Britischer Richter: Assange wird nicht an die US-Justiz ausgeliefert

Die Verkündigung der Londoner Richterin am Montag, dass der Journalist und Whistleblower Julian Assange nicht an die US-Justiz ausgeliefert werden darf, wird von seinen Unterstützern und all jenen, die für die Pressefreiheit und Wahrheit kämpfen, als großer Erfolg angesehen. Julian Assange war 2010 unter der Obama-Regierung von der US-Behörden der Verschwörung und des Hackens von Regierungscomputern unter Verletzung des Spionagegesetzes beschuldigt worden.

Richterin Vanessa Baraitser berief sich bei seinem Urteil auf die harten Haftbedingungen, welche Assange in den USA erwarten würden. Die Gefahr, dass seine ohnehin angeschlagene Gesundheit leiden oder Assange unter den Haftbedingungen Suizid begehen könnte, sei zu groß, so die Richterin. Es sei damit zu rechnen, dass Assange in den USA in einem Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert werden und er dort einen Weg finden würde, Selbstmord zu begehen.

Assange ist Medienberichten zufolge seit April 2019 im britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh inhaftiert. Die Möglichkeit, dass Assange zunächst auf Kaution freigelassen wird, wird wahrscheinlicher. Gegen Assange wurden 17 Anklagepunkte wegen des Verstoßes gegen das US-Spionagegesetz erhoben sowie wegen Verschwörung und Hackens von Regierungscomputern.

Beobachtern zufolge könnte es wahrscheinlich sein, dass Präsident Trump Assange „begnadigen“ wird. Beobachter vermuten, dass Assange ein Ass im Ärmel von Trumps Karten sein könnte, da dieser über umfangreiche Kenntnis der Obama-Clinton-Biden-Verbrechen besitzt. Assange könnte als Kronzeuge bei Prozessen oder Tribunalen eingesetzt werden. Es geht zudem das Gerücht, dass Assange mit Trumps Onkel John G. Trump verwandt sein soll, da die Ähnlichkeit zwischen den beiden frappierend sei.

Die britische Richterin hat jedenfalls der US-Justiz, die ohnehin korrupt und unterwandert zu sein scheint, zunächst einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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11 Kommentare zu "Britischer Richter: Assange wird nicht an die US-Justiz ausgeliefert"

  1. Gott Sei Dank der Vernunft .. Was Hat der Mensch Mitgemacht DANKE London

  2. Werner Eugen Lardy | 5. Januar 2021 um 19:22 | Antworten

    Werte Journalistinnen & Journalisten! Freue mich sehr, was jetzt gerade bei und mit Julian Assange geschieht! Seine mutige und berechtigte Tätigkeit als Whistleblower sollte weiterhin möglich und erfolgreich sein, ebenso seine Gesundheit, die sich bessern möge. Die zumindest wünsche ich ihm für dieses Neue Jahr 2021, das meines Erachtens ein Jahr des Erfolges und Bekämpfung diverser Korruptionen in der USA und auch bei anderen Regierungen! Ich unterzeichne hier mit WEL (im Sinne von well).

  3. Werner Eugen Lardy | 5. Januar 2021 um 19:26 | Antworten

    Ergänzung zum letzten Satz, den ich vergaß, abzuschließen: …diverser Korruptionen in der USA und auch bei anderen Regierungen weltweit! gesehen möge! WEL.

  4. Was da wohl stimmt ? Nach mehreren Telegramkanälen soll Assange bereits in den USA sein. (???)

  5. Gute Aussichten für J.Assange die ich Ihm von ganzem Herzen gönne!
    Darüber hinaus gehe auch ich davon aus das President Trump Ihn von seiner Strafe freispricht und Ihn als Ritter in diesem erbitterten und ekelhaftem Krieg einsetzen wird. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das der Amerikaner lieber einen Biden zum Oberbefehlshaber haben möchte denn dann wäre der Pädophälie keine Grenze mehr gestellt. Dem Deep State ein Ende

  6. Bin sehr erleichtert über diesen Richterspruch!! — Bitte verbesserten in eurem Artikel nur die die Zeile: „Richterin Vanessa Baraitser berief sich bei seinem Urteil …“ in “ Richterin Vanessa Baraitser berief sich bei ihrem Urteil…“

  7. Glaubt hier wirklich Irgendjemand ernsthaft, daß es Herrn Assange im britischen Knast (Hochsicherheitstrakt/Einzelhaft) besser geht als in US-gefangenschaft? ER ist bereits nach kurzer Zeit dort in ein menschliches Wrack verwandelt worden, was auch dort auf Folter und Misshandlung schliessen läßt

  8. Für mich ist der Mann ein Held! Er wird unfair behandelt weil er Störrfaktor für die Herrschenden ist. Hier hätte sich Angela Merkel profilieren können. Dafür fehlt ihr der Mut!

  9. Gabriele Vanek | 6. Januar 2021 um 23:43 | Antworten

    Ich wünsche Herrn Assange alles erdenklich Gute , vor allem Gesundheit und Lebensmut . Ich ziehe meinen Hut vor so viel Mut und Courage sich gegen Verbrecher zu stellen unm die Wahrheit aufzudecken .

  10. Ich denke, Assange wird nun als eine art wirtschaftspolitisches Tauschmittel fungieren.

    Nach dem Brexit hatte GB wohl gehofft mit den USA ein günstiges Freihandelsabkommen zu schließen. Das hat wohl bisher nicht so recht geklappt.

    Warum also Assange einfach so umsonst ausliefern, wenn man die Auslieferung doch in Zukunft auch an gewisse Gefälligkeiten knüpfen kann?

  11. Ich wünsche Herrn Assange auch alles Gute.

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