Was tun, wenn Sie Symptome einer Sonnenallergie haben?

Eine Sonnenallergie bedeutet, dass Ihr Körper auf Sonnenlicht überreagiert. Obwohl die Sonne eine fantastische Quelle für Vitamin D ist, das viele Vorteile für Sie hat, können Menschen mit einer Sonnenallergie die Strahlen nicht vertragen, was stattdessen Hautausschläge, Juckreiz, Nesselsucht, Schwellungen und andere Probleme verursachen kann. Wenn Sie diese Sonnenallergie Symptome auch nach einem Aufenthalt in der Sonne oder nach einer anderen Art von Lichtexposition haben, besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Es gibt verschiedene Arten von allergischen Reaktionen, die durch UV-Licht ausgelöst werden: photoallergische Reaktion, phototoxische Reaktion und photangiogene Reaktion. Hier erfahren Sie, was zu tun ist, wenn Sie Symptome einer Sonnenallergie haben.

Was sind die Symptome einer Sonnenallergie?

  • Hautausschläge und Juckreiz

Die häufigsten Symptome einer Sonnenallergie sind Hautausschläge und Juckreiz. Diese werden durch die Freisetzung von Histamin während einer Reaktion verursacht.

  • Nesselsucht und Juckreiz

Ein juckender Hautausschlag und Nesselsucht sind häufige Symptome einer Sonnenallergie.

  • Schwellungen und Rötungen

Auch wenn es sich bei einer Sonnenallergie nicht um eine echte Allergie handelt, können Schwellungen, Rötungen und andere Unannehmlichkeiten auftreten.

  • Blasen und Wunden

In seltenen Fällen kann eine Sonnenallergie zu Blasen und Wunden führen.

  • Anaphylaxie

Eine Sonnenallergie kann bei manchen Menschen eine Anaphylaxie auslösen. In diesem Fall können Haut, Rachen und der gesamte Körper sehr schnell einen anaphylaktischen Schock erleiden.

  • Andere Symptome

Andere Symptome einer Sonnenallergie sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Atembeschwerden.

Wie kann man eine Sonnenallergie vorbeugen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Sonnenallergie vorzubeugen. Dazu gehören das Tragen von Kleidung, die die Haut bedeckt, wenn Sie sich im Freien aufhalten, das Meiden der Sonne zu den Hauptverkehrszeiten und die Verwendung eines Sonnenschutzmittels mit LSF 30+.

Tragen Sie im Freien Kleidung, die Ihren Körper bedeckt, einschließlich eines breitkrempigen Huts und einer UV-blockierenden Sonnenbrille. Vermeiden Sie auch Sonnenbänke. Außerdem vermeiden Sie den Aufenthalt im Freien zu den Hauptverkehrszeiten, wenn die Sonne am stärksten ist. Wenn Sie sich dann draußen aufhalten müssen, achten Sie darauf, dass Sie Sonnenschutzmittel und schützende Kleidung verwenden.

Zusammengefasst: Verwenden Sie ein Sonnenschutzmittel mit LSF 30+, das sowohl UVA- als auch UVB-Schutz bietet. Suchen Sie nach einem Produkt, das sowohl UV-Schutz als auch Lichtschutz bietet. Schatten, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Tragen von Schutzkleidung können helfen, Sonnenallergien zu verringern.

Wie kann man die Symptome behandeln?

Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, besonders an heißen Sommertagen. Nehmen Sie des weiteren Antihistaminika ein, bevor Sie ins Freie gehen, um die Histamin-Ausschüttung zu verringern. Achten Sie darauf, dass Sie sie mehrere Stunden vor dem Aufenthalt im Freien einnehmen, um Schläfrigkeit zu vermeiden. Vermeiden Sie auch künstliches Licht wie Sonnenbänke und nehmen Sie Vitamin-D-Präparate ein, um einen Mangel zu vermeiden.

Wie erkennt man Anaphylaxie?

Eine anaphylaktische Reaktion ist eine schwere allergische Reaktion. Sie kann nach dem Kontakt mit einem beliebigen Allergen, einschließlich Sonnenlicht, auftreten. Anaphylaxie ist ein medizinischer Notfall. Suchen Sie daher sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:

  • Hautausschlag, Schwellungen, Juckreiz und Nesselsucht sind häufige Symptome einer Sonnenallergie.
  • Schwellungen, auch am Hals oder in anderen Bereichen, können auf Anaphylaxie hinweisen.
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Krämpfe können ebenfalls auf Anaphylaxie hinweisen.
  • Kurzatmigkeit, Keuchen und andere Anzeichen von Atembeschwerden können auf Anaphylaxie hinweisen.
  • Schwindel und Ohnmacht deuten in der Regel darauf hin, dass sofort ein Arzt aufgesucht werden muss.
  • Schwäche, insbesondere in den Beinen, Armen oder im Rumpf, kann auf eine Anaphylaxie hinweisen und erfordert sofortige ärztliche Hilfe.
  • Niedriger Blutdruck und Schwindelgefühle können auf Anaphylaxie hinweisen und erfordern sofort ärztliche Hilfe.

Schlussfolgerung

Sonnenallergie ist eine Hauterkrankung, die durch Sonnenlicht ausgelöst wird. Betroffene können bereits nach wenigen Minuten in der Sonne einen Ausschlag oder Juckreiz entwickeln. Die Symptome einer Sonnenallergie können auch nach dem Aufenthalt in künstlichem Licht, z. B. im Solarium, auftreten. Obwohl die Sonne eine fantastische Quelle für Vitamin D ist, das viele Vorteile für den Menschen hat, können Menschen mit einer Sonnenallergie die Strahlen nicht vertragen, die stattdessen eine allergische Reaktion auslösen können, je nach Art der Allergie.

Sonnenallergien lassen sich durch Schutzkleidung und Sonnenschutzmittel vermeiden und können mit Antihistaminika behandelt werden. Wenn Sie an einer Sonnenallergie leiden, sollten Sie es vermeiden, sich während der Hauptverkehrszeit im Freien aufzuhalten, und die folgenden Tipps beachten, um Ihre Symptome zu lindern