in D/A/CH

Bereits 2015 sagte IWF Chefin Christine Lagarde bei einer Tagung, Regierungen sollten CO2-Steuern erheben, damit Geld in die Staatskassen fließe. Lagarde sagte damals wörtlich: „Die Steuer hat insbesondere den positiven Effekt, dass sie den Staaten, deren Haushaltslage durch die Finanzkrise angespannt ist, frisches Geld in die Kassen spült“. Viele hätten ihre finanziellen Rücklagen aufgebraucht, doch es bedürfe immer eines gewissen Puffers, um die nächste Finanzkrise zu bewältigen. In so einer Lage könnte eine CO² Steuer eine neue Einnahmequelle schaffen.

Die „Empfehlung“ Lagardes hat Gehör gefunden, denn seit ein paar Monaten werden die Forderungen nach einer CO2-Steuer immer lauter. Nicht nur die Grünen fordern die Einführung einer CO2-Steuer. Jetzt plädiert auch der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, für eine einheitliche CO2-Abgabe. Künftig müsse der Ausstoß von Kohlendioxid mit einer einheitlichen Abgabe belegt werden. Alle „relevanten Marktteilnehmer“ bekämen dasselbe Preissignal. Dann würde CO2 zugunsten des Klimaschutzes eingespart, wo es am schnellsten und einfachsten möglich ist, sagte Schmidt in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“.

 

Das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung sei nicht ausreichend. Zudem gebe es hinsichtlich der Klimaschutzpolitik keine gemeinsame Zielsetzung und keinen „erkennbaren Willen der großen Koalition, bei den Mitteln ökonomisch effizient vorzugehen“. Ginge es nach Schmidt, würde die EU einen einheitlichen EU-Zertifikathandel für CO2 einführen: „Ein Mindestpreis auf CO2, der schrittweise steigt, würde den bestehenden Emissionshandel nach unten hin absichern. In allen anderen Wirtschaftsbereichen müssten Steuern und Abgaben so umgestaltet werden, dass ein gleiches Preissignal für alle Emissionen gelte. Wer also mehr CO2 ausstoße, der solle auch mehr bezahlen“, so Schmidt in der Wirtschaftswoche.

Die Weichen für die CO2-Steuer werden im Hintergrund bereits gestellt. Stellen Sie sich auf eine baldige Erhebung von CO2-Abgaben für all die Bereiche ein, in denen durch Verbrennung sogenannter fossiler Brennstoffe CO2 entsteht.

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14 Kommentare

  1. Dies habe ich schon vor Jahren vorausgesagt und niemand wollte es für möglich halten. Negative Prognosen oder Verschwörungstheorien werden immer schneller Wirklichkeit und die Betroffenen applaudieren noch dazu. Die Bevölkerung scheint einer verhängnisvollen Massensuggestion ausgesetzt zu sein, die in den sicheren Untergang führt.

  2. Auf Auf die Dinger in diesem Land (Bürger kann man nicht mehr sagen, denn diese müssten Hirn haben, was die Mehrheit nicht mehr hat) werden wie die Lemminge in den Abgrund mit Jubeln stürzen und bei Aufschlagen noch sagen….ach ist das alles fein in diesem Land…

  3. Wir pumpen den ganzen Kohlenstoff, der sich über Jahrmillionen unter der Erde gesammelt hat, in unsere Atmosphäre.
    Dass das nicht gut für unsere Umwelt ist, ist unbestreitbar!
    Zumal die für uns erreichbaren Kohlenstoffquellen ein schwindender Rohstoff sind.
    Die Förderung wird also dementsprechend mit der Zeit auch teurer.

    Eine CO2-Steuer wäre also im Interesser aller, und vor allem im Intereresse unserer Kinder.
    Eine solche Steuer wäre meines Erachtens aber nur sinnvoll, wenn sie die größeren Unternehmen stärker betrifft, und wenn die Erlöse in die Forschung in Richtung umweltbewusster Energieerzeugung investiert werden. Als Entschädigung sozusagen.

    Gerade wir hier können es uns doch leisten, für die Umwelt ein wenig zurückzustecken.

    • Die Tatsache, dass der Energieverbrauch ein Problem darstellt,
      ist vollständig von den Absichten der Politik in Fragen des CO2 zu trennen .
      CO2 ist nur Vorwand zur Durchsetzung globalistischer Abzockerpolitik .

    • Blablabla, seit wann wird die Luft sauberer, wenn man für deren Nutzung ur Kasse gebeten wird!! Auf der einen Seite Bäue fällen, damit 5G Reichweite bekommt, auf der anderen Seite rumjammern wegen zu hohem CO2 Ausstoß! Was bitte läuft denn bei den werten Verantwortlichen nicht richtig im Hirn?? Und dann diejenigen die blind durch die Gegend laufen und nichts checken… CO2 Klimawandel..die allerletzte Lachnummer!! Warum lassen sich alle verarschen?

    • Sehr geehrter Hr. Schuhmacher,
      vielleicht beginnen Sie mal, selbst zu denken und das Eingetrichterte ernsthaft zu hinterfragen!
      Zitat: „Wir pumpen den ganzen Kohlenstoff, der sich über Jahrmillionen unter der Erde gesammelt hat, in unsere Atmosphäre. Dass das nicht gut für unsere Umwelt ist, ist unbestreitbar!“
      Wie kommen Sie darauf? Es wird endlich Zeit, den Lügnern, Betrügern und Manipulatoren der giftgrünen „Umwelt“-Mafia (IPPC) einen kräftigen Tritt zu verpassen und sie dahin zu befördern, wo sie hingehören – in die Wüste!
      Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann schauen Sie sich einfach folgenden Beitrag an und hören Sie vor allem gut zu. Auch wenn es Ihnen schwer fällt:
      https://www.youtube.com/watch?v=SG3yT0Ol8ik
      Mit freundlichen Grüßen

    • Wer sich für den Zusammenhang von vermehrtem CO2 in der Luft und vermehrtem Pflanzenwachstum interessiert, der kann sich ja einfach mal überlegen, warum Betreiber von Gewächshäusern, die 400 ppm enthaltende Luft um bis zu 1.000 ppm CO2 anreichern. Oh Wunder, diesen Frevel betreiben sie, um die Erträge ihrer Kulturen drastisch zu steigern. Nicht nur das, es erhöht auch noch die Vitalität der Pflanzen gegenüber Schädlingen. Und zur Optimierung dieser Gedanken nochmals die Gegenfrage: Was würde auf diesem Planeten noch wachsen, sollte es uns tatsächlich gelingen die 0,0038 Prozent dieses doch überaus schädlichen CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen? Nichts, rein gar nichts! Das wäre die nächste gute Geschftsgrundlage, die dann noch lebenden Menschen endgültig in den Würgegriff zu bekommen. Wer dann noch über CO2 verfügt, ist mit seinen hermetisch abgeriegelten Gewächshäusern endgültig der König des Planeten.
      https://qpress.de/2019/02/22/ruestungsindustrie-erwaegt-harten-krieg-gegen-co2/

  4. Umweltschutz ist in D nur dann „gut“, wenn man dem Bürger Geld aus der Tasche ziehen kann. Das Motto: Kauft möglichst aller 2 Jahre energiesparende neue Technik und schmeißt das alte weg. Keiner denkt darüber nach, das die alte Technik aufgrund ihrer Langlebigkeit viel mehr CO2 spart, wie das neue Gelumpe, was dann garantiert nach 2 Jahren (geplante Obsoleszenz) kaputt ist. Allein die Herstellungsprozesse und das Recycling verschleudert Unmengen CO2 und Ressourcen. Dieselautos sind schlimm, betrifft ja den Bürger – Am Himmel diese Mega-Umweltsünde der Luftdreckschleudern (ugs Flugzeug) ist seltsamerweise OK, weils Mrd. bringt. Umweltschutz dient in D nur der Wirtschaft, es sind Wirtschaftsprogramme um Geld zu generieren, der Natur nützt das gar nichts.

  5. Ist CO2 ein schädliches Gas? Na klar, denn täglich ersticken Tausende beim Selters trinken!
    Wenn „schädliche Gase“ nun bald besteuert werden, mein Gott, da wird ‚uns Mutti‘ aber bald Post vom Finanzamt bekommen! Bei DEM Ausstoß….

    ;-))

  6. Wenn die CO2- Steuer kommt, kann man ja die Steuer auf Mineralöl und andere Kohlenstoff- Energieträger abschaffen, dann wäre auch schluß mit der Steuer auf die Steuer …

  7. Co2 Sanktionen für Kfz importe sind in der Schweiz schon längst Realität.

    Kleinhändler sind bereits so gut wie ausgestorben. Vergessen Sie das mal ganz schnell als priv. Autohändler…