in USA

Nachdem der Kinderschänder und Sexhändler Jeffrey Epstein für tot erklärt worden ist, hat das FBI nun begonnen, Epsteins Privat Insel auf den zu den USA gehörigen Jungfern Inseln zu untersuchen. Über ein Dutzend FBI-Agenten wurden dabei beobachtet, wie sie die Karibik-Insel des Pädophilen stürmten. Die Insel, das auch als „Pädo-Insel“ bezeichnet wird, gilt als Zentrum einer laufenden Untersuchung gegen den kriminellen Financier und seine Mittäter. Denn da Epstein für tot erklärt worden ist, können nun alle Untersuchungen und weitere Enthüllungen von Mittätern erfolgen, die sonst bis zum Prozess nächstes Jahr hätten warten müssen – also viel zu lange.

Epstein soll dort minderjährige Mädchen gefangen gehalten, als Sexsklaven benutzt und auf der Insel missbraucht haben und von anderen Prominenten missbraucht haben lassen. Zahlreiche Prominente, darunter Adelige, Schauspieler und Politiker sollen bereits im Visier der Untersuchungen sein. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf Verdächte in den USA, sondern auf der ganzen Welt.

Die Mädchen sollen in unterirdischen Räumen gefangen gehalten worden sein. Bislang liegen der Öffentlichkeit noch keine Beweise vor. Bekannt ist jedoch, dass der Millionär von vielen seiner mächtigen und reichen Freunde auf der Insel besucht worden ist, darunter die Clintons.

US-Präsident Donald Trump, dem die Mainstream-Medien eine Freundschaft mit Epstein andichten wollen, hatte Epstein am 06. Juli verhaften lassen. Trump hatte sich bereits vor über 10 Jahren von Epstein distanziert, hatte die Insel nie besucht und war nie mit dem „Lolita Express“, Epsteins Privatflugzeug, mitgeflogen. Trump hatte Epstein bereits vor vielen Jahren aus seinem Club in Mar a Lago in Florida hinauswerfen lassen. Es war dem wesentlichen Beitrag Trumps zu verdanken, dass Epstein bereits 2006 das erste Mal verhaftet werden konnte.

Die britische Zeitung „Daily Mail“ veröffentlichte Foto- und Videoaufnahmen der FBI-Beamte, die jetzt die Epstein Insel untersuchen. Nicht nur die Gebäude, sondern die unterirdischen Tunnel und Räume werden untersucht. Das FBI ermittelt auch zu den Umständen zu Epsteins angeblichem Suizid. US-Justizminister Barr sprach von „ernsthaften Unregelmäßigkeiten“ bei der Überwachung Epsteins und forderte eine „gründliche Untersuchung“ der Todesumstände. Barr sagte vor Journalisten, „er und sein Ministerium seien entsetzt und wütend gewesen, als sie von den Versäumnissen des Metropolitan Correctional Center im New Yorker Stadtteil Manhattan erfahren hätten.“

Vermutlich hat man Epstein in den fünf Wochen im Gefängnis bereits umfassend verhört. Zudem sind weitere Dokumente mit rund einer Million Seiten aufgetaucht. Darin werden auch Prominente wie Heidi Klum, George Clooney und Bill Gates genannt, die in unterschiedlichen Beziehungen zu Epstein verwickelt sein sollen. Einige Beobachter meinen gar, entweder sei Epstein jetzt im Zeugenschutzprogramm oder würde bereits nach Gitmo gebracht, wo er das gleiche Schicksal erleiden dürfte, wie John McCain und George Bush Senior. Die Kabale dürfte nach dieser Theorie in heller Aufregung sein, besonders die Clintons, weil die Untersuchungen im Fall Epstein nun durch seinen „offiziellen Tod“ ungehindert weitergehen können. Trump ist dabei, den „Sumpf auszutrocknen“.

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