Kryptowährungen: Die Institutionellen kommen – gehts jetzt richtig los?

Obwohl es in den vergangenen Tagen eher positive Nachrichten zu den Kryptowährungen gab, kam es zu einer leichten Korrektur. Diese ist höchstwahrscheinlich noch nicht ganz zu Ende, bietet aber generell eher Kaufgelegenheiten. Aber welche positiven Nachrichten meine ich eigentlich? Nun, der noch recht neu amtierende SEC-Chef Gary Genssler hat sich kürzlich dahingehend geäußert, dass seine Behörde wohl zeitnah erste Bitcoin beziehungsweise Krypto ETFs zulassen könnte.

Seiner Ansicht nach wäre es jedoch für die SEC einfacher, wenn sich diese ETFs nicht auf Coins/Tokens direkt, sondern auf entsprechende Futures (es gibt bereits Bitcoin und Ethereum Futures!) beziehen würden. Denn anders als die Krypto-Märkte, seien diese Futures-Märkte schon reguliert. So nett jedoch solche ETFs wären, immer mehr institutionelle Anleger befassen sich inzwischen nicht mehr nur grundsätzlich mit Kryptowährungen, sondern haben begonnen zu investieren.

Institutionelle Anleger treiben Solana (SOL) in die Höhe

Einer der Favoriten der Institutionellen war dabei zuletzt die Kryptowährung Solana (SOL). Dazu folgendes Chartbild, das wohl sehr eindrücklich schildert, was durch solche Käufe vom Großkapital bei einem einzelnen Coin/Token passieren kann.

Solana (SOL), Chart, 6 Monate (in US-Dollar)

Quelle: Guidants

Dieser Chart zeigt sehr schön, dass bereits Ende März begonnen wurde Solana (SOL) einzusammeln. Wie viele Kryptowährungen erreichte der Coin dann im Mai ein Allzeithoch, ehe der von Elon Musk initiierte „Krypto Crash“ – letztlich nur eine Korrektur – folgte. Doch nach Ausbildung eines dreifachen Bodens („Triple Bottom“) ging es anschließend steil nach oben, zuletzt mit einem Monstergap. Dadurch wurde ein neues Allzeithoch generiert, was gemäß der charttechnischen Lehre das stärkstmögliche Kaufsignal ist. Dementsprechend steil kann Solana (SOL) in den letzten Tagen auch zulegen.

Weitere Coins/Tokens, die ganz oben auf der Favoritenliste der institutionellen Anleger stehen sollen sind die, die zu den führenden Smart Contract-Plattformen gehören. Allen voran natürlich Ethereum (ETH), aber auch Cardano (ADA), Ethereum Classic (ETH), Tron (TRX) und EOS. Auch NEO würde sicherlich dazu gehören, wird aber derzeit aufgrund des China-Risikos eher etwas gemieden. Dafür hat sich das „Big Money“ zuletzt sehr stark auf Avalanche (AVAX) gestürzt. Das englische Wort Avalanche bedeutet auf Deutsch übrigens Lawine.

Privatanleger lieben Helium (HNT) und Polygon (MATIC), auch institutionelle Anleger haben Polygon (MATIC) im Visier

Zwar konnte auch der ein oder andere Favorit der Privatanleger, wie beispielsweise Helium (HNT), zuletzt durchstarten. Aber so gut Helium auch sein mag, die institutionellen Anleger haben andere Anlagekriterien und haben daher andere Favoriten. So könnte im Bereich des Decentralized Finance (DeFi) Polygon (MATIC) eine ganz große Nummer werden. Dementsprechend haben hier zuletzt verstärkt institutionelle zugegriffen. Zur Wahrheit gehört aber auch: nachdem das viele Privatanleger schon zu Jahresbeginn taten.

Ich denke jedoch, dass der Investmentansatz des Big Money auf längere Sicht sehr vielversprechend ist. Denn die Big Boys versuchen nicht kurzfristige Hypes (durch Trades) zu spielen, sondern in mittel- bis langfristig aussichtsreiche Plattformen zu investieren. So erklärt sich auch deren Faible für Ethereum (ETH), Cardano (ADA), Solana (SOL), Avalanche (AVAX) sowie Polygon (MATIC).

Daher sollten Sie als Privatanleger diesen Investmentansatz ebenfalls aufgreifen und verfolgen. Dabei haben Sie den Vorteil, dass die Investmentprofis derzeit erst damit begonnen haben in Kryptowährungen zu investieren. Wenn Sie daher frühzeitig einen späteren Favoriten der Profis identifizieren, können Sie vor diesen einsteigen und so von der später durch diese ausgelösten Kursrally entsprechend profitieren.

In meinem Krypto-Service ist uns dies beispielsweise mit Solana (SOL) sehr gut gelungen. So haben wir Solana (SOL) dort bereits am 4. Juni zu Kursen von seinerzeit 29,78 Euro gekauft. Heute notiert der Coin um 70 Euro und hat sich somit in weniger als zwei Monaten mehr als verdoppelt. An dieser Stelle verrate ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser von NEOPresse, unseren aktuellsten Kauf. Es wird Sie wohl wenig verwundern, dass dies Polygon (MATIC) zu Kursen von 1,24 Euro war.

Fazit: Institutionelle Anleger machen es richtig, aber…

Ich weiß, dass der heutige Artikel ausnahmsweise mal etwas mehr in die Tiefe gegangen ist. Für diejenigen Leserinnen und Leser, die sich noch kaum oder gar nicht mit Kryptowährungen befasst haben, war es vielleicht auch etwas viel Input. Aber ich versuche diesen Input in diesem Fazit mal zusammenzufassen. Kurz und schmerzlos kann man dann schreiben: Institutionelle Anleger steigen verstärkt in Kryptowährungen ein und haben dabei meines Erachtens einen vielversprechenden Investmentansatz gefunden.

Aber: Wenn Sie, als (kleiner) Privatanleger, diesen Investmentansatz verstehen, können Sie diesen auch selbst verfolgen. Sie haben dann sogar den Vorteil, dass Sie deutlich schneller handeln können als die Profis. Sie müssen es also nur schaffen interessante Plattformen wie Solana (SOL) oder Avalanche (AVAX) frühzeitig zu identifizieren und können dann die entsprechenden Coins/Tokens kaufen – und zwar vor den Profis.

Somit würden Sie von einem Einstieg eben dieser in diese Coins/Tokens massiv profitieren. Okay, ich gebe zu, dass es nicht so einfach ist interessante Plattformen unter den inzwischen mehr als 10.000 Krypto-Projekten zu finden. Aber zum Glück können Sie sich da ja Hilfe holen, zum Beispiel in dem Sie meinen Krypto-Service abonnieren. Mehrere hundert Abonnenten haben das schon getan und sind mehrheitlich sehr zufrieden, was angesichts der hervorragenden Performance auch kein Wunder ist!

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