in Gesellschaft

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt...

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Wir müssen mal über Utopien reden. Sie wissen, was Utopien sind? Träume von einer besseren Welt. Es gibt religiöse Utopien, politische Utopien, gesellschaftliche Utopien und … Schauergeschichten, die man gerne Dystopien nennt.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir seit vielen Jahren ziemlich wenig Utopien im gesamtgesellschaftlichen Rahmen nahegebracht bekommen? Die letzte habe ich als Kind in den sechziger Jahren erhalten – als Sammelbildchen. Die Menschheit wohnte demnach in riesigen Hochhäusern, die von wunderbaren, gigantischen Parkanlagen umgeben waren. Geschäfte und Produktionsanlagen waren innerhalb der Häuser, U-Bahnen verbanden die ästhetisch anspruchsvollen Gebilde miteinander, die luxuriösen Wohnungen aber hatten alle Fernblick ins Paradies. Diese Utopie sollte im Jahre 2000 verwirklicht sein. Arbeitslosigkeit, Verbrechen, Hunger, Langeweile – alles ausgemerzt. Nur Kriege hielt man noch für möglich.

Natürlich gibt es noch Utopien – aber nicht mehr in dem Ausmaß und schon lange nicht mehr in der Verbreitung, wie es die kommunistische Utopie der klassenlosen Gesellschaft gewesen war.  Die Masse wird entweder von glaubwürdigen Utopien ferngehalten – oder diese Konzepte werden unterdrückt und zurückgebaut, wie aktuell religöse Utopien.

Kein Wunder: wo keine Utopien mehr herumgeistern und die Menschen beunruhigen, scheint die perfekte Welt am „Ende der Geschichte“ zu existieren (siehe Francis Fukuyama). Eine ideale Weltsicht für Regierung, Wirtschaft und Kapital: alles ist fertig, alles ist richtig, wie es ist, nichts muss geändert werden, wir haben alles perfekt gemacht … Politik wird alternativlos. Ach ja – das ist sie ja wirklich geworden.

Es gibt natürlich auch noch eine andere Perspektive außer die der herrschenden Klasse. Der russische Philosoph Nikolai Berdjajew hatte in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts etwas dazu geschrieben:

Utopien erweisen sich als weit realisierbarer, als man früher glaubte. Und wir stehen heute vor einer auf ganz anderen Weise beängstigenden Frage: wie können wir ihre endgültige Verwirklichung verhindern? … Utopien sind machbar. Das Leben hat sich auf die Utopien hin entwickelt. Und vielleicht beginnt ein neues Zeitalter, ein Zeitalter, in dem Intellektuelle und Gebildete Mittel und Wege erwägen werden, die Utopien zu vermeiden und zu einer nicht utopischen, einer weniger „vollkommenen“ und freieren Gesellschaftsform zurückzukehren.

Dies Zitat stammt aus dem Gleitwort zu Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ (Fischer 1997), zuerst erschienen 1932. Dieser Roman war natürlich keine Utopie, er war eine Dystopie, ein Horrorbild von einer völlig außer Kontrolle geratenen (Pseudo-)Wissenschaft, die das Leben der Menschen bis ins kleinste Detail durchstrukturiert hatte.

In der oben genannten Ausgabe findet man auch ein Gleitwort von Huxley selbst aus dem Jahre 1946. Der Krieg war vorbei, die Atombombe war auf der Weltbühne erschienen und hatte alle Dystopien und Utopien mit einem Schlag zerstört: so groß war ihre Gewalt. Sie war in einem demokratischen Land geboren worden und von Demokraten entgegen Artikel 25 der Haager Landkriegsordnung gezielt gegen Zivilisten eingesetzt worden. Wir hatten gelernt, das Aufkärung nicht vor faschistischen Ungeheuern schützt – und Demokratie nicht vor Kriegsverbrechen. Zwei große Utopien waren gestorben – diejenige, die uns die Hoffnung gegeben hatte, dass „Aufklärung“ zu mehr Menschlichkeit führt und die, das Demokratien den Frieden in die Welt bringen werden.

Vor diesem Hintergrund erlaubte sich Aldous Huxley einen Blick in die Zukunft (a.a.O., Seite 15):

Diese alles andere als schmerzlosen Operationen werden von hochzentralisierten, totalitären Regierungen überwacht werden. Das ist unvermeidlich; denn die unmittelbare Zukunft wird wohl wieder der unmittelbaren Vergangenheit ähneln, und in dieser tendierten technische Umwälzungen welche in einer Wirtschaft der Massenproduktion und unter einer vorwiegend besitzlosen Bevölkerung vor sich gingen, stets dazu, wirtschaftliche und gesellschaftliche Unordnung hervorzurufen. Um mit Unordnung fertig zu werden wurde stets Macht zentralisiert und die Kontrolle durch die Regierung verstärkt. Es ist  zu erwarten, dass alle Regierungen der Welt mehr oder weniger totalitär sein werden…

Wir schreiben jetzt das Jahr 2013. Wir könnten Huxley nun gezielt widersprechen. Immerhin leben wir in freien demokratischen Gesellschaften. Zustände wir in China oder Ägypten gibt es bei uns nicht, das würden wir merken. Sicher – die Polizei wird immer brutaler, die politische Sprache immer inhaltloser, die politische Willensbildung ist – seit den achtziger Jahren – „alternativlos“ geworden, Banker können Politikern klar machen, dass sie nun der „Diktatur der Märkte“ unterliegen – aber überall hören wir, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Gut – die Überwachung durch einen ausländischen Geheimdienst (NSA) hat ein Ausmaß erreicht, das sich selbst die schlimmsten Verschwörungstheoretiker nicht vorstellen konnten, der Abbau der Bürgerrechte bei Arbeitslosen in Deutschland hat in Europa Maßstäbe gesetzt, die wir seit dem Dritten Reich nicht mehr für verwirklichbar hielten, der ganze europäische Kontinent leidet unter der Knute anonymer Investoren, deren Wille widerstandslos durch die deutsche Bundeskanzlerin durchgesetzt wird – aber wir wüssten ja, wenn die Geschichte eine üble Wendung nehmen würde: Demonstranten würden auf offener Straße erschossen werden, der Polizeiknüppel würde das Land regieren, überall wäre Zwang und Todesstrafe vorhanden.

Denken wir.

Huxley dachte nicht so, weil das Dritte Reich uns eine wichtige Lektion erteilt hatte, die heute kaum noch einer kennt: totalitäre Staaten sind leistungsunfähig

– und in einem Zeitalter fortgeschrittener Technik ist Leistungsunfähigkeit eine Sünde wider den Heiligen Geist. Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern beherrscht, die zu gar nichts gezwungen werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben. Ihnen die Liebe zu ihr beizubringen, in in heutigen totalitären Staaten die den Propagandaministerien, den Zeitungsredakteuren und Schullehrern zugewiesene Aufgabe.

Wohlgemerkt: geschrieben im Jahre 1946!

Hat immer noch nichts mit uns zu tun? Also – die Berliner Republik hat ihre Zwangsarbeiter. Sie hat eine ganze Behörde geschaffen, die „Schmarotzer“ zur Arbeit zwingen soll, die Arbeitsorientierung hat Schulen und Universitäten verändert, hat für eine einhellige Sprache und ein deutliches Feindbild („arbeitslos!“) in den Medien gesorgt, dessen Echo man allerorts vernehmen kann (siehe z.B. Nachrichtenspiegel). Das System wird vielerorts als Modell für ganz Europa angedacht: aus einem Kontinent wird eine Fabrik.

Das sollen die Leute lieben?

Ja, denn scheinbar haben manche Leute Huxley´s „Schöne neue Welt“ gelesen und daraus – wie aus „1984“ – eine Gebrauchsanweisung gemacht.

Die Liebe zur Sklaverei kann nicht fest verankert werden, solange sie nicht das Ergebnis einer tiefgehenden, persönlichen Revolution in den Gemütern und Leibern der Menschen ist.

Um diese Umerziehung zu bewirken, bedarf es zuerst dreier Momente.

1.: verbesserte Möglichkeiten der Suggestion.

Die haben wir. Einfach mal den Fernseher anschalten und gezielt Werbung anschauen, die neben ein wenig Produktinformation vor allem ein Weltbild, ein Lebensgefühl vermittelt und darin stets raffinierter wird – darum kann man das ja sogar studieren. 3,5 Stunden täglich lässt sich der seine Sklaverei liebende Deutsche täglich so von Psychologen und Werbefachleuten indoktrinieren.

2.:  ein System der Kategorisierung von Menschen

Auch das haben wir. Promis, Normals, Asoziale; Promis sogar schon in A-, B-, und C-Kategorien aufgeteilt, der Rest wird nach der Menge der zugeteilten Tauschmittel kategorisiert, was man an Hand unterschiedlicher deutlich und weniger deutlich erkennbarer Statussymbole erkennen kann, schon jede einzelne Automarke weist ihrem Fahrer einen klar definierten Status zu, der Markenkult besorgt den Rest, die ganze Jugend (aber nicht nur die) ist beständig strebend bemüht, sich durch Marken eine Status zu erkaufen, der ihnen einen eindeutigen Platz in der Gesellschaft sichert.

3: die Möglichkeit, Urlaub zu nehmen, um dem widerwärtigen Alltag wenigstens ab und zu entkommen zu können.

Huxley lehnt hier den Alkohol ab und träumt von einer Superdroge – aber wir haben andere Alternativen gefunden: Fernsehserien, Urlaubsreisen und einen fein ausdifferenzierten Fußballkult, der alte Stammeszugehörigkeit symbolisiert und das regelmäßige Ausleben alter Stammesrituale erlaubt: ein vortrefflicher Ersatz für echtes politisches Wirken. Aber Alkohol fließt natürlich auch in Strömen.

Huxley nennt auch noch ein viertes Moment, das jedoch erst langfristig wirken wird:

4. Ein „betriebssicheres Sytem der Eugenik“ als Ergebnis einer langen Zeit totalitärer Herrschaft – so weit sind wir noch nicht, aber wir arbeiten daran.

Einen weitere Punkt haben wir aber vollkommen erreicht:

Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten.

Haben Sie schon einmal bemerkt, welchen Stellenwert Busenblitzer von Promis in der Nachrichtenhierarchie unserer Nachrichtenportale haben? „Yahoo“ findet andauernd welche. Und Sportnachrichten verdrängen regelmäßig wichtigste Informationen in den Leitmedien der Republik – so wird politische Information seit Jahrzehnten zunehmend herabgewürdigt und erzeugt ein Gefühl des Wohlseins: wo Fußballergebnisse wichtiger sind als Bewegungen der chinesischen Flotte oder Probleme in der Nahrungsmittelversorgung ist die Welt völlig in Ordnung.

In Verbindung mit der Freiheit des Tagträumens unter dem Einfluss von Rauschmitteln, Filmen und Rundfunk wird die sexuelle Freiheit dazu beitragen, seine Untertanen mit der Sklaverei, die ihr Los ist, auszusöhnen.

„Sex sells“ – das kannte Huxley noch nicht. So wird Sex zum zentralen Thema im Alltag, aber bitte – wie auch schon in Huxleys Roman – nur ohne Kinderwunsch. Kinder stören, die können wir kostengünstiger aus dem Ausland beziehen. Wer wann wie oft und wo mit wem „geschlafen“ hat, interessiert uns viel mehr als die Widerwärtigkeiten, die wir in unserer Nahrungsproduktion aufdecken könnten (siehe z.B. den Film „Earthlinks“, hier bei der Albert-Schweitzer-Stiftung), obwohl wir mit unserer Nahrung ein noch intimeres Verhältnis haben als selbst zu dem intimsten Geschlechtspartner.

Promis leben uns täglich vor, dass Partner regelmäßig ausgetauscht werden sollten, Beziehung haben wird Lebenssinn, Cocooning wird letzte lebbare Utopie.

Cocooning? Betrifft alle, ohne kann man nicht dreieinhalb Stunden täglich vor dem Fernseher sitzen. Der Bayrische Rundfunk hat vor drei Jahren mal einen Beitrag dazu gebracht.

„Cocooning“ beschreibt das Zurückziehen in die eigenen vier Wände, den Trend hin zum Einigeln samt Home-Service. Wem die Welt draußen zu kompliziert, stressig und uninteressant geworden ist, der zieht sich in seinen kleinen, überschaubaren Lebenskreis zurück wie in einen Kokon.

Insgesamt kanalisiert „Cocooning“ viele Trendströmungen: Es steht für die schwindende Lust der Menschen, Neuland zu entdecken, ebenso für das Schrumpfen des eigenen Verantwortungshorizonts und für eine gewisse Gleichgültigkeit, die in der hoch individualisierten Gesellschaft um sich greift.

Anders gesagt: Cocooning beschreibt die Reaktion des Sklaven, der merkt, dass er seinen Zustand zu lieben hat, der verstanden hat,  das jegliche Utopien gestorben sind und für ihn nur eins übrig bleibt: eine ewig andauernde Schufterei, unterbrochen von Urlaub, Fernsehen, Bier, Fußball und Sex.

Und die wenigen, die noch nicht genormt sind, merken auf einmal, warum die Utopien verschwunden sind: eine Dystopie hat sich die Wirklichkeit erobert, Huxley´s schöne neue Welt hat das Rennen gemacht.

Und wir leben mittendrin, ohne es zu merken.

Alles in allem sieht es ganz so aus, als wäre uns Utopia viel näher, als irgendjemand es sich vor nur fünfzehn Jahren hätte vorstellen können. Damals verlegte ich diese Utopie sechshundert Jahre in die Zukunft. Heute scheint es durchaus möglich, dass uns dieser Schrecken binnen eines einzigen Jahrhunderts auf den Hals kommt.

Warten wir also noch bis 2046, dann haben wir auch unsere Brut- und Normdirektoren und unsere Weltaufsichtsräte, eine schöne neue Welt, die für viele Menschen durchaus die Hölle werden kann.

Aber wir können sicher sein: Dank der Arbeit unserer Herrscher werden wir sie lieben. Das tun wir ja schon jetzt.

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Kommentar

74 Kommentare

  1. Ja wie so oft vieles gut geschrieben, jedoch fällt mir wiederholt auf, dass China für Herrn Dachmann ein Problem darstellen muss, China ist gleich Trending Topic des Artikels; betreffs Atombombe steht zwar demokratisches Land, aber dass Kriegsverbrechen von den USA begangen wurden, bleibt unbenannt; oder “Schmarotzer” bleiben ebenfalls anonym.
    Es sei mir gestattet, auf dieses sich wiederholende mit zweierlei Maß darzustellen hinzuweisen. Das letzte Mal war es mir in Bezug auf Terroristen in Syrien besonders aufgestoßen. Herr Dachmann scheint eine Negativpolung betreffs China zu haben, obwohl Kriege von anderen ausgehen und auch die Plünderung unserer Staaten. Warum „anonyme Investoren“ nicht etwas näher benannt? -> nächster Kommentar

    • Zu China: das Schicksal der rechtlosen Wanderarbeiter, die bald 300 Millionen ausmachen, ist halt nicht unbemerkt an mir vorübergegangen. Als China Großreich war, hatten sie die Folterkünste perfektioniert. Wäre also insgesamt für mich keine Vorbildnation. Aber die Wanderarbeiter werden wir auch noch bekommen – dann wird man sehen, wie toll das ist.

    • Ja natürlich, das hat mit Kommunismus nur was zu tun für manche im Mainstream, die das noch nicht bemerkt haben.
      Ich habe diejenigen auch nicht vergessen, die vom Firmendach in den Freitod gesprungen sind, um auf die Verhältnisse aufmerksam zu machen, das man nicht nur 15 Stunden und ohne freien Sonnabend arbeitet, auch wenn das besonders schlimm sein soll in diesen Sonderzonen bei den ausländischen Unternehmen, wo es dann darauf auch noch Steuererleichterungen gibt und vielleicht auch mehr.
      Und die Zeit der Ming-Dynastie war nicht nur Feudalismus, sondern es gab auch noch was interessantes. Woher kam denn der Aufschwung mit zuletzt größter Flotte? Nach Ende Dschingis Khans wurde viel Boden an Bauern verteil, ….

      • … aber der Boden landete dann doch wieder in den Händen der Obrigkeit.
        Das ist vielleicht vergleichbar mit der Situation bei uns und dann muss es wieder bergab gehen. Es geht einfach nicht, dass sich der Reichtum in den Händen weniger zusammenballt und die anderen ein Sklavendasein fristen. Bei uns geht zur Zeit fast alles in die Casino-Wortschaft, diejenigen mit dem Glauben an Mammon, wenn überhaupt ein Glaube, obwohl die bekannten Wurzeln, kauften über Investoren auch die deutsche Wirtschaft auf und der Rest der Industrie kann höchsten noch überleben auf Kosten der Wanderarbeiter aus China.
        So muss es bergab gehen bis zum Fall!

      • Ich würde mir mal den Briefwechsel von Albert Pike an Mazzin von 1870 anschauen, beides Hochgradfreimauerer und beides gleichzeitig Gründer von kriminellen Organisationen Ku-Klux-Clan und Mafia, die versuchen die plus 666 und die minus 666 auszuleben, um sich zu entwickeln. Das ist eine benutzbare Manipulation der sie führenden Machthaber.

        • Auch den Encyclicae der letzten Päpste sowie in Schriften des Vatikan Philosophen M. Martin, wird die Diktatur als adäquate Herrschaftsform dargestellt. Nicht umsonst und nicht zufällig entstand in Italien der Faschismus. Der Mitraismus der Kirche, der sich nicht nur auf Münzen des Vatikans finden läßt (Mitras tötet den Stier), ist ja schon etwas älter und scheinbar hat die Kirche seit der Zeit keinen Fortschritt im Machtanspruch auf die Menschen als Schafe gemacht. Wie steht da, aufgeklärter Mitraismus ist Faschismus, na prost Mahlzeit.

    • Wir sollten uns mal genauer anschauen, wer Rot-China gemacht hat? Wer hat das kommunistische System ausgerollt und ausgeweitet. Auch in Vietnam übernahm willig Ho-Chi- Minh die Rolle des „kommunistischen Patrioten“, vorher hat er die Rolle des Gebietsleiters der Vorgängerorganisation der CIA für den Raum gehabt.
      Huxley hatte das nicht als Roman gemacht, er war 33. Grad Freimaurer. Vor ihm gab es 1870 einen Briefwechsel zwischen Albert Pike und Mazzini, beide Freimaurer des 33 Grades. Freimaurer brauchen sich nicht angesprochen fühlen. Was weiß der Bundesbürger über die Geheimpolitik der Bundesregierung – nichts! Was weiß der untere Freimaurer über die Geheimpolitik der Oberen – nichts! Was sollen wir wissen, was wirklich um uns…

    • Ich würde mir mal den Club of Rome anschauen und die Veröffentlichung von Peccei aus 2000 – dort stellt er schon fest, dass er nur Diktaturen aus der Zukunft drohen sieht. Das ist auch kein Wunder, wenn viele Erfindungen behindert oder unterbunden werden, die eine Energieversorgung aus dem uns umgebenden Feld ermöglichen.
      Über die Energiebeschränkung, Informationsbeschränkung und die Steuerung über Sklavenhalterorganisationen, wie private Zentralbanken und den Organisationen darüber und darum, werden wir auf niedrigem Level gehalten

    • Wenn man sich anschaut, welche Regierung in ihrem Wappen die phrygische Mütze haben. Das bedeutet einfach, dass Opus Dei die Steuerung des Staates sicherstellt. Wenn das Militär eine phrygische Mütze im Wappen hat, bedeutet das, daß die Ritter von Malta das Militär steuern. Zwischen den beiden Platten der historischen Erklärung der Menschenrechte ist nicht nur die Fascie, das Zeichen für Faschismus zu sehen, sondern darüber tront die phrygische Mütze. Der Ursprung der französischen Revolution ist also in der gleichen Richtung zu suchen. Voltaire war Jesuit, die Freimaurer wurden als Spiegel der Jesuiten für die Revolution benutzt(die Freimaurer spiegeln sich an den beiden Säulen Joachim und Boas – unterschiedliche Reihenfolge).

  2. Ich will hier im Kommentar keinen neuen Artikel schreiben und der Hintergrund betreffs Philosophie ist ja auch nicht zu kritisieren, nur noch kurz eines:

    “Anonyme Investoren”: warum denn nur so anonym und kein Hinweis auf Steueroasen, das Monopol der Geldschöpfung und das System des Zinseszinses. Die DAX-Konzerne in Deutschland sollen bereits in der Mehrheit in ausländischer Hand sein, mittels Geld der „Investoren“. Ja China hatte in der Ming Dynastie die größte Handelsflotte der Welt und wohl auch die größte Kriegsflotte, was aber nicht für Annexionen zur Unterstützung des Handels genutzt wurde wie im British Empire mit der City of London im Zentrum der Macht. Das sind schon deutliche Unterschiede, auch für eine Utopie!

  3. Wer noch interessiert ist an „Die Macht der Quadratmeile“ und „Die City of London – Der mächtigste Staat der Erde“
    -> http://soz-net.neue-mitte-mv.de/display/stop_big_brother/11545?f=&redir=1

    Aber ansonsten nichts für ungut. Vielleicht war es ja betreffs Investoren auch etwas zu umfangreich für den Artikel. Dennoch, für eine Utopie ist es erforderlich, dass sich der Wirt, also diejenigen, die den Mehrwert schaffen, als Tätige und auch die Industrie dazu, von der Bande der Blutsauger befreit. Und ja, es muss zu einem Crash kommen und es wird die faschistoiden oder faschistischen Diktaturen geben, da die Elite nicht ohne Kampf abtritt. Entwicklung Richtung Diktatur – siehe z.B. EU, mit Parlamentariern die das Geld lieben …

  4. „City of London“ wurde mittlerweile Verfilmt. Komischerweise lief der Film nur in England in kleinen Kinos und bei uns nur kurze Zeit in alternativen Kinos. Im Internet findet man den Film gar nicht und ab und wann als DVD. Zu den Utopien: Es gibt schon noch viele Menschen welche sich mit Utopien beschäftigen es ist jedoch kein Hype mehr (leider) wie noch in den 1960/70er. Wir die hier argumentieren sollten uns kontrovers Zusammenschließen und der Masse diese wieder näher bringen.

    • Betreffs „Film nur in England in kleinen Kinos und bei uns nur kurze Zeit in alternativen Kinos„:

      Dazu hat ja unter vielem anderen auch Holger Strohm so einiges zu erzählen im Interview mit Werner Altnickel. Es ist nicht nur, dass man die Filme kaum sieht, sondern wer einen so kritischen Fim macht, ist auch raus, ganz dezent und cool sind da die Herrschenden.

      Holger Strohm zur Euro-und Bankenmaffia sowie zur Doppel-DVD seines Anti-Atom – Holger Strohm to euro and banking mafia and the double DVD of his anti-nuclear
      -> http://soz-net.neue-mitte-mv.de/display/stop_big_brother/10625

  5. Als Bub hatte ich noch die Vorstellung das ich als Erwachsener in einer Arkologie leben werde, welche anhand von Vakuumröhren mit einander verbunden sind in denen Maglev Züge verkehren. Industrie ist in den Untergrund verlagert und voll automatisiert. Städte wurden bis auf ihre historischen Städten rückgebaut. Die Natur die bebauten Flächen zurück erobert und die Umweltbewegung hat „Planet Gaia“ als Zielsetzung.Eine echte Demokratie mit vielen kleinen Parteien die in Koalitionen regieren.

  6. Meine Zustimmung! Allein schafft keiner was.
    Trotz kontroverser Diskussion Einigkeit betreffs gemeinsamer Aktionen und faschistoide Strukturen gilt es zu bekämpfen oder jedem fehlt bald die freie Luft zum atmen.
    [Betreffs Faschismus neige ich zu der Definition von Dimitroff und bei den Problemen mit Bankstern bis hin zur Kontoplünderung, Vorhaben auch in der Schweiz die 1000 Franken-Scheine zu verbieten, oder in der EU Schritt für Schritt das Bargeld ganz abzuschaffen, ist die Definition sicherlich aktuell. ]

  7. Warum nennt keiner das Kind beim Namen?
    Anonyme Investoren =Rothschild=Juden

    Im vergangenen Jahrhundert gab es einen Migrant aus Österreich welcher das Problem richtig erkannt hat. Er sagte diesen Individuen den Kampf an. Leider war die Umsetzung dieser E-Lösung mehr als Stümperhaft. Usrael muss von dieser Erde verschwinden und zwar dauerhaft. Erst und nur dann kann es Frieden geben.
    P.S. Die Kulturbereicherer haben wir nicht vergessen.

      • Die Rothschilds haben das Sagen und ob deren Lakaien Juden sind oder nicht spielt für uns keine Rolle.
        Alles Abschaum, Banker,Politiker etc.
        Kleiner Tipp: Google mal „Satans Banker“ vielleicht verstehst du es dann.

        • Mit dem eigentlichen Judentum hat das (Investoren Rothschild & Co.) sicherlich genauso wenig zu tun wie der Zionismus mit dem Judentum zu tun hat – siehe: “Wir beten für Frieden und Gerechtigkeit im Libanon, Bagdad, Teheran und für ganz Palästina mit einem vom Zionismus befreiten Jerusalem.”

          Moishe Arye Friedmann, Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Jüdischen Gemeinde in Wien.
          -> http://www.immanuel.at/Immanuel/Diskurs46.htm
          [übernommen dort von „Die Presse”, 5. August 2006; habe ich jetzt bei „Die Presse“ allerdings nicht mehr gefunden / doppelten Kommentar Löschen, da anscheinend nur zu viel Links]

          • Mein lieber Dr. Seidel,
            ich vermute mal daß du dich nicht wirklich mit der Geschichte der Rothschilds befasst hast. Das ist allerdings auch keine Sache von 5 Min.

        • „vermute mal daß du dich nicht wirklich …“

          Ja wer hat darüber nicht schon gelesen von den Belesenen.
          Worauf muss man z.B. aufpassen: Es wird auch von Seiten, die es teilweise nicht gut meinen, gern auf den Hintergrund einer jüdischen Abstammung verwiesen. Man darf den Leuten auch nicht mit Unverständnis begegnen, welche dann mit Judenhass reagieren, nur ein alle über einen Leisten scheren, geht in der Regel daneben und ist auch hier völlig falsch. Leider dauert es mitunter etwas bis die Leute merken, dass das mit Judentum nichts zu tun hat. Deshalb muss das ja auch kritisiert werden. Häufig sehr schädlich dabei ist die zionistische Propaganda; deshalb Dank an Menschen wie Moishe Arye Friedmann.

      • Mit dem eigentlichen Judentum hat das (Investoren Rothschild & Co.) sicherlich genauso wenig zu tun wie der Zionismus mit dem Judentum zu tun hat – siehe: „Wir beten für Frieden und Gerechtigkeit im Libanon, Bagdad, Teheran und für ganz Palästina mit einem vom Zionismus befreiten Jerusalem.“

        Moishe Arye Friedmann, Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Jüdischen Gemeinde in Wien.
        -> http://www.immanuel.at/Immanuel/Diskurs46.htm
        [übernommen dort von „Die Presse”, 5. August 2006 http://www.diepresse.com/; habe ich jetzt bei „Die Presse“ allerdings nicht mehr gefuden]

        • Die Menschen, die den jüdischen Glauben haben, haben mit den Machenschaften der Machtinhaber so wenig zu tun, wie wir mit der Kriegsbeteiligung der uns verwaltenden Regierung. Ich tippe mal, dass 95 Prozent der Deutschen gegen den Afghanistan-Krieg sind – interessiert das einen von den Politikdarstellern?

    • Du bist doch mit deinen Ansichten nicht um ein Stück besser,
      als dein geistiger Vater Adolf. Dein Menschentyp verursacht
      ja gerade die heutigen Zustände.Nun , dein Kumpel schmorrt in
      der Höhle und sein Vater der Teufel kommt hinterher.

      • Das Du wurde wohl absichtlich nicht genau definiert, oder? Kann ja jeder hier gemeint sein oder gar keiner. ;)
        Also am besten man lässt den Adolf Schicklgruber raus, der war doch gemeint, oder war es sonst ein Adolf, um hier Unfriede zu stiften oder Beleidigungen vorzutäuschen?
        Es wurde hier deshalb von mir absichtlich die Definition von Dimitroff für Faschismus gewählt; mal bei Google nachlesen, das bildet mitunter. Es geht eben dabei gar nicht allein um Hitler, Mussolini usw., sondern es ist letztendlich die Herrschaft des reaktionärsten Teils des Finanzkapitals.
        Also besser gar keine persönlichen Beleidigungen andeuten, egal wer gemeint war, denn das lässt sich nicht an einem Namen festmachen.

    • „Blos leider gibt’s die Al-Kaida so gar nicht sondern sie ist eher eine Al-CIA-DA“
      -ja genau.

      Und betreffs „Oh – Asien. Wo denn da?“, ja das würde mich auch interessieren. Ich bin ja noch hier; mitunter hat man noch was zu erledigen, leider, und es muss auch alles gut überlegt sein.
      Aber halt steht ja im Blog: Kambodscha, Independent Stocktrader ;) Alles gute auch für Danny!

      • Danke fuer den netten Kommentar. Ja,wir leben an der Kueste in Kambodscha. Mit dem Boersenhandel ist’s aber erstmal vobei, da die Computer den Markt uebernommen haben. Der durchschnittliche Trade dauert heutzutage 11 Sekunden und 80% ! der Marktteilnehmer sind Algo-Rhytmus Programme! Wir werden jetzt also bald Essen vom Tuk Tuk aus verkaufen, wird aber sicher Spass machen.:) Gruss zurueck an Sie, Herr Dr. Seidel von Danny.:)

      • Kambotscha war ein NWO-Versuch, wie weit man mit der Unterdrückung von Menschen durch Menschen gehen kann und ein Versuch, welche Wirkung die Reduktion der Bevölkerung auf längere Zeit hat.

  8. Je größer ein Staatsgebilde ist, desto geringer sein Maß an Demokratie – weil es ganz einfach nicht möglich ist, daß bei Millionen jedr zu Wort kommen könnte!
    Demokratische Staaten/ Gesellschaften sind klein, möglichst autark und – unbequem! Sich in der Familie zu behaupten ist stressiger – also schafft man sie ab und deligiert deren Aufgaben an den Staat und die Anonymität. Anonymes geht einem eher an A… vorbei!
    Die Geschichte des römischen Reiches ist doch ein schönes Beispiel für alle! Erst ist man klein, von Feinden umzingelt und deswegen zu Höchstleistungen angetrieben, solidarisch und – demokratisch!Denn jeder bringt sich maximal in den Überlebenskampf ein.
    Dann kommt mit der Größe die Dekadenz, die geistige und körperliche…

  9. Faulheit und der Imperator – die Diktatur!
    Bis zum Zusammenbruch! In der Endphase interessiert man sich für exotische Religionen, sexuelle Praktiken, Gladiatoren und Drogen.
    Aber nicht mehr für eigene Kinder, die Familie und Politik.
    Schließlich übernehmen das die (eingewanderten) Barbaren, ohne daß es einen stört.
    „Uns spuken immer noch die Maxime der alten Griechen, nämlich daß höher, schneller, weiter und größer etwas Erstrebenswertes wäre, im Kopf herum“ meinte einst mein Physikdozent – „und dem ist nicht so, das ist DER Fehler!“

    Nicht umsonst ist die Bronzezeit als goldenes Zeitalter im kollektiven Gedächtnis der Menschen! Wir brauchen keine Utopie – wir hatten sie bereits verlassen!

  10. Um das alles zu verstehen, zu begreifen, muß man sich auch mit der Verhaltens.–.Biologie des Menschen beschäftigen.
    Der Mensch ist so wie er ist und wie die jüngste Entwicklung wieder mal zeigt, will er negative Entwicklungen gar nicht wahrnehmen, solange es ihm gut geht. Solange er Brot und Spiele hat, muckt er nicht auf.
    Die Politik weiß natürlich um die Schwächen und nützt sie gnadenlos für ihre Ziele aus.
    Alles hat Ursache und Wirkung,,, der Mensch wählt die Politiker, somit ist die Politik auch ein Spiegel der Gesellschaft. Das Eine bedingt das Andere, somit leisten alle ihren Beitrag am „IST ZUSTAND “ eines Landes, einer Gesellschaft.
    Anscheinend ist der Mensch nicht fähig, anders zu handeln.

    • Das würde gelten, wenn es nie die Chance gegeben hätte, daß er von besseren Mächten (zumindest) erzogen wird. Aber diese Cahnce hat es in der Geschichte zehntausendfach gegeben, meine ich. Immer wieder gab es „Kreuzungen“ in der Geschichte. Wo die Weichen hätten anders gestellt werden können.Datrum meine ich, der Mensch hat seinen erfolglosen Weg stets selber neu gewählt.

  11. Bei der Suche nach dem obersten strippenziehenden Investor kann dies behilflich sein.
    Auch die um Aufklärung bemühten Zeitgenossen haben diesen Global Player niemals auf dem Schirm.
    Woran liegt es?
    Sie fallen auf die Maskerade herein und glauben wirklich, es ginge dabei um Religion.
    Und was Utopien betrifft, dieser inzwischen retirierte deutsche Papst hat dazu eine Menge in seinem Buch geschrieben: Liebe in der Wahrheit.
    Dies ist keine Werbung, es ist eine Warnung.
    Wer nicht weiß, daß hinter dem weißen noch immer ein schwarzer Papst steht, der das Steuer in der Hand hält, könnte sich täuschen lassen.

    http://www.businessinsider.com/whoops-vatican-lets-slip-plans-for-one-word-government-2011-10

  12. Ergänzung:
    http://vatikanische-nwo.blogspot.de/search/label/Vatikan

    Lesen Sie am besten alles. Schauen Sie die Fotos genau an. Dann werden Sie sich fragen, was denn die Merkel bei Heinz Kissinger und Erzbischof Egan von New York zu suchen hat… Zwei Männer, die keinerlei demokratische Legitimation und gar kein politisches Amt in der US Administration haben. WAS HAT DIE MERKEL DORT ZU SUCHEN?
    NICHTS hat sie dort verloren. Dies Bild sagt mehr als tausend Worte über diese Person. Allein mit diesem Zusammensein verrät sie bereits Deutschland. Und es sagt eine Menge über die verborgenen Machtverhältnisse.

    Sie werden Mühe haben zu glauben, was Sie dort lesen. Das erklärt sich dadurch, daß Sie Neuland betreten. Für M. war DAS aber kein…

    • Kleine Antwort dazu:
      http://nebadonien.wordpress.com/2013/02/15/wurde-der-papst-durch-die-ritter-von-malta-gefeuert/
      Ritter von Malta:
      Silvio BerlusconiTony BlairBill ClintonReinhard GehlenOtto von HabsburgHeinrich Himmler
      Richard Holbrooke
      J. Edgar HooverHenry A. KissingerFranz von PapenNelson Rockefeller
      David RockefellerWalter SchellenburgFritz ThyssenAlbrecht von Boeselager (jesuitischen Aloisiuskolleg)
      Winfried Henckel von Donnersmark
      Thomas Von Essen
      Amschel Mayer von Rothschild
      Robert Ferdinand Wagner, Jr (Jesuit)
      Kurt WaldheimRobert Zoellick
      Silvio BerlusconiTony BlairBill Clinton
      Reinhard Gehlen
      Otto von Habsburg
      Heinrich Himmler
      Richard Holbrooke
      J. Edgar HooverHenry
      A. Kissinger
      Franz von Papen
      Nelson…

    • Ein guter Link – danke.
      Vermutlich ist es so:
      Berlin hat einen besonderen Status, vermutlich gibt es die Berlin Corp (Name z.B. DEUTSCH Corp). Wenn die Merkel auf die Corp schwört, wie der Präsident der United States Corp, wie sollten die dann das Volk verraten. Sie haben nur ein wenig getäuscht. Vom Karma her etwas ganz anderes.
      Aber Merkel gehört nicht zur Nobility, sie ist noch nicht einmal im Komitee 300 wie das Kohl und Brand waren, die waren aber auch nur für die Randorganisationen erwählt.

    • Ich habe was zu den Rittern Malta ergänzt:

      Die saßen zusammen und sprachen den Verlauf des 2.WK ab.

      Walter Schellenberg war ab 1944 Leiter der vereinigten Geheimdienste
      William Donovan – The Office of Strategic Services (OSS – Vorläufer der CIA)
      General Reinhard Gehlen — deutscher Geheimdienst an der Ostfront; und
      Prinz Anton Turkul (der Jesuiten als Kuriere verwendete) – Sowjetischer Geheimdienst
      Heinrich Himmler – vollständigen Kontrolle über die Polizei, die Kontrolle über die nationalsozialistischen Konzentrationslager, über den Inlandsgeheimdienst und den Aufbau militärischer, nicht direkt der Wehrmacht unterstehender Verbände (Waffen-SS)

  13. @Sascha: herzlichen Dank. Die Geschichte mit Kambodscha wird viele interessieren, die Alternativen suchen. Und mich interessiert der Börsenhandel – das Thema muss ich unbedingt mal vertiefen. Sehr interessant – danke nochmal. Und viel Erfolg mit dem Tuk Tuk – gute Verkäufer setzen sich überall durch – und es ist eine ehrenhafte Tätigkeit an der frischen Luft.

    • Interessant an dem Film ab 1:22:50, daß totalitäre Charaktere wie Murray den „autoritären Charakter“ abschaffen wollen, nicht realisierend, daß sie selbst bloß dessen Steigerung sind… Wahnsinn in Vollendung. Lesen Sie nun auch mal meine links, die viel weniger Zeit kosten.

    • Genau: Es gibt ca. 90 Orden in der Kirche und Mysterienschulen mit Einweihungen. Der Einweihungsweg auf dem Pfad des Horus, der Einweihungsweg auf dem Pfad der ISIS (auch drittes Auge – genannt), der Einweihungsweg auf dem Pfad des Osiris – das sind nur einige Beispiele. Und die Kirche betreibt häufig das Doppelbild, eines für die Uneingeweihten und eines für die Wissenden. Eigentlich ist unsere Kirche Mitraskult und das ist nicht demokratisch, eher demonkratisch (Mitras ist auf einer Münze des Vatikans.
      Wenn alle Chefs der kriegführenden Parteien des 2. Weltkrieges hocheingeweihte Logenmitglieder waren und auch Lenin 32 Grad der Grand Orient Loge, Stalin 33 Grad Grand Orient Loge, Trotzki – Komitee 300

  14. Ergänzung: … damit klar wird, wer hinter der CIA steht, die in den 60ern jene LSD Experimente gemacht hat. „World Government Movement – pushed by many organisations“ (die nicht genannt werden – wollen) – das alles muß, um zum Ziel zu führen, orchestriert und gesteuert werden, weil es ein weitverzweigtes Projekt ist. Auch darauf geben die beiden links oben die Antwort. Der biologistisch interpretierte Mensch ist nicht die Erklärung; auch die Dekadenz ist nicht die Erklärung, sondern ein Großprojekt ist die Erklärung. Ein Projekt mit vielen Teilzielen und vielen assoziierten Kräften, die nur wissen, was sie wissen müssen. Jeder projekterfahrene Manager weiß, daß es nur so funktionieren kann: mit sehr mächtigen Auftraggebern.

  15. Da es ab und zu jemanden gibt, der sich auch für die Facebook-Alternative Friendica interessiert, nachdem aufmerksam geworden über die offene Gruppe „Stop Big Brother“, ein Tipp:

    Man muss sich dort auch wie bei allen Sozialen Netzwerken registrieren, einfach anmelden geht nicht. Ansonsten ist es dann wie bei so manchen, oder wie das mal war, dass man keine Handynummer braucht zur Bestätigung usw. Viele der User verteilen sich dann über die verschiedenen Server. Dieser Server hier ist schneller als viele sehr kleine, private, da das über einen Hoster läuft. Die Daten von der Registrierung gehen aber dann nicht im Netz spazieren; nur die anderen können sich bei den Gruppen anmelden, um dort dabei zu sein, dadurch …

  16. (Fortsetzung)
    … um dort dabei zu sein, dadurch wird das Volumen auf viele verteilt und es gibt kein Monopol, sondern eine Community.

    [Vielleicht noch ein Tipp: Neopresse ist in den Kontakten aufgeführt bei ‚Stop Big Brother‘ mit Link zu dieser Seite hier; das erfolgte über RSS als zugängliche Informationen.]

  17. Stimmt, die USA foltern in Guantanamo weiter Häftlinge, von denen bestimmt schon jeder schon mehrmals zugegeben hat, mit dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen gleichzeitig verwandt zu sein. Selbst für militärische Geheimhaltungsklauseln, gelten für die meistens nur 10 Jahre. Die werden bestimmt noch rausbekommen, wo der Benben-Stein liegt, auch wenn die es davon nichts wissen. Der Präsident unterschreibt jede Woche die Liste mit zu liquidierenden Menschen, wie der Papst die Hexenjagd einst auf jeden ausweiten konnte. Genauso kann jeder heute auch Hexe oder Zauberer werden, egal ob er will oder nicht. Aus welchem jesuitischen Kämmerlein diese Idee wieder gekrochen sein wird?
    Ach übrigens, Luther war Rosenkreuzer, er hat seine Briefe immer…

  18. Guten Morgen zwangskollektivierte Freiheits-Denker.
    Es darf gedacht werden, nicht gelebt!
    Die Seuche wirklich (konkret) beim Namen zu nennen, wäre ungesund.
    Das ist ein Alles oder Nichts – „Spiel“.
    Kommt gut durch die Zeit. (bis 2020.. ??)

  19. Diktatoren erkennt man in Deutschland daran, daß sie sich in offenen Cabriolets fahren lassen, wo sie jeder mit Blumen oder Handgranaten bewerfen kann. Außerdem haben sie eine Bevölkerungsmehrheit hinter sich. Demokraten hingegen können es sich nicht leisten, ihr Leben leichtsinnig aufs Spiel zu setzen, vor der Liebe des Volkes. Man denke nur an das Attentat auf Schäuble! Der Mann hätte auch tot sein können, anstatt gelähmt. Was wäre uns dadurch alles entgangen! An Segnungen, die er in seinen verschiedenen Ämtern über das Land gebracht hat.

    http://fresh-seed.de/2013/demokratie-ist-scheise/

  20. Deutschland ein durch und durch totalitäres Land– und die gute alte DDR im Vergleich dazu eine Art Feierabenddiktatur?- http://www.cicero.de/berliner-republik/tabulose-republik-es-darf-wieder-alles-gesagt-werden/57235.
    Bei unserer Form der parlamentarischen Demokratie handelt es sich um nichts anderes als eine Scheineinrichtung- http://www.neopresse.com/politik/dach/kommentar-fragwuerdige-demokratische-prozesse/.
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html). Rechtsbeugungen sind systemkonform, vgl. http://www.odenwald-geschichten