in Finanzsystem

Ein schneller Weg große Mengen Geld zu verbrennen ist der Ankauf von Bitcoins. Denn es ist die grundlegendste Börsenweisheit, dass, wenn einer sehr große Profit macht, viele dafür große Verluste machen müssen. Und in einem Schneeballsystem, wie dem der Bitcoins, stehen am obersten Ende der Nahrungskette die Händler. Und die profitieren auch von einem Bitcoin-Crash.

Bitcoins sind die Währung des Organisierten Verbrechens, von Erpressern, die Währung des Darknet. Eine Währung, die keinen gesicherten Gegenwert besitzt. Interessant sind Bitcoins für diejenigen, die sich der Kontrolle von Finanz- und Sicherheitsbehörden entziehen wollen, die unerkannt bleiben wollen. Angepriesen werden Bitcoins vor allem von Geschäftemachern, die arglosen Kunden anerkannte Währungen oder Waren abnehmen wollen. Wenn Kunden fahrlässig genug sind, sich auf den Erwerb einer nicht anerkannten Währung einzulassen, unterliegen sie zu 100 Prozent einer nicht kontrollierbaren Spekulation.

Das zeigte sich an den Wertschwankungen, denen die Bitcoin in den letzten Tagen unterworfen waren. Wieviele Nutzer wieviel Geld dabei verloren haben, blieb bisher im Dunkeln.
An den Börsen der Welt wurden nach dem großen Börsencrash von 1929 Sicherheitssysteme eingerichtet, die zwar Verwerfungen nicht ausschließen, jedoch ähnlich große Katastrophen verhindern können. Dass zeigte sich auch beim großen Bankencrash von 2008. Denn trotz gewaltiger Verluste und Insolvenzen brach die globale Wirtschaft nicht zusammen, der internationale Handel ging weiter.

Anerkannte Währungen, staatliche Währungen unterliegen u.a. der Kontrolle der Zentralbanken oder der Finanzminister der jeweiligen Staaten. Auf internationaler Ebene wird stets beobachtet, wei sich einzelne Währungen, insbesondere Leitwährungen entwickeln. Zur Abwehr von Krisen kam es in der Vergangenheit auch immer wieder zu einem länderübergreifenden Eingreifen, wenn eine relevante Währung in Schwierigkeiten geriet.

Bitcoins unterliegen weder einer Kontrolle, noch existieren für einen Bitcoin verbindliche Gegenwerte. Auch existiert keinerlei Sicherheitssystem, dass bei den Bitcoins einen übermäßigen Wertverlust verhindern könnte. Es existieren somit keine Sicherheitssysteme, die einen Bitcoin-Crash verhindern könnten. Zwar wird stets behauptet, dass ein bestimmter Bitcoin aufgrund der technischen Gegebenheiten nur ein einziges Mal existieren könnte, insbesondere wer sich jedoch schon einmal mit Quantenphysik beschäftigt hat wird ahnen, dass es durchaus Wege geben wird, das System zu überlisten.

Auch das Argument, der Bitcoin sei eine Währung, die vollständig anonym genutzt werden könne, ist längst überholt. Zwar ist der Bitcoin noch möglicherweise während seiner Übermittlung verschlüsselt, jedoch haben sich zahlreiche Sicherheitsbehörden und Geheimdienste längst auf den Computern der User eingenistet, um unter anderem Geldwäsche und Terrorismus zu bekämpfen. Allerdings ist es so auch Hackern möglich, auf den Computern der User die jeweiligen Schlüssel zu den einzelnen Bitcoins zu stehlen. Eine Versicherung gegen den Verlust von Bitcoins existiert ebenfalls nicht.Das Risiko der Nutzung von Bitcoins liegt also vollständig bei demjenigen, der Bitcoins gegen die Zahlung einer echten Währung erwirbt.

Neben anderen Staaten will China den Handel mit Bitcoins in China unterbinden, unter anderem, weil so Milliarden Yuan aus dem Land geschafft werden könnten, aber sicherlich auch, weil so in China Unternehmungen finanziert werden könnten, die sich gegen die Interessen der Chinesischen Regierung richten. Diese Gefahr besteht für alle Krypto-Währungen, und die Idee, diese Kontrollieren zu wollen, bleibt einer frommer Wunsch.

Denn in dem Augenblick, in dem Regierungen Kontrollmechanismen einrichten, um eine Krypto-Währung wie Bitcoins zu kontrollieren und zu regulieren, ist diese Währung für die Mehrheit der Nutzer nicht mehr attraktiv. Eben weil die Mehrheit der Nutzer offensichtlich staatliche Systeme umgehen will. Die Zentralbank von Namibia zum Beispiel, hat daher nunmehr nochmals darauf hingewiesen, dass in Namibia der Handel und die Nutzung von Kryptowährungen grundsätzlich untersagt ist.

Wer in Zukunft, sei es privat oder geschäftlich Geschäfte abwickeln will, sollte daher eher auf die herkömmlichen, aber bewährten Währungen und Zahlungssysteme zurückgreifen. Insbesondere als Unternehmer muss man sich auch der Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und Geschäftspartnern bewusst sein. Spekulatives Nutzen von Schwarzmarktwährungen sollte nicht dazu gehören. Insbesondere nicht, wenn ein baldiger Bitcoin-Crash nicht ausgeschlossen ist.

Und wer glaubt, schlau genug zu sein, mit Kryptowährungen politsche Grenzen oder Sicherheitskontrollen umgehen zu können, sollte immer daran denken, dass Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten längst die besten Leute beschäftigen können – weil sie Ihnen ein entsprechendes Gehalt in einer echten Währung regelmäßig bezahlen können. Ganz ohne Risiko.

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30 Kommentare

  1. Mich würde interessieren, wie sich ein „Reporter“ fühlt, wenn er so einen haarstäubenden Blödsinn in einer „Unabhängiger Nachrichtenpresse“ veröffentlicht. Weiteres hätte ich gerne eine Erklärung was ein Schneeballsystem mit dem Bitcoin zu tun hat?

    • Susanne Sorglos alles läßt sich zerstören. Und die westlichen Großbanken, sind breit aufgestellt, um die Bürger vom Bargeld weg zu einer virtuellen Währung zu locken. Danach wird das Bitcoin entsorgt, es wurde ja gerade bereits angetestet, wie empfindlich es reagieren kann, wenn man damit spielt.

  2. Herr Sparfeld….ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen….jaja die bösen, bösen Bitcoin! Die Finanzverbrecher sitzen mit Schlips und Kragen in den Vorständen der Banken und Aktienhäuser und genau diese verbreiten diesen Schwachsinn den Sie hier als Wahrheit verkaufen möchten….warum greift die Finanzwelt zu solchen Mitteln der Lüge?
    Weil sie jetzt sehen wie „ihr schönes Fiatgeld in die Bitcoins fließt, weil die Menschen langsam begreifen wie sie jahrzehntelang von den Banken betrogen wurden. Finanzkrisen und riesige Blasen wurden von den Banken bewusst initiiert, um sich Ihre Börsenverfehlungen vom Staat als Bankenrettung bezahlen zu lassen und ihr Spiel weiterspielen zu können!
    Klar ist man dann gegen die Kryptowährung und dieser lächerliche Bericht zeigt es nur zu gut!

    • Natürlich begreifen die Leute langsam immer mehr, daß sie betrogen werden, aber sie begreifen nur, daß…nicht wie.
      Und schaut man mal hinter den Handel des Bitcoins, also die Gesellschaften, die diesen anbieten, und damit handeln, dann stellt man ernüchtert fest: Es sind die selben alt bekannten Banker dahinter.
      Schnell eine Zweigstelle gegründet und schon geht das Schachern weiter. Und da ist es vollkommen egal, wie eine Währung heißt.

  3. Am meisten Freud mich, dass der Verfasser des Artikels tief in seinem Inneren weiß, dass er eine gekaufte Seele ist. (Das hoffe ich zumindest, weil sonst müsste man denken „Er hat sie nicht alle!“) Und eventuell hat er eine Familie und Freunde mit einem Funken Ehre die ihn fragen: „Papa warum verdienst du mit Lügen dein Geld“ oder Freunde sagen: „Du haste dein Rückgrat auch nur zum Krawatten binden.“

  4. Was will uns der Autor mit diesem Artikel sagen??? Ich habe keine Ahnung, da ich ab dem 2. Absatz nur noch grob überflogen habe, um mein Gehirn vor einer Beschädigung auf Grund dieses journalisitischen Exkrementes zu schützen. Der Autor sollte abends eher ins Bett gehen.

  5. Die Bots der Bitcoin-Lobby heulen künstlich. Aber wenn das Bargeld weg ist, heulen die Bürger echte Tränen….
    Wenn Rothschild und Morgan investieren heißt das doch, dass der Autor recht hat. Die Finanzhaie investieren, spekulieren und die Masse wird dafür bezahlen.

  6. Einfach mal die Handelsgesellschaften ergoogeln, die Vorstandslisten laut Impressum oder die Chefetage googlen…
    Es dürfte danach jedem bewußt werden, daß der Bitcoin schon fest in den Händen der Investment Banker ist.
    Man sollte also dieser imaginären Währung sofort das Vertrauen entziehen, damit die Spekulanten richtig Miese machen.

    • Wenn Investmentbanker mit Gold handeln, wird Gold dadurch doch auch nicht wertlos. Was für ein Unsinn. Es geht doch um die Ware und nicht wer damit handelt. Und selbstverständlich kommen mittlerweile auch Großabnehmer auf den Trichter in Bitcoin zu investieren weil er eben sowohl ein größeres Potential als auch Stabilität besitzt, da er eben nicht von Zentralbanken beliebig vermehrt, ausgegeben oder eingezogen werden kann.

  7. Schlecht recherchiert. Vielleicht nächstes Mal etwas besser mit der Materie außeinandersetzten bevor man so einen schwachsinnigen Artikel veröffentlicht!

  8. Was für ein Clwon und Nullblicker hat den Artikel geschrieben…

    Da stimmt ja nicht ein einziger Satz.

    Beschämdend solch eine Aneinanderreihung an Fake News.

  9. Der Autor scheint sich weder mit Krypto- noch mit Fiatwährungen auszukennen.
    Unbestritten sind jungen Kryptowährungen einer hohen Volatilität unterworfen. Das zugrundeliegende Prinzip der Kryptowährungen wird bestehen bleiben – die Katze ist aus dem Sack, die Technologie zur Ablösung des Fiat-Geldes ist da.
    Das Zentralbankensystem versucht einerseits diesen Trend zu sabotieren während andererseits an eigenen Lösungen gebastelt wird. Kryptos in der Prägung von Bitcoin heben die Nutzlosigkeit der Zentralbanken und der angeschlossenen operativen Banken so deutlich heraus wie kein anderes System.
    Fiat-Währungen sind im Übrigen tatsächlich durch nichts gesichert, ausser durch das „IOU“-Prinzip (Versprechen auf Rückzahlung).

  10. Ein sehr informativer Artikel!
    Vor allem, wenn es um in sich völlig gegenläufige Aussagen geht:
    Zum einen die Bankencrashs, wo die existierende Währung nicht mal den Wert des Papiers hat, welches zum Druck verwendet wird.
    Zum anderen „..Wer in Zukunft, sei es privat oder geschäftlich Geschäfte abwickeln will, sollte daher eher auf die herkömmlichen, aber bewährten Währungen und Zahlungssysteme zurückgreifen….“
    Auf der anderen Seite, es ist eine sehr gute Werbung für den Bitcoin. Ich denke, es war auch die Absicht des Autors.