WHO-Chef will Laborvirus-These weiter untersuchen

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Nachdem eine Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation im Januar und Februar vier Wochen lang in Wuhan nach den Ursprüngen des SARS-CoV-2-Virus geforscht hat, ist jetzt der Bericht über die Untersuchungsergebnisse veröffentlicht worden. Darin wird es als „extrem unwahrscheinlich“ eingestuft, dass das SARS-CoV-2-Virus versehentlich aus einem Labor entwichen ist.

Daher hätte die Kommission diese Spur nicht weiter verfolgt. Die Möglichkeit einer absichtlichen Freisetzung des Virus wurde erst gar nicht in Erwägung gezogen und deshalb auch nicht untersucht.

Hypothese soll weiter geprüft werden

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, forderte nach der Veröffentlichung des Berichts, dass die Hypothese eines Laborunfalls in Wuhan weiter geprüft werden solle. China warf Tedros mangelnde Kooperationsbereitschaft vor. Auf Forderungen nach Zugang zu mehr chinesischen Daten, vor allem Rohdaten, gingen die chinesischen Behörden nicht ein.

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Die WHO-Experten hatten lediglich Zusammenfassungen von Rohdaten erhalten. Neben den USA kritisierten 13 weitere Staaten – darunter Australien, Großbritannien und Kanada – das Verhalten Chinas, den Zugang zu den erforderlichen Rohdaten zu verwehren.

Tedros sagte, dass es „noch mehr Bedarf für weitere Untersuchungen zu einem möglichen Laborunfall gebe“. Denkbar sei eine zusätzliche Forschungskommission, die mit spezialisierten Experten in Wuhan weitere Untersuchungen vornehme, so Tedros. Er sei zur „Entsendung“ zusätzlicher Experten bereit. Die WHO-Experten seien Anfang des Jahres auf „Schwierigkeiten beim Zugang zu Rohdaten“ gestoßen. In Zukunft erwarte man bessere Zusammenarbeit mit China und den Zugang zu umfassenderen Daten, sagte Tedros.

In dem Abschlussbericht hatten die WHO-Experten es als „sehr wahrscheinlich“ eingestuft, dass das Corona-Virus von der Fledermaus über ein Zwischenwirt-Tier auf den Menschen überging. Eine direkte Übertragung auf den Menschen bezeichnen die Experten als „möglich bis wahrscheinlich“.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo bezeichnete den Bericht der WHO-Kommission jedoch als „Desinformationskampagne“ der WHO und der Kommunistischen Partei Chinas. Das Institut für Virologie in Wuhan sei für ihn weiterhin der „wahrscheinlichste“ Ursprungsort des Virus, twitterte Pompeo.

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