ERNEUT bestätigt: Globale Wirtschaft hilft nicht mehr…

Die Angst vor einem weltweiten Zusammenbruch wird massiver. So gibt es Analysten, die davon ausgehen, im Herbst würden vor allem Banken und dann infolgedessen zahlreiche Industrieunternehmen (die Financiers benötigen) enorme Schwierigkeiten erleiden müssen. Der Finanzminister Deutschlands, Olaf Scholz, sieht indes die Antwort nicht in einem nationalen Alleingang zur Wirtschaftskrise, sondern vor allem die EU gefragt. Den Sozialismus in seinem Lauf… so Erich Honecker früher, hält weder Ochs noch Esel auf. Schon jetzt diskutieren die Regierungen über neue Schulden – und nicht über die Konsequenzen für die Weltwirtschaft. Daher erinnern wir daran…

In einer globalistischen Welt, in der viele Firmen aufgrund der zerstörerischen Politik ihrer Regierenden immer mehr dazu getrieben wurden, im billigeren Ausland zu produzieren und ihre Produkte um die halbe Welt zu schippern, ist man zu allem Übel auch noch abhängig von einer funktionierenden Lieferkette. Durch den Lockdown, der beinahe in allen Ländern „wegen der Pandemie“ verhängt worden ist, kamen sowohl die Produktion und die Lieferketten vielerorts beinahe vollkommen zum Erliegen.

Die Corona-Krise hat offenbart, wie verletzlich und abhängig wir von anderen Ländern in dieser globalistischen Welt geworden sind. Der Pharmakonzern Novartis hat offenbar aus der Krise gelernt. Das Unternehmen hat beschlossen, nicht mehr von der Produktion in China abhängig zu sein, denn viele Medizin-Produkte und Medikamente wurden bislang in China hergestellt. Das Schweizerische Unternehmen hat in der Krise zu spüren bekommen, wie abhängig es von Medikamenten wie Antibiotika und Schmerzmittel von Asien war, vor allem günstige Generika betreffend. Lieferketten waren teilweise unterbrochen, weil die Wirkstoffproduzenten in China und Indien wegen des Shutdowns nicht liefern konnten.

Die Folge war – und dies dürfte nicht nur in der Schweiz so gewesen sein – dass in einigen Spitälern wichtige Medikamente knapp geworden sind. Dementsprechend haben Schweizer Politiker nun gefordert, dass die Wirkstoff-Produktion von Asien nach Europa zurückgeholt wird. Novartis hat dementsprechend reagiert und investiert nun 150 Millionen Euro in die Produktion von Penizillin, sofern sich Österreich mit 50 Millionen Euro beteiligt. Unter diesen Bedingungen lässt der Konzern seine letzte Penizillin-Fabrik in den nächsten zehn Jahren stehen und verlagert sie nicht nach Asien.

Globalismus in den USA vorbei…

Der Geschäftsführer des Verbandes Intergenerika, Axel Müller, sagte in einem Interview mit dem „SRF“, dass „man in ganz Europa erkannt habe, in eine Kostenfalle gelaufen zu sein. Weil Medikamente, deren Patentschutz abgelaufen ist, günstig sind, sei die Produktion der Wirkstoffe vermehrt nach Asien verlagert worden. Dort koste die Herstellung weniger“, so Müller. Doch in vielen Ländern werde nach den Erfahrungen in der Corona-Krise diskutiert, ob und wie diese Entwicklung rückgängig gemacht werden könne.

Novartis geht damit einen Weg, den der amerikanische Präsident Donald Trump für sein ganzes Land seit bereits drei Jahren eingeschlagen hat und wofür er – vor allem aus Deutschland – bislang vehement kritisiert worden ist. Trump hat mit seiner Politik dafür gesorgt, dass amerikanische Unternehmen, die unter Clinton, Bush und Obama ihre Produktion nach China oder in andere Billig-Länder ausgelagert haben, nun wieder in die USA zurückgekehrt sind und dort produzieren.

Damit hat Trump nicht nur Millionen Arbeitsplätze geschaffen, sondern dafür gesorgt, dass sich die Wirtschaft massiv im Aufwind befindet. Selbst in der Corona-Krise konnte es der Präsident schaffen, dass seit April 2020 wieder rund 9 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden konnten, nachdem der Arbeitsmarkt im März aufgrund des Lockdowns eingebrochen war. Lesen Sie hier mehr dazu…