in Gesellschaft

Greta Thunberg hat nun den vielleicht wertvollsten Imagepreis der politischen Welt nicht erhalten. Sie ist nicht Friedensnobelpreisträgerin geworden. Deutschland dürfte sich freuen, wie unser Beitrag über die Meinungsumfrage in Deutschland zeigt(e)…

Die gemeinen Deutschen: Umfrage zeigt Mehrheit gegen einen Friedensnobelpreis für „Greta“

Die Ikone „Greta“ verliert dem subjektiven Eindruck dieser Redaktion nach langsam an Bindungskraft. Greta, in den USA bei ihrem Besuch zunächst für Tage und auch etwas darüber hinaus kaum wahrgenommen, hat ihren Kultstatus auch in Deutschland zumindest minimal eingebüßt, wie eine Umfrage zur Verleihung des Friedensnobelpreises zeigt. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ eine Umfrage durchgeführt, die ein erstaunliches Ergebnis hervorbrachte.

Das geht dann doch etwas zu weit….

…. meinen offenbar die meisten Befragten: Immerhin 66 % wollen nicht, dass Greta Thunberg den Friedensnobelpreis erhält. 15 % sind der Auffassung, die Schwedin solle den Friedensnobelpreis erhalten, während 19 % sich nicht festlegen wollten. Der Friedensnobelpreis wird am 11. Oktober in Stockholm verliehen.

Greta Thunberg gilt zwar als streitbar, hat aber den Medienberichten insbesondere in Deutschland zufolge eine „Bewegung“ in Gang gesetzt, die sich „endlich“ dem Klimaschutz widme. Kritiker wenden ein, dass zum einen die wissenschaftliche Basis der Forderungen dieser Bewegung und der folgenden Klimapakete nicht hinreichend berücksichtigt sei. So gibt es Zweifel an der Größe des Anteils der Menschen an Klimaveränderungen. Zudem würde die Diskussion quasi religiöse Züge annehmen.

Der Kabarettist Dieter Nuhr etwa, der für sich in Anspruch nehmen dürfte, politisch hinsichtlich einer Nähe zu „Rechten“ unverdächtig zu sein, wandte sich in einem Beitrag inhaltlich gegen die vehementen Angriffe Thunbergs auf die Menschheit. Immerhin habe sich die Lebenssituation der Menschen in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten deutlich verbessert. Mit seinen Äußerungen löste Nuhr einen Shit-Storm aus, der recht deutlich offenbart, dass die Klimadiskussion zumindest in Deutschland nicht mehr annähernd offen, sondern ausgesprochen ideologisch geführt werden sollte, wollte man sich den Eiferern entziehen. Unabhängig davon gilt der Friedensnobelpreis ohnehin als zweifelhafte Auszeichnung. Barack Obama, Preisträger schon zu Beginn seiner Amtszeit, schien verwundert und wies darauf hin, dass ja niemand wisse, was in seiner Amtszeit alles folge. Er sollte Recht behalten.

Wir werden die Klima“schutz“politik für Sie weiter verfolgen – denn sie greift direkt in Ihr Leben ein….

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Kommentar

  1. Dr. h.c. Greta Thunberg sollte, neben der anderen Crew auch, mit dem Flieger zurück nach Europa geflogen sein.
    Danach (ein Tag nach dem Flug) war geplant ihr an einer belgischen Uni (Gentechnik/Biotech)
    den Ehrendoktor (s.o.) zu überreichen. Die Medien hüllen sich darüber in Schweigen.