Bestialische Verbrechen in Odessa unter Aufsicht von US-Spezialeinheiten

Auf dem 1. Video von Eliason ist klar zu sehen, dass der Eingang in Brand gesteckt und das Gebäude beschossen wird, während von drinnen nicht ein Schuss kommt.

Die volle Wahrheit über die Ereignisse in Odessa kommt nun ans Licht. Russia Today nannte es „eine gigantische Operation unter falscher Flagge“. Mike Whitney schreibt in seinem Artikel „False Flag in Odessa Pathetic U.S. Media Coverage„:

„Es ist jetzt klar, dass viele der anti-Junta Aktivisten, die das Gewerkschaftshaus besetzten, weder verbrannt noch durch Rauch erstickt wurden, sondern bestialisch aus nächster Nähe von Agenten und Verbrechern erschossen wurden, die in das Gebäude eingedrungen waren, um so viele Leute wie möglich zu töten und dann unerkannt zu entkommen. Manche der Opfer – wie eine junge Frau, die im 8. Monat schwanger war – wurde mit einem elektrischen Draht erdrosselt… in einem Raum, in dem es kein Anzeichen von Feuer oder Rauch gab (Foto im Netz -auch Facebook – zu finden!). Eine andere Frau war – von der Hüfte abwärts nackt – vergewaltigt, getötet und dann in Brand gesetzt worden … Viele waren erst erschossen und dann angezündet worden … das beweist, dass das Feuer nicht Ergebnis eines spontanen Zusammenstoßes, sondern eine sorgfältig geplante „schwarze Operation“ war, bei der wahrscheinlich ausländische Geheimdienste Hand in Hand mit den Faschisten arbeiteten.“

Die Anwesenheit von 400 Mann US-Spezialeinheiten ist sogar von ‚Bild‘ und AFP bestätigt worden.

Whitney meint nicht zu Unrecht, dass dieser Amoklauf Teil einer Strategie ist, Russland in eine militärische Konfrontation zu zwingen. Aber Whitney kannte noch nicht das volle Ausmaß dieses unglaublichen Massakers. Es sind nicht 38, nicht 50, sondern weit über 100 Menschen auf die unmenschlichste Art und Weise umgebracht worden. Das beweisen die Dokumente in diesem Artikel:

Videos and Photos of the Odessan Massacre, and Why It Was Done“ von Eric Zuesse.

Er warnt, dass nur reife Leute diese Bilder anschauen sollen und schreibt:

„Zum ersten Mal in der Geschichte ist ein organisiertes Massaker an Zivilisten von so vielen Leuten aus den verschiedensten Winkeln und Perspektiven gefilmt worden im Moment des Geschehens, und außergewöhnlich detailliert in „Echtzeit“, wobei die Täter keine Furcht vor negativen Folgen ihrer Taten hatten, und sogar die Foltern und den Tod ihrer hilflosen Opfer bejubelten und feierten. Die Täter bekümmerten sich nicht, weil sie nur taten, was die Regierung (die von den USA dem Land aufgezwungen wurde und wofür der amerikanische Steuerzahler 5 Mrd. $ bezahlte) wollte, dass sie tun und bei der Durchführung geholfen hatte. Diese Leute hatten einfach Spaß, wie auf einer Party, nichts wirklich Ernstes.“

Und dann zeigt er die Videos, die von George Eliason, einem Amerikaner, der in der Ukraine lebt, aufgenommen wurde, der die Ereignisse auf Schritt und Tritt begleitete. Außerdem Videos, die von den Faschisten selbst aufgenommen und ins Netz geladen wurden. Und von denen, die die Leichen einsammelten, um sie an geheimen Orten zu verbrennen, ist die Rede von mindestens 116 Toten.

Ich gehöre nicht zu den Personen, die „reif“ genug sind, diese Videos anzuschauen. Ich übersetze diese Texte auch nicht. Ihr könnt selbst sehen und lesen und das Ausmaß der Lügen und Unterlassungen der Westmedien wird jedermann klar werden.

Aber ich möchte etwas noch hinzufügen. Putin hat wieder und wieder versprochen, die russischen Bürger und russisch-sprechende Bevölkkerung der Ukraine zu schützen. Wo bleibt jetzt sein Schutz. Wie kann er so ein immenses Verbrechen wortlos geschehen lassen und einfach übergehen? Einige von euch werden sich sicher an Falluja im Irak erinnern, wo einige echt kriminelle US-Blackwater- Gangster von den Irakern erschossen und hinterher durch die Straßen geschleift wurden.

Daraufhin haben die USA die Stadt mit atomaren Waffen, mit Phosphorbomben, mit allem, was sie überhaupt zur Verfügung hatten, so gut wie platt gemacht. Es hat zehntausende zivile Opfer gegeben, und die Menschen sterben heute noch am atomaren Staub und den sonstigen Giften, und ungezählte Babies werden mit ganz furchtbaren Schäden geboren.

Und hier werden mindestens 116 unbewaffnete Zivilisten, die im übrigen nicht das Gewerkschaftshaus besetzt hatten, sondern hineingeflüchtet (manche sagen, wie in eine Falle hineingedrängt wurden, um sie liquidieren zu können), auf absolut unmenschliche Weise gekillt, vergewaltigt, gefoltert, verbrannt – und Russland lässt es geschehen.

Warum passiert nirgends etwas? Warum werden einige dieser Fotos nicht aufgeblasen und an die Mauern unserer kriminellen Medien geklebt, an die Litfasssäulen, an die öffentlichen Gebäude? Unwissenheit? Das kann es nicht sein. Wo das Netz voll davon ist. Also Gleichgültigkeit, Wurschtigkeit. Sind ja bloß Russen, oder wie?

Dies ist ein Tag der Trauer. Mike Whitney stellte seinem Text einen Vers der großen russischen Dichterin Anna Achmatowa (1889 – 1966) voran, an deren Museum ich gerade in St. Petersburg vorbeiging, aus ihrem Werk ‚Reqiem‘, das ich hier einfach übernehme. Da ich keine offizielle Übersetzung finde, nehme ich meine:

„Nicht unter fremden Himmeln
Noch unter fremden Schwingen geschützt –
Teilte ich all dies mit meinem eignen Volk
Dort, wo das Unglück uns aus den Augen verlor.“

“Not under foreign skies
Nor under foreign wings protected –
I shared all this with my own people
There, where misfortune had abandoned us.”

– “Requiem” – Anna Akhmatova

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