in Wirtschaft

Bei seinem jüngsten Auftritt in Bottrop gab Bundespharmalobbyist Jens Spahn nun endlich zu, was viele Menschen schon seit Wochen denken – einige sogar seit Beginn der „Pandemie“. Am Montagnachmittag gab Spahn in der Öffentlichkeit zu, dass „man Friseure, Altenheime und den Einzelhandel nicht hätte schließen müssen“. „Er habe in den letzten Monaten dazugelernt und man könne sich auch ohne diese Maßnahmen schützen.“ Der Lockdown im März hätte nicht so drastisch ausfallen müssen, so Spahn.

„Corona-Maßnahmen seien nie die Frage von absoluter Wahrheit“, so Spahn weiter, „sondern eine Abwägung zwischen Argumenten die dafür sprechen und anderen Argumenten die dagegen sprechen, weil es eben auch eine Belastung im Alltag sei“. Es sei eben „die richtige Balance zwischen Gesundheitsschutz, Infektionsschutz, Sicherheit, Alltag und Freiheit“. Aber, dabei bleibt Spahn, das Tragen einer Maske sei weiterhin notwendig zum Schutz vor Infektionen. Diese Abwägungsentscheidungen könnten jetzt besser getroffen werden, als im März, weil man jetzt mehr Erfahrung habe, redet sich Spahn heraus.

Fehler widerwillig eingeräumt?

Freiwillig hat Spahn diese Äußerungen bestimmt nicht getätigt. Der Druck, vor allem von der Straße, wurde offenbar zu groß. Während andere Medien ihn für seine „ehrliche Corona-Bilanz“ lobten, dürfte Spahn seine und die Fehler von Drosten, Wieler & Co. nicht freiwillig zugegeben haben. Er musste erst dazu gedrängt werden, denn auch die Zahlen des RKI sprechen eine eindeutige Sprache: Es gibt in Deutschland keine große Pandemie – und schon gar nicht mit einem Killervirus. Die Erklärung, die sich Spahn abrang, musste sowieso früher oder später erfolgen, da die Evidenzen gegen seine Behauptungen zu erdrückend geworden sind.

Die Fehler, die begangen worden sind, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Da reicht auch nicht ein lapidares „wir haben es im März nicht besser gewusst“. Die Bilanz dieser „Unwissenheit“ des Spahn-Merkel-Drosten-Wieler Teams ist, welches womöglich auch mit Absicht so gehandelt hat, dass sich Arbeitsmarkt und Wirtschaft in einer nie dagewesenen Schieflage befinden. Millionen Menschen haben Politik und Medien abgenommen, was wochen- und monatelang in ihre Schädel eingehämmert wurde. Es wird schwer sein und sehr lange dauern, bis sich der Glaube an die „Pandemie“ und das angebliche Killervirus wieder aus den Köpfen der Menschen verabschiedet hat.

Angesichts der massiven Fehleinschätzungen und falsch getroffenen Maßnahmen sowie des sich anbahnenden Riesenskandals des Wirecard Betrugs, in den die Merkel-Regierung offensichtlich tief verwickelt ist, müssten das gesamte Bundeskabinett, die Kanzlerin und der Bundespräsident zurücktreten. Diese Leute, die von unseren schwer erarbeiteten Steuergeldern und ihren Lobby-Einnahmen fürstlich leben, haben nun so dermaßen auf ganzer Linie versagt, dass dies durch nichts schönzureden ist. Die unsägliche Diskussion über den angeblichen „Reichstagsturm“ hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wenn ich Chef in der Regierungstruppe wäre würde ich Auszubildende in der Lehrwerkstatt ausbilden lassen von erfahrenen Fachleuten. Niemals würde ich meinen Kunden zumuten, dass sie von Auszubildenden bedient werden und dann noch zum Preis einer Fachkraft. Aber Frau Merkel findet alles was sie macht ok. Wenn die Kunden nicht meckern kommt die Geschäftsleitung (Merkel) nie auf die Idee Fehler gemacht zu haben.

  2. Alle „seltsamen Ereignisse“ (Klimareligion und „Energiewende“, Asylpolitik, „Corona-Pandemie“) seit Dez. 2008 wurden aus dem kollektiv Unbewussten heraus gesteuert, um das zivilisatorische Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) nicht langsam zugrunde gehen zu lassen (was den Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich gemacht hätte), sondern zuerst durch exzessiven Keynesianismus hinauszuzögern und dann von einem Tag auf den anderen auszulöschen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/08/die-seltsame-pandemie.html

    • Wann werden die Delitanten zur Rechenschaft gezogen, Frau Merkel weiß doch, für Wirtschaftverbrechen ging man nach Bautzen, Luxusapartement. Warum dürfen die Schmarotzer unser schönes Land runieren. Wir haben sehr fleißige Menschen, sie werden verhöhnt und ausgebeutet, und leben von unseren Steuergelder. Es ist eine Schande , welch Idioten wir im Bundestag haben.

  3. Die (immer noch verbrämte) Einsicht, daß der „Lockdown“ ein Riesenfehler war scheint sich langsam
    durchzusetzen.
    Der Aspekt jedoch, daß für die Managementfehler einer Firma, die anderen Schaden zufügen, auch
    Schadenersatz erfolgen muß, wurde in keiner Weise beachtet.
    Da die sogenannte BRD eine NGO oder besser eine Firma ist, untersteht m.E. sie auch den Regeln des BGB
    und muß den Schaden, den sie ihren Bürgern verursacht hat, ersetzen. Tragischerweise hilft das nicht mehr
    denjenigen, die aus Verzweiflung über die Auswirkungen der „Corona-Krise Selbstmord beginnen.
    Das sog. Hilfepaket ist wohl nur der Tropfen auf den heißen Stein, bei dem die Geschädigten auch aus Steuermitteln
    unterstützt werden, die jedoch zu versteuern (!) sind. Die Geschädigten müssen sich also selbst bezahlen!
    Geschäftsführer (d.h. hier Merkel und alle in der Regierung, die für den Lockdown waren) haften mit ihrem Privat-
    vermögen für krasse Managementfehler und/oder für den Vorsatz, andere zu schädigen. Die Mitglieder der Berliner Regierungsbande muß also vorbehaltslos mit sämtlichen privaten Vermögenswerten einspringen.
    Das wäre zumindest ein Ansatz von Gerechtigkeit.

  4. Wenn wir alle Schäden zusammenrechnen, die Merkel in den letzten 15 Jahren gemacht hat: Energiepolitik, Dieselkriese, Migrationsplanung, Lockdown etc. etc. dann kommen wie auf hunderte Billionen Euro, die sie mit ihrer Politik „eigenem Land“ hinzugefügt hat. Würde man diesen Schaden einklagen, müsste sie für tausende Jahre in den Knast. Und was macht sie, sie lächelt sich durch die Medien.

  5. Ob Frau Merkel lächelt oder weint ist egal. Man sollte jede Emotion ausleben, dann bleibt sie auch gesund und munter.
    Trotzdem läuft auch ihre Zeit bald ab … wenn sie klug ist sollte sie ihren Ruhestand jetzt schon planen.
    Nimm dir ein Beispiel an Herrn Schröder, Angela >
    der genießt seinen Ruhestand in vollen Zügen als Bundeskanzler a.D.

  6. Und dass er zugibt, dass die Schließungen mit all den Konsequenzen nicht notwendig waren, ist jetzt alles, was er dazu zu sagen hat?
    Wo bleibt seine Verantwortlichkeit?
    Es kann doch nicht sein, dass der, bei dem Schaden, der durch diesen Lockdown entstanden ist, einfach weiter zur Tagesordnung übergeht!!??

  7. Einen sehr klugen Satz vom Gesundheitsminister wird mindestens 1000 mal wiederholt gegenüber den Mitbürgern: „Schauen Sie sich andere Länder an wie die Lebensqualität mit und ohne Corona-Drama aussieht.“
    Auch wenn er Recht hat – das kann keine Entschuldigung für alle Fehler sein und sich der Verantwortung zu entziehen.
    Abschließend sage ich ausdrücklich den Leuten hier : Wer sich nicht wohl fühlt in Deutschland unter dieser Politik – macht euch vom Acker. Die Welt hat genug andere Länder zum Leben – aber erspart uns hier das jammern und winseln, damit erreicht man gar nichts im Leben.

  8. Warum beendet man dann den Wahn nicht ganz?
    Man spinnt sich jetzt seit Monaten die Welt zurecht wegen einer leichten Erkältung, jede Grippe bringt mehr Probleme für die Menschen als Corona!