstände sind eine Folge des Geldsystems und nicht deren Ursache. Solange es beim Verständnis „was ist eigentlich Geld und warum verwende ich nur das Geld der Elite? hapert, wird das schlichtweg nix mit Aufklärung, wozu auch? Das Geld der Elite ist allerdings nicht alternativlos, man kann sich auch sein eigenes Geld schaffen wie wir Rheingolder das tun.

    • Drusius 07.10.2013 um 08:49 - Antworten

      Dieses Zitat deutet darauf hin, dass die Ritter von Malta und die Kirche hinter den Banken, wie z.B. der FED stehen, wie auch hinter Goldman-Sachs oder GP Morgan. Auch wenn okkulte Zeichen auf den Scheinen sind, die auf die Freimaurer deuten. Nun ja These, Antithese – Synthese, das ist der Prozess. Am einfachsten sichtbar ist das an den Obelisken, wo die Zentren der Macht sind, wo trinitarische Wappen auf den Gebäuden stehen, die Sonnenrunen, von der die Freimaurer glauben, dass das das Zeichen des Baumeisters der Welten sei.

  5. seibert 13.04.2013 um 08:38 - Antworten

    Nieten in Nadelstreifen, Finanz- koruppte Politganoven re-
    gieren das Volk. Wer kann so einem dummen Volk noch helfen?

  6. Kommentator 13.04.2013 um 15:30 - Antworten

    … im Grunde sehr gut beschrieben, was kommen wird.
    Es wird aber nicht mehr die Zeit bleiben, sich dagegen zu wehren oder gar alle Schafe zu warnen. Es ist bereits nach Zwölf.

    und: das „das“, welches man nicht durch „welch /-e /-er /-es“ ersetzt werden kann, schreibt man „daß“. Die richtige Verwendung erhöht erheblich den Lesefluß.

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:12 - Antworten

      Danke. Die Regel ist mir bekannt – aber auch nach 2500 Artikeln muss ich sagen: sie wird beim Tastaturschreiben in meinem Hirn außer Kraft gesetzt. Sie sind sicher der hundertste, der meint, mich darauf hinweisen zu können – aber mir fällt das selbst beim Korrekturlesen nicht auf. Bezahlen Sie einen ordentlichen Beitrag für einen Lektor und wir haben das Problem gelöst. Ich selbst – habe noch andere Dinge zu tun als den Geboten der Deutschprofessoren zu gehorchen. Manchmal muss man eben Prioritäten setzen.

  7. mirdochegal 13.04.2013 um 20:16 - Antworten

    ich denke die Anzahl der Menschen die sich dieser Tatsachen bewusst sind ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen.Aber einen Missstand zu erkennen und etwas dagegen
    zu unternehmen sind zweierlei Dinge.Fakt ist,es geht der Masse der zivilisierten Gesellschaft einfach zu gut um in blinder Wut seinen Eliten den ,,Laternenorden“ zu verleihen.Ich muss mir wie sicherlich die meisten hier an die eigene Nase fassen und zugeben ausser privater Vorsorge und neunmalklugen Statemants im W.w.w nix produktives dagegen getan zu haben.Nein wir gehen arbeiten ,zahlen Steuern ,machen Urlaub und regen uns auf wie wir verarscht werden.Dieser nur zu menschliche Zustand wird sich erst ändern wenn die masse der Menschen hungert,friert und leidet.

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:16 - Antworten

      Weise Worte, die ich unterschreiben kann. Ich habe jetzt jahrelang die Verhältnisse beobachtet, um sie überhaupt erstmal zu verstehen. Bevor die Masse der Menschen hungert und friert (gut beobachtet von teuren Steuergelddrohnen) sollte man vielleicht doch noch mal zur Tat schreiten. Ist im www schwierig, aber nicht unmöglich. Italien zeigt, das es möglich ist, den Unzufriedenen eine Stimme zu geben.

      • Germania2013 16.06.2013 um 18:57 - Antworten

        Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wissen oder zumindest ahnen tun viele, was bzw. dass da was falsch läuft. Es wäre ja auch ein Wunder, wenn das anders wäre.
        An den Taten aber scheitert es. Man ist sich, darüber hinaus, auch noch unklar, was denn zu tun ist.
        Gegenöffentlichkeit schaffen, ist eine sehr gute Idee. Alternative blogger gibt es allerdings genug. Man müsste zwecks Schaffung von Gegenöffentlichkeit raus aus dem internet. Denn die kritischen Leute, die erreicht man im i-net, aber nicht die Schlafschafe. Das sind die, die nur TV glotzen und alles vom System glauben. Die erreicht man nicht mit Internet. DA muss man raus auf die Straße, Aufklärungsarbeit machen. Da muss man Leute für haben und Argumente. Weiteres gerne per Mail.

      • TeeKrieger 02.04.2014 um 08:09 - Antworten

        Man könnte denen eine Einstweilige Verfügung rein knallen das die sich an die Verfassung zu halten haben.

        Ich spreche dabei nicht von dem Geschwurbel der Alliierten sondern das was Realpolitisch die Verfassung ist. Die Part-Eier haben den Burgfrieden gebrochen und mit Presse und co alles immer wieder neu gestartet um die aktuelle Situation hervor zu rufen: Gobi, Sahara, nunja bald auch Täuschland eine Wüste… oder dann doch nicht?

        Möglichkeiten gibt es zu Haufe also warum denen nicht mal so richtig in die Kollekte Scheißen? ;-)

    • hans_wolter 14.04.2013 um 11:45 - Antworten

      Ja!

  8. Dude 13.04.2013 um 23:03 - Antworten

    Starker Artikel!

    Was die eugenischen Phantasien der Psychoclique anlangt, könnte ich noch einen Blick auf die George Guidestones empfehlen. Das eingemeisselte Datum sollte dabei genauere Beachtung erhalten, denn man findet evtl. Schädel und Knochen…

    Lieben Gruss von Georg Horweil aus Yale.

    Ps. Leseempfehlung zum Gesamtthema: http://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:17 - Antworten

      Danke – das ist eine sinnvolle Ergänzung. Ich kenne die Steine schon, aber … der Artikel war eh´ schon zu lang fürs Internet, habe ich gehört.

  9. Dude 13.04.2013 um 23:04 - Antworten

    Starker Artikel!

    Was die eugenischen Phantasien der Psychoclique anlangt, könnte ich noch einen Blick auf die George Guidestones empfehlen. Das eingemeisselte Datum sollte dabei genauere Beachtung erhalten, denn man findet evtl. Schädel und Knochen…

    Lieben Gruss von Georg Horweil aus Yale.

    Ps. Leseempfehlung zum Gesamtthema: http://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/

    • Drusius 14.04.2013 um 08:49 - Antworten

      Alle großen Kriege wurden vor allem auch als eugenische Aktionen geplant. Kambotscha war ebenfalls ein NWO-Experiment, wie auch der Vietnamkrieg.

      Wenn man den Schriften glauben soll, wird mit Hochdruck an bilogischen Waffen gearbeitet, die man für den Beginn des geplanten 3. Weltkriegs braucht. Der soll im zweiten Schritt mit der Ausrottung der chinesischen Bevölkerunge inhergehen.
      Wen es interessiert, Dr. Aurelio Peccei vom Club of Rome hat im damals geheimen Teil von „Global 2000“ Pläne für die passive und aktive Bevölkerungsreduktion beschrieben.

      • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:18 - Antworten

        Danke für den Hinweis. Das Buch müßte ich eigentlich besitzen … aber nach acht Umzügen weiß ich nicht mehr wo es abgeblieben ist. Das letzt mal habe ich es 1984 gesehen …

        • Drusius 14.04.2013 um 18:15 - Antworten

          Die beste Quelle ist wohl der, bei einer Hausdurchsuchung auf der Flucht erschossene Holzbeinträger Milton William Cooper „Die apokalyptischen Reiter“.

          • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 18:27 -

            Mmmh … danke für den Hinweis, aber die Dunstkreise um Jan van Helsing meide ich. Angeblich hat Milton einiges von ihm … Allerdings: sein Ableben gibt mir zu denken. Mal schauen – vielleicht lese ich das mal.

          • Drusius 14.04.2013 um 18:48 -

            Nun ja er zitiert die Regierungsbeschlüsse mit Nummer, die Finanzierungsbeschlüsse mit Nummer und zitiert aus den freigegebenen Dokumenten der UN und der US-Regierung. Das ist literarisch nicht gerade ein Genuß.

  10. Drusius 14.04.2013 um 08:13 - Antworten

    Das ist etwas Bohren an der Oberfläche.
    Das ganze System basiert auf der privaten Geldschöpfung aus dem Nichts. Gehören Sie dazu, dann lautet die Frage, wieviel Nullen, wollen sie auf dem Bankkonto hinter der eins haben?
    Wenn der Staat sein Geld aus dem Nichts schaffen würde, soviel er braucht und das gegen reale Leistungen tauscht, bei wem sollte er dann verschuldet sein? Wozu brauchte er Steuern? Steuern sind lediglich Tribute an die Herrschenden, mit dem das Hamsterrad neu justiert wird.

    Willkommen in der Menschenintensivhaltung.
    Das läuft nur ein wenig länger. Das Bündnis der drei Städte, der City of London für Finanzen, von New York (DC) für den militärischen Bereich und des Vatikan für den herrschenden Bereich würde das…

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:25 - Antworten

      „Menschenintensivhaltung“ – ein starkes Wort. Aber treffend.

  11. Drusius 14.04.2013 um 08:29 - Antworten

    Der Begriff Milliardäre für Rockefeller oder Rothschild ist nicht präzise. Bei einer im Verhältnis zum normalen Warenaustausch 450-fachten Geldmenge und bei „Wertpapieren“ für etwa 2 Billiarden und Derivaten, die nach einigen Angaben zwischen 700 Billionen und einer Billiarde Dollar liegen, wird das Vermögen der Rothschilds auf mindestens 1,5 Billiarden Dollar geschätzt. Allerdings wird im Rahmen des Bündnisses derer, die Obelisken auf den Gräbern haben, immer Geld umverteilt.

  12. Dietmar 14.04.2013 um 08:44 - Antworten

    Nicht zu vergessen die strategischen Abkömmlinge der Atlantiker in Deutschland: Die Bertelsmann-Stiftung, das von Goldman Sachs gesponserte ‚Nicolas Berggruen Institute on Governance’ und die ‚Hertie School of Governance‘ sowie deren weitverzweigten Netzwerke von Initiativen (z.B. die INSM), die bis in den Bundestag reichen. Dort agieren so genannte Parlamentariergruppen als Schattenfraktionen, unterstützt von den ‚Vermittlern‘ aller Parteien, die im Europaparlament ihre Befehle empfangen.
    Es ist die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Karrikatur einer Demokratie, die nur noch von denen geglaubt und verteidigt wird, denen sie nützt und denen sie genügend Krümel vom Kuchen abgibt.

    • Eifelphilosoph Eifelphilosoph 14.04.2013 um 11:23 - Antworten

      Vielen Dank für die Ergänzung: die gehört unbedingt dazu. Wir können im Jahre 2013 die Machtstrukturen in der Tat bis ins Kleinste beschreiben – es tut nur keiner, weil keiner mehr übrig ist, der nicht direkt oder indirekt durch Geldflüsse kontrolliert wird: Gehalt, Werbeeinnahmen, Aufträge. Wir brauchen deshalb unbedingt ein Grundeinkommen zur Rettung der Demokratie, selbst, wenn wir dadurch ein paar faule Durchfüttern.

      • Druisus 04.05.2013 um 09:32 - Antworten

        Wie soll denn Demokratie in dieser Art von Sklavensystem bestehen, wenn die privaten Geldschöpfer die 450fache Geldmenge aus dem Nichts geschaffen haben, die zur Vermittlung von Warengeschäften erforderlich wäre. Die kaufen damit alles und pressen die Zinsen aus den Leute – was in dieser Menge schon nicht mehr funktioniert, wie die sinkenden Zinsen zeigen. Ein Staat, der sein eigenes Geld schafft, braucht keine Steuern. Steuern treten in jeder Form von Sklaverei auf, die eine Verteilung von fleißig nach reich organisieren.

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