Bekannter linker Filmregisseur: Energiewende der Alternativen ist Quatsch

Die Energiewende wird uns in Deutschland in den kommenden Wochen  und Monaten wieder stärker beschäftigen. Die EEG-Umlage steigt, wenn die Strompreise sinken. Dies ist Teil des Deals der Merkel-Regierung. Damit wird den Betreibern und Produzenten der sogenannten Öko-Energie der Preis garantiert – was wiederum bedeutet, dass wir zum Beispiel in diesem Jahr mit etwa 3 Cent pro KW mehr rechnen müssen. Die angeblichen Ökostrom-Lieferanten wiederum dürfen sich ob der Garantien die Hände reiben. Ein Filmregisseur aus den USA, der gemeinhin beispielsweise als Bush- und Trump-Gegner galt und gilt, hat nun dargelegt, wer von der Energiewende zumindest in den USA profitiert. Die Öko-Energiebewegung dürfte sich, so sie an sich der Umwelt gedenken möchte, die Augen reiben.

Michael Moore: „Grüne Energien“ sind ein Trugbild

Michael Moore trägt in einem neuem Film Fakten zusammen, wonach die „grünen Energien“ als solche ein reines Trugbild seien. „Plant of the humans“, so der Filmtitel, zeigt, wie teuer es ist die grüne Technologie aus Wasser, Sonne, Windkraft oder Biomasse zu erzeugen. So gibt es in Kalifornien ein Vorzeigeprojekt, ein „Sonnewärmekraftwerk“ namens „Ivanpah Solar Electric Generating System (ISEGS)“. Um dieses Kraftwerk zu errichten und zu betreiben, würden jedoch fossile Gas- und Kohlekraftwerke benötigt, damit die Liefersicherheit gewährleistet ist. Alleine die Herstellung des Kraftwerks wiederum habe so viel Energie gekostet, dass dieses Kraftwerk die verbrauchten Energien nie wieder würde erzeugen können. Warum dieses Kraftwerk dennoch errichten wurde? Wer davon profitiert? Michael Moore, wohlgemerkt auf der linken Seite des politischen Spektrums unterwegs, nennt Ross und Reiter. David Blood, früher Manager bei Goldman Sachs, Al Goor oder Richard Branson. Demnächst werden verschiedene politische Kräfte in Deutschland die Klimapolitik wieder anheizen wollen. Wer darunter leiden wird, lesen Sie hier.