in Technik

Einen höchst interessanten Beitrag zur Energiebilanz von E-Autos hat Prof. Dr. Hans-Günter Appel in „MMNews“ geliefert. Die Quintessenz: Das E-Auto ist eine Fiktion. Der Energiebedarf wäre, wenn wir das Auto als Alternative einsetzen wollten, so hoch, dass wir konventionelle Kraftwerke gerade in Massen benötigten, um die Autos aufzuladen. Die Batterien, die benötigt werden, sind an sich schon so schwer, dass selbst deren Verwendung kaum möglich scheint. Wer Bescheid weiß, ist aber faktisch zum Schweigen verdonnert. Grün, Rot und alle Ökofreunde – auch in der Industrie – wollen mit hier Sicherheit nicht, dass diese Diskussion geführt wird. Wir meinen – wenn die Zahlen haltbar sind, dann wird es nicht nur sehr teuer und aufwendig, E-Autos mit Energie zu versorgen. Dann wird es diese Technologie nicht geben. Ein Traum wird zum Alptraum.

Gigantischer Verbrauch

Er rechnet vor, dass die bisherigen KFZ für Strecken von 500 km etwa 40 Liter Benzin bräuchten. Dies wären bei einer 125 kWh Antriebsenergie für 500 km, da ein Liter des Benzins gut 10 kWh Wärme erzeuge. Davon würde ungefähr ein Drittel umgewandelt in die mechanische Bewegungsenergie, die wir kennen. Der Rest würde als Abwärme sozusagen verdampfen bzw. zum Aufwärmen des Autos benötigt. Daher benötigen wir also 125 kWh. Das Auftanken benötigt etwas weniger als zwei Minuten.

E-Autos indes müssen für eine Strecke von 500 Kilometern 140 kWh speichern. Gut 10 % der Energie gingen zusätzlich in Elektromotoren „verloren“, heißt es. Die Energiemenge je kg Batterie heißt definitionsgemäß „Energiedichte. Diese ist vergleichsweise gering – aktuell benötigen wir für 1 kWh eine 7 Kilogramm schwere Batterie. Demnach kosten 500 Kilometer das 140fache, also etwa eine Tonne.

Eine Tonne Batterie, um bei der gegebenen Energiedichte 500 km zu fahren. Zahlreiche Experten meinen, die Energiedichte könne so weit erhöht werden, dass 1 KG Batterie reichte, um 1 kWh Strom zu speichern. Der realistische Fall sieht derzeit 3 KG Batterie vor. Dies wären also bei 500 Kilometern und 140 kWh Antriebsenergie pro 100 Kilometern immer noch 700 KG Batterie.

Das Laden einer solchen Monstermenge würde sieben Stunden dauern, wenn die Leistung bei 20 Kilowatt (KW) liege. 7 Stunden versus 2 Minuten – wer macht da mit?

Wenn ganze Häuserblöcke sich so verhielten, müsste die lokale Infrastruktur verändert werden – es müssten ganz neue Leitungen her. Viel Kupfer, viel Geld. Die Politik ficht dies nicht an. Die fordert „Schnellladestationen“, wie bei Smartphones. Ein 100 kWH-Akku könne in 10 Minuten aufgeladen werden. Nur sind die Anschlusskabel so schwer, dass nur noch ein Kran helfe. Und Kühlschlangen müssten vor Überhitzung schützen.

Wer diese Leistung liefern wolle, benötige bei 40 Millionen Autos immerhin 40.000 Megawatt. Das sind 40 große Kraftwerke. Wir benötigen dafür derweil Kohle, da Sonne nachts, zur Hauptladezeit nicht scheint. 20 neue Kohlekraftwerke wären nötig.

Die Kosten wären zudem massiv. 100 KM kosten etwa bei 0,30 pro kWh und den genannten 25 kWh also ungefähr soviel wie Benziner oder Dieselfahrzeuge. Nur: Die Batterien sind teuer. Je kWh werden derzeit 500 Euro berechnet – als Produktionskosten. Wer 140 kWh für 100 KM benötigt, muss dafür daher gut 30.000 Euro kalkulieren, da sich die Kosten bei Serienproduktion halbieren könnten. Haltbarkeit bei 15.000 KM pro Jahr etwa 7 Jahre oder 100.000 KM. Das sind pro 1000 KM dann aber etwa 3.000 Euro kosten oder pro 100 Euro 28 Euro. Insgesamt summieren sich die Energiekosten also auf fast 40 Euro pro 100 KM. Versus maximal 10 Euro bei Benzinern.

Unfassbar. Mehr muss man nicht mehr sagen.

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Kommentar

61 Kommentare

  1. Wenn man dann noch erfährt, daß die Herstellung eines solchen Elektroautos die Umweltbelastung eines Autos, die eines 8 Jahre in betrieb befindlichen Autos mit Verbrennungsmotors beträgt (http://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html), dann wird die obige Studie noch viel klarer, zu einem dicken Minus für das Elektroauto. Derweil würde es doch viel einfacher gehen, mit Erdgas, aber das kommt aus Rußland oder eben gleich mit Wasser (http://www.autobild.de/artikel/wasserauto-erfinder-verurteilt-941087.html), das würde aber genauso die Profite der mächtigen Männer schmälern und deswegen völlig indiskutabel. Oder letztendlich eben mit Wasserstoff, dazu aber bräuchte es die Energie der Parabolspiegel in der Sahara und deswegen wurde Nordafrika in die Zerstörung gewürgt.
    Olaf Opelt bundvfd.de

    • Bullshit. Erstens ist das deutsche Auto durchschnittlich 18 Jahre auf hiesiger Straße, man ist also selbst nach dieser (falschen) Rechnung unterm Strich besser. Und zweitens basiert diese Aussage auf einer Studie für LiIon-Akkus und nicht für E-Autos. Die „seriöse“ Presse hat doch glatt vergessen eine komplette Abgasreinigungsanlage, ein Schaltgetriebe, eine Kupplung, 70 Steuergeräte, mehrere Kühlsysteme, einen ganzen Verbrennungsmotor (ein E-Motor ist viel einfacher, kleiner und leichter) und vieles mehr rauszurechnen.

        • man muss weder die einzelnen Nummern und schon gar nicht den ganzen Ballon des ganzen Zinnobers verstehen – nur bischen Hausverstand – wie bitte soll es gehen, wenn , nehmen wir nur mal bescheidene 20% der Autos mit Elektro fahren, die allermeisten Berufstätigen kommen zwischen 18 und 20 Uhr nachhause, kuppeln ihr Fahrzeug an die Steckdose und ??!! was dann? dann kritisiert keiner mehr das TV Programm, denn es sieht keiner mehr! es ist einfach nur noch finster! garantiert, denn wo bitte soll so aus dem Nichts soviel Strom über die vorhandenen bescheidenen Stromkreise kommen???
          … streitet euch tot, die ALLERMEISTEN werden auch in 10 Jahren noch herkömmliche Fahrzeuge haben…..

      • Sebastin Bullshit falls du ein E Auto fährst, wird dir in zwei drei Jahren ein Licht aufgehen, wenn plötzlich neue Batterien mit mehrfacher Dichte und Kapazität normal sind. Nur du kannst dann nicht umrüsten, weil die Batterien sowie die Elektronik darauf nicht ausgelegt sind. Somit verliert deine Karre plötzlich die Hälfte an Wert. Zum Dank für deinen E Auto Kauf darfst du dann 3-400 km fahren, während deine Nachbarn sich auch so eine Schüssel kaufen zumindest tausend KM fahren. Wasserstoff ist die Lösung, immer Gehirn einschalten.

  2. Der Schienenverkehr wurde die letzten Jahrzehnte bewusst an die Wand gefahren, nicht umsonst sitzen da in den letzten Jahren nur Leute aus der Automobilindustrie am Steuer.. Statt breitflächigen Angeboten, Abbau und Milliardenverschwendung wie S21. Das E Auto und die ganze Automobilindustrie sind nicht die Zukunft. Man könnte doch alle Orte auch mit Schienen oder ähnlichem verbinden uns selbstfahrende Bahnen haben, so dass man praktisch kaum noch ein Auto braucht. Evtl auch eine Technologie wo man eigene Fahrzeuge auf einer Energietrasse betreiben kann. Keine Ahnung, es gibt sicher viele Ansätze über Alternative zum Auto-Verkehrs-Chaos, aber diese sind aufgrund der mächtigen Öl und Auto usw. Industrie-Lobby nicht in der Diskussion.

    • Klimaschutz
      Sie sollten die Rolle von Angela Merkel alias Aliena Kazmierczak als Klimakanzlerin und Propagatorin des Schwindels/Fake vom globalen anthropogenen CO2-Klimakillergas nicht vergessen. Sie will immer noch mit den prozionistischen Grünen das Klima vor den Menschen schützen.

    • Klimaschutz
      Sie sollten die Rolle von Angela Merkel als Klimakanzlerin und Propagatorin des Schwindels/Fake vom globalen anthropogenen CO2-Klimakillergas nicht vergessen. Sie will immer noch mit den Grünen das Klima vor den Menschen schützen.

      • Solange Dr.Merkel im Kanzleramt sitzt, wird der Schwindel weitergehen:

        ARD 16.08.18
        Klimaschutzziel 2020 erreichbar
        Deutschland könnte sein ursprüngliches Klimaschutzziel für 2020 einer Studie zufolge noch erreichen – ohne dabei die Stromversorgung zu gefährden.
        Dafür müssten nur die ältesten Braunkohlekraftwerke stillgelegt und die Leistung weiterer Kraftwerke gedrosselt werden, heißt es in der Studie des Fraunhofer Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, die von Greenpeace* in Auftrag gegeben wurde.
        Außerdem müssten Wind- und Solarkraft wie im Koalitionsvertrag vereinbart – ausgebaut werden.

        *Greenpeace wird vom Kanzleramt aus Steuergeldern gefördert

        • Was nicht in der Studie steht, bzw bewusst nicht erwähnt wird, weil
          Russe = Feind, das funktioniert nur wenn die Leutungserweiterung Erdgas von Russland kommt.
          Ansonsten Bluten wir alle finanziell mit doppelt so teurem Flüssig Erdgas der Amis !
          Unsere Idioten werden sich den Geschäftsinteressen der Trump Amis beugen .
          Dazu gibt es zu viele Transatlantische Agenten und Spione in verantwortlichen Positionen an den Schaltstellen der Macht bei uns.

  3. Zwangs-Umstieg auf Elektroautos bringt
    massive Belastung der Umwelt

    DWN, Ronald Barazon | 27.08.17

    Die zwangsweise Umstellung auf Elektoautos bedeutet eine massive Belastung für die Umwelt: Die Produktion erzeugt mehr Schadstoffe als der Betrieb.

    Die Regierungen traten in eine Art Wettbewerb ein. Norwegen, die Niederlande und Österreich – um nur drei von vielen zu nennen – wollen ab 2020 nur mehr E-Autos zulassen. In Deutschland war man etwas vorsichtiger und nannte das Jahr 2030. Auch die USA waren mal an Bord, Präsident Donald Trump kündigte aber vor kurzem die Teilnahme am Klima-Programm auf.

    weiter https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/27/zwangs-umstieg-auf-elektroautos-bringt-massive-belastung-der-umwelt/?ls=ap

  4. Selten einen größeren blöd Sinn gelesen nicht nur das er völlig daneben liegt und auch inhaltlich das Gegenteil der Realität behauptet, meint Mann es handelt sich um Satire, denn mehr kann man diesen Quatsch nicht abgewinnen

    • Genau so sehe ich das auch. Die Daten werden hier völlig verdreht dargestellt. Ein Elektromotor liegt beim Wirkungsgrad über 90% und der kleine Verbrenner im heutigen „modernen“ KFZ schafft auf dem Prüfstand ca. 35%. Lastwechsel etc. verschlechtern diesen umso mehr. Unsere Energiegewinnung geht in eine Regenarative Erzeugung über uns sekbst konventionelle Kraftwerke sind im Wirkungsgrad deutlich höher sodass es keinen Sinn macht, hoch energetischen fossilen Treibstoff in kleine Motoren mit schlechten Wirkungsgrad zu schütten. Dieser Artikel scheint wieder mal von unserer Auto Verbrenner Lobby oder der Ölindustrie geschürrt worden zu sein und jede Person ohne technisches Hintergrundwissen aktzeptiert solche Aussagen und merkt nicht das hier betreutes Denken statt findet um weiterhin unsere veraltete Technik dir Stange zu halten.

      • 100 % richtig. Verstehe nicht warum die Leute so naiv sind und diesen absoluten Schwachsinn auch noch glauben.
        Erklären sie mal den Leuten in Stuttgart Duisburg usw dass der Diesel gut und der emmissionsfreie emotor schlecht sein soll

    • Dann schreiben Sie doch bitte mal eine umfangreiche Abhandlung darüber, die kein „blöd Sinn“ ist. Ich freue mich darauf, die Realität zu lesen, die Sie sicher ohne jeglichen Zweifel belegen können.

      • Aber warum eine Abhandlung darüber für Sie schreiben ? Wenn Sie bezahlen, gerne. Ansonsten bleiben die intelligenten Menschen, die Praktiker, unter sich. Ist gut für uns und die Preise, die wir zahlen

      • Ja, das ist problemlos möglich wenn man sich mal ergebnisoffen informiert und nicht nur die Info-Rosinen rauspickt, die zur eigenen Meinung passen. Und nur weil du mal was gehört hast, hat das noch nichts mit Wissen zu tun. Einfach mal umfangreich mit Physik und Technik beschäftigen und schon wirst du sehen wie wenig du weißt.

        Du wirst blöd schauen, dass E-Autos in ALLEN Belangen besser sind als Verbrenner. Sogar das lange Laden ist ein Vorteil weil es das in Zeiten macht wo es eh rum steht. Man muss so nie mehr einen Umweg zu einer Tanke fahren und warten bis die Zapfsäule frei ist. Man fährt jeden neuen Tag mit vollem Akku los und selbst bei Autos mit ganz kleinem Akku müsste ich so gut wie nie zwischenladen. Gibt natürlich andere Fahrprofile aber es gibt auch Autos mit über 500 KM Reichweite. Ich fahr durchschnittlich 30 km am Tag. Das sind nicht mal 7 kWh. Die Lade ich zu Hause in einer halben Stunde nach. Und nicht die ganze Nacht wie in diesem Bullshit-Artikel.

  5. Alles vollkommener Blödsinn. Schon Anfang 2016 waren die Batteriekosten unter 190$/kWh für das komplette Batteriepack inklusive Batteriemanagementsystem. Ende 2018 sind wir bei unter 130$/kWh für das Pack und noch vor 2020 unter 100$/kWh. Die Stromkosten sind bei eigener Photovoltaikanlage im Bereich 0,05-0,10€/kWh, und bei einem Tesla Supercharger sind (in Deutschland) etwa 0,20€/kWh fällig – überall anders deutlich billiger…danke Merkel/SPD/Grüne.

  6. Sie sollten nicht vergessen wie Benzin bzw Öle hergestellt werden. Dafür brauch man auch Strom. Ebenso für die Belieferung der Tankstellen. Alles was beim Elektroauto entfällt.

    • Und zur Produktion von Akkus nicht? Dazu deren Entsorgung… Ganz zu schweigen vom Bau der Ladestationen, die bei zunehmender Zahl benötigt werden…

      • Schon einmal etwas vom Accu recycling gehört ? Was die Produktion von
        Accus angeht, ist der Aufand einen Beziner zu bauen, größer .
        Aber ich finde es gut das es Menschen gibt, die am Benziner hängen.
        Da bleiben die Intelligenteren Menschen unter sich und die Preise gehen nicht hoch 🤫🤑

  7. Energiesparlampen kaufen, aber Elektroauto fahren. Der Irr-Sinn kennt keine Grenzen. Nikola Tesla mit seiner „Freien Energie“ würde sich nicht, sondern dreht sich im Grab um.

    • Stimmt, lieber Glühbirnen kaufen und Verbrennungsauto fahren – dann verschwendet man nicht nur bei der Beleuchtung, sondern auch beim Transport 80% der Energie…

      Und zum Stichwort „Freie Energie“ würde ich am besten ein Perpetuum Mobile empfehlen – die sind genauso realisierbar.

  8. Hier noch Mal ein Link Zu einem netten Artikel, in dem es um die Herstellung von Benzin/Diesel und dem Vergleich vom Energieverbrauch zu einem Elektroauto geht.
    Die Leuten lassen das alle zu gern aus den Augen und denken der Kraftstoff wächst aus der Zapfsäule heraus.
    Die Herstellung von Filtern, Ölen, AdBlue und betriebenen Pumpe usw. wird dabei leider immer komplett vernachlässigt. Bitte beim nächsten Artikel mehr recherchieren und der Wahrheit ins Auge sehen.

    https://www.google.de/amp/s/igembb.wordpress.com/2017/11/02/auch-verbrenner-fahren-mit-strom/amp/

  9. Die Berechnung des. Verbrauches bei E Autos wurde bezahlt von ?
    Ich vermute Deutsche Autoindustrie ! Ich fahre seit 7 Jahren zunächst einen i On , dann seit 5 Jahren einen Zoe. Ich verbürge mich dafür, das der Verbrauch dieser Autos für 500 Km bei 60bis 65 KW liegt ! Nicht wie angegeben bei 144 KW ! Ist aber interessant, ich habe diese Argumentation von jemandem, der mE Null Ahnung hat oder Interessen der Technologien von gestern vertritt, schon in mehreren Deutschen Medien gelesen, also Kampagne gegen E Autos !
    Übrigens , ich tanke mit meiner Solaranlage sämtlichen Strom für das Auto für Null € , seit wann kann man auch an der Tanke Benzin für Null € tanken ?

    • Eine Solaranlage kostet aber auch Geld, erst in der Anschaffung, dann in der Wartung, etc. Und durchschnittlich alle 10 Jahre neue Wechselrichter… Also nix mit Strom für Null.

      • Richtig, dann bei 10 KwP, monatlich zahlt der Versorger an mich 65€ für in das öffentliche Netz eingespeisten Strom. Dazu, unseren privaten Stromverbrauch einschl E Auto haben wir für die Abschreibung der Anlage ! Ob der Wechselrichter bei heutiger Technik noch in 10 Jahren ersetzt werden muss , fraglich ! SMA tauscht jetzt zum bevorzugten Preis WR , die älter als 15 Jahre und noch in Betrieb sind !
        Viel Spaß bei der nächsten Durchsicht ihres Benziners. Bei meinem E Auto
        jährlich eine Durchsicht für 79€. Kosten. Durchsicht bei meinem Passat, jährlich ca 400€ .

  10. Selten einen sinnfreieren Artikel gelesen.Ich fahre seit 2014 mit meinem VW E-UP im Sommer mit ca. 10KW und im Winter mit max.20KW, Strom auf 100Km.Von März bis Oktober lade ich den Akku mit Solarstrom vom Dach da kosten mich 100 Km gerade mal einen Euro.
    Kosten für Ölwechsel,Kühlwasser, Zahnriemen,Kraftstofffilter und Luftfilter entfallen völlig.
    Wirkungsgrad E-Motor deutlich über 90% . Verbrenner zwischen 25% und 30%. Produktionsaufwand E-Auto deutlich geringer da viel weniger Teile.
    E-Autos werden sich aus diesen Gründen in wenigen Jahren auf jeden fall durchsetzen.

  11. Stimmt das auch wirklich her Prof. Dr. Hans-Günter Appel? Ich habe da so meine Zweifel ob die Zahlen nicht von vor vor gestern sind.

    Satire an: Außerdem war das e Auto nie für die breite Masse gedacht sondern nur einem ausgewählten elitären Kreis. Das jetzt bald jeder Idiot damit herumfahren kann ist nicht im Sinne des Erfinders.

  12. Haha, das ist ja eine milchmädchenrechnung. Energiedichte ist zudem betterietechnologieabhängig. Frage: von wo kommt das benzin? Aus der tankstelle? Soweit ich in der schule aufgepasst habe muss es aus rohöl raffiniert werden. Die effizienz der benzinherstellung im vergleich zur stromherstellung und der letztendlichen umwandlung in mechanische energie ist auf seiten der e-technologie umeinen faktor von 2bis 3 höher.

  13. Dieser Artikel ist so gespickt mit Fehlern. Unfassbar. Ich fahre einen A4 mit ca 7 Liter je 100. Also c.a. 77 kw auf 100km.
    Außerdem einen smart ed mit ca 14 kw auf 100km. Der dient als Alltags Auto. Der Energieverbrauch des smart liegt also bei nur 20 Prozent des Audi. Außerdem lade ich den smart mit dem solaren Überschuss meiner pv Anlage auf. Er benötigt bei ca 2300 Watt dafür ca 6 Stunden für 100 km, kann aber auch nachts mir 1300 Watt oder tags schnell geladen werden. Der Autor verdreht völlig die Fakten umd wirft sie unsinnig zusammen. Es werden nicht ganze Straßenzüge gleichzeitig täglich für 500 km laden. Der Durchschnitt lädt für 50 km ca 7 kw/ h. Das ist kein unüblicher Verbrauch. Wenn hier in drei Stunden mit 2300 Watt geladen wird entspricht das dem üblichen Verbrauch einer Herdplatte oder eines Wasserkocher. Hier solch einen Unsinn zu verzapfen ist schon sträflich. Die Zukunft fährt elektrisch. Aber erst wenn die Verhinderer endlich gebremst werden wird es sinnvoll und gut. Hybrid heute ist Verbrenner mit ein wenig e Motor. Es sollte umgekehrt sein. E Auto mit Benziner Notmotor.

  14. Lebensdauer eines Akku 100.000km? Es gibt genug Tesla mit weit über 300.000km und einer Restkapazität jenseits der 90% – der ganze Artikel ist so voller Fehler und billiger Meinungsmache das einem übel werden kann.

    • Jeder kann sich einen Tesla leisten ist doch klar und der Strom kostet nichts.
      bei Tesla gibt es die Tauschmotoren gratis bis die Garantie um ist. Dann kommt er auf den Müll.

  15. Das sind Fake-News! Ich fahre seit 2 Jahren elektrisch mit 14,5 kWh/100km, das Auto (Renault Zoe) ist fast wartungsfrei, absolut abgasfrei, ca. 15 Prozent der Energie wird beim Fahren zurückgewonnen. Das sind die Fakten.

  16. Die Frage sollte sein, wieviele Menschen kann die Erde noch ertragen? Medien und Werbungen an erster Stelle, schaffen künstlichen Bedarf, für Dinge, die nicht unbedingt gebraucht werden.
    Ich möchte auch nicht auf einige meiner Haushaltsgeräte verzichten, sie verschaffen eine gewisse Unabhängigkeit.
    Hier ist der Staat gefragt, wenn der Bürger es selber noch nicht kapiert hat.(und unsere Gäste sind besonders vorbildlich im Wegwerfen)
    Der Staat unterstützt die Wegwerfmentalität, statt auf Receyceling und auf ALT gegen NEU zusetzten.
    Jetzt der neue Wahnsinn „E-Autos“ Wo soll der viele extra Strom herkommen? Was passiert mit den alten Autos ? Vielleicht als Wohnraum ausgebaut, da sich viele deutsche Bürger keine Wohnung mehr leisten können?

    • Die Autobatterien sind 100 Prozent recycelbar bzw. als Stromspeicher weiter verwendbar. Meine Autobatterie ist nach 4 Jahren Top! Von Wegwerfartikel kann überhaupt nicht die Rede sein. Sie haben sich vom Herrn Professor schlichtweg manipulieren lassen.

    • E-Auto Akkus halten an die 300.000 km, danach sind sie auf 70% und können noch als Speicher genutzt werden und können sogar zu 95% schon heutzutage recycelt werden. Wobei das Lithium darin gar nicht recycelt wird, weil es nicht selten ist und sich nicht lohnt. Heutzutage gilt, willst du saubere Luft, musst du das E-Auto benutzen und nicht den Stinkverbrenner. Die Studien sind eindeutig. Es ist weniger schädlich als ein Verbrenner über sein Leben gesehen. Und Strom gibt es auch genug, wir exportieren so viel Strom ins Ausland, davon könnten 25 Millionen E-Autos von fahren.

  17. Also entweder hat der Artikelverfasser die Physik nicht geblickt oder gar der Herr Professor: Ein E-Auto fährt mit 75 kWh 500km weit, ein Benziner benötigt dafür 440 kWh, nicht zuletzt wegen seines miserablen Wirkungsgrades, Benzin hat 42MJ/kg das sind 440 kWh/kg. Ich tanke im Schlaf nachts, zum Abstöpseln benötige ich weniger Zeit, als zur Tankstelle zu fahren.
    Suum cuique (jedem das Seine), niemand wird zu irgend etwas gezwungen, ich lebe Elektromobilität, die beste Auto-Entscheidung meines Lebens.

  18. Was für eine unsägliche Hin und Her Rechnereingang mit zum Teil völlig verdrehten Fakten.
    Nur ein Beispiel: heutige Elektroauto verbrauchen in der Praxis zwischen 13 und 18 KW/h auf 100 km und nicht wie angenommen 25 oder 28 KW/h.
    Fast niemand braucht 500 km Reichweite und schon keine 140 KW/h Batterie im Auto.
    Eine intelligente Ladesteuerung lässt keine Wohnblocks dunkel werden. Noch sinnvoller ist allerdings das Laden über Tag.
    Und bei Carl-A. Fechner vorbeischauen lohnt sich, er zeigt sehr fundiert auf, dass es doch geht, zum Nutzen aller ☺️

  19. Selten so ne gequirlte scheiße gelesen.

    Der Verbrauch gängiger E Autos liegt bei etwa 11 bis 15 kWh. Nicht 25 kWh. Selbst ein Tesla hat gerade Mal einem Durchschnittsverbrauch von 20 kWh. Bei bis zu 770 PS! Bei einem Verbrauch von 15 kWh liegt der Preis pro 100 km bei 3,50 Euro. ( Wer zahlt schon freiwillig 30 Cent pro kWh. Ich zahle 24 Cent). Von den kostenlosen Ladesäulen heutzutage wollen wir erst gar nicht sprechen.
    Diesel fließt auch nicht einfach so aus der Zapfsäule. Alleine für dessen Herstellung werden 1,5 kWh Strom benötigt. Bei 7 Litern Verbrauch, sind das schon 10,5 kWh. Damit fährt wie gesagt ein E-Auto fast die gleiche Strecke. Ich zahle für meinen Strom übrigens gar nix. Viel Spaß beim Tanken

  20. Sehr interessanter und informativer Beitrag. Da wird einmal mehr klar, wie wir alle veräppelt werden…
    Allerdings sollte ein solcher Beitrag vielleicht vor Veröffentlichung nochmals korrekturgelesen werden.
    Fehler wie : „Dies wären bei einer 125 kWh Antriebsenergie für 500 km“ oder „Das sind pro 1000 KM dann aber etwa 3.000 Euro kosten oder pro 100 Euro 28 Euro.“ sollten nicht passieren.

  21. Haha, der Beitrag strotzt nur so von Falschinformationen. Unglaublich. Dass Elektroautos keine Fiktion sondern Realität sind, sieht man täglich auf unseren Straßen.

  22. Was ist denn das für ne Scheiße? Die Zahlen stimmen ja hinten und vorne nicht. Reine Bullshit-Meinungsmache. Ein E-Auto braucht ungefähr 20 kWh auf 100 km inkl. Lade- und Übertragungsverluste. Ein vergleichbarer Benziner braucht min. 7 Liter und das sind 68 kWh an Brennwert. Extrem schlechter Wirkungsgrad des Verbrenner sei dank. Und der wird mit der nächsten Abgasnorm nicht besser. Die kWh Akku kann jetzt schon problemlos unter 5 kg wiegen. Manche Firmen, wie Kreisel, sind schon bei 4. VW hat die KWh für unter 100 Dollar eingekauft. Lieferung nächstes Jahr. Jetzt ist man schon bei unter 150 Dollar von ehemals 4stellig. Während Sprit bis über lange Zeiträume gesehen nur teurer geworden ist und das auch weiterhin tun wird, wird die kWh immer billiger und Strom aus Erneuerbaren Energien ist auch schon billiger als aus fossilen Energieträgern. Einfach weil Rohstoffe, die verbraucht werden, immer teurer werden und Technik schon immer billiger geworden ist. Sprit braucht ebenfalls Strom zu Herstellung. Mit Einsparung der Spritherstellung ist schon mehr als die Hälfte des Stroms für E-Autos da. Der Rest wäre da wenn man das behält was jährlich exportiert werden muss weil wir keine nennenswerten Speicher haben. Speicher können z. B. E-Autos sein. Bei reiner Betrachtung der ECHTEN Zahlen sind Verbrenner der reine Wahnsinn. Aber woher soll das ein unseriöser Schmierfink, wie der Autor dieses Artikels, wissen?

  23. Die Frage die sich stellt ist ja Folgende:
    Was will uns der Autor damit sagen?

    Wir haben hier einen Artikel der recht plakativ geschrieben ist und bei genauem hinsehen wird schnell klar das schlecht recherchiert wurde,die einzige Quelle nicht genannt wird und einige Dinge schlicht unter den Tisch gefallen lassen werden.
    Zum Einen könnte der geneigte E-Autofahrer eine Photovoltaikanlage installieren, zum Anderen fehlt die genaue Kostenrechnung in Bezug auf Wartungskosten. Turbolader, Einspritzdüsen und Partikelfilter gehören heute gerne mal zu den Verschleißteilen und sind alles andere als billig… Auch brauchen Verbrennungsmotoren Öl… Jede Menge mehr als zur Schmierung eines E-Auto, das interessiert nur niemand, da Öl bekanntlich auf Bäumen wächst… und somit ja auch nichts kostet… Ja, so Milchmädchen- Rechnungen gehen in alle Richtungen wenn man will. Fakt ist halt das man rechnen können sollte wenn man über E-Autos nachdenkt. Alle Antriebe haben Vor- und Nachteile.

  24. Was für ein grottenschlecht recherchierter Artikel. Richtig ist: Wenn Deutschland nicht mitmacht bei dieser Technologie, dann ist unsere Automobilindustrie verloren. Denn dann werden wir überrollt werden von guten, günstigen, sauberen Elektroautos aus Übersee. Und was das E-Auto angeht hat dieser Mann auch Null Ahnung. Ein Mittelklassewagen hat schon nach 30.000 km einen Stinkverbrenner eingeholt, was das Co2 angeht, und danach fährt es sauber. Das sagen die neuesten Studien. Und zwar auch mit unserem Strommix, der derzeit ca. 40% Erneuerbare hat. Und auch der Akku ist heutzutage sogar zu 95% recycelbar. In Bremen ist vor kurzem erst eine neue Recyclingfabrik entstanden.

    • Ein Mittelklassewagen hat schon nach 30.000 km einen Stinkverbrenner eingeholt, was das Co2 angeht, und danach fährt es „sauber“. Das sagen die neuesten Studien.
      —-
      Wer heutzutage mit dem gesunden CO2 als unsauberes Klimakillergas argumentiert, macht sich wie Merkel unglaubwürdig: Der globale anthropogene Klimaschwindel ist seit Donald Trump obsolete.

      Zählen sollten Fakten, wie Gesamtkosten/100km für einen Life Cycle.
      Zugegeben, dass ist ein schwieriges Unterfangen, wenn man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will.

      Warum mischt sich die Politik mit ihren Ideologien ein und überlässt das ganze den Kräften der freien Marktwirtschaft?

  25. Es hagelt Fehler in diesem Bericht. Angefangen mit falschen Verbräuchen und Vergleichen bis hin zu verschweigen von etlichen Tatsachen.
    Beispiel. Verbrauch E- Auto auf 100 km ca. 15 kwh. Verbrauch Verbrenner ca. 60 kwh. Das Gewicht spielt bei allen Betrachtungen ebenfalls eine untergeordnete Rolle. Auch wegen der Rekuperation. Geringer Luftwiederstand ist viel wichtiger. Die Batterieannahmen sind alle falsch. Außerdem können Batterien zu 99% recycelt werden. Keiner sagt E-Autos sind der Heilsbringer. Aber 100× besser als Verbrenner. In der Betrachtung wird ebenfalls vergessen dass der Strombedarf nur um 2 bis 5% steigt wenn alle elektrisch fahren.

  26. So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Es gibt Tesla´s die fahren mit einem Akku mehr als 300.000 km bevor er gewechselt werden muss und hat dann immer noch um die 80% Kapazität und wird anderweitig eingesetzt bis er nicht mehr zu gebrauchen ist und fast komplett recycled werden kann. Bis dahin fallen außer Verschleiß keine große Kosten an. Wie Wartungsintensiv ist den ein Benziner mit vergleichbarer Laufleistung? Die Belastung für das öffentliche Stromnetz dürften auch nicht gravierend sein, wenn wie hier in einigen Kommentaren erwähnt eine PV-Anlage genutzt werden kann.

    • Tesla´s

      „Lutz Fiebig vor 2 Tagen: Ich würde von promovierten Physikern gerne wissen, was daran effizient sein soll mit einer 400 kg schweren Batterie, die den Energieinhalt eines 10l Kanisters Diesel hat, 250 km zu fahren. Wer hat jemals die Kosten bei der Förderung von Lithium entstehenden Bergbau-und Umweltschäden berechnet? Die Vorräte an den benötigten Materialien sind beschränkt und müssen anders sinnvoller eingesetzt werden. Elektroautos sind typisch grüner Mumpitz und der Hirnfurz einer sozial-ignoranten, sich umweltfreundlich gebenden gehobenen Mittelschicht, der komplett egal ist, wie normal arbeitende Menschen zu ihrem Arbeitsplatz gelangen.“

      Ich und meine Ehefrau sind Berufspendler. Tesla können wir uns nicht leisten, zu teuer

  27. Sehr schön, daß sich soviele Kommentare so sachlich mit diesem Artikel auseinandersetzen und die dort gemachten, völlig abstrusen Behauptungen und wunderlichen Zahlenspielerin richtig stellen. Ich persönlich erkenne allerdings nur einen einzigen stichhaltigen Anlass für das Zustandekommen dieses Geschreibsels und das ist die, in dem Artikel geschaltete Anzeige „Der große Cannabis-Boom“ – steigen Sie ein und machen Sie +500 % „

    • Ich teile Ihren Verdacht und verweise auf den oben genannten Beitrag

      Jürgen Gerrhard 16. August 2018

      Zwangs-Umstieg auf Elektroautos bringt
      massive Belastung der Umwelt

      DWN, Ronald Barazon | 27.08.17

      Die zwangsweise Umstellung auf Elektroautos bedeutet eine massive Belastung für die Umwelt: Die Produktion erzeugt mehr Schadstoffe als der Betrieb.
      ————–
      R. Barazon und die inzwischen zum schwedischen Bonnier Verlag gehörenden Deutschen Wirtschafts Nachrichten leben nicht von Werbeclicks.
      Barozon kritisiert die geplanten ZWANGSWEISEN Umstellungen auf Elektroautos durch Politik-Ideologen, anstatt es dem ‚freien Markt‘ zu überlassen.
      Es empfiehlt sich unter diesem Aspekt den ganzen Artikel zu lesen, bevor man ihn ungelesen ablehnt.

  28. „Dann wird es diese Technologie nicht geben.“ Und warum dann dieses Geweine wie böse E-Autos sind, wenn es sie eh nicht geben wird? Ist wohl doch nicht so schlecht.

  29. E-Autos lassen die Haut langsamer altern. Weg mit dem Diesel, der sorgt für ein schnelleres Altwerden.
    Das ist absolut unzweifelhaft ganz große „Wissenschaft“ und wird gerade verbreitet. Eine wunderschöne ergebnisorientierte Studie gut bestoch.., nein, bezahlter „Wissenschaftler“. Oder waren es „Experten“ oder „Fachleute“?

    Also, meine Damen, fahrt E-Autos, das sorgt für eine Haut wie ein Babypopo noch mit 90.

  30. Man merkt deutlich, dass der Verfasser von der Materie keine Ahnung hat. Die sachlichen Angaben stimmen zwar zum großen Teil (richtig abgeschrieben), aber der Text darum herum… So tun sich „alternative Medien“ keinen Gefallen.

  31. Bin neu hier und war auf der Suche nach echten alternativen Inhalten.
    Aber wenn in den anderen Artikeln auch so unglaublicher Schwachsin steht, will ich davon nichts wissen.
    Ich tragt bestimmt auch Alu-Hüte …

  32. Das kleine Bürgerlein wusste es schon lange, weil er seinen Kopf zum Denken einsetzte. Klar hört sich erst mal gut an das mit den E-Autos.
    Auch wenn „guter“ Strom, ausgeschlossen die Windkraftparks,
    erzeugt wird, wo soll der ganze Strom herkommen den wir zusätzlich brauchen?(ständig steigende Stromkosten? UND wer holt sich jetzt die goldnen Nasen?
    Die Messwerte sind eine Sache, aber komisch daran ist, der Diesel wurde als sauber und umweltverträglich gefördert ?
    Warum gibt es nicht mehr verlässliche öffentlich Beförderungen, wie Bahn und Bus.

Webmentions

  • Elektro-Autos: Umweltpolitischer Wahnsinn – AAA 13. September 2018

    […] Elektro-Autos: Umweltpolitischer Wahnsinn […]

  • Elektro-Autos: Umweltpolitischer Wahnsinn! – Car Reviews and News 13. September 2018

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