Studie aus Kiel: E-Autos erhöhen CO2-Emissionen

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Aufgrund der Corona-Krise hat sich die Merkel-Regierung dazu entschlossen, die staatliche Förderung von Elektroautos von 3.000 auf 6.000 Euro zu erhöhen. Der Anteil des Herstellers von 3.000 Euro bleibt unverändert bestehen. Die Förderung von Elektroautos wird somit im gesamten auf 9.000 Euro erhöht. Bayerns Ministerpräsident Söder verspricht sich von der Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 16% ebenfalls einen Kaufanreiz für Neuwagen. Die verringerte Mehrwertsteuer gilt vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020.

Ob der Sinn dieser Prämie für Elektroautos gegeben ist, sei dahingestellt. Denn von der Corona-Krise betroffene Bürger haben sicherlich anderes im Sinn, als ein Elektroauto zu kaufen. Da bringt auch die Senkung der Mehrwertsteuer nichts. Die „staatliche Hilfe“ mutet vielmehr wie reine Augenwischerei an. Dass der Kauf eines Elektroautos zudem nichts bringt, außer Zerstörung der Umwelt und Förderung von Kinderarbeit in Afrika, zeigt eine Studie aus Kiel.

Widersprechende Forschungsergebnisse…

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Während Merkel & Co. sowie offenbar mit der Regierung zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut ISI behaupten, mit Elektroautos lassen sich 15% bis 30% der CO2-Emissionen, die im Verkehr entstehen, einsparen, kommen Wissenschaftler vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel zu anderen Ergebnissen.

Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel hat in einer Studie herausgefunden, dass der Umstieg auf Elektroautos nicht zu weniger, sondern zu mehr CO2-Emissionen führt. Sogar bis zu 73%! Schmidt kommt zu ganz anderen Ergebnissen als die Fraunhofer-Forscher, weil er – aus seiner Sicht – einen Fehler behoben hat, der die Studien der genannten Autoren durchzieht. Er führt die Endlichkeit der Welt ein und trägt der Tatsache Rechnung, dass Strom, der an einer Stelle verbraucht wird, an einer anderen Stelle nicht mehr zur Verfügung steht. Wenn also mehr Strom verbraucht wird, muss mehr Strom produziert werden, so Schmidt.

Der Umstieg von Verbrennungsmotoren in Kfz auf Elektrobetrieb erforderte die Produktion von rund 94 TWh pro Jahr. Dies entspreche zum einen 18% der derzeitigen jährlichen Stromproduktion, zum anderen formuliere es einen zusätzlichen Strombedarf, so Schmidt. Die Energiewende bestehe darin, dass verlässliche Energieträger wie Kohle, Gas oder Atomenergie durch unverlässliche Wind- und Solarenergie ersetzt werden. Diesen Prozess des Ersetzens von Energien könne man an den exorbitant hohen Stromkosten ablesen, so Schmidt.

Da die sogenannten erneuerbaren Energien aber so unsicher seien, müsse der steigende Strombedarf wieder durch fossile Energieträger gedeckt werden. Wie man es drehe und wende, man komme immer wieder zu dem Ergebnis, dass Elektroautos wesentlich mehr CO2-Emissionen erzeugen, als Autos mit Verbrennungsmotoren. Das sei nicht schwierig zu verstehen, meint Schmidt. Doch die Mitglieder der Bundesregierung und die Verbände der EE-Lobby würden dies nicht verstehen wollen, weil man sich an den sogenannten erneuerbaren Energien und der Umstellung auf E-Autos eine „goldene Nase“ verdienen könne. Lesen Sie auch hier mehr…

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