in Gesellschaft

Wenn man in Deutschland lebt, so hört man recht früh: dieses Land ist kinderfeindlich. Ich bin Jahrgang ´59, Vater von sieben Kindern und kann im Jahre 2013 sagen: ja, dieses Land ist kinderfeindlich. Die Menschen, die mich in den achtziger Jahren davor gewarnt haben, Kinder in dieses Land zu setzen, hatten recht. Will man wissen, welche Rolle Deutschland in Zukunft in Europa zu spielen gedenkt, welche Ethik und Moral in diesem Land wieder aktiv sind, so ist es nicht verkehrt, wenn man mal schaut, wie des den hilflosesten, kleinsten und niedlichsten der Bürger geht: den Kindern.

Wie wir der „Welt“ entnehmen können, zählen die deutschen Arbeitslosen gemäß einer neuen Studie zu den ärmsten in Europa. Dies ist politisch so gewollt. Man wollte „Druck“ auf Arbeitslose ausüben, schuf dazu ein künstliches Menschenbild vom faulen, gemeinen,  hinterhältigen Schmarotzer, der nichts anderes im Sinn hatte, als den Staat so richtig auszuplündern. Was man dabei billigend in Kauf nahm, war: die „Strafe“, die der Arbeitslose erhielt, traf auch seine Kinder.

Sicherlich gibt es Sozialhilfemissbrauch auch in Deutschland, aber auf einen Euro Sozialhilfemissbrauch kommen 1400 Euro Steuerhinterziehung (1): hier hatte der Gesetzgeber und seine „Impulsgeber“ aus der „Leistungselite“ wohl eher sich selbst zum Maßstab genommen. Impulsgeber war hauptsächlich die Bertelsmannstiftung, die in Deutschland seit vielen Jahren eine neue Politik durchsetzt, siehe Harald Schuhmann in seinem Artikel „Macht ohne Mandat“ im Tagesspiegel:

Gleich, ob es um die Reform von Schulen und Hochschulen geht oder den Umbau der Sozialsysteme, ob die steigende Alterung der Bevölkerung bewältigt werden muss oder der Aufbau einer europäischen Armee organisiert wird, eines ist so fast immer sicher: Die Experten der Bertelsmann-Stiftung sind auf höchster Ebene beteiligt, als Berater, als Moderatoren – und als Antreiber. Von den Kultusministerien bis zum Kanzleramt, von den Kommunalverwaltungen bis zum Amt des Bundespräsidenten gibt es kaum eine politische Behörde, die nicht mit der Stiftung kooperiert. Diese, so heißt es im Leitbild der Organisation, verstehe sich „als Förderin des gesellschaftlichen Wandels“ und nehme „aktiven Einfluss“ zugunsten einer „zukunftsfähigen Gesellschaft“.

So wurde die bundesdeutsche Gesellschaft ganz offen von oben umgebaut, ohne dass sich großer Widerstand in den Medien regte. In schöner Regelmäßigkeit erscheinen  zwar Artikel über Kinderfeindlichkeit und Kinderarmut in Deutschland, gelegentlich spricht auch das Bundesverfassungsgericht mal ein Urteil und die Politik reagiert mit „Bildungsgutscheinen“ im Wert von 10 Euro darauf: an der Verarmung großer Gruppen von Deutschen ändert sich jedoch nichts, wie das Bundesministerium für Familie und Bildung erwähnt:

Ein weiterer Grund für Kinderarmut besteht in geringen Einkommensmöglichkeiten von Geringqualifizierten. Eine Zunahme der Jugendlichen ohne Berufsaubildung in der Vergangenheit führt zu entsprechend hoher Armutsgefährdung von Familien heute und in Zukunft. In den letzten Jahren ist ein kontinuierlich problematischer Zugang zu einer Berufsqualifizierung festzustellen, so dass die Anzahl der Jugendlichen ohne Berufsausbildung ansteigt: Ein wachsender Anteil der Jugendlichen mündet nach der Schule in das sog. „Übergangssystem“ berufsvorbereitender Maßnahmen ein, die keinen Ausbildungsabschluss vermitteln. Mündeten 1995 noch 32 % der Schulabgänge im Übergangssystem, so waren es im Jahr 2006 bereits 40 %.

Wie kommt es eigentlich, dass immer weniger junge Menschen einen Schulabschluss haben – und das in einem Land, das sich beständig über seinen Fachkräftemangel beklagt? Das ist in Deutschland eine natürliche Folge der Aufgabe von „Schule“. Man findet sie unter anderem im neuen schulpädagogischen Wörterbuch von 1993, hier an der Textbörse der Uni Potsdam:

Die Selektionsfunktion: sie bedeutet, dass die Schüler im Hinblick auf verschiedene Schullaufbahnen und Lebenschancen sortiert werden. Bildlich gesprochen ist die Schule einem großen Rüttelsieb vergleichbar, das zwischen den Generationen angeordnet ist und den Zugang zu beruflichen Positionen, sozialem Prestige und materiellem Erfolg steuert. Deshalb ist in diesem Zusammenhang auch gelegentlich von der Allokationsfunktion die Rede. Steuerungsmittel sind in erster Linie die Zensuren und Abschlüsse, die jeweils bestimmten Öffnungen des Siebes zugeordnet sind. Freilich ist die Schule bei der Verteilung der Lebenschancen nicht allein ausschlaggebend; neben regionaler und sozialer Herkunft, Begabung, Geschlecht, Beziehungen spielen nicht zuletzt auch Glück und Zufall eine große Rolle.

Zwanzig Jahre später wissen wir, das die Schule in Deutschland die Selektionsfunktion ebenso gründlich betreibt wie die Integrationsfunktion, die neue deutsche Werte vermittelt:

Genauigkeit, Fleiß und Sorgfalt im Umgang mit Aufgaben, Kooperationsbereitschaft, Verlässlichkeit und Pünktlichkeit im Umgang mit Menschen und Anpassung, Loyalität und Treue gegenüber dem Staat. Weit verbreitet ist die Annahme, dass dies die eigentliche Erziehungsaufgabe der Schule sei.

Am Ende der Selektion verschwinden die armen, die individuellen, die mutigen, die kritischen und die kreativen Schüler aus dem Rüttelsieb, übrig bleibt ein schreckliches Mittelmaß. Man hätte 1993 einfach das schulpädagogische Wörterbuch lesen sollen anstatt den Verlautbarungen der Ministerien zu lauschen: man hätte sich ausrechnen können, dass die PISA-Studie keine sonderlich guten Ergebnisse bringen kann: Selektions- und Integrationsfunktion zusammengenommen führten zu einer Verteilung der Abschlüsse nach sozialen Aspekten, d.h. die Kinder armer Eltern (erst recht die kritischen Kinder armer Eltern) werden frühzeitig aus dem Programm genommen.

Wer nun denkt: das muss so sein, wir müssen uns mehr auf die Leistungsfähigkeit einer Elite konzentrieren, um international wettbewerbsfähig zu sein, der ist einer großen neoliberalen Kampagne auf den Leim gegangen: das Einserabitur eines städtischen Gymnasiums ist im Prinzip ebenfalls nichts mehr wert, denn die Chefposten werden schon vorher verteilt. Dafür gibt es ein wachsendes System von Privatschulen und privaten Universitäten, die vor allem eins zum Ziel haben: die Kinder einer finanziellen Elite in Deutschland vor der Selektionsfunktion und der Integrationsfunktion der Normalschulen zu bewahren.

32280 Euro (plus Nebenkosten) kostet so eine Elitenausbildung pro Jahr zum Beispiel in Schloß Salem. Was dort geleistet wird?

Die Lehrer erzählen von antriebslosen Kindern, vom Kampf um Disziplin. Von Schulkarrieren, die es zu retten gilt. Das klingt nach Hauptschuldiskussion. (2)

Dafür bekommt man aber – wie an anderen Privatschulen dieser Art ebenfalls – ein Adressbuch von „Ehemaligen“, die den Weg in Karrierestufen ebnen, die dem Normalabiturienten verschl0ssen bleiben, selbst wenn er die strenge staatliche Selektion erfolgreich hinter sich gebracht hat. Was ihm nach all´ seiner Anpassung nämlich fehlt, ist die gehörige Portion Snobismus, die man an den Privatschulen lernt. „Mathe ausreichend, Elite: sehr gut“ nennt Julia Friedrichs das entsprechende Kapital in ihrem Buch: Integrationsfunktion wird hier durch die effiziente schauspielerische Darstellung von Führungsanspruch ersetzt. Ein Nebeneffekt: die „Nieten in Nadelstreifen“ werden gezielt in Serie gezüchtet. Nieten in Nadelstreifen? Über die berichtete Günter Ogger 1992 in seinem gleichnamigen Buch, siehe Zeit:

Die 272 Seiten des Buches handeln von „Versagern, Anpassern, Duckmäusern, Fachidioten, Knastbrüdern, Blendern, Langweilern, Greisen“ – kurz: von Deutschlands Managern.

Das Buch stand 1993 auf Platz 1 der Bestsellerlisten, seine Warnung war deutlich:

Die Sündenliste der nadelgestreiften Nieten ist lang, lehrt Ogger. Sie seien übertrieben herrschsüchtig, „absolutistische Fürsten“. Durch längst vergangene Erfolge habe „die Kaste der Manager in den letzten Jahren eine Machtvollkommenheit erlangt, die der Nachlässigkeit ebenso Vorschub leistet wie der Arroganz“

Im Jahre 2013 müssen wir erkennen, das die Warnung nichts gefruchtet hat: Deutschland ist wieder im feudalen Zeitalter angekommen, der neue deutsche Adel züchtet unter dem falschen Etikett „Elite“ seinen kostspieligen Nachwuchs gezielt heran um auch in fernster Zukunft die Verhältnisse fest zu zementieren.

Und so kommt es, dass wir ein teures Bildungssystem mit verbeamteten Lehrern haben, die immer mehr Kinder ohne Schulabschluss produzieren. Gleichzeitig sind Kinder aber ein Armutsrisiko, sogar das Armutsrisiko Nr. 1 in Deutschland – so jedenfalls berichtet die Zeitschrift Focus im Dezember 2012 über die Stimmung ihrer Online-Community:

Die Geburtenrate in Deutschland sinkt weiter dramatisch. Noch nie haben sich so wenige Frauen dafür entschieden, Kinder zu bekommen. Die FOCUS-Online-User führen Gründe dafür auf – darunter finanzielle.

Man hätte vielleicht früher einfach auf normale Leser hören sollen, die nicht – wie viele Journalisten – direkt oder indirekt von der Gunst des Bertelsmann-Imperiums und seiner Netzwerke abhängig sind.

Bereits 2006 schrieb dort der Leser Wolfgang Langmacher:

Nicht die nackte Tatsache, dass so viele Kinder in Armut leben müssen, sondern die Tatsache, dass Kinder zu haben viel zu oft die Ursache des Bezuges von Hartz4 ist, ist die eigentliche Schande. Viele Bewerber werden schon ausgesiebt, wenn sie angeben, Kinder zu haben. Also nicht die „üppige“ Alimentierung von Kindern ist die Ursache, sondern diese Haltung der Personalchefs. Frauen im gebärfähigen Alter gelten schon als Risiko und das muss aufhören! Mit einer Stelle, die mit einem auskömmlichen Lohn vergütet wird, sind die Probleme zu lösen und nicht anders!

Wer Kinder hat, wird arbeitslos. Wer Kinder kriegen kann, ebenso. Bereits 1991 erzählte mir eine Kollegin, dass sie ihren Job bei einem großen Weltkonzern nur deshalb bekommen hätte, weil sie sich ihre Gebärmutter hatte herausoperieren lassen. Erst nach Vorlage der OP-Bescheinigung wurde der Arbeitsvertrag ausgehändigt.

Hier schließt sich der Kreis – und wir bekommen einen kleinen Ausblick auf die Ursachen der Kinderfeindlichkeit in Deutschland. Kinder bedrohen das Leben. Wer noch so wahnsinnig ist und welche bekommt, wird arm und arbeitslos – erst recht, wenn die Beziehung zerbricht und die Schule eine Ganztagsförderung durch einen Elternteil fordert (Hausaufgabenbetreeung, Fahrdienst im morgendlichen Krankheitsfalle, Fahrdienst bei Schulveranstaltungen, Mitarbeit in verschiedensten Gremien), der real gesellschaftlich schon seit Jahrzehnten nicht mehr praktizierbar ist.

2012 gab es seitens der Unicef noch einmal eine Auswertung  von Daten aus dem Jahre 2009 im Rahmen einer „Vergleichsstudie Kinderarmut“. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass sich die Focus-Leser nicht irren:

Die meisten skandinavischen Länder, die Niederlande, Zypern und Slowenien schneiden mit Armutsraten unter sieben Prozent am besten ab, Schlusslicht sind Rumänien und die USA. Deutschland liegt bei diesem Vergleich im oberen Mittelfeld – auf Platz 13 von 35 Ländern. Seit der Vergleichsuntersuchung von 2005 hat sich Deutschland zwar leicht verbessert. Anders als in den meisten Staaten sank hier der Anteil von Kindern, die in einkommensschwachen Haushalten aufwachsen, von 10,2 Prozent (2005) auf 8,5 Prozent (2009). In allen skandinavischen Ländern, den Niederlanden, Österreich, Tschechien, der Schweiz und in Irland sind Kinder jedoch nach wie vor – oft mit deutlichem Abstand – seltener arm. Ebenfalls besser da stehen Island (auch hier auf Platz 1), Zypern und Slowenien.

Die Zahl der Kinder, die in einkommensschwachen Haushalten aufwuchsen, hat sich vermindert. Gleichzeitig stieg eine andere Zahl gemäß einer Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes von 2012 deutlich an:

Im Jahr 2011 haben die Jugendämter in Deutschland 38 500 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 2 100 (+ 6 %) mehr als 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2007 (28 200 Inobhutnahmen) stieg sie um 36 %.

Kinderheime in Deutschland verursachen Kosten von 3000 – 5000 Euro im Monat – pro Kind (siehe z.B. Avaaz) Das Kind eines Arbeitslosen erhält monatlich 68,36 Euro (siehe Süddeutsche aus dem Jahre 2011) für Ernährung PLUS Getränke, macht 2,28 Euro am Tag. Für ein Billigmenü bei McDonalds muss man da schon zwei Tage sparen. Das Bundessozialgericht hat jüngst bestätigt, dass die Menschenwürde durch diese finanzielle Grundausstattung nicht angegriffen wird (siehe Handelsblatt).

Ein Blick auf die Kinder in Deutschland im Jahre 2013 zeigt: wir haben wieder einen Feudalstaat. Das sollte den europäischen Nachbarn zu denken geben – in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal denkt man ja schon. Man hat entsprechende Erfahrungen gesammelt.

Die für Kinder zuständige Ministerin in Deutschland? Ursula von der Leyen (siehe Wikipedia):

Ursula von der Leyen ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst Albrecht (CDU), und dessen Frau Heide Adele. Ursula von der Leyen hat fünf Brüder, darunter Hans-Holger Albrecht, bis 2012 Präsident des Medienkonzerns Modern Times Group, und Donatus Albrecht, Vorstandsmitglied der Münchner Beteiligungsgesellschaft Aurelius.

Sie ist seit 1986 mit dem Medizin-Professor und Unternehmer Heiko von der Leyen verheiratet.

Klassische deutsche Elite. Die Mutter der Ministerin pflegte besondere pädagogische Maßnahmen, siehe Sprengsatz.de:

Sie schickte ihren Sohn Harald ohne Handschuhe in den Wald, einen Strauß Brennnesseln zu pflücken, weil er an einem Schulausflug nicht teilnehmen wollte. Er kam mit dicken roten Fingern zurück.

Ein solcher Ungeist ergießt sich nun über das ganze Land – und als „Sparpolitik“ über ganz Europa.

Ich sagte ja: es lohnt sich, darauf zu achten, was Deutschland mit seinen Kindern macht. Man kann daraus schließen, welcher Ungeist sich hier wieder erhoben hat und jetzt … ganz Europa mit Strafe (oder „Selektion“ und „Integration“ im Sinne deutscher Schulbildung) überziehen will. Man nennt das „Sparpolitik“, deren Auswirkungen zuvor schon an deutschen Kindern getestet wurde.

Die einzig gute Nachricht in diesem Zusammenhang ist: im Jahre 2300 ist der Spuk vorbei. Schon heute leben in Deutschland 7 Millionen Ausländer und 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, ohne die die Geburtenrate noch deutlich geringer ausfallen würde. Geht es so weiter, ist in dreihundert Jahren Schluss mit dem deutschen Feudalspuk (siehe Jan Kluge, a.a.O., Seite 54).

Texte

1: Jan Kluge, Unliebsame Wahrheiten, Redline 2013, Seite 71

2. Julia Friedrichs, Gestatten: Elite, Hoffmann und Campe 2008, Seite 144, hier: Neubeuren.

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Kommentar

  1. … die Geburtenrate ist verbogen. Das Kind Max M., geboren am 1.2.2008, hat Berlin nie gesehen. Aber wurde vom Einwohnermeldeamt in Berlin ein und dann wieder ausgetragen. Statistische Spielereien … ich vermute mal, es werden auch Kinder gezaehlt, die es gar nicht gibt. Dieses eine jedenfalls, das gabs nie. Ist aber in der Statistik drin !

  2. Eine verfehlte Sozial-und Einwanderungspolitik hat diesem Phänomen den Weg bereitet!
    Sozialleistungen an die zu verteilen , die nie einen Groschen eingezahlt haben , Schulen , die in den Ballungsgebieten heute die Aufgabe haben ,den Kids die deutsche Sprache beizubringen , sind nur zwei Beispiele ,warum dieser deutsche Staat keine Zukunft haben wird .
    Die Armut ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen .
    Das Schiff ist im Sinken begriffen , einzig die Kapelle spielt noch …

  3. Um die Misere Schule zu erkennen, reicht es schon aus, sich einmal die Schulbücher der lieben Kleinen anzusehen.

    Ich habe vor kurzem – auf einer privaten Feier – aus einem Schulbuch meines Neffen Grundschule Klasse 4 vorgelesen und die Anwesenden raten lassen, woher diesr Geistesmüll wohl stammen könnte.

    Die Überraschung war dann groß, als das Geheimnis gelüftet wurde. In der Hauptsache wurde auf Comic gesetzt…