in Wirtschaft

Die Impfstoff-Suche geht in die nächste Runde. Die Regierung hat kürzlich ein Tübinger Unternehmen gesponsert, die Firma BioNTech hielt jetzt eine Hauptversammlung ab und blickt dem Jahr positiv entgegen – und die Medien fangen an, von einer zweiten Welle der Corona-Epidemie zu schreiben. Das große Geschäft wartet, so Kritiker. Die zweite Welle in Deutschland konzentriert sich momentan auf HotSpots. Aber schon jetzt fangen die alten Gespenster wieder an, durch Deutschland zu wandern: Eine zweite Welle jedenfalls sei insofern kaum ausgeschlossen, als die Zahlen andernorts jetzt deutlich steigen.

Eines steht fest: Die zweite Welle ist notwendige Voraussetzung dafür, die Diskussion um Impfstoffe zu verlängern. Dies wiederum könnte ein großes Geschäft werden (ob wir es benötigen oder nicht, steht hier nicht zur Debatte). Die Unternehmen benötigen noch eine Weile.

An dieser Stelle sei deshalb auf eine Stimme aus der Schweiz hingewiesen – einen wissenschaftlichen Kritiker der gesamten Diskussion um das Corona-Virus. Der zweifelt – und gehört sich nicht dem Kreis der sogenannten Verschwörungstheoretiker an.

Alle lagen falsch…

Der emeritierte Schweizer Professor für Immunologie an der Universität Bern, Dr. Beda M. Stadler, ist der Ansicht, dass hinsichtlich des Corona-Virus alle falsch lagen und noch immer falsch liegen. „Experten“ hätten grundlegende Zusammenhänge übersehen. Der Professor ärgert sich, dass er die Diskussion um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen habe. Denn viele Aussagen über das Virus seien „komplett falsch“:

Es sei falsch, zu behaupten, dass das Virus neu sei
Es sei noch falscher, zu behaupten, es bestünde in der Bevölkerung keine Immunität gegen das Virus
Es sei die Krönung der Dummheit gewesen, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder gar andere ohne Symptome anstecken
Das Ende 2019 in China aufgetauchte Coronavirus, das man als neuartig beurteilt hatte, habe tatsächlich aber ähnliche Gensequenzen wie das bereits 2002 aufgetauchte SARS Virus. Jetzt aber, da es darum gehe, Impfstoffe gegen das Virus herzustellen, tauchten wissenschaftliche Arbeiten auf, die aufzeigten, dass dieses sogenannte neue Virus stark verwandt sei mit SARS sowie mit anderen Coronaviren, unter denen wir jedes Jahr in der Form von Erkältungen leiden.

SARS-CoV-2 sei demnach also gar nicht neu, sondern ein saisonales Erkältungsvirus, das mutiert sei und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer verschwinde – was jetzt ja auch überall auf der Welt beobachtbar sei. Grippeviren würden in einem wesentlich höheren Masse mutieren als das Corona-Virus und niemand würde deswegen behaupten, ein neuer Grippevirus-Stamm sei etwas komplett Neues.

Sowohl WHO als auch Virologen hätten behauptet, das Virus sei besonders gefährlich, weil keine Immunität dagegen vorherrsche, da es ein neues Virus sei. Bei einem kommerziellen Antikörpertest, der aus einem alten Antikörper bestand und welcher SARS erkannte, sei dem Immunologen klar geworden, dass es sich nicht um ein neues Virus handele. Bei dieser Art von Test schaut man, ob im Blut Antikörper vorhanden sind und in einem früheren Kampf gegen das Virus entstanden sind. Die ganze Welt habe aber behauptet, es gebe gegen das neue Virus keine Immunität, in Wirklichkeit hatte aber niemand einen Test zur Hand, um diese Behauptungen zu belegen, so Prof. Stadler.

Das sei keine Wissenschaft, sondern bloße Spekulation. Bis heute gebe es keinen Antikörper Test, der alle verschiedenen möglichen immunologischen Situationen beschreibe, wie etwa: Ob man immun ist, seit wann, wogegen die neutralisierenden Antikörper gerichtet sind und wie viele Strukturen auf anderen Corona Viren existieren, die ebenfalls zur Immunität führen.

Die Epidemiologen gingen dem falschen Glauben, es gebe keine Immunität im Volk, ebenfalls auf den Leim, meint Stadler. Zudem wollten sie auch nicht wahrhaben, dass Coronaviren eben saisonale Erkältungsviren sind und im Sommer verschwinden. Sonst wären ihre Kurvenmodelle anders ausgefallen.

„Nachdem die anfänglichen Worst-Case-Szenarien nirgendwo aufgetreten sind, klammern sich manche nun noch an Computer-Modelle, die das Auftreten einer zweiten Welle voraussagen. Lassen wir ihnen diese Hoffnung, ich habe noch nie einen Wissenschaftszweig gesehen, der sich selber derart ins Abseits manövriert hat. Ich habe auch nicht verstanden, weshalb Epidemiologen derart interessiert sind an der Anzahl der Todesfälle anstatt daran, wie viele Leben zu retten wären.“

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Seit 2012 ist praktisch für jeden möglich, wenn er sich dafür interessiert, DNA Manipulationen an Viren durchzuführen. Die Methoden sind im Internet veröffentlicht, und die Werkzeuge dafür preiswert geworden. Es liegt an der Hand, dass COVIN-19 eine Verbindung zwischen Schuppentieren und Fledermaus ist, was in der Natur nicht vorkommen kann. Das das Virus manmade ist, wird kein Virologe bestätigen, weil er dann an eigener Existenz sägt, wenn man Manipulationen an den DNA verbietet.

  2. ach, wie mich das alles ank******, wie angeekelt ich von dieser brut bin! das sind für mich schon lange keine menschlichen wesen mehr. im
    grunde befinden wir uns in der finstersten inqusition.

    • Donauwelle statt Grippewelle.
      Mit viel Kakao und rumgetränkten Kirschen drin.
      Das wär’s!
      Aber die Merkel“regierung“ hat noch nie gewusst, was gut für die Leute ist.
      Ihren geschmacklosen Covid soll sie selber fressen.

      • Ach Bärchen, solange es Dumme gibt, die zu Faul in Hirn sind um
        nachzuprüfen, dass Corona ein Erkältungsvirus ist und dann
        die Wahrheit negativ bewerten, solange werden die auch bald mit Antenne am Kopp und Pampers zur Sicherheit vorm Einässen zum shoppen als
        Abwechslung zum Homeoffice als Willkomen Abwechslung empfinden.

  3. Covid-19- lockdown = der ultimative Beweis: das System ist ein klein wenig krank und das „Impfgeschäft“ wird es total retten. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Bill & Melinda Gates oder den Lobbyisten ihres Vertrauens. Operative Entfernung von wild nachwachsenden neuen Körperteilen wird über Staatsgarantien (neue Steuern) abgesichert- weitergehende Impfwirkungen (wie z.B. Fischschuppen, Eselsohren oder 1-2-3 bis x- Hörner) sind privat zu versichern- ebenso wie jeglicher Fell- und Stachelwuchs bei den Geimpften…

  4. Die „Regierung“ wird nicht eher ruhen, bis wir alle unseren Giftkoctail gespritzt bekommen haben, indem der Chip ist. Es ist auch nicht nötig, einen „Impfstoff“ auszutesten, weil der Giftkoctail alla Bill-gehts-noch kein Impfstoff ist. Die Hauptsache, der Chip sitzt. Die Leute werden dann so sehr mit den gesundheitlichen Folgen beschäftigt sein, daß ihnen der einsetzende Währungscrasch völlig egal ist.

  5. Ich verstand diese ganze Panikpandemie nie so richtig, genau so wie das Herunterspielen vor der Panik. Ich bin kein Mediziner, nur Naturwissenschaftler, lese aber seit vielen Jahren gelegentlich die Saisonberichte des RKI zur Grippe, habe im Meteorologiestudium den Einfluss des Wetters und der Luftqualität auf Atemwegserkrankungen und Übersterblichkeit kennen gelernt, sowie das Verhalten dieser Erkrankungen in den jeweiligen Klimazonen. Sogar die überraschende und unerwartete Entwicklung in den Schlachthöfen mit hohen Infektionsraten, vielen symptomlosen Infektionen und Kreuzimmunität hat das RKI im Zusammenhang mit der Vogelgrippe im Saisonbericht 2014/2015 beobachtet. Die Verar$chung in den systemrelevanten Medien war unerträglich.

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  • Welche wirtschaftlichen Interessen stecken hinter der 2. Welle-Diskussion? Liegen alle falsch? – Die Welt 30. Juni 2020

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  • Welche wirtschaftlichen Interessen stecken hinter der 2. Welle-Diskussion? Liegen alle falsch? – 0800Software 30. Juni 2020

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