Großbritanniens Chefmediziner: Großbritannien mus lernen, mit dem Virus zu leben

In Großbritannien ist die Lockdown-Politik in anderen Etappen verlaufen als in Deutschland. Während Merkel-Deutschland nun darüber sinniert, wie hart der nächste Lockdown werden kann oder soll, hat sich der Chef-Berater der Regierung in Großbritannien und Leiter des öffentlichen Gesundheitswesens, Chris Whitty, zu Wort gemeldet und einen anderen Weg vorgeschlagen.

„Es ist klar, dass wir irgendwann damit umgehen müssen, ähnlich wie wir mit einer Grippe umgehen. Also hier ist eine saisonale, sehr gefährliche Krankheit, die Tausende von Menschen tötet, und die Gesellschaft hat einen bestimmten Weg gewählt, um sie zu umgehen.“

COVID-Varianten könnten nicht vom Land ferngehalten werden

Der Funktionär verwies darauf, die Regierung müsse an der „Alarmstrippe“ ziehen, sollte sich eine gefährliche neue Variante ausbilden. Es wäre hingegen „nicht realistisch“ zu glauben, dass solche Varianten vom Land ferngehalten werden könnten.

Er verwies darauf, die britische Regierung wolle die Zahl der Covid-19-Todesfälle auf ein Minimum reduzieren. Die Gesellschaft würde jedoch keine tiefgreifenden Corona-Beschränkungen tolerieren, „um eine ähnliche Anzahl von Todesfällen wie bei der saisonalen Grippe zu verhindern“.

Es müsse darum gehen, ein Gleichgewicht zu finden. Dieses müsse auf einem niedrigen Niveau gehalten werden. Die Zahl der Todesfälle müsse so weit als möglich minimiert werden, aber so, dass dies von der Bevölkerung toleriert würde.

Medizinische Gegenmaßnahmen wären demnach die Impfung sowie – wenn es so weit ist – Medikamente (um die Verläufe nach Infektionen zu beeinflussen). Dies sei nötig, um die Sterblichkeit zu senken, ohne dass die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen auf die „Mitbürger“ noch ausgeweitet würden. Großbritannien hat deutlich mehr geimpft als Deutschland. Vom einstigen Hochpunkt bei 81.570 gemeldeten positiv Getesteten am 29. Dezember wurden zuletzt 4.479 Fälle gemeldet. Weshalb die Zahl der Fälle letztlich sank – bzw. welche Faktoren mit welchem Gewicht dafür verantwortlich sind -, ist bis dato nicht geklärt.

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