in Europa

Per ordre du USA

Von Stefan Lindgren – Die 2014 in der ganzen westlichen Welt eingeführten Handelssanktionen auf Befehl des Weißen Hauses, sind eine Form der Kriegsführung, die zum Gewaltmonopol der UNO gehören, aber es ist bereits eine gut entwickelte Praxis der USA und der EU, die UNO zu umgehen.

Jetzt zeigt es sich, dass die Sanktionen zum großen Teil auf die Sanktionsländer selbst zurückgeschlagen haben. Russlands Lebensmittelimport aus diesen Ländern ist um 98.9 Prozent gesunken. Das Ministerium hat eine grobe Schätzung der EU-Verluste gemacht und ist auf 50 Mrd. Euro pro Jahr gekommen. Dies entspricht 0.4 % des gesamten EU-BNP – die Hälfte des jährlichen Wachstums – da der seit 2004 im Schnitt 0.8 % jährlich beträgt.

Laut der Holding General Invest betrugen 2014 allein die Verluste auf 20-22 Milliarden Euro. Laut der italienischen Zeitung La Stampa sank Italiens Handel mit Russland um 34 % zwischen 2013 und 2015.

Die Situation, die in Italien im Wachsen begriffen ist und ihre Konsequenzen für den Rest Europas, können zur wichtigsten Makrokrise im 2. Halbjahr d. J. werden, sagt die Konsultgruppe Eurasie Group Federico Santi.

Hoher Preis für lasche Sanktionen

Während Deutschland und die Deutsche Bank die Krise im Europarat dazu benutzen, ihre eigene Position zu stärken, wird von enormen Problemen für die italienischen Banken berichtet. In der drittgrößten italienischen Bank – Monte die Paschi di Siena – betrug das Volumen der verfallenen Darlehen 46.9 Mrd. Euro.

Die italienischen Banken brauchen eine Rekapitalisierung, aber die Abneigung in Brüssel, Notmaßnahmen mit dem Geld der europäischen Steuerzahler zu ergreifen ist angesichts der kommenden Wahlen in Deutschland und Frankreich, ist im Steigen. Aber die Unsicherheit im Süden trifft alle. Allein in den vergangenen paar Monaten hat die Deutsche Bank 25 % ihres Wertes verloren, die französische Société Générale 23 % und die italienische Bank UniCredit beinahe 30 %.

Als die EU kürzlich einen Stresstest bei 34 Großbanken durchführte, erreichten zwei Drittel nicht einmal 10 % an dem vorgeschriebenen Eigenkapital im Verhältnis zu den verliehenen Geldern. Gleichzeitig vergaben diese Banken 170 Milliarden Euro an Dividende im Vorjahr, eine Summe, die ausreichend gewesen wäre, den eigenen Mangel an Kapital um die Hälfte zu reduzieren.

In den USA gibt es ein Gesetz, dass die Ausgabe von Dividenden den schwächeren Banken verbietet, aber in der EU steht den Banken nichts im Wege, russisches Roulette mit dem Geld der Allgemeinheit zu spielen.

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14 Kommentare

  1. russland machts richtig,nichts von rothschild und gen shit wissen wollen.die eu muss sich auflösen und die pläne von roths.und goldmann und sachs verhindern.danach nestle auflösen und monsanto verbieten und eigentümer dieser enteignen(das wär so schön) dann könnte man sich auch endlich wieder aufs leben konzentrieren,dieser kapitalismus tötet uns am ende alle.Es sollte mal ein extrem reicher mensch einfach ne wasserversorgung in afrika bauen und dort armut abschaffen und danach ein statement an die öffentlich machen.das würd alle bonzenkapitalisten ganz schön ärgern und blossstellen

  2. Die EU „beerdigt“ sich selbst und die Amis (welche die Sanktionen über NGOs und NATO befohlen haben) handeln fleissig weiter.
    Die ganze EU besteht aus einem Haufen US-A***-Leckern, Kriegstreibern und Politdackeln, die besessen sind es dem Herrchen Recht zu machen und dabei nicht merken, dass Sie Europa nur dabei, zum Wohle Anderer, schaden

  3. Das ist doch gewollt. Die USA sagen unseren Marionetten, dass sie Sanktionen gegen Russland verhängen sollen und die machen das. Jeder weiß, dass die Sanktionen a) völlig ohne Grund und b) hauptsächlich zum Schaden der EU sind. Dies ist Bestandteil des Wirtschaftskrieges der USA gegen Europa. Ich bin mir nicht sicher, ob unsere Marionetten das begreifen aber ein Großteil des Volkes schon. Schade eigentlich aber wenn unser Marionetten auch mal einen echten Schulbschluss, einen echten Doktortitel und einen echten Lebenslauf hätten, könnten sie den Dingen auch folgen.

    • Es ist ja Bewiesen, mit offiziellen Aussagen, das hinter den Sanktionen die Besatzermacht USA steckt. Auch ist es erwiesen, das die Migartionswaffe schon sehr lange geplant war, gerade in Bezug auf die BRD (Hooton,-Kaufman,-Morgenthau-Plan). Natürlich kommt sie jetzt zum richtigen Zeitpunkt, wo die USA total am Ende sind u.dringend wieder einen WK braucht, um sich auf Kosten u.Zerstören der (restlichen)Welt wieder zu sanieren. Da ist die Zerstörung der EU, mit solchen Mitteln, „ein guter Anfang“, für die USA, denn wenn hier alles zusammenbricht, wo fließt das ganze Geld, die Investitionen, das Know how u.die klugen Menschen hin(?), natürlich in die USA! Und unsere Marionetten sind Vasallen, die genau wissen was sie tun, das ist fakt.

      • Das kann DeinTastatur auch: AltGr+Shift+Buchstabe :)
        Ansonsten gibt es noch die ASCII-Tabelle, damit geht jedes Sonderzeichen.

        • Danke, sehr nett von dir, aber Alt+….. funktioniert nicht und die Tabellenanwendung ist mir dann doch zu aufwendig.
          Macht ja nix, dann antworte ich halt mit: !“§$%&/()=?+#`*‘ – sieht ja auch gut aus ! :)

          • @ Mona Lisa
            ich beobachte schon eine Weile deine Aktivitäten auf NP. Ich muss zugeben, dass du mit deinen Argumentationen dich immer auf der Siegerstraße befindest.
            Aber:
            Es ist wie bei den Paralympics. Auch wenn gewinnst bist DU am Ende trotzdem noch BEHINDERT.

            Hochachtungsvoll

            Mehmet Yildirim

          • Ja doch, Mehmet,
            du brauchst es nicht unter jedem Artikel vermelden, ich hab es ja gelesen.