Die Schulden in den USA steigen unter Biden dramatisch – Pleite im Oktober

Mittlerweile steigen die Staatsschulden in den USA geradezu dramatisch. Dies wird mittel- und langfristig auch gravierende Folgen für die Finanzmärkte insgesamt haben. Die Schulden haben mittlerweile – bezogen auf die Verschuldung des Staates – den höchsten Stand in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg markiert. Im Oktober ist der Staat nach derzeit gültiger Lage nicht mehr zahlungsfähig – wenn die Zahlungen nicht noch freigegeben weden.

Dramatischer Anstieg

Der Anstieg ist geradezu dramatisch. Gemessen in der Leistung des Bruttoinlandsproduktes sind die Schulden derzeit bei 127,5 % (BIP – bezogen auf ein Jahr). Das heißt, die Gesamtverschuldung könnte selbst durch die messbare Wirtschaftsleistung eines Jahres nicht mehr zurückgeführt werden.

Die Marke von 100 % haben die USA schon vor Jahren überschritten. Im zweiten Weltkrieg wurden etwa 120 % des BIP als Schulden aufgebaut. In allen anderen Dekaden des 20. Jahrhunderts, auch schon vor dem zweiten Weltkrieg etwa zur Großen Depression (beginnend Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts), waren die Schulden weit geringer. Damals betrugen sie etwa 40 % des BIP.

Die Schulden steigen geradezu exponentiell. Anders als in der Corona-Pandemie, wenn es um Inzidenzen geht, interessiert sich nur kaum jemand für das exponentielle Wachstum. Noch nicht, denn die Folgen sind dramatisch.

Ein Staat, der immer schneller Schulden produziert, wird entweder die Zentralbanken bitten müssen, immer schneller Geld zur Verfügung zu stellen – neue Schulden also -, oder eines Tages seinen Bankrott erklären oder die Bürger enteignen müssen. „Enteignung“ heißt nicht zwangsläufig, alle Vermögen einzufordern, aber meint dennoch einen gewaltigen Einschnitt in die Vermögensverhältnisse.

Wenn es an den Finanzmärkten außerhalb der Zentralbank Fed für die USA keine Möglichkeit zur Verschuldung gibt, wird es zwangsläufig entsprechende Maßnahmen geben müssen. Gravierend daran ist der Umstand, dass das Vertrauen in die US-Leitwährung, den US-Dollar, massiv sinkt. Dies wird den Dollar als Welt-Leitwährung schwächen.

In der Euro-Zone werden Sie die Auswirkungen daran spüren, dass die Preise für dollargehandelte Produkte eines Tages erheblich steigen dürften – etwa Rohstoffe. Das macht sich an der Tankstelle bemerkbar, bei den Immobilienpreisen (wg. der Rohstoffe) und letztlich auch bei Lebensmitteln: Die Importkosten steigen.

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