China zeigt die Zukunft: 23 Millionen Menschen eingesperrt

Das Corona-Virus zeigt sich in den Januar-Monaten auch in China wieder. Die Chinesen fühlten sich nach der erste Corona-Welle erfolgreich und meldeten letztlich selbst in den Hochphasen wenige tausend positiv Getestete pro Tag. Nun könnte sich China zum Vorbild für unsere Politik in Deutschland entwickeln. Die Behörden haben nun in der Provinz Hebei gut 500 positiv Getestete „nachgewiesen“. Die Provinz umschließt die Hauptstadt Peking. Am Dienstag waren 40 „neue Fälle“ gemeldet worden. Am Montag wurden 82 neue Fälle positiv Getesteter gefunden. Landesweit sollen in China am Montag 103 Menschen positiv getestet worden sein.

Heftige Reaktion

Die Reaktion der Behörden fällt heftig aus. Es kam zu „strikten Maßnahmen“. Ausgangssperren, direkten Massentests, Quarantäne und die Verfolgung von Kontakten. Zudem wurde, anders als bislang in Deutschland, das Transportsystem praktisch lahmgelegt.

Schließlich kam es nun durchgehend zu strengen Einreisebeschränkungen. Zusätzlich betroffen sind etwa fünf Millionen Bewohner einer Industriestadt namens Langfang. Die dürfen den Heimatort aktuell für eine Woche nur „in absoluten Notfällen“ verlassen. Insgesamt sind 23 Millionen Menschen auf diese Weise mit einer Ausgangssperre belegt. Die drastischen Maßnahmen, so Beobachter, könnten auch Vorbild für die Entwicklung in Deutschland werden.

Die Unruhe durch die allenfalls stagnierenden Zahlen ist täglich zu spüren. In den Morgensendungen der Öffentlich-Rechtlichen etwa werden täglich Zahlen verlesen, die lediglich die positiv Getesteten erwähnen, zusätzlich die an und mit Corona Verstorbenen und inzwischen die täglich Geimpften.

Genauere Statistiken finden sich nicht. Weitere Zahlen zeigen allerdings, dass etwa die Zahl der Sterbefälle 2020 bezogen auf den Anteil an der Bevölkerung bei den 85-90jährigen niedriger ist als 2017 (10,31 % zu 11,12 %) bzw. bei den 90-95jährigen mit 19,44 % zu 19,81 % gleichfalls niedriger ist. Die Zahlen zeigen demnach, dass die relative Sterblichkeit bei den Älteren in diesem Jahr geringer ist. Dies trifft auch auf die Personen zwischen 80-85 zu: 5,32 % der Menschen starben 2020, 11,12 % waren es 2017. Es wäre wichtig, die Statistiken selbst zu durchleuchten, um diese Geschehnisse insgesamt zu verstehen. Dazu wird es wohl nicht kommen.

 

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2 Kommentare zu "China zeigt die Zukunft: 23 Millionen Menschen eingesperrt"

  1. Klar ist China sehr mächtig. Aber China ist auch sehr verwundbar. Sie sind unbedingt auf den Export der in China für den Weltmarkt produzierten Waren angewiesen. Gleichzeitig muss China gewaltige Mengen an Kohle, Öl und Erdgas sowie viele Erze importieren. Ebenfalls braucht China zu Versorgung der Bevölkerung ständig grosse Mengen an Lebensmitteln wie Getreide, Ölfrüchten und Fleisch.
    Aber all diese Waren müssen durch das Südchinesische Meer transportiert werden.
    In dem Moment wo dort kriegerische Handlungen stattfinden, wird kein Handelsschiff diese Region mehr befahren.
    Wenn aber der Import unterbrochen wird, wird die Lebensmittelversorgung sehr schwierig werden. Damit ist aber die Stabilität und der Wohlstand Chinas gefährdet. Das könnte die Führung in China dann sehr schnell wegfegen.

  2. Die übliche Rhetorik der chinesischen Regierung.
    Offiziell ist man weltoffen und will mit allen teilen, aber natürlich stets zum eigenen Vorteil.
    Viel mehr muss man dies eher als die begleitenden Informationskampagne/Strategische Kommunikation zur langfristigen Stragie Chinas, der „Road and Belt Initiative“ sehen. Eine aggressive Rhetorik wäre hierfür wenig hilfreich, man möchte doch eher durch die Hintertür seinen Einfluss ausdehnen.
    Das macht das Vorgehen Chinas aber nicht weniger gefährlich. Es ist nur undurchsichtiger.

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