Lockdown-Welle: Es wird teuer!

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Die nächste Lockdown-Welle scheint sich langsam anzukündigen. Nachdem bereits Israel wg. der jüngsten Entwicklung der Infektionszahlen einen nächsten Lockdown verhängte, sind nun auch in Großbritannien Stimmen laut geworden, dass es zu einer derart drastischen Maßnahme kommen müsse. Dies jedenfalls berichtete nun die „FT“ unter Berufung auf „Forscher“.

Im Oktober wird es Schulferien geben. Das wäre der ideale Zeitpunkt, um einen zweiwöchigen Lockdown zu vollziehen, so die Meinung. Großbritannien ächzt indes ohnehin bereits unter den möglichen Folgen des noch nicht zu Ende verhandelten Brexits zum Jahresende. Geht von Großbritannien auf Basis eines nächsten Lockdowns jetzt eine noch massivere Wirtschaftskrise aus? Auch die EU dürfte sich nicht freuen.

EU: Weitere Lockdowns? Wirtschaftskrise wg. Großbritannien verschärft?

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Auch in einigen Ländern der EU könne es ohnehin einen neuen Lockdown geben, meinen einige Beobachter. Die Zahl der positiv Getesteten steigt in allen namhaften Ländern an. Die Geschwindigkeit des Anstiegs dürfte, so die Meinung, darüber entscheiden, ob wie in Großbritannien vorgeschlagen bereits Schulferien im Oktober genutzt werden.

Die britische Regierung erklärte dazu, sie sei vorbereitet. „Vorbereitungen“ sind innerhalb der EU nicht zu erkennen. Die Bank-Industrie ist wegen der steigenden Gefahr ausbleibender Rückzahlungen von Darlehensnehmern und niedrigen bzw. niedrigsten Zinsen vor einem massiven Problem. Die Autoindustrie darbt und allein in Deutschland soll es 800.000 „Zombie-Unternehmen“ geben. Dies sind Firmen, die nur deshalb noch keine Insolvenz angemeldet haben, weil die Regierung ihnen noch Spielraum bis zumindest Jahresende lässt.

Wenn es zu einem weiteren Lockdown käme – und die Maßnahmen auch danach nicht entscheidend entschärft werden -, dann würde die Wirtschaft in der EU vor einem noch deutlich größeren Crash stehen. Die Mittel der Zentralbanken, weitere Schulden von Staaten anzukaufen, dürften begrenzt sein. Dann sollten Sie sich schützen. Blicken Sie jetzt – auch – nach Großbritannien. Wir verfolgen die Situation. 

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