in Naher Osten

Von Botschafter Baschar Dschaafari, Ständiger Vertreter der Mission der Syrischen Arabischen Republik bei den Vereinten Nationen

Botschafter Baschar Dschaafari, der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts in New York am 10. September 2016 die folgende Rede:

Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen vielmals dafür, daß Sie an diesem Samstag – einem heißen, feuchten Samstag – hierher gekommen sind, um uns zuzuhören. Ich weiß, daß die Politik für die Zuhörer manchmal langweilig sein kann. Aber das Thema ist sehr wichtig. Es geht nicht nur um Syrien, es geht um uns alle. Es geht um die Vereinigten Staaten, um Syrien, den Irak, den gesamten Nahen Osten, um die ganze Welt! Wir werden versuchen, das zu vertiefen, indem wir etwas zu dem hinzufügen, was unser verehrter Kollege, Senator Richard Black, gerade dargelegt hat.

Die Geschichte zeigt uns, daß Lügen nicht ewig währen, sie können nicht ewig sein. Wir wissen heutzutage mit Gewißheit, daß viele tragische Episoden der Geschichte von Lügen ausgingen, d.h. sie waren unbegründet und entbehrten jeglicher Grundlage. Ich könnte Ihnen Hunderte von Beispielen dafür anführen, die sich alle von den UN ableiten, den Vereinten Nationen, bei denen ich mein Land vertrete.

Tatsächlich haben wir viel mehr Informationen, als wir hier mit Ihnen teilen können. Wir könnten stunden-, wenn nicht tagelang darüber sprechen, was auf der Welt im allgemeinen und speziell in Syrien geschieht, und Sie wären überrascht, weil Sie nichts von dem, was ich Ihnen mitteile, je zuvor gehört haben.

Es ist mir eine große Ehre, daß ich diese Gelegenheit erhalte, zu dem erlesenen Publikum in der St. Bartholomew-Kirche in Manhattan zu sprechen. Ich übermittle Ihnen meine aufrichtigen Grüße und besten Wünsche, und ich danke dem Schiller-Institut und Ihnen allen dafür, daß Sie mir und meinen Kollegen diese große Ehre erweisen.

Wenn wir uns heute alle versammeln, gedenken wir der Tragödie des 11. September. Es war einer der traurigsten und schmerzlichsten Tage in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Es war auch eine harte und schwer zu akzeptierende Lehre für alle Länder und Regierungen, daß der Terrorismus vor keiner Grenze und keinem Menschen haltmacht und deshalb niemals gerechtfertig, geschützt oder vertuscht werden sollte. Ich sage dies, weil Senator Black einige Hinweise auf die saudischen Verbindungen zu den Ereignissen des 11. September gegeben hat, und ich werde das Thema später noch ein wenig weiter ausführen.

15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen waren Saudis. Es waren keine Syrer dabei, keine Iraker, keine Algerier. Es waren Saudis. Diese Saudis sind von dem geprägt, was man gewöhnlich Wahhabismus nennt, was sich vom Namen des Gründers dieser Denkschule, Mohammad Abdul Wahhab, ableitet. Der Wahhabismus stammt von Abdul Wahhab, der plötzlich in der Hidschas auftaucht, dem alten Namen Saudi-Arabiens, der übrigens eine Fälschung ist. Saudi-Arabien ist ein falscher Name für das Land, denn mit „Saudi“ ist Al-Saud, das Haus Saud gemeint – es ist also so, als würden Sie Ihr Land umbenennen in die „Vereinigten Staaten von Obama“. [Lachen.] So hat diese Familie den Namen des Landes gestohlen und dieses Land so umgestaltet, wie es ihren radikalen Zielen entsprach. Das geschah gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

Das Komische daran ist, daß diese Denkschule damals vom britischen Geheimdienst ermöglicht, aufgebaut und gefördert wurde. Es war also der britische Geheimdienst, der diese radikale Bewegung innerhalb des Islam möglich machte – natürlich in voller Absicht, Sie wissen, wie die Briten sind. Bei ihnen gibt es nichts geschenkt. [Lachen.]

Schon bald, 1815, griff dieser verrückte Kerl nach Damaskus und nach Karbala im Irak. In Karbala griff er die Schreine der schiitischen Muslime an, und in Damaskus versuchte er, die Stadt zu erobern, aber die Syrer hielten ihn auf und besiegten ihn an den Mauern von Damaskus. Daraufhin zog er sich zurück und ging wieder dahin, von wo er gekommen war.

Ich schildere Ihnen diesen Hintergrund, um Ihnen zu zeigen, daß diese verrückte Bewegung nichts Neues ist. Es gibt sie schon seit Jahrhunderten, zum Teil beschützt von den Briten, dann von den Amerikanern. Sie tun das nicht, weil sie ihnen gefällt, sondern weil deren Wahnsinn in ihre außenpolitischen Pläne paßt.

Foto: Schrein Johannes des Täufers im Inneren der Umayyaden-Moschee, Damaskus im Dezember 2009 / High Contrast / wikimedia.org / CC BY 3.0 DE

Foto: Schrein Johannes des Täufers im Inneren der Umayyaden-Moschee, Damaskus im Dezember 2009 / High Contrast / wikimedia.org / CC BY 3.0 DE

Manipulation des Islam

Beim Islam geht es nicht um Saudi-Arabien. In der größten Moschee in Damaskus, sie heißt Umayyaden-Moschee, befindet sich in der Mitte, im Herzen der Moschee – der größten und wichtigsten in Syrien – der Schrein Johannes des Täufers. Das Grab Johannes des Täufers ist mitten in der Moschee, wo sowohl Muslime als auch Christen das Grab besuchen und ihre Gebete sprechen.

Senator Black hat ihnen über den Mufti von Syrien berichtet, diesen wundervollen Menschen. Können Sie es glauben, daß sein wichtigster politischer Berater ein Christ ist? Der politische Berater des Mufti ist ein Christ. Das gibt es nur in Syrien! Deshalb sind wir äußerst stolz auf unseren Säkularismus. Wir sind stolz darauf, wer wird sind, seien wir Muslime oder Christen, aber wir sind nicht bereit, so verrückt zu werden wie die Saudis. Und wir teilen in keiner Weise ihr Religionsverständnis.

Übrigens haben IS und all die anderen fanatischen Gruppen, die in Syrien und im Irak agieren, die Knaben, Frauen und Mädchen die Köpfe abschneiden, diese Methode der Enthauptung mit dem Schwert von den Wahhabiten geerbt. Heute noch, meine Damen und Herren, werden in Saudi-Arabien nach dem Freitagsgebet Menschen auf öffentlichen Plätzen enthauptet. Heute noch! Das ist nicht nur IS. In Saudi-Arabien selbst enthaupten sie jeden Freitag nach dem Gebet Menschen öffentlich mit dem Schwert. Das ist also nichts Neues, das ist nicht IS. IS sind keine Neulinge, IS existiert seit Jahrhunderten, verkörpert durch die Saudis. Und deshalb schützt man sie und verteidigt sie und schickt ihnen Geld und Waffen.

Die meisten von uns hatten nach dem 11. September, diesem schwarzen Tag, gedacht, es werde eine einheitliche Haltung gegen den Terrorismus geben. Wir waren damals alle optimistisch, Sie erinnern sich, daß wir endlich gemeinsam den Terrorismus bekämpfen würden. Und daß alle Nationen gemeinsam gegen die Terroristen und ihre Unterstützer, ihre Geldgeber und ihre geistigen Anführer kämpfen würden.

Leider folgte als nächstes die Invasion des Irak. Aber wenn die Saudis die Zwillingstürme in New York angreifen, warum sollte man dann gegen den Irak vorgehen? Wenn der wesentliche Grund die Rache für die Ereignisse des 11. September war – und wir alle wissen und wußten schon damals, daß es ein saudisches Komplott war! Warum dann den Irak angreifen? Der Irak ist ein weltliches Land, wie Syrien. Syrien, Irak und Algerien sind die einzigen drei weltlichen Regierungen in der arabischen Welt! Der Irak ist jetzt weg vom Fenster – der Irak ist zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus geworden, nachdem George Bush die Freiheit dorthin brachte. [Lachen.]

Algerien kennen Sie. Algerien hatte seine Prüfung schon vor uns, Anfang der 90er Jahre. Sie schickten ihnen einen frühen Arabischen Frühling, aber er wurde besiegt, Gott sei Dank! Nun bleibt nur noch Syrien. Es gibt nur noch Syrien, und seit kurzem Ägypten, seit Mursi, der zur gleichen Familie der radikalen Bewegung im Islam gehört, verjagt wurde. Es geht nicht um den Islam, sondern um radikale Bewegungen, die vorgeben, behaupten und den Anschein erwecken, sie stünden für den Islam. Aber das tun sie nicht.

Der Islam ist leichte Beute und ein gutes Geschäft für Manipulation geworden. Eine sehr leichte Beute für Manipulation! Jedermann zieht billig seinen Vorteil aus dem Islam, und wir werden versuchen, zu erklären, warum. Es geht nicht um Politik. Sie haben genug von der Politik. Ich habe auch genug von der Politik. Es geht um geopolitische Dimensionen, Rivalitäten, Konkurrenz, Vorherrschaft.

Wie gesagt, als nächstes kam leider die Invasion des Irak, unter dem gleichen Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus. Das war das Komische an der ganzen Geschichte: als George Bush im Irak einmarschierte, sagte er, er tue das im Kampf gegen den Terrorismus. Und um die angeblichen, tatsächlich nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen zu vernichten – noch eine Lüge. Sie wissen das.

Ich möchte Ihnen diese Geschichte erzählen. Ich bin selbst Augenzeuge gewesen: Ich arbeite bei der UNO und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin dagewesen. Das ist eine Geschichte, die Sie in den etablierten Medien nie gehört haben, wie schon Senator Black sagte.

Fahrende Terroristen

Nach der Irakinvasion entsandten die Vereinten Nationen damals auf Drängen von Tony Blair und George Bush eine sogenannte Untersuchungskommission namens UNSCOM, unter der Leitung eines Schweden, Hans Blix, einem Wissenschaftler, der im Irak die Massenvernichtungswaffen finden sollte. Der Zweck bestand darin, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Irakinvasion reale Gründe hatte. Es mußte Massenvernichtungswaffen im Irak geben und wir müssen sie finden und der internationalen Gemeinschaft vorführen. Deshalb bildete man diese Untersuchungskommission und schickte sie in den Irak.

Wenn ich sage „Kommission“, dann sind damit Hunderte von Leuten gemeint, die alle von der irakischen Regierung bezahlt wurden, aus den irakischen Guthaben, die die Vereinten Nationen eingefroren hatten. Die Aktivitäten dieser Kommission kosteten mehrere Milliarden Dollar, auf Kosten des irakischen Volkes. Die Kommission verbrauchte dieses Geld von 2003 oder sogar von noch früher bis 2008. 2008 standen sie kurz davor, die Sache azuschließen, weil die Lüge einfach so groß wurde, daß sie nicht mehr zu schlucken war.

Also versammelte man sich im Sicherheitsrat und ersuchte die Kommission, ihren Abschlußbericht vorzulegen. Und der Witz bei der Sache ist, daß in diesem Abschlußbericht nicht der kleinste Hinweis darauf ist, daß der Irak irgendwelche Massenvernichtungswaffen hatte. Aber das durfte die Kommission nicht sagen: „Tut uns leid, Gentlemen Sicherheitsratsmitglieder, wir haben im Irak nichts gefunden.“ Das würde der Propaganda zuwiderlaufen, die George Bush und Tony Blair zu der Zeit in den Mainstream-Medien verbreiteten.

Alle im Sicherheitsrat standen unter Druck. Sie mußten die Sache abschließen. Es wurde zu teuer und es war an der Zeit, die ganze Sache zu beenden. Was sollte man tun?

Es gab ein Sicherheitsratstreffen um Mitternacht. Um Mitternacht! Niemand war da, außer den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrats. Nach wenigen Minuten beendete der Präsident das Treffen und sagte: „Wir unterstützen den Bericht der Kommission.“ Sonst nichts. Es wurde nicht gesagt, ob sie etwas gefunden hatten oder nicht. Das Thema wurde begraben.

Aber was sollte man mit den Archiven der Kommission machen? Diese Archive sind ein großer Skandal. Der Rat entschied – hören Sie gut zu, meine Damen und Herren -, sämtliche Archive in feuersicheren Eisenbehältern aufzubewahren, mit einem Schloß, das mit einem digitalen Code gesichert ist, und nur der UN-Generalsekretär kennt den Code.

Das ist das erste. Das zweite ist: Diese verschlossenen Behälter werden erst in 60 Jahren geöffnet. [Murren.] Ich bin sicher, daß Sie diese Geschichte noch nie gehört haben. Niemand wird Ihnen das erzählen, aber so ist es gewesen. Auf diese Weise wurde die Untersuchung über die Gründe für die Irakinvasion begraben. Und keiner von uns in diesem Saal kann 60 Jahre warten, um diese große Lüge aufzudecken, die es damals gab. Es wird zu spät sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird dann keinen George Bush und keinen Tony Blair mehr geben.

Bleiben werden drei Millionen getötete Iraker, eine Million irakische Witwen, Millionen elternlose Iraker, Millionen irakische Flüchtlinge in aller Welt. Und ganz Irak ist zerstört.

Dazu sind mehrere hundert Milliarden Dollar an irakischen Guthaben im Ausland weg. Sie haben sich in Luft aufgelöst. Genauso wie die 800 Mio.$ in Libyen. Niemand weiß, wo das Geld geblieben ist. Und das ist nur Libyen.

Das Resultat der Irakinvasion war, wie gesagt, Millionen tote Zivilisten, eine zerstörte Infrastruktur und ein gescheiterter Staat. Und noch wichtiger, der Irak verwandelte sich in ein Drehkreuz des internationalen Dschihad-Terrorismus. Ich sage das, weil alle sogenannten IS-Leute in den amerikanischen Gefängnissen im Irak herangezüchtet wurden. Alle. Sie wurden von den amerikanischen Soldaten im Irak bewacht. Die kannten sie also, sie wußten, wie gefährlich sie waren, und sie haben nichts dagegen getan.

Warum? Weil Herr Bremer [der Chef der US-Besatzungsverwaltung] darauf bestand, den Irak entlang von Konfessionen, Religionen bzw. Glaubensrichtungen zu trennen. Die Iraker lebten seit Jahrtausenden Seite an Seite, bis Herr Bremer kam, und mußten feststellen, daß sie nicht so weiterleben sollten. Man mußte das Land teilen, einen Teil gibt man den Sunniten, einen anderen den Schiiten, noch einen den Kurden, wieder einen anderen den Assyrern usw. usw. Läuft das nicht darauf hinaus, den Irakern das Gefühl zu geben, sie seien übertölpelt und dumm gewesen, als sie Jahrtausende lang zusammen lebten, bevor Bremer kam?

Heute, nach sechs Jahren, leidet mein Land, Syrien, immer noch unter dem brutalsten terroristischen Krieg in der neueren Menschheitsgeschichte. Dieser beispiellose barbarische Krieg spiegelt die bittere Tatsache wider, daß der Terrorismus immer noch gefördert wird, mit sicheren Zufluchtsorten, Geldmitteln, durch Unterstützung einiger bekannter Regierungen und der Zunahme terroristischer Ideologien und Unterschlüpfen in aller Welt.

Warum sage ich das? Weil es nicht so einfach für einen Terroristen wäre, z.B. ein Flugzeug von Sydney in Australien zu nehmen, dreimal umzusteigen, fünf Visen zu bekommen – für Thailand, Indonesien, Kambodscha, was auch immer, um dann am Flughafen von Istanbul in der Türkei anzukommen. Dort wird er von einer Personengruppe empfangen und dann zu türkisch-syrischen Grenze begleitet. Dann gibt ihm jemand Geld und Waffen und ermöglicht ihm die Einreise nach Syrien.

Das war kein Tourist. Das war ein bekannter Terrorist, über den die australischen Behörden Bescheid wußten, bevor er das Land verließ!

Leider gibt es im Westen Leute und Regierungen, die auf diese Strategie setzen: „Wir haben allerlei Gelump in unserer Gesellschaft – laßt es uns nach Syrien exportieren. Wir können diesen menschlichen Müll loswerden, indem wir ihn nach Syrien und Irak schicken, wo sie Syrer töten werden und wahrscheinlich auch selbst von den Syrer getötet werden. Aber am Ende werden wir sie los sein, die sind nur eine Last für unsere Gesellschaft.“

Das Problem fing an, als diese Terroristen nicht nur Syrer und Iraker töteten, sondern einige von ihnen es sich anders überlegten und zurück wollten nach Australien, Belgien, Paris, London, Deutschland, den USA, Kanada. Und das war ein großes Problem, denn das war nun ein ganz anderes Szenario. Das Gelump sollte nicht wiederkommen, war zuerst die Überlegung gewesen. Aber einige kamen wieder. Und die westliche Demokratie kann sie nicht daran hindern.

Was war also die Lösung? Die Lösung ist, so entschieden der britische und australische Premierminister, der belgische Ministerpräsident und der französische Präsident, diesen Leuten die Staatsbürgerschaft wegzunehmen, wenn sie es wagen sollten, zurückzukommen.

Was heißt das? Es heißt: Leute, macht weiter, tötet Syrer solange, bis ihr selbst getötet werdet. Aber denkt nicht im Traum daran, zurückzukommen. Und das ist nun die Lage in Syrien. Diese Gelump kann nicht dorthin zurück, wo es herkam, weil es sein Recht auf Staatsbürgerschaft verloren hat.

Bedenken Sie, daß diese Regierungschefs, die ich aufgezählt habe, nicht etwa erklärten, daß diese Terroristen, wenn sie zurückkommen, vor Gericht gestellt würden. Das haben sie nicht gesagt. Sie sagten nicht: Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen. Sie sagten nicht: Sie müssen sich für ihre Taten verantworten. Sie sagten also nicht, daß diese Leute Terroristen sind. Sie sagten: Wenn ihr zurückkommt, nehmen wir euch die Staatsbürgerschaft weg. Das heißt auf gut Deutsch: Du bist ein guter Terrorist. Solange du weiter nur Syrer tötest, bist du ein guter Terrorist. Aber wenn du daran denkst, zurückzukommen nach Paris, Brüssel, Sydney, was immer, dann wirst du ein böser Terrorist sein.

Als ich gestern Ihre Einladung zu dieser wundervollen Veranstaltung las, hielt ich bei vielen edlen Gedanken inne, besonders die über eine bessere Zukunft für unsere Nationen, ohne Kriege und Konflikte, und ganz besonders die Worte Friedrich Schillers, dem Ideengeber des Schiller-Instituts, ich zitiere ihn: „Zu was Besserm sind wir geboren.“

Leider ist das, was in meinem Land Syrien heute geschieht, das genaue Gegenteil dieser großen menschlichen Prinzipien. Die Menschen in Syrien leiden noch in diesem Augenblick unter Terrorismus, der von Regimes wohlbekannter Länder unterstützt wird, wie Katar, Türkei, Frankreich und die Wahhabiten-Familie Saudi-Arabiens. Ich brauche Sie hier ja nicht an die wesentliche Rolle des saudischen Königshauses bei der Unterstützung und Finanzierung der Terroristen zu erinnern, die das barbarische Verbrechen des 11. September begingen, worüber ich eingangs sprach. Dabei vergesse man nicht die gefährliche Rolle ihrer Steinzeit-Geistlichen, die immer noch Terroristen in aller Welt Dschihad-Ideen und Haß auf andere Religionen und Ethnien einflößen.

Erfahrung in Indonesien

Noch eine Geschichte – Entschuldigung, ich bin ein Geschichtenerzähler. Ich war Botschafter meines Landes in Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt – 235 Millionen Muslime in einem Land. Aber dieses Land besteht aus 17.000 Inseln, deshalb spricht man vom Malaiischen Archipel. Es ist keine Insel, sondern ein Archipel, eine riesige Zahl von Inseln.

Die Geschichte geht wie folgt – ich habe sie Senator Black schon während eines unserer Treffen erzählt: Bis zu meiner Ankunft in Djakarta war ich überrascht, daß jeden Freitag nach dem Gebet sich Tausende Mädchen und junge Frauen vor der saudischen Botschaft in Djakarta versammelten. Ich fragte den saudischen Botschafter: „Was geht da vor sich, Herr Botschafter? Warum versammeln sich alle diese Menschen vor ihrer Botschaft?“

Er antwortete: „Wissen Sie, Herr Botschafter, diese Menschen bereiten mir tatsächlich jeden Freitag Kopfschmerzen. Da versammeln sie alle diese schwangeren Frauen und rufen Slogans und fordern in ihrer lokalen Sprache ihre Rechte.“ Zunächst wußte ich nicht, was er meinte. Tatsächlich waren alle diese Frauen Opfer in der folgenden Weise: Es gibt saudische Geschäftsleute und Geistliche, die für kurze Zeit für Geschäfte nach Indonesien kommen. Sie bleiben vielleicht 20 Tage, maximal einen Monat. Und weil sie so hochreligiös sind, brauchen sie unbedingt Sex mit Frauen. Wie können sie das anstellen? Sie gehen in die kleinen indonesischen Dörfer, wo die Menschen sehr arm sind – sehr arme, aber ehrliche Leute -, und sie heiraten Mädchen, die erst 12 oder 13 Jahre alt sind, und das Brautgeld sind nur hundert Dollar. Also geben sie dem Vater hundert Dollar und der Vater gibt ihnen das Mädchen, in dem Glauben, es sei etwas besonders Ehrenvolles, seine Tochter mit jemandem aus dem heiligen Land des Islam zu verheiraten.

Der Kerl benutzt das Mädchen zwei, drei Wochen lang, und vor der Rückfahrt läßt er sich wieder scheiden, weil er keinen Nutzen mehr von ihr hat.

Das Mädchen stellt dann fest, daß es schwanger ist. Nach neun Monaten bringt sie ein Kind zur Welt, aber das Kind hat keinen Vater. Es gibt keine Papiere, keine Identität, sie kann das Kind nicht melden. Jedes Jahr kommen Tausende junge Indonesierinnen in diese Lage.

Ich sprach mit dem Botschafter: „Sie sollten etwas tun. Das schadet ihrem Image.“ Er antwortete mir: „Wissen Sie, Baschar, ich habe an meiner Botschaft einen sogenannten Religionsattaché“ – einen Mann, der für religiöse Angelegenheiten zuständig ist, vergleichbar mit dem Wirtschaftsattaché, Kulturattaché, Militärattaché, dort haben sie auch einen „Religionsattaché“. „Und dieser Religionsattaché hat mehr Macht als ich!“ Das sagte er wörtlich. „Ich kann nichts machen. Ich bin der Botschafter, aber ich kann nichts gegen diesen Aderlaß tun.“ Das war 1999.

Zu dieser Zeit gab das saudische Regime 3 Mrd.$ aus, um in Indonesien wahhabitische Imame auszubilden. 3 Mrd.$ jährlich, um in den kleinen Dörfern indonesische wahhabitische Imame auszubilden. Das ist der Grund, warum es heute leider in Südwestasien genauso ISIS gibt wie im Nahen Osten. Sie haben es dort genauso. Sie verübten den Anschlag von Bali, Sie erinnern sich vielleicht, und die Anschlagserie auf die Fünf-Sterne-Hotels in Djakarta. Das sind die Saudis.

Ich bin selbst Muslim, und ich bin stolz, Muslim zu sein, aber mit diesem Dreck verbindet mich rein gar nichts.

Wir setzen einige Hoffnungen in das Gesetz, das gestern im Repräsentantenhaus beschlossen wurde und vorher schon im Senat beschlossen wurde, das es den Angehörigen der Opfer des 11. September erlaubt, das Königshaus zu verklagen – „saudisches Königshaus“ wie in „Saudi-Arabien“. [Lachen.] Vor amerikanischen Gerichten. Sie kennen dieses Königshaus und wissen, was es in den Hotels in Kalifornien und New York anstellt.

Wir hoffen, daß das ein Kurswechsel in der amerikanischen Außenpolitik sein wird, in Bezug auf den Kampf gegen den internationalen Terrorismus und die Rechenschaft der Verantwortlichen. Darüber hinaus geht dieser Terrorkrieg gegen Syrien mit einer Politik westlicher Staaten einher, allen voran der US-Regierung und Britannien, die ständig das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen verletzen, indem sie den Souverän des Landes mißachten und gegen den Willen und die Interessen des syrischen Volkes handeln.

Senator Black hat dieses Thema zur Genüge dargelegt, ich möchte nur noch folgendes hinzufügen: Seit Beginn der syrischen Krise, 2011, hat der Sicherheitsrat 16 Resolutionen zu Syrien unterstützt und angenommen. Alle diese Resolutionen beginnen im ersten Absatz der Präambel mit diesem Satz: „Der Sicherheitsrat bekräftigt erneut die syrische Souveränität, die territoriale Einheit Syriens, die politische Unabhängigkeit Syriens, das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens…“ Alle diese wunderschön klingenden Worte stehen im ersten Absatz jeder einzelnen Resolution! Und wer verletzt diese heiligen Prinzipien? Dieselben, die für die Resolution stimmen! Dieselben einflußreichen Leute im Sicherheitsrat sind diejenigen, die diese schönen Formulierungen mit Füßen treten.

Dubiose Machenschaften um Chemiewaffen

Noch eine Geschichte. Ich erzähle in meinen Treffen immer Geschichten. Einmal, in Genf, als ich bei den innersyrischen Gesprächen mit dem Sondergesandten de Mistura die syrische Delegation leitete, nannte er mich einen Geschichtenerzähler. Diese Geschichte geht wie folgt – und sie ist sehr, sehr wichtig.

Ich werde sie chronologisch erzählen, damit sie die Botschaft verstehen. Es war im Oktober 2012, also fünf Monate vor irgendwelchen Giftgaseinsätzen in Syrien. Der erste Giftgasangriff fand im März 2013 in Khan al-Assal statt, einer kleinen Vorstadt von Aleppo. Ich spreche also vom Oktober 2012, fünf Monate vor dem ersten Chemieangriff in Khan al-Assal bei Aleppo: Einige von denen, die gewöhnlich „Aktivisten der syrischen Opposition“ genannt werden, gründeten und richteten in der Türkei ein Büro ein, das nannten sie „Büro zur Dokumentation des Einsatzes chemischer Waffen“. Dieses Büro erfanden sie und richteten es ein, fünf Monate, bevor es in Syrien irgend etwas im Zusammenhang mit Chemiewaffen gab. Und plötzlich gab die OPCW, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, die ihren Sitz in Den Haag in den Niederlanden hat, diesem Nichtregierungszentrum eine beratende Funktion zur OPCW. Sie ließen das Zentrum, das Büro einer Nichtregierungsorganisation, als beratendes Gremium der OPCW in Chemiefragen zu.

Wir verstanden nicht, warum die das taten, denn wir rechneten nicht damit, daß fünf Monate später so etwas passieren würde. Fünf Monate später griffen sie Khan al-Assal in Aleppo mit Giftgas an und töteten dabei 18 syrische Soldaten. CNN verlor natürlich kein Wort darüber. Aber 18 syrische Soldaten erstickten bei diesem Angriff.

Al-Dschasira, der Sender aus Katar, verbreitete sofort das Gerücht, die syrische Armee hätte Giftgas eingesetzt. Die syrische Armee hätte sich selbst mit Giftgas angegriffen und 18 ihrer Soldaten vergiftet.

Gleichzeitig fand eine Reihe ähnlicher Angriffe in Syrien statt. Ich habe die Namen der Orte; sie werden Ihnen nichts sagen, deshalb will ich hier nicht in die Details gehen. Carla del Ponte, die Dame aus der Schweiz, die Mitglied der Unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Syrien war, sagte, es seien die bewaffneten Oppositionsgruppen gewesen, die in dem Angriff auf die Stadt Khan al-Assal in Aleppo die Chemiewaffen einsetzten. Das hat diese Dame gesagt, und sie wurde sofort entlassen.

Dann kommen wir zur Geschichte der „roten Linie“ – Präsident Obamas rote Linie.

Es war so, daß ich nach dem Angriff auf Khan al-Assal noch am selben Tag Instruktionen dazu erhielt, und acht Stunden nach dem Vorfall suchte ich das Büro des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon auf. Ich bat ihn darum, der syrischen Regierung dabei zu helfen, a) zu verifizieren, ob in Khan Al-Assal tatsächlich chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht, und b) die Täter zu identifizieren. Darum habe ich Ban Ki-Moon an dem Tag ersucht.

Der Mann war sehr höflich, Sie kennen ihn. Er bat mich um etwas Zeit, um mit den „Guten“ im Sicherheitsrat Rücksprache zu halten. Er besprach sich mit den Guten und kam zwei oder drei Stunden später zurück, um mir folgendes zu sagen: „Herr Botschafter, sagen Sie Ihrer Regierung, daß ich Ihrem Land bei einer Verifizierung helfen werde, um zu beweisen, ob in Aleppo chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht. Aber ich kann Ihnen leider nicht dabei helfen, die Täter zu identifizieren.“

Er wußte vom ersten Tag an, wer es gewesen war. Aber sie wollten die Identität der Täter nicht offenlegen.

Wir sagten: „Ja, wissen Sie was, Herr Generalsekretär, helfen sie uns dabei, zu verifizieren, ob Chemiewaffen eingesetzt wurden oder nicht.“ Er brauchte vier Monate und elf Tage, um uns ein Ermittlerteam zu schicken, geleitet von einem bekannten schwedischen Wissenschaftler namens Dr. Sellström. Er und der Sicherheitsrat brauchten ganze vier Monate und elf Tage, um ein Team zu entsenden, das untersuchen sollte, ob in Aleppo Chemiewaffen eingesetzt wurden. Sie wissen, daß solche Waffen verdunsten. Nach ein paar Tagen kann man sie nicht mehr nachweisen, sie sind weg.

Noch wichtiger, nach vier Monaten und elf Tagen war Dr. Sellström in Damaskus, und Präsident Obama hielt seine Rede, in der er die „rote Linie“ zog, am 20. August. Dr. Sellström war genau zu der Zeit in Damaskus, auf dem Weg nach Aleppo, um zu untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Er stand noch vor dem Eingang zum Hotel in Damaskus und wollte gerade in seinen Wagen steigen. Da hörten wir plötzlich von einem anderen Chemieangriff in Vororten von Damaskus. Zufällig geschieht plötzlich genau in dem Augenblick ein anderer Chemieangriff in Vororten von Damaskus! Das diente dazu, die Aufmerksamkeit von Khan al-Assal auf einen anderen Ort abzulenken. Denn anfangs wollte niemand überhaupt untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Und die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit abzulenken, bestand darin, an einem anderen Ort Aufmerksamkeit zu erregen!

Und wer hat das getan? Lesen Sie dazu zwei sehr bedeutende französische Journalisten, Georges Malrunot und Christian Chesnot, die ein wichtiges Buch über das Thema geschrieben haben, es heißt „Auf der Straße nach Damaskus: Wie der Elysee-Palast Chemiewaffenberichte manipulierte“. In diesem Buch erklären sie, hinter diesem Angriff habe der französische Außenminister Laurent Fabius gesteckt. Es ist ein französisches Buch, aber CNN wird nie darüber sprechen, es nie erwähnen. Sie werden in den Mainstream-Medien niemals etwas über diese Dinge hören, weil sie bestätigen würden, daß unsere Aussagen zutreffend sind.

Und ist es nicht ein Paradox, daß Obama am 20. August diese Warnung ausspricht und seine rote Linie zieht, und dann finden zufällig einen Tag später, am 21., Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus statt? Als würde jemand sagen: „Herr Präsident, jetzt haben sie die Linie überschritten. Sie müssen sie bestrafen. Sie müssen Präsident Assad töten! So wie Ihr Vorgänger Saddam Hussein getötet hat.“ Ist das nicht seltsam? Würde die syrische Regierung Chemiewaffen einsetzen, während Dr. Sellström in Damaskus ist? Was denken Sie?

Ich bedaure, vielleicht habe ich zu lang geredet. Ich werde zusammenfassen: Ich hatte Ihnen gesagt, ich könnte stundenlang darüber sprechen… [Lachen, Applaus.] Ich danke Ihnen allen wirklich sehr dafür, mir diese Gelegenheit gegeben zu haben, einige Inneneinsichten mit Ihnen zu teilen, über Dinge, von denen Sie noch nie gehört hatten.

Ich versuche, als Botschafter meines Landes mein Bestes zu geben, um diese Informationen den Medien mitzuteilen, die bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Aber wissen Sie was? Jedesmal, wenn ich in den Räumen neben dem Sicherheitsrat das Wort ergreife, wo gewöhnlich zwischen 50 und 100 Reporter aus der ganzen Welt stehen, die als Journalisten und Reporter bei der UNO akkreditiert sind – sobald ich anfange zu reden, verschwinden 50 davon sofort. [Lachen.] Denn sie wollen nicht zuhören und sie wollen nicht darüber berichten. Das Entscheidende für sie ist: Wenn sie zuhören würden, dann wären sie mehr oder weniger verpflichtet, zu berichten. Deshalb ist die beste Methode, die Berichterstattung zu vermeiden, es zu boykottieren und gar nicht da zu sein.

Ich sage das, weil viel zuviel Leute, zu viele Botschafter bei den Vereinten Nationen zu mir kommen und sagen: „Wissen Sie, Baschar, Sie haben Recht. Ihre Regierung hat Recht. Wir kennen die Wahrheit, aber wir dürfen sie nicht sagen. Sie können es, Gott segne Sie, aber wir dürfen sie nicht sagen.“

Die Maske ist also gefallen. Die Wahrheit ist da. Wenn Sie ein wenig graben, werden Sie auf Skandale stoßen, die hier bei den Vereinten Nationen stattfinden. Das ist kein Ort, um Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten, es ist ein Ort, um Frieden und Sicherheit zu zertrümmern, um Gesellschaften zu destabilisieren. Es ist leicht, sehr leicht, bei den Vereinten Nationen ein Land zu vernichten.

Ich danke Ihnen vielmals. Ich hätte noch viel zu sagen, aber aus Respekt vor dem Publikum möchte ich schließen und Ihnen danken. [Applaus.]

Erlauben Sie mir noch einmal, der LaRouche-Stiftung zu danken, meinen alten Freunden in New York. Sie machen ihre Sache großartig! Ebenso natürlich dem Schiller-Institut und diesem wunderbaren Publikum. Ich bin Ihnen dankbar. Es tut mir leid, wenn ich überzogen habe. Gott segne Sie.

Erschienen bei www.schiller-institut.de – Alle Artikel von Schiller-Institut hier

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Kommentar

44 Kommentare

  1. Super Artikel .
    Assad wird nicht als Massenmörder dargestellt (er ist auch keiner)
    Aus diesem Grund werde ich euch immer weiterempfehlen!
    Macht weiter so.
    Mein Bruder ist damals auch in der Syrischen Armee gestorben ich war wütend ,weil dieser Krieg von großen Nationen gesteuert ist .
    Ich wünsche Zivilisten die der Opposition angehören nichts schlechtes .
    Im Gegenteil was mich ,aber freuen würde ,wenn die Medien wie in diesem Artikel unabhängig bleiben .

  2. Diese Rede ist ein wichtiger Beitrag zum Verständnis für den Islam und dessen Missbrauch als Waffe für politische, wirtschaftliche Ziele. Terrorismus wird so von Staaten wie den USA, England, Frankreich,Deutschland,…, offiziell bekämpft und inoffiziell zu eigenen Zwecken gefördert. Auch die Rolle der UN in diesem „Spiel“, welches schon Millionen von Leben gefordert hat, wird gut, sachkundig beleuchtet. Die Rolle der Presse ist ein Trauerspiel. Ich wünsche den Menschen von Syrien, dass der Westen aufhört ihn für eigene Zwecke zu missbrauchen, für „Demokratie“ und „Freiheit“. Die Pervetierung dieser Begriffe ist menschenverachtende Realität, weltweit. „Terrorbekämpfung“ wurde schon längst zu einer politischen Doppel- und Dreifachstrategie.

    • Vielleicht hätten Sie besser den Film von Lyndon LaRouche als Link geben sollen, wie alles mit Afghanistan und den privat finanzierten Terrorarmeen begann, auch wenn einiges vielleicht nicht mehr so aktuell, betreffs Terrorismus leider schon.
      Sturm über Asien (1999)
      https://www.youtube.com/watch?v=vM-co36si7I

      (Anstelle des direkten Einflusses von London oder der City könnte man sich die Oligarchie nennen wie Soros als Donor der Clinton-Campaign und Besitzer vieler Automaten für die elektronische Abstimmung, so in den US-Schlüsselstaaten, nicht wenige fürchten wieder Betrug zusätzlich zu Tricks des MSM für die „Killary“.)

    • Nicht Ihr Ernst oder….ausgerechnet das manipulierte Wiki hier als Gegenargument zu posten? Ich glaubs ja nicht….erkundigen Sie sich bitte mal….zu wem diese Plattform gehört….;)

  3. Ein sehr interessanter Artikel. Und es ist wirklich erstaunlich, daß die Welt sich nicht schon angesichts der bekannten Fakten gegen Saudi- Arabien erhebt.
    Die Schilderungen des Baschar Dschaafari gehen natürlich noch weiter als das, was bei und neben den Mainstream- Medien zu den wahren Geschehnissen und Hintergründen in Nahost durchsickert.
    Und es traurig, daß die Masse der Menschen in den westlichen Ländern immer noch von den Lügen und Manipulationen der gekauften Medien – mit diesem völlig irrationalen Weltbild – infiziert ist.
    Daß Veranstaltungen des relativ kleinen Schiller- Instituts bei der Neopresse Beachtung finden, ist sehr erfreulich.
    Und in Syrien sieht es leider so aus, daß dieser Brandherd der

  4. US – Geopolitik, wie auch der in der Ukraine, noch lange nicht erlöschen wird.
    Das Unrecht der Welt, die vom Bösen regiert wird, wird weitergehen. Und wir Menschen im Westen werden vermutlich auch noch erleben, wie wenig das dumme Volk, dem man alles weismachen kann, den raffgierigen Politikern wert ist.

    • Autoren und Blogger sollte sich abgwöhnen bei Barbaren von Eliten zu sprechen! „Zur Zeit der Französischen Revolution wurden mit élite Personen bezeichnet, die sich (im Gegensatz zu Adel und Klerus) ihre gesellschaftliche Position selber verdient hatten.“ Zitat Wikipedia. Wer von diesen Barbaren hat sich denn seine gesellschaftliche Position selbst erarbeitet?

  5. Kein Zweifel: Die Geschichten über die irren saudischen Despoten, ihr Werk 9/11, das westliche Konzept der Zerschlagung des Nahen Ostens einerseits und die konkreten Lügen über angebliche Massenvernichtungswaffen von Saddam im Irak und von angeblichen Giftgaseinsätzen al-Assads in Syrien sind alle wahr!

  6. Ich hatte Tränen in den Augen als ich diesen Bericht las . Was hat das alles gebracht mich „Ehrlich“ zu erziehen und mich auch so durch Leben zu schlagen , wenn es solche falschen Hunde gibt unter den besser gestellten Leuten . Wie können diese Tier-Menschen überhaupt in der Nacht schlafen ?

    • … es ist einfach eine weitere Verdrehung der Tatsachen:
      postuliert wird, die Eliten sind feine Leute und feine Leute sind gemacht aus Anstand und Moral, nur wer sooo anständig ist, kann’s zu etwas bringen, deshalb sind die ja auch reich. Und weil die so gut sind, tragen sie auch immer eine „weiße Weste“.
      Der Pöbel, das Pack dagegen, ist amoralisch, schmutzig und verlogen, entspricht also nicht den Kriterien um in Würde und Anstand wohlhabend werden zu können/dürfen.
      Das ist der Klassiker der feudalen Manipulations-Kaste und hat einen kilometerlangen Bart !
      PS: …. allerdings wusste ich das schon mit 8 ! :)
      Wie die schlafen ? Na super !

  7. Eine tolle Rede und man könnte stundenlang weiter lesen ….
    …. aber damit, dass Syrer persee friedliche Geschöpfe und nur die ausländischen muslimischen Extremisten den Terror nach Syrien gebracht hätten (die, die die westl. Länder nicht zurück haben wollen) bin ich ganz und gar nicht einverstanden.
    Es gibt durchaus nicht wenige Syrer, die sich der wahhabitischen Tradition verpflichtet fühlen.
    Das wäre mehr als fantastisch, sollte Syrien ein hermetisch abgeschlossener Ort des einzig friedvollen, glückseeligen Islams sein.
    Und wie „weltlich“ der „wahre“ Islam in Syrien ist oder nicht, darüber könnte man lange streiten !
    Auch hat er bald alle Unterstützer erwähnt, die helfen sein Land zu verwüsten und Menschen zu töten, außer : Israel !

    • Na ja, dass die dtsch.-usraelische Presse an dem kein gutes Haar lässt und wirklich die allerlächerlichsten noch so winzigen Vorfälle zur Diskreditierung unliebsamer Personen heranzieht, sollte nicht verwundern.

    • Ja, du kotzt nur einmal und jeder kriegt etwas ab, aber auf dich werden 100te mit Kotze überschütten, da sie ganz entsetzt von soviel Dämmlichkeit sind. Wie dämmlich muss ein Mensch sein, um den Lügenmedien so viel glauben zu schenkenst. Solltest du Kindern haben, dann tun diese mir jetzt schon leid, so einen ausserordentlich dummen und dämmlichen Vater zu haben.

  8. Wenn das die Wahrheit ist , warum sagt uns das Putin oder sein Stellvertreter nicht selber ? Es wäre doch so schon ein grosses Problem gelöst , wenn er selber so mit dieser Mitteilung an die Medien tritt und klipp und klar sagt um was es in Wahrheit genau geht . Manchmal bin ich mir nicht mehr ganz sicher ob auch „DIE“ zum System gehören .

    • Nein, ich glaub Du unterschätzt das Medienkartell. Ein Putin z.B. kann in DE nicht einfach zu den Medien gehen und sagen : ich will mal was verkünden !
      Die Medienhoheit in DE gehört den Alliierten USA, Frankreich und England und die wird von Israel maßgeblich mitbestimmt.
      Außerdem können Diplomaten nicht einfach alles überall sagen, da wird sehr genau abgewogen, welcher Inhalt vor welchem Gremium verlesen werden kann.
      Deshalb ist mir auch gleich aufgefallen, das er Israel außen vor ließ. Scheint ein ganz heißen Eisen zu sein, wenn man die als syrischer Botschafter vor der UNO erwähnte.

  9. Jedes Land kann wie Syrien, Libyen und der Irak in die Bronzezeit zurückgebomt werden – auch Deutschland. Daher muß unsere größte Solidarität diesen Ländern gelten.
    Mir stellen sich folgende Fragen, wenn die Saudis hinter 9/11 stecken, warum haben sie es gemacht? Was ist zwischen den Amis und den Saudis vorgefallen? Warum fühlen sich Staaten wie die USA, Frankreich, GB und Saudi Arabien dermaßen sicher, die halbe Welt in Brand zu setzen? Warum mesten wir das schreckliche Regime der Saudis mit jeder weiteren Tankfüllung? Warum befindet sich die UNO in den USA? Gehört diese nicht in ein neutrales, blockfreies Land? Warum liefern wir auch noch Waffen an die Saudis? Ist unsere Regierung wahnsinnig?

    • Es gibt genügend Beweise dafür, dass der oberste Heerführer der USA sowie einige Anführer europäischer Staaten in den Haag bis zum Ende ihres Lebens zu Gefängnis verurteilt werden können. Gäbe es wirklich einen gerechten christlichen Gott, hätte er einige Topkandidaten für die Intensivtäterhölle.
      Das Öl in der Region und die Kontrolle über die Ströme sind Quell allen Übels.

      Wie immer gibt es auch etwas Positives: Nr. 1: Extremisten in D fühlen sich magisch angezogen und verlassen D.

      Warum 9/11: auch Saudi Arabien ist nicht homogen und 5% der Mächtigen dort haben genug Geld, um so etwas durchzuziehen. Dafür erwarten sie jetzt Jungfrauen – schön naiv, naja: reich und dumm schließen sich halt nicht zwangsläufig aus.

    • Saudis und Amerikaner haben einen Geheimpakt: die Amis unterstützen sie, dafür verkaufen sie Öl in US Dollar – damit ist dieser die Weltleitwährung und das Problem aller anderen Staaten. Irak, Algerien wollten in Euro verkaufen -> ihre letzte Fehlentscheidung. Dafür können die Saudis ihr Weltbild in der Region verbreiten und alle Nato Länder dürfen fleißig Waffen dort verkaufen – bezahlt mit dem Ölgeld, dass sie vorher überwiesen haben. Mit den Waffen können die Saudis und ihre Knechte ihr Weltbild nochmals offensiver verbreiten. Ein Win-Win für Beide. Braucht niemand mehr Öl oder geht es zu Ende, lassen die USA die Saudis fallen – es sei denn, und nun kommen die Staatsanleihen welche die Saudis reichlich halten, zwingen die USA still zu

    • halten. Da aber auch die Chinesen zu viele Anleihen haben, wird eine neue Weltordnung mit anderer Währung immer wahrscheinlicher. Und wer könnte Pfändungsanrechte gegen die USA durchsetzen?

      Warum ist Nato so sicher machen zu können was sie wollen? Nr 1: Es gibt keinen Gott/Hölle. das wissen die Typen auch oder sie sind Masochisten. Nr 2: sie haben genug militärische Macht. Nr 3: die Chinesen bauen lieber an einer Weltordnung mit Handel als Machtbasis anstatt Flugzeugträgern. Nr 4: Russische Oligarchen brauchen europäischen Luxus und bomben deshalb ihre Quellen nicht weg.

      Warum Öl: Tolle Einnahmequelle für Vater Staat und zu viele Lobbyisten verdienen noch daran. Aber: wir arbeiten ja an Elektromobilität – das muss man der aktuellen

    • der aktuellen Regierung dafürhalten. Ist aber ein genereller Trend der Welt: Unabhängigkeit vom Öl des nahen Osten zu erlangen. Siehe Wracking USA, Atomkraft in Europa (außer D), Solar und Windkraft allerorten. Ich denke auch die Eliten haben verstanden, dass Terror zu einem Sturz der Cashcow führt – das wollen die nicht – noch nicht.

      UNO in den USA: weil der Hund mit dem Schwanz wackelt, nicht umgekehrt. Das muss man neidlos anerkennen: USA haben ihre Machtposition in der Welt gefestigt und wissen wie man im Sattel bleibt. Skrupellosigkeit gehört dazu.

    • Warum Waffenlieferungen: weil alle Industriestaaten gut daran verdienen und die USA sich so ihre Dollar zurück holen. Außerdem bleiben die Saudis so etwas abhängig. Wenn der Bedarf an neuen Kriegsgerät und Munition gedeckt ist, muss man halt wieder einen Krieg vom Zaun brechen. Genug Hummer, Stingerraketen, uvm. wurden ja dem IS von den US-irakischen Vasallen überlassen. Die werden jetzt „abgewrackt“ und natürlich dann neu beschafft. Öl gegen Waffen mit dem Umweg Dollar, damit Uncle Sam schön mitverdient.

      Sind die Regierungen wahnsinnig? Nein: nur berechnend. Der Aufwand ist derzeit noch niedriger als der Nutzen. Unser Wohlstand basiert auf Ausbeutung anderer. Aber es driftet gerade: die innere Sicherheit wird bedroht. Und wenn man nicht

    • weiß, ob meine Familie morgen unbeschadet wieder nach Hause kommt, dann ändert sich die Haltung der Wähler und damit auch die Politik.

      Ist es falsch wenn der Löwe sein Revier beansprucht? Würde der Löwe sein Fleisch teilen, gerade wenn es knapper wird? Darwin sagt nein. Die Natur liefert die Antwort wie immer: der am besten angepasste überlebt. Und auch ich mache alles, damit meine Kinder überleben können.
      Fairness fände ich trotzdem gut: warum kein Handel mit Rußland – die haben genug Öl, Gas, Erz usw. Warum kein Handelsembargo gegen USA – in Europa, Asien und MiddleEast haben wir genug Kunden.
      Trump könnte eine Chance – und auch das größte Risiko für diese Welt sein.
      Aber Hillary wird es machen und es geht dann so weiter wie bisher.

    • Lange Rede kurzer Sinn: ich glaube einen Plan von Frau Merkel zu erkennen. Mit AfD Unterstützung schaffen wir es dann vielleicht auch, die Moslems wieder zurückzuführen. CDU wird sowieso mit der AfD koalieren, wenn es darum geht sich die weitere Machtausübung zu sichern.
      Ich habe nun gar kein so schlechtes Gefühl für Deutschland. Wichtig ist immer ein Plan und den scheinen die Obrigen zuhaben. Wir brauchen hier Stabilität – zumindest diejenigen die etwas zu verlieren haben – um unser Vermögen, Familie und nicht zuletzt unsere Deutsche Identität nicht zu verlieren.

      Interessiert den Löwen wie sich seine Mahlzeit gefühlt hat? Nein, Hauptsache sie ist bekömmlich. Und schon bin auch einer der skrupellosen Löwen. Hauptsache meine Kinder leben!

    • Was ist zwischen den Amis und den Saudis vorgefallen? Zwei Hauptgründe sind unübersehbar:

      Amerika hat die Knechtung des Todfeindes der sunnitisch-wahabitischen Saudis, der schiitischen Iraner, aufgegeben. Wir erfahren das zwar erst spät nach 9/11, das hatte aber gewiss eine lange Vorbereitung. Damit kratzen sie an der Vormachtstellung der reichen Saudis im Orient.

      Durch extensives Fracking haben sich die USA vom arabischen Erdöl unabhängig gemacht. Damit gefährden sie massiv den Reichtum der Saudis (sie haben doch sonst nichts).

      • @Matze, @Rolf Ehlers
        Vielen Dank für die umfangreiche Beantwortung meiner Fragen!
        Ich kann nur hoffen, dass sich Deutschland und Europa immer unabhängiger vom saudischen Öl und von den USA macht!
        Der Öl-Dollar-Waffen-Kreislauf muß an sein Ende kommen!
        Habe mal gehört, dass Porsche schon in den 1920er Jahren! ein funktionierendes Elektroauto herausgebracht hatte. Uns wird immer noch erzählt, Elektroautos funktionieren nicht! Ha! Wir haben wegen der Öllobby fast 100 Jahre Entwicklung verschlafen! Außerdem, das Öl ist viel zu wertvoll als es zu verbrennen! An jede Tankstelle gehört ab sofort, d.h. per Gesetz, mindestens eine Elektrozapfzäule!

        • ist Dir bekannt, dass es nicht erst in den 1920er Jahren ein funktionierendes Elektro“auto“ gab?
          Bereits das erste halbwegs streckentaugliche Fahrzeug, noch vor der Erfindung des Viertakter-Verbrennungsmotors Herrn Benz und der legendären Fahrt seiner Frau damit, war ein Automobil (also ein selbstfahrendes Fahrzeug) mit Elektromotor.
          Der an sich überlegene Elektromotor hat aber das Problem der Speicherung der benötigten Energie, das bis heute nur unzureichend gelöst ist. Dagegen konnte man Benzin in nahezu jeder Apotheke kaufen, also tanken, das Benzin verbrauchen und den nächsten kurzen Stopp zum „Tanken“ einlegen, wenn es verbraucht war. Bald entstanden die ersten Tankstellen, die sich darauf spezialisierten.

  10. Der ironischste Treppenwitz der Weltgeschichte . . .

    Die drei Nationen, deren Wortführer im Weltkriege das deutsche Volk am meisten beschimpften, beschmutzten und verleumdeten, tragen deutsche Namen: England, das Land der Angeln; Frankreich, das Land der Franken; und Amerika, das Land der Amaler.

    • Soweit ich weiß ist Amerika nach dem Seefahrer Amerigo Vespucci benannt, der weite Teile Südamerikas erforschte. Amerigo – Amerika. Das macht Ihre oben beschriebene Sache natürlich nicht besser!
      Die Grundsatzfrage, warum diese Länder die Welt immer wieder mit Krieg überziehen, kann ich auch nicht beantworten. Eine schmuddelige Gang, die ihre eigenen Revolutionen verraten haben.

    • Werte/r Herr/Frau Kunstmuseum:
      Ihnen ist aber bekannt, dass beide Weltkriege vom Deutschen Reich begonnen/erkärt wurden?
      Zu den Namen dieser Länder: Deutschland leitet seinen Namen von den Teutonen ab, Frankreich (la France) von den Franken, und England von den Angelsachsen, einem Teilstamm der Sachsen, letztlich alles Völkchen aus dem Kulturkreis der vielen germanischen Stämme. Großbritannien besteht aber nicht nur aus England; Schotten und Waliser sind letztlich Kelten. Und Amerika ist keineswegs nach irgendwelchen Amalern benannt, sondern nach Amerigo Vespucci, der die ersten Beschreibungen Süd- und Mittel“americas“ dieses erneut entdeckten Doppelkontinents verfasste. Die nordamerikanische Küste war allerdings bereits Wikingern bekannt.

  11. Interessante Rede und besonders schön fand ich die anschauliche Geschichte um den Giftgas Angriff. Der Redner weisst in seiner Erzählung explizit auf Obamas „Rote Linien“ hin, die angeblich am Vortag der Gasangriffe auf Ghuta, geäußert wurden.
    Ich bin zwar kein Historiker aber auch ich überprüfe gerne Fakten. Nirgendwo konnte ich finden, dass Obamas Rede also folglich am 20. August 2013 stattgefunden haben soll, sondern 2012, also ein Jahr zuvor.
    Ich beziehe mich auf folgenden Ausschnitt (nur die ersten 15 Sekunden sind relevant):
    https://vimeo.com/183885883

    Gab es noch eine zweite Rede Obamas dazu? Verwechsle ich etwas?

    Ergänzend: Der früheste Einsatz von Chemiewaffen konnte ich für Anfang Dezember 2012 finden.
    http://acloserlookonsyria.shoutwiki.com/wiki/Category:Chemical_Weapons

    Ich bitte um Aufklärung. Danke!

  12. Alle….die sich für die Wahrheit u. die Anfänge der/des Nahostkonflikte/s bzw. für die schmutzigen Machenschaften der Kriegstreiber Nr. 1 interessieren und der Meinung sind….der Islam wäre per se böse……MÜSSEN DAS UNBEDINGT lesen……Und obwohl er sich natürlich äußerst diplomatisch ausdrückt….weiß jeder mit etwas Verstand….dem nötigem Wissen um die HG und HM….WAS er da eigentlich sagt…..Und man bedenke….WO und VOR WEM er das sagt….WOW…ich bin echt beeindruckt von diesem Mann und ich finde….er hat mit dieser Rede mehr für alle friedliebenden Muslime getan….als ihm selbst mglw. bewusst ist….

    • Hola Gaby, was müssen wir lessen? Du hast in deinem Text etwas ausserordentlich wichtiges vergessen! Einen Link oder einen Titel!!
      Könntest du diesen bitte noch angeben.

  13. Es gibt leider ein Problem in diesem Text. Es wird von der Warnung von Obama bzgl. der roten Line gesprochen.
    „Und ist es nicht ein Paradox, daß Obama am 20. August diese Warnung ausspricht und seine rote Linie zieht, und dann finden zufällig einen Tag später, am 21., Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus statt?“

    Obama hat diese Warnung am 20. August 2012 ausgesprochen, aber der Giftgasangriff den Dr. Sellström vor Ort erlebt hat, fand am 21. August 2013 statt.
    https://www.whitehouse.gov/the-press-office/2012/08/20/remarks-president-white-house-press-corps
    https://de.wikipedia.org/wiki/Giftgasangriffe_von_Ghuta

    • Hallo Stefanie,
      dasselbe Problem ist mir auch aufgefallen und habe das in meinem Kommentar vom 17. Oktober 2016 versucht anzusprechen. Leider hat bis jetzt kein anderer Benutzer hierauf reagiert.
      Ich finde solchen kleinen, aber wichtigen Details sollte man Beachtung schenken, vor allem da Herr Dschaafari die „chronologisch[e]“ Abfolge der Ereignisse betont.

  14. Beschissene ASSad-Propagandalüge. Dschaafari (Jafari) ist übrigends geborener Iraner, das zeigt schon von wem ASSad unter anderem gesteuert wird. Mehr Zeit ist mir der Lügenartikel jetzt nicht wert.

    Die anderen Kommentare hier werden durchwegs von ARSCHLÖCHERN geschrieben, soviel läßt sich nach flüchtiger Durchsicht mit Gewissheit sagen.