Sensation beim Klimaschutz? Dieser Reaktor könnte die Lösung für Energie und Klima werden

Haben Sie schon mal etwas vom Dual-Fluid-Reaktor des deutsch-kanadischen Kerntechnik Startup Dual Fluid gehört? Nein? Dann wird es aber Zeit! Insider wissen es schon über ein Jahr, dass dieser Reaktor die Lösung für viele Probleme ist im Hinblick auf zukünftige Energieversorgung und Klimaschutz. Jetzt macht das Unternehmen weiter von sich reden, denn es konnte in einer ersten Finanzierungsrunde von privaten Investoren 7 Mio. Kanadische Dollar einwerben. Und der deutsche Mitgründer machte im österreichischen Fernsehen bei ServusTV auf sich aufmerksam, die im Format „Talk im Hangar“ für Verblüffung sorgten.

ServusTV zum Klimagipfel in Glasgow: Echte Taten oder Gipfel der Heuchelei?

Am 04.November strahlte das österreichische Fernsehen auf ServusTV eine für die Zukunft unglaublich interessante Sendung aus. Kernig verkündete der Artikel, der bereits einen Tag vor Ausstrahlung der Sendung, auf der Webseite von servustv.com zu lesen war: „Ist die Erde noch zu retten? Ist es vielleicht schon eine Minute nach Mitternacht? Die Schlagzeilen in den Medien rund um den Glasgower Klimagipfel könnten kaum düsterer sein. Seit Sonntag treffen sich in der schottischen Hauptstadt die führenden Nationen der Welt zur alljährlichen Klima-Debatte und wieder warnen Politiker und Aktivisten vor einem wohl bald schon nahenden Weltuntergang, wenn der weltweite C02-Ausstoß nicht ebenso schnell wie radikal gesenkt werde. Kranke Wälder, überflutete Täler und jährlich neue Hitzerekorde seien untrügliche Zeichen eines voranschreitenden Klimawandels, der unser aller Existenz bedrohe.

Doch nicht alle Staaten und Experten ziehen bei den ambitionierten Zielen mit: China, Russland oder auch Indien scheren aus, während die meisten europäischen Staaten weiter eisern am möglichst sofortigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern festhalten.“ Und dort kam auch der deutsche CEO Götz Ruprecht von Dual Fluid mit unglaublich interessanten Aussagen zu Wort. Die besten Aussagen hier in diesem Video ab Minute 10:07.