Zahl der Arbeitslosen steigt dramatisch weiter

Die Corona-Krise, die Angela Merkel und ihre Kabinettsmitglieder zu verantworten haben, fordert immer mehr Opfer. Die Zahl der Arbeitslosen ist seit Beginn der Corona-Krise um mindestens 600.000 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Allein im Mai sind 170.000 Menschen arbeitslos geworden. Die Zahl der angemeldeten Kurzarbeiter ist ebenfalls gestiegen.

Noch nie dagewesene Zahlen

Im März und April waren 10,7 Millionen Menschen in Kurzarbeit und im Mai waren es noch 7,3 Millionen in Kurzarbeit. Der ifo-Arbeitsmarktexperte Sebastian Link bezeichnete die Zahlen als „noch nie so hoch dagewesen“. In der Finanzkrise sei der Gipfel der Kurzarbeit bei knapp 1,5 Millionen Menschen gelegen.

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auch im Mai weiter gestiegen. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin rückläufig. Arbeitslose werden es daher sehr schwer haben, wieder einen Arbeitsplatz zu finden – wenn überhaupt. Menschen in Kurzarbeit müssen mit 60 Prozent ihres Einkommens auskommen bzw. nach Anpassung 80 Prozent. Auf Dauer kann dies auch bei ihnen zu erheblichen finanziellen Problemen und zu Verschuldung führen.

Mehrere Forschungsinstitute gehen davon aus, dass sich die Wirtschaft weiterhin abschwächen wird und der Tiefpunkt noch gar nicht erreicht ist. Viele befürchten sogar das Auftreten einer Hyperinflation. Wirtschaftsforscher gehen davon aus, dass die Wirtschaftsleistung um sieben Prozent einbrechen wird. Das wäre der stärkste Einbruch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung rechnet damit, dass die Zahl der Arbeitslosen bald über drei Millionen steigen wird. 2 Millionen Unternehmer, Restaurants und Solo-Selbstständige haben bereits Insolvenz angemeldet. Und das Ende der Fahnenstange ist noch gar nicht erreicht. Viele Gastronomen haben ihre Betriebe bereits wieder zugesperrt, denn die Kundschaft bleibt vielerorts aus.

Die Panikmache der Regierungen hat ganze Arbeit geleistet. Viele haben immer noch Angst, sich mit dem „Killervirus“ zu infizieren und daran zu sterben. Viele haben aber gar keine Lust auf Restaurantbesuche, die so gemütlich sind, wie der Besuch in einer Bahnhofshalle und wo man zudem – entgegen des Datenschutzgesetzes – seine persönlichen Daten abgeben muss, um bedient zu werden. Auch in Hotels dürfte es mit den absurden Abstandsregelungen weitaus weniger gemütlich sein, als noch vor der Corona-Krise. Offenbar wird alles dafür getan, dass weitere Millionen Menschen arbeitslos werden, weil ganze Branchenzweige niedergehen. Ist das aller nur ein Zufall oder möglicherweise doch ein von langer Hand orchestrierter Plan? So zumindest wirkt es fast – wie Sie auch hier lesen können…